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Die Fabrik Roman | Über die Absurdität der modernen Arbeitswelt

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38860

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,1 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kojo

Übersetzt von

Nora Bierich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00794-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Die kalligrafische Präzision, mit der Hiroko Oyamada hier ihre beunruhigende, bis unters Dach allegorisch aufgeladene Welt erschafft, ist überaus faszinierend. ("Die Zeit")
Ein beklemmend schönes Buch, das gekonnt mit Elementen der phantastischen Literatur spielt und die Arbeitswelt als bedrohliche Sphäre inszenziert. ("WDR 3/5 Lesestoff")
Oyamada schreibt immer an der Grenze zum Wahrnehmungsverlust, und was ich so toll finde, ist, dass sie diese Paranoia aus dem Alltag ableitet. ("Deutschlandfunk Kultur "Studio 9"")

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Verkaufsrang

38860

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,1 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kojo

Übersetzt von

Nora Bierich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00794-2

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Milehi Kiatkoh

Thalia Nürnberg

Zum Portrait

5/5

Im Labyrinth der Sinnlosigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein verstörendes Meisterwerk über Entfremdung und Absurdität: Hiroko Oyamada erschafft mit "Die Fabrik" einen Roman, der Kafkas bürokratische Alpträume in die Gegenwart holt und dabei die Frage stellt, die wir alle verdrängen – warum tun wir das, was wir tun? Drei neue Angestellte betreten ein schier unendliches Fabrikgelände in einer namenlosen japanischen Stadt. Ihre Aufgaben sind absurd und sinnlos: eine Frau bedient einen Papierschredder, ein Mann korrigiert Dokumente, deren Zweck ihm verborgen bleibt, ein dritter erforscht Moosarten. Während sie gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn. Die Fabrik expandiert, die Tage nehmen eine eigene Logik an, und langsam stellt sich die existenzielle Frage: Warum bin ich hier? Oyamada balanciert meisterhaft zwischen Kafka und Han Kang – verstörendes Unbehagen trifft auf poetische Präzision. Ein Roman für alle, die sich in der modernen Arbeitswelt verloren fühlen. Auch für Fans von "Severance" ein Muss.
  • Milehi Kiatkoh
  • Buchhändler/-in

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5/5

Im Labyrinth der Sinnlosigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein verstörendes Meisterwerk über Entfremdung und Absurdität: Hiroko Oyamada erschafft mit "Die Fabrik" einen Roman, der Kafkas bürokratische Alpträume in die Gegenwart holt und dabei die Frage stellt, die wir alle verdrängen – warum tun wir das, was wir tun? Drei neue Angestellte betreten ein schier unendliches Fabrikgelände in einer namenlosen japanischen Stadt. Ihre Aufgaben sind absurd und sinnlos: eine Frau bedient einen Papierschredder, ein Mann korrigiert Dokumente, deren Zweck ihm verborgen bleibt, ein dritter erforscht Moosarten. Während sie gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn. Die Fabrik expandiert, die Tage nehmen eine eigene Logik an, und langsam stellt sich die existenzielle Frage: Warum bin ich hier? Oyamada balanciert meisterhaft zwischen Kafka und Han Kang – verstörendes Unbehagen trifft auf poetische Präzision. Ein Roman für alle, die sich in der modernen Arbeitswelt verloren fühlen. Auch für Fans von "Severance" ein Muss.

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Katharina Friesen

Thalia Bielefeld

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5/5

Absurd, nachdenklich und irgendwie auch traurig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tolle Geschichte über den Platz, der Arbeit in unserem Leben einnimmt. Oyamada wirft mit diesem Roman Fragen auf. Doch genau so soll es auch sein. Wir folgen drei Protagonist*innen, die Arbeitsplätze in einer bekannten und seltsamen Fabrik annehmen. Schnell bestimmt die Arbeit ihr ganzes Leben, denn die Fabrik ist ein riesiges, scheinbar nicht endendes Gelände und es fällt leicht sich in ihr zu verlieren. Was sind wir noch ohne die Arbeit und wie viel sind wir bereit für sie zu geben?
  • Katharina Friesen
  • Buchhändler/-in

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5/5

Absurd, nachdenklich und irgendwie auch traurig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tolle Geschichte über den Platz, der Arbeit in unserem Leben einnimmt. Oyamada wirft mit diesem Roman Fragen auf. Doch genau so soll es auch sein. Wir folgen drei Protagonist*innen, die Arbeitsplätze in einer bekannten und seltsamen Fabrik annehmen. Schnell bestimmt die Arbeit ihr ganzes Leben, denn die Fabrik ist ein riesiges, scheinbar nicht endendes Gelände und es fällt leicht sich in ihr zu verlieren. Was sind wir noch ohne die Arbeit und wie viel sind wir bereit für sie zu geben?

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Die Fabrik

von Hiroko Oyamada

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