Produktbild: Goldene Träume. Die Münchner Ärztinnen
Band 1

Goldene Träume. Die Münchner Ärztinnen Roman - Die große Saga um drei Frauen, die nach den Sternen greifen

Aus der Reihe Die Ärztinnen-Saga
19

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,8 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Altweiß / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49442-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,8 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Altweiß / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49442-2

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • sommerlese

    4/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante, feministische und berührende Reise in die Welt der Medizin

    Im Goldmann Verlag erscheint der Auftakt-Band "Goldene Träume – Die Münchner Ärztinnen", den Regina Ramstetter unter ihrem Pseudonym Ina Bach geschrieben hat. München 1898: Die jungen Frauen Lulu, Elsa und Fanny kommen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und doch verbindet sie ihr gemeinsamer Wunsch, nämlich Ärztin werden zu wollen. Der Roman spielt um das Jahr 1898 in München. Dort im Klinikviertel laufen sich Elsa, Fanny und Lulu über den Weg. Verbunden durch ihren Traum, Medizin zu studieren, kommen sie sich näher und freunden sich an. Gemeinsam stellen sie sich den Zwängen der Zeit und den Hürden, die ihnen als Frauen den Zugang zum Gymnasium und an die Universität verwehren. Ich brauchte eine Zeit, bis ich mir die Frauen und ihre Lebensgeschichten gut vorstellen konnte und wurde dann von der lebendigen Handlung und den Widrigkeiten der damaligen Zeit mitgerissen. Lulus Vater lässt keinen Zweifel, dass er seine Tochter standesgemäß verheiraten möchte, doch sie gibt ihren Traum Ärztin zu werden nicht auf. Dabei gibt es an der Münchner Universität keine einzige Frau, die Medizin studiert. Doch das wollen die Freundinnen ändern. Fanny hat einen Zwillingsbruder, dem alle gewünschten Wege offen stehen, doch ihr als Frau wird das verweigert. Der flüssige und detailreiche Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, die Charakterisierung der Figuren ist Ina Bach sehr gut und nachvollziehbar gelungen. Die Kapitel führen zu verschiedenen Schauplätzen Münchens, die in der Überschrift benannt werden, dadurch fällt die örtliche Orientierung nicht schwer. Die ganze Handlung ist durchdrungen von den vielseitigen Erlebnissen und Schwierigkeiten der Frauen, die spannend geschildert werden und die oftmals am Ende des Kapitels nicht aufgelöst werden. Das steigert die Spannung und ich habe interessiert die medizinischen Erkenntnisse der Zeit, die unterschiedlichen Ansichten der Mediziner und die Ausgrenzung von Frauen im Universitätsbereich gelesen. Mit den Hauptfiguren fühlte ich mich schnell verbunden und habe gemeinsam mit ihnen den Kampf für die Emanzipation aufgenommen. Es geht um die Verheiratung junger Frauen und das Einnehmen der Rolle als Frau und Mutter, um unerwünschte Schwangerschaft und die damit verbundene finanzielle und gesundheitliche Not und es geht um die Selbstverwirklichung von Frauen, die nicht als ungebildete Ehefrau enden wollen. Ich habe mit den Frauen mitgefühlt, gelitten und mich für ihre kleinen Erfolge gefreut. Und die kleine Hilda ist mir in diesem Band ganz besonders ans Herz gewachsen. Sie hat sich als Frühchen ins Leben gekämpft und es mit der Unterstützung Elsas und Lulus geschafft. Zu den interessanten Dingen in der Geschichte gehören auch die Informationen zum Fahrrad-Verein, deren Beitritt für Frauen als unanständig galt. Die lebendig und authentisch gezeichneten Charaktere haben mich mit ihrem Kampf für Gleichberechtigung ans Buch gefessselt. Die Geschichte wird spannend erzählt und enthält gut recherchiertes Hintergrundwissen, das den Zeitgeist und das Leben Münchens gut sichtbar macht.

