Produktbild: Ein schönes Ausländerkind

Ein schönes Ausländerkind Roman - »Diese Geschichten sind Pointen der Rührung, des Absurden, der politischen Erzählung. Und als Gesamtbild ein großes Glück.« Saša Stanišić

24

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25406

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,4 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77555-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25406

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,4 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77555-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Majo C.

    aus Wien

    5/5

    26.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Muss für jeden Haushalt

    Wir kennen „Toxische Pommes“ aus ihrem bitterbösen Kabarett oder ihren urkomisch bis schmerzhaften Instagramgags, aber so „raw“, so ernst, so rührend, lehrreich und autobiografisch, kannten wir sie noch nicht. Sie nimmt uns mit auf eine Reise in ihre Kindheit, durch die Erlebnisse die ihren Blick auf Österreich, aus Österreich heraus, als „das Ausländerkind“ geprägt haben. Eine Herzensempfehlung für alle „Ausländerkinder“ zum sich selbst wiederfinden, für alle mit österreichischem Pass zum Horizont erweitern

  • Johanna

    aus Wels Land

    5/5

    25.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll!!

    Tolles Buch, das humorvoll und auch traurig die Familiengeschichte erzählt! Gibt spannende Einblicke in den herausfordenden Alltag der Familie, die gerade erst nach Österreich gekommen.

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Samo još malo, sinčić"

    Jeder, der auf Social Media unterwegs ist, wird schon mal auf die witzigen Videos von Toxische Pommes gestoßen sein, wo sie in verschiedene Rollen schlüpft um ernste Themen wie Alltagsrassismus und die Unterschiede verschiedener Sozialmilieus satirisch zu behandeln. Da auch ich mich sehr mit ihren Tiktoks amüsiere, hat es mich nicht gewundert, dass ich ihr Buch so sehr liebe. “Ein schönes Ausländerkind” fühlt sich an wie ein Gespräch mit einer Freundin auf Plastik Gartenstühlen, wie man sie aus der Heimat kennt. Mit Sonnenblumenkernen und einer Flasche Cola am Tisch unterhalten wir uns über das Leben als Personen mit Migrationshintergrund in Österreich. Dass wir immer härter arbeiten müssen als alle anderen, dass wir doch eh “schöne Ausländerkinder” sind, weil wir blaue Augen haben und gut Deutsch sprechen. Die komplizierte Familiendynamik, die entsteht, wenn nicht alles nach Plan läuft. Was unsere Eltern aufgegeben haben, um uns ein besseres Leben zu bieten und sich trotzdem zwischen zwei Welten zu fühlen. Irina a.k.a Toxische Pommes hat mich absolut überzeugt mit ihrem Debütroman und sie hat nicht nur mich überzeugt. Da ich direkt an der Quelle sitze als Buchhändlerin, bin ich sehr stolz darauf, dass sie sich als Autorin in der Branche etabliert hat und so viele Menschen mit ihrem Werk erreicht.

  • Heike

    aus Draßburg

    5/5

    15.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut lesenwert

    Das Beste, was ich in diesem Jahr bisher gelesen habe. Die Autorin berichtet hier in sehr aufrichtiger Weise von der Migration ihrer Familie aus dem Ex -Jugoslawien, nach Österreich, genauer nach wiener Neustadt, eine mittelgroße Stadt vor den Toren Wiens. Da der Vater keine Arbeit findet, bleibt er bei dem Kind zuhause, übernimmt Kindererziehung und Hausarbeit. Je mehr sich Mutter und Tochter integrieren , umso mehr verliert er seine Identität. Das Leben zwischen zwei Welten, die Last, immer besser sein zu müssen um gut zu sein, all das wird pointiert und treffend benannt. Dieser autobiographische Familienroman ist so spannend geschrieben, dass ich ihn nicht aus der Hand legen wollte. Er zeigt auch in treffender Weise die Abgründe unserer Gesellschaft auf und mit welcher Leichtigkeit es hier zu gesellschaftlich anerkannter Ausbeutung kommt. . Das Buch sollte in jeder Schule zum fixen Lesestoff gehören!

