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Ich kann Rad fahren meine Omi auch

1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Illustriert von

Amandine Piu

Herausgeber

Ulrich Störiko-Blume

Verlag

Von Hacht Verlag GmbH

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

28,3/21,6/1 cm

Gewicht

153 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrich Störiko-Blume

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96826-061-7

Beschreibung

Rezension

"Konsequent und glaubhaft aus kindlicher Perspektive zu erzählen, ist eine Kunst. Diesem Bilderbuch gelingt dies spielerisch, weil Bild und Text mit je eigenen Mitteln die Kindersicht so eindrücklich spiegeln, dass es am Ende zwei Heldinnen gibt." ("Buch&Maus - Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM")
"Was für ein wunderschönes Bilderbuch für alle ab 4 Jahre." ("Kulturette")
"Der Autor fängt diese besondere Verbindung zweier Generationen vortrefflich ein, findet Worte für Gefühle und Erinnergen, die Erwachsene noch in sich tragen. Die von Amandine Piu gezeichnete Oma ist so imposant, dass von ihr oftmals nur die haarigen Beine und der Rocksaum zu sehen sind. Dieser extreme Größenunterschied, der gegen Ende viel kleiner wird, hat eine starke Symbolkraft. Eine hervorragende Kombination von Text und Bild." ("querlesen (KJM - Verein Kinder- und Jugendmedien Bern-Freiburg)")
"Eine Ode an die Willenskraft und das Selbstvertrauen." ("FALTER")
"Eine hervorragende Kombination von Text und Bild" ("bn bibliotheksnachrichten")
"Warmherziges Bilderbuch über Mut, Ausdauer und den Zauber, gemeinsam Neues zu lernen. [...] Ein Buch voller Herz, Humor und Ermutigung." ("AJuM - AG Jugendliteratur und Medien der GEW")
"Die liebevoll illustrierte Geschichte erzählt – nicht nur für begeisterte Radler – sehr berührend von Selbstständigkeit und Autonomie und davon, dass Alt und Jung viel voneinander lernen können." ("Paulinus - Wochenzeitung im Bistum Trier")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Illustriert von

Amandine Piu

Herausgeber

Ulrich Störiko-Blume

Verlag

Von Hacht Verlag GmbH

Seitenzahl

44

Maße (L/B/H)

28,3/21,6/1 cm

Gewicht

153 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrich Störiko-Blume

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96826-061-7

Herstelleradresse

von Hacht Verlag GmbH
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: info@buecherwege.de

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Ein bezauberndes Bilderbuch für Jung und Alt!

