Produktbild: Der Walzermacher

Der Walzermacher

3

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Braumüller Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2799 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783992003846

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Braumüller Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2799 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783992003846

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Johann Strauss - abseits der Walzerseligkeit

Gertie G. aus Wien am 23.05.2025

Bewertungsnummer: 2497653

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie schon die Farbgestaltung des Covers andeutet, ist Strauss‘ Stimmung ziemlich depressiv. Er ist zwar nun unbestritten der Walzerkönig, der sowohl den übermächtigen Vater hinter sich gelassen hat als auch den Fängen der Mutter entkommen ist, sich aber fest in den Klauen seinen eigenen Dämonen befindet. Trotz aller Erfolge und Auftritte ist er menschenscheu, hasst den Rummel um seine Person, kann aber gleichzeitig nicht ohne leben. So sinniert er: „Selbst meine Musik war, wie das oft bei schöpferischen Menschen zu sein pflegt, kein Wegweiser zu meinem verschlungenen Eigenen. Kein verschlüsselter Ausdruck meines sprachlosen Ichs. Ich komponierte Walzer, weil das mein Handwerk war, und aus ihnen etwas aus meinem Seelenleben herauszuhören, hätte ähnlicher Phantasie bedurft, wie aus meinem Stehpult die tiefsten Empfindungen des Tischlers herauszulesen.“ Seine sozialen Kontakte sind eingeschränkt, so hat er zu seinen Brüdern Josef und Eduard keine Beziehung. So nennt er sie „Aushilfsmöbel“, gerade gut genug, um ihn, den Walzerkönig zu vertreten. Dass Johann Strauss Sohn, neben seinen Ehefrauen noch Geliebte gehabt haben soll, verwundert nun nicht wirklich, gilt er doch als Womanizer seiner Zeit. Nicht immer ist ganz klar, was an den Zuschreibungen echt ist oder nur platonische Anhimmelei. Diesem Essay, der als innerer Monolog angelegt ist, liegt die Entdeckung von rund 100 Liebesbriefen des Walzermachers an die russische Komponistin Olga Smirnitzkaja, die selbst eine Komponistin war, zu Grunde. Ob sie eine Geliebte im herkömmlichen Sinne ist, kann man in Thomas Aigners Buch „Olga Smirnitzkaja - Die Adressatin von 100 Liebesbriefen von Johann Strauss“ lesen. Fazit: Gerne gebe ich diesem interessanten Essay, der Johann Strauss, als einem unglücklichen und depressiven Menschen zeigt, 5 Sterne.

Johann Strauss - abseits der Walzerseligkeit

Gertie G. aus Wien am 23.05.2025
Bewertungsnummer: 2497653
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie schon die Farbgestaltung des Covers andeutet, ist Strauss‘ Stimmung ziemlich depressiv. Er ist zwar nun unbestritten der Walzerkönig, der sowohl den übermächtigen Vater hinter sich gelassen hat als auch den Fängen der Mutter entkommen ist, sich aber fest in den Klauen seinen eigenen Dämonen befindet. Trotz aller Erfolge und Auftritte ist er menschenscheu, hasst den Rummel um seine Person, kann aber gleichzeitig nicht ohne leben. So sinniert er: „Selbst meine Musik war, wie das oft bei schöpferischen Menschen zu sein pflegt, kein Wegweiser zu meinem verschlungenen Eigenen. Kein verschlüsselter Ausdruck meines sprachlosen Ichs. Ich komponierte Walzer, weil das mein Handwerk war, und aus ihnen etwas aus meinem Seelenleben herauszuhören, hätte ähnlicher Phantasie bedurft, wie aus meinem Stehpult die tiefsten Empfindungen des Tischlers herauszulesen.“ Seine sozialen Kontakte sind eingeschränkt, so hat er zu seinen Brüdern Josef und Eduard keine Beziehung. So nennt er sie „Aushilfsmöbel“, gerade gut genug, um ihn, den Walzerkönig zu vertreten. Dass Johann Strauss Sohn, neben seinen Ehefrauen noch Geliebte gehabt haben soll, verwundert nun nicht wirklich, gilt er doch als Womanizer seiner Zeit. Nicht immer ist ganz klar, was an den Zuschreibungen echt ist oder nur platonische Anhimmelei. Diesem Essay, der als innerer Monolog angelegt ist, liegt die Entdeckung von rund 100 Liebesbriefen des Walzermachers an die russische Komponistin Olga Smirnitzkaja, die selbst eine Komponistin war, zu Grunde. Ob sie eine Geliebte im herkömmlichen Sinne ist, kann man in Thomas Aigners Buch „Olga Smirnitzkaja - Die Adressatin von 100 Liebesbriefen von Johann Strauss“ lesen. Fazit: Gerne gebe ich diesem interessanten Essay, der Johann Strauss, als einem unglücklichen und depressiven Menschen zeigt, 5 Sterne.

interessanter Roman

Bewertung am 18.04.2025

Bewertungsnummer: 2469416

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Autor nimmt uns Leser mit auf eine Reise in das europaweit bekannte Musikzentrum Pawlowsk bei Sankt Petersburg. Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen. Der Schreibstil begeisterte und fesselte mich. Es ist kein Buch, welches man auf einmal liest, sondern ganz ruhig, mit ausreichend Muße. Mein Kopfkino setzte sofort ein und hat noch lange danach kaum nachgelassen. Es ist großartig, unterhaltsam, informativ und eine tolle Lektüre. Ich kann das Buch nur empfehlen.

interessanter Roman

Bewertung am 18.04.2025
Bewertungsnummer: 2469416
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Autor nimmt uns Leser mit auf eine Reise in das europaweit bekannte Musikzentrum Pawlowsk bei Sankt Petersburg. Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen. Der Schreibstil begeisterte und fesselte mich. Es ist kein Buch, welches man auf einmal liest, sondern ganz ruhig, mit ausreichend Muße. Mein Kopfkino setzte sofort ein und hat noch lange danach kaum nachgelassen. Es ist großartig, unterhaltsam, informativ und eine tolle Lektüre. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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Der Walzermacher

von Michael Dangl

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