  • sommerlese

    4/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante, feministische…

    Interessante, feministische und berührende Reise in die Welt der Medizin Im Goldmann Verlag erscheint der Auftakt-Band "Goldene Träume – Die Münchner Ärztinnen", den Regina Ramstetter unter ihrem Pseudonym Ina Bach geschrieben hat. München 1898: Die jungen Frauen Lulu, Elsa und Fanny kommen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und doch verbindet sie ihr gemeinsamer Wunsch, nämlich Ärztin werden zu wollen. Der Roman spielt um das Jahr 1898 in München. Dort im Klinikviertel laufen sich Elsa, Fanny und Lulu über den Weg. Verbunden durch ihren Traum, Medizin zu studieren, kommen sie sich näher und freunden sich an. Gemeinsam stellen sie sich den Zwängen der Zeit und den Hürden, die ihnen als Frauen den Zugang zum Gymnasium und an die Universität verwehren. Ich brauchte eine Zeit, bis ich mir die Frauen und ihre Lebensgeschichten gut vorstellen konnte und wurde dann von der lebendigen Handlung und den Widrigkeiten der damaligen Zeit mitgerissen. Lulus Vater lässt keinen Zweifel, dass er seine Tochter standesgemäß verheiraten möchte, doch sie gibt ihren Traum Ärztin zu werden nicht auf. Dabei gibt es an der Münchner Universität keine einzige Frau, die Medizin studiert. Doch das wollen die Freundinnen ändern. Fanny hat einen Zwillingsbruder, dem alle gewünschten Wege offen stehen, doch ihr als Frau wird das verweigert. Der flüssige und detailreiche Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, die Charakterisierung der Figuren ist Ina Bach sehr gut und nachvollziehbar gelungen. Die Kapitel führen zu verschiedenen Schauplätzen Münchens, die in der Überschrift benannt werden, dadurch fällt die örtliche Orientierung nicht schwer. Die ganze Handlung ist durchdrungen von den vielseitigen Erlebnissen und Schwierigkeiten der Frauen, die spannend geschildert werden und die oftmals am Ende des Kapitels nicht aufgelöst werden. Das steigert die Spannung und ich habe interessiert die medizinischen Erkenntnisse der Zeit, die unterschiedlichen Ansichten der Mediziner und die Ausgrenzung von Frauen im Universitätsbereich gelesen. Mit den Hauptfiguren fühlte ich mich schnell verbunden und habe gemeinsam mit ihnen den Kampf für die Emanzipation aufgenommen. Es geht um die Verheiratung junger Frauen und das Einnehmen der Rolle als Frau und Mutter, um unerwünschte Schwangerschaft und die damit verbundene finanzielle und gesundheitliche Not und es geht um die Selbstverwirklichung von Frauen, die nicht als ungebildete Ehefrau enden wollen. Ich habe mit den Frauen mitgefühlt, gelitten und mich für ihre kleinen Erfolge gefreut. Und die kleine Hilda ist mir in diesem Band ganz besonders ans Herz gewachsen. Sie hat sich als Frühchen ins Leben gekämpft und es mit der Unterstützung Elsas und Lulus geschafft. Zu den interessanten Dingen in der Geschichte gehören auch die Informationen zum Fahrrad-Verein, deren Beitritt für Frauen als unanständig galt. Die lebendig und authentisch gezeichneten Charaktere haben mich mit ihrem Kampf für Gleichberechtigung ans Buch gefessselt. Die Geschichte wird spannend erzählt und enthält gut recherchiertes Hintergrundwissen, das den Zeitgeist und das Leben Münchens gut sichtbar macht.

  • Eva_G

    5/5

    06.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Drei junge Frauen, die für ihre Träume einstehen!