  • Bewertung

    5/5

    21.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ankommen

    Ein großartiges Debut. Eine Familiengeschichte geprägt von Migration, verzweifelter Anpassung und doch niemals richtig ankommen. Die Opfer, die man bringt, sind unfassbar. Und doch gibt's auch viele unvergessliche Momente, wunderbare Geschichten, voller Liebe.

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katharina Schluck

    Katharina Schluck

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.06.2026

    eBook (ePUB)

    Klasse!

    Super einzigartiger weil teils sarkastisch-bissiger Schreibstil, der beim Lesen super viel Spaß gemacht hat. So wird aus einem doch sehr ernstem Thema ein super unterhaltsame Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Leslie Samland-Voigt

    Leslie Samland-Voigt

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Putzen und warten

    Eine einfühlsam erzählte Coming-of-Age Geschichte über Flucht und das Gefühl, nie richtig anzukommen, nie richtig dazuzugehören. Alltagsrassismus, Schmerz und eine außergewöhnliche Vater-Tochter Beziehung machen dieses Buch zu einem melancholisch selbstironischen Highlight. Definitiv lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Alexander S.

    Alexander S.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Was hat uns das neue Leben gekostet?"

    Was für ein fantastisches Buch! Fernab von jeglichem Kitsch berichtet dieser autobiografische Roman vom Leben einer jungen Frau, deren größter Wunsch es ist, eine gute Migrantin zu sein. Ihr Weg vom »Schönen Ausländerkind« zur Österreicherin ist – wie könnte es anders sein – eine Geschichte der Entfremdung und Identitätsfindung, nicht nur für sie selbst, sondern vor allem für ihre Eltern. Was dieses Buch dabei so anders und besonders gut macht, ist die im Mittelpunkt der Erzählung stehende Beziehung zwischen der Protagonistin und ihrem charmanten, aber in vielerlei Hinsicht eigensinnigen Vater. Es entspinnt sich ein emotionales Aufeinander zu und Voneinander weg, das nicht nur exemplarisch für viele Eltern-Kind-Beziehungen ist, sondern im Hinblick auf das Thema Migration eine ganz eigene Komplexität entwickelt. Perfekt darauf abgestimmt, ist die tolle Erzählweise, die mit vielen fremdsprachigen Einschüben / Erklärungen, die Entfremdung von "der Heimat" und letztlich auch die vom eigenen Vater aufgreift und dadurch Sprache und Inhalt wunderbar miteinander verknüpft. Ein grandioses Buch, das zu Beginn eine Frage stellt und darauf eine herzzerreißende Antwort findet.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Nonnenmacher

    Sandra Nonnenmacher

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toxische Pommes hat es geschafft,...

    Toxische Pommes hat es geschafft, ihre gewohnt scharfsinnigen gesellschaftlichen Beobachtungen, in einen Roman zu packen. Ist es Sarkasmus oder einfach eine sachliche Beschreibung einer Situation, die für viele alltäglich ist und von anderen nicht wahrgenommen wird?
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Seeger

    Nicole Seeger

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.04.2026

    eBook (ePUB)

    Was hat uns Österreich gekostet?

    Toxische Pommes schreibt in ihrem Buch "Ein schönes Ausländerkind" wie es ist, in jungen Jahren mit der Familie nach Österreich zu fliehen. Dort angekommen werden sie vor viele soziale und bürokratische Herausforderungen gestellt. Ankommen, Putzen, Deutsch lernen, Geld verdienen, sich eingliedern, Freunde finden, ... - im Grunde ein komplett neues Leben aufbauen. Wir erleben die Geschichte aus der Sicht der nach und nach älter werdenden Tochter. Die Beziehung zu ihrem Papa spielt dabei eine besondere Rolle, denn während sie alles gibt um sich zu integrieren, versteckt sich ihr Vater immer wieder hinter seiner kleinen Tochter. Durch den anschaulichen und humorvollen Schreibstil ließ sich das Buch sehr flüssig lesen. Eine Geschichte, die zum nachdenken anregt.

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Bewertungen (10)

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