CorniHolmes am 28.09.2025

Bewertungsnummer: 2609754

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

4,5 Sterne Bei Omi geht es immer ziemlich streng zu. Die Schuhe müssen vor der Haustür abgestellt werden, um ja nichts schmutzig zu machen und alles, was auf den Tisch kommt, muss gegessen werden. Oma Schwein kann aber auch super gut aufpassen und zum Frühstück gibt es immer leckere Butterbrote mit Orangensaft. Als sie aber beschließt, dass ihre Enkelin das Radfahren lernen soll (richtig, ohne Stützräder!), kennt sie mal wieder keine Gnade. Immer wieder fällt das kleine Mädchen hin und möchte schon aufgeben, aber Omi drängt zum Weitermachen. Ihre Strenge zahlt sich schließlich aus. Endlich rollt das Fahrrad, ohne umzukippen und Omi klatscht begeistert Beifall. Doch gleichzeitig hat sie auch Tränen in den Augen, die sie hastig wegwischt. Das Mädchen wird nachdenklich. Und dann versteht sie endlich: Omi muss auch das Radfahren lernen! Denn davon hat sie schon ihr ganzes Leben lang geträumt. Und ihre kleine Enkelin glaubt fest daran, dass sie es schaffen wird! Bei diesem Bilderbuch war sehr schnell klar, dass es bei mir Einzug halten muss. Das süße Cover hat mich direkt angelacht und die Geschichte dahinter klang nicht minder zauberhaft. Ich war voller Vorfreude und wurde nicht enttäuscht. Das französische Autor-Illustratorin-Gespann Gilles Baum und Amandine Piu hat hier ein entzückendes Bilderbuch geschaffen, aus dem Jung und Alt gleichermaßen viel mitnehmen können. Mit viel Wärme und einer Prise Humor erzählt Gilles Baum von einer rührenden Oma-Enkelin-Beziehung, nie vergessenen Träumen, Frustration, Hilfsbereitschaft, den Glauben an sich selbst und dem Mut, über seinen Schatten zu springen – beziehungsweise: Kräftig in die Pedale zu treten. Anhand des Themas „Radfahren lernen“ wird gezeigt, dass es nie zu spät ist, seine Träume zu verwirklichen, dass es sich lohnt, durchzuhalten und Generationen eine Menge voneinander lernen können. Unsere kleine Ich-Erzählerin ist eine wundervolle Protagonistin, die man mit ihrer liebenswerten und entschlossenen Art sofort ins Herz schließt. Kinder werden sich sehr gut mit ihr identifizieren können, besonders all diejenigen, die sich gerade selbst der kniffligen Herausforderung stellen, das Fahrradfahren zu lernen. Oma Schwein hingegen wirkt zunächst wenig sympathisch, mit ihrer strengen Art und grimmigen Miene. Doch im Verlauf erkennt man schließlich, was wirklich hinter ihrem autoritären Verhalten steckt. Die Geschichte lehrt uns somit auch, dass sich hinter einer harten Schale oft ein weicher Kern verbirgt und wie wertvoll es ist, jemanden an seiner Seite zu haben, der einen ermutigt und versteht. Optisch ist dieses Buch ein ganz besonderer Genuss. Amandine Pius herzige, ausdrucksstarke und in gedeckten Farben gehaltene Illustrationen sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet, laden zum Verweilen und Entdecken ein und bringen einen immer wieder zum Schmunzeln. Vor allem das letzte Bild, dass das herzerwärmende Ende so gekonnt einfängt, zaubert einem ein breites Lächeln ins Gesicht. Fazit: „Ich kann Rad fahren: meine Omi auch“ ist eine berührende und charmante Oma-Enkelin-Geschichte, die an die Kraft der Gemeinschaft erinnert und Mut macht, etwas Neues zu wagen und niemals aufzugeben. Ein bezauberndes Bilderbuch ab 4 Jahren – nicht nur für Radler und Schweine-Fans ein großes Vergnügen. Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen, ich kann es nur empfehlen. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

Ein bezauberndes Bilderbuch für Jung und Alt!

CorniHolmes am 28.09.2025
Bewertungsnummer: 2609754
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