    München, 1898: Die erste Begegnung der drei jungen Frauen könnte nicht schicksalshafter sein. Befindet Fanny sich doch gerade auf der Flucht vor einem Gendarmen, Lulu verlässt das Haunersche Kinderhospital nachdem sie dort bei der Geschenkeübergabe mit Prinzessin Ludwig zugegen war und Elsa stürzt mit ihrem Koffer, der schwer wie Blei ist, als sie am Rinnstein hängen bleibt. Natürlich eilt Lulu ihr gleich zu Hilfe und auch Fanny gerät versehentlich mitten hinein zwischen die beiden jungen Frauen. Obwohl Lulu der gerade obdachlos gewordenen Elsa ein Zimmer im Kinderhospital besorgt und sich auch auf um ihren verstauchten Knöchel kümmert, begegnen sie Fanny erst später wieder. Denn Fanny wurde aus Niederbayern nur nach München geschickt, um ihrem Medizin studierenden Bruder Anton den Haushalt zu besorgen. Dabei war es doch Fanny, die immer Medizin studieren und Ärztin werden wollte. Deshalb liest sie auch eifrig seine Bücher, schreibt ihm Hausarbeiten und geht schließlich, nachdem sie erfahren hat, dass er nie die Vorlesungen besucht, auch noch als Mann verkleidet in die Universität. Lulu dagegen hätte den Zugang zum Kinderhospital und geht dort regelmäßig ein und aus, soll aber lieber standesgemäß heiraten, statt ihrem Vater, dem Klinikdirektor, als Ärztin nachzufolgen. Auch Elsa teilt das Schicksal der beiden anderen Frauen, denn sie hat das Abitur, wird aber an der Universität nicht zum Studium zugelassen und ihr Fürsprecher, ihr Vater, ist vor einiger Zeit verstorben. Nun verdient sie sich als ungelernte Krankenwärterin, um wenigstens irgendwie in der Nähe der Kranken sein zu können und nicht wieder zur Mutter zurückkehren zu müssen. Als sie sich wiedertreffen, spüren sie schnell, dass sie einander helfen können und eine Freundschaft erwächst... Ina Bach ist das Pseudonym der deutschen Autorin Regina Ramstetter beziehungsweise Ina Resch, die bekannt durch Krimis und Kurzgeschichten ist. In diesem Roman widmet sie sich ganz der Medizin zur Jahrhundertwende und den Rechten der Frauen. Die Fakten rund um die Medizin wurden sehr gründlich recherchiert und sind trotz Fachbegriffen auch für Laien gut verständlich. Eingeteilt ist der Roman in längere Kapitel, die immer ein Quartal umfassen. Darin wechseln regelmäßig die Schauplätze und somit Perspektiven, was als Unterteilung der langen Kapitel benutzt wird. Leider hatte ich in letzter Zeit eher wenig Zeit und auch Lust viel zu lesen und steckte ein wenig in einer Leseflaute fest. Dieses Buch hat mich aber komplett herausgerissen und ich habe die 550 Seiten innerhalb nur eines Tages gelesen. Denn ich konnte einfach nicht mehr aufhören und war gefesselt von den drei jungen Frauen, die mich sehr beeindruckt haben, aber auch die medizinischen Einblicke in die damalige Zeit sind sehr interessant und so gut geschildert, dass ich viel Neues gelernt habe. Ein rundum perfekt gelungener Reihenauftakt!

  • Eva_G

    5/5

    06.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Drei junge Frauen, die für…

    Drei junge Frauen, die für ihre Träume einstehen! München, 1898: Die erste Begegnung der drei jungen Frauen könnte nicht schicksalshafter sein. Befindet Fanny sich doch gerade auf der Flucht vor einem Gendarmen, Lulu verlässt das Haunersche Kinderhospital nachdem sie dort bei der Geschenkeübergabe mit Prinzessin Ludwig zugegen war und Elsa stürzt mit ihrem Koffer, der schwer wie Blei ist, als sie am Rinnstein hängen bleibt. Natürlich eilt Lulu ihr gleich zu Hilfe und auch Fanny gerät versehentlich mitten hinein zwischen die beiden jungen Frauen. Obwohl Lulu der gerade obdachlos gewordenen Elsa ein Zimmer im Kinderhospital besorgt und sich auch auf um ihren verstauchten Knöchel kümmert, begegnen sie Fanny erst später wieder. Denn Fanny wurde aus Niederbayern nur nach München geschickt, um ihrem Medizin studierenden Bruder Anton den Haushalt zu besorgen. Dabei war es doch Fanny, die immer Medizin studieren und Ärztin werden wollte. Deshalb liest sie auch eifrig seine Bücher, schreibt ihm Hausarbeiten und geht schließlich, nachdem sie erfahren hat, dass er nie die Vorlesungen besucht, auch noch als Mann verkleidet in die Universität. Lulu dagegen hätte den Zugang zum Kinderhospital und geht dort regelmäßig ein und aus, soll aber lieber standesgemäß heiraten, statt ihrem Vater, dem Klinikdirektor, als Ärztin nachzufolgen. Auch Elsa teilt das Schicksal der beiden anderen Frauen, denn sie hat das Abitur, wird aber an der Universität nicht zum Studium zugelassen und ihr Fürsprecher, ihr Vater, ist vor einiger Zeit verstorben. Nun verdient sie sich als ungelernte Krankenwärterin, um wenigstens irgendwie in der Nähe der Kranken sein zu können und nicht wieder zur Mutter zurückkehren zu müssen. Als sie sich wiedertreffen, spüren sie schnell, dass sie einander helfen können und eine Freundschaft erwächst... Ina Bach ist das Pseudonym der deutschen Autorin Regina Ramstetter beziehungsweise Ina Resch, die bekannt durch Krimis und Kurzgeschichten ist. In diesem Roman widmet sie sich ganz der Medizin zur Jahrhundertwende und den Rechten der Frauen. Die Fakten rund um die Medizin wurden sehr gründlich recherchiert und sind trotz Fachbegriffen auch für Laien gut verständlich. Eingeteilt ist der Roman in längere Kapitel, die immer ein Quartal umfassen. Darin wechseln regelmäßig die Schauplätze und somit Perspektiven, was als Unterteilung der langen Kapitel benutzt wird. Leider hatte ich in letzter Zeit eher wenig Zeit und auch Lust viel zu lesen und steckte ein wenig in einer Leseflaute fest. Dieses Buch hat mich aber komplett herausgerissen und ich habe die 550 Seiten innerhalb nur eines Tages gelesen. Denn ich konnte einfach nicht mehr aufhören und war gefesselt von den drei jungen Frauen, die mich sehr beeindruckt haben, aber auch die medizinischen Einblicke in die damalige Zeit sind sehr interessant und so gut geschildert, dass ich viel Neues gelernt habe. Ein rundum perfekt gelungener Reihenauftakt!

  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    3 mutige Frauen

    Die Autorin Ina Bach nimmt uns mit ins München Ende der 1890 er Jahre. Wir lernen Lulu, Elsa und Fanny kennen. So unterschiedlich sie auch sind, dadurch das sie alle davon träumen Ärztinnen zu werden, halten sie zusammen. Sie erleben zusammen so einige knifflige Situationen, schöne Momente und emotionale Begebenheiten. Ich finde den Auftakt der Reihe gelungen. Erfährt man doch viel über die Zeit und ihre Herausforderungen. Der Schreibstil bringt es einen näher und man fiebert mit den Frauen mit. Auch wenn es am Anfang etwas brauchte um abzutauchen. Wachsen sie zum Ende einen immer mehr ans Herz. Noch können Sie nicht so einfach studieren , sie gehen aber trotzdem ihren Weg und arbeiten auf ihr Ziel hin. Ob sie es wohl schaffen werden, haben wir noch nicht erfahren. Da muss man sich bis zu Band 2 gedulden. Schön ist auch das Cover romantisch verspielt, täuscht es darüber hinweg das der Lebensweg der Frauen nicht so romantisch ist.

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    Simone Büchner

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    4/5

    04.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Den Lebensweg selbst gestalten

    Dieser Auftakt einer neuen Saga spielt im München des Jahres 1898. Hier kreuzen sich im Klinikviertel die Lebenswege von Elsa, Fanny und Lulu. Ihre Welten sind verschieden, sie eint ein großer Traum, sie wollen Medizin studieren, Ärztinnen werden. Mir hat gefallen, wie diese drei taffen jungen Frauen Freundschaft schließen, sich verbünden und gegen die Zwänge der Zeit aufbegehren, sich schließlich den Herausforderungen stellen. Lebendig mit viel Flair erzählt, angenehm zu lesen, zwei weitere Bände werden sich anschließen.

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