4,5 Sterne Bei Omi geht es immer ziemlich streng zu. Die Schuhe müssen vor der Haustür abgestellt werden, um ja nichts schmutzig zu machen und alles, was auf den Tisch kommt, muss gegessen werden. Oma Schwein kann aber auch super gut aufpassen und zum Frühstück gibt es immer leckere Butterbrote mit Orangensaft. Als sie aber beschließt, dass ihre Enkelin das Radfahren lernen soll (richtig, ohne Stützräder!), kennt sie mal wieder keine Gnade. Immer wieder fällt das kleine Mädchen hin und möchte schon aufgeben, aber Omi drängt zum Weitermachen. Ihre Strenge zahlt sich schließlich aus. Endlich rollt das Fahrrad, ohne umzukippen und Omi klatscht begeistert Beifall. Doch gleichzeitig hat sie auch Tränen in den Augen, die sie hastig wegwischt. Das Mädchen wird nachdenklich. Und dann versteht sie endlich: Omi muss auch das Radfahren lernen! Denn davon hat sie schon ihr ganzes Leben lang geträumt. Und ihre kleine Enkelin glaubt fest daran, dass sie es schaffen wird! Bei diesem Bilderbuch war sehr schnell klar, dass es bei mir Einzug halten muss. Das süße Cover hat mich direkt angelacht und die Geschichte dahinter klang nicht minder zauberhaft. Ich war voller Vorfreude und wurde nicht enttäuscht. Das französische Autor-Illustratorin-Gespann Gilles Baum und Amandine Piu hat hier ein entzückendes Bilderbuch geschaffen, aus dem Jung und Alt gleichermaßen viel mitnehmen können. Mit viel Wärme und einer Prise Humor erzählt Gilles Baum von einer rührenden Oma-Enkelin-Beziehung, nie vergessenen Träumen, Frustration, Hilfsbereitschaft, den Glauben an sich selbst und dem Mut, über seinen Schatten zu springen – beziehungsweise: Kräftig in die Pedale zu treten. Anhand des Themas „Radfahren lernen“ wird gezeigt, dass es nie zu spät ist, seine Träume zu verwirklichen, dass es sich lohnt, durchzuhalten und Generationen eine Menge voneinander lernen können. Unsere kleine Ich-Erzählerin ist eine wundervolle Protagonistin, die man mit ihrer liebenswerten und entschlossenen Art sofort ins Herz schließt. Kinder werden sich sehr gut mit ihr identifizieren können, besonders all diejenigen, die sich gerade selbst der kniffligen Herausforderung stellen, das Fahrradfahren zu lernen. Oma Schwein hingegen wirkt zunächst wenig sympathisch, mit ihrer strengen Art und grimmigen Miene. Doch im Verlauf erkennt man schließlich, was wirklich hinter ihrem autoritären Verhalten steckt. Die Geschichte lehrt uns somit auch, dass sich hinter einer harten Schale oft ein weicher Kern verbirgt und wie wertvoll es ist, jemanden an seiner Seite zu haben, der einen ermutigt und versteht. Optisch ist dieses Buch ein ganz besonderer Genuss. Amandine Pius herzige, ausdrucksstarke und in gedeckten Farben gehaltene Illustrationen sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet, laden zum Verweilen und Entdecken ein und bringen einen immer wieder zum Schmunzeln. Vor allem das letzte Bild, dass das herzerwärmende Ende so gekonnt einfängt, zaubert einem ein breites Lächeln ins Gesicht. Fazit: „Ich kann Rad fahren: meine Omi auch“ ist eine berührende und charmante Oma-Enkelin-Geschichte, die an die Kraft der Gemeinschaft erinnert und Mut macht, etwas Neues zu wagen und niemals aufzugeben. Ein bezauberndes Bilderbuch ab 4 Jahren – nicht nur für Radler und Schweine-Fans ein großes Vergnügen. Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen, ich kann es nur empfehlen. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

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Ich kann Rad fahren

von Gilles Baum

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

charmante Story von alten Träumen und neuen Gewissheiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Ich-Form erzählt, hat dieses Bilderbuch aus dem "Von Hacht"- Verlag eine erzählerische Präsenz und bildhafte Darstellung, die uns schnell am Haken hat. Das kleine Schweinekind ist oft bei seiner Oma, die wirklich strenge Regeln hat, aber auch super auf es aufpasst und morgens sogar frischen Orangensaft zubereitet. Allerdings will Oma nun auch, das Radfahren auf dem Lernprogramm steht und das ist schwierig und schmerzhaft.Immer wieder runterfallen (nachdem die Stützräder ab sind) nervt tierisch und so gibt es lautes Protestgeschrei. Aber Oma ist unerbittlich und siehe da: auf einmal klappt`s, Oma weint vor Freude und dem Kind wird etwas klar... Nachts schleicht Schweinchen aus dem Haus, baut an Opas altem Fahrrad seine Stützräder an und dann wird Oma eingeladen, sich endlich(ihren) alten Traum selber zu gönnen- Fahrradfahren können! Amandine Piu lässt ihre Protagonisten vor viel Weißraum agieren, ihr Kind ist winzig und Oma wird zu Beginn riesig, düster und nur in Ausschnitten oder als Schattenriss gezeigt - als aber klar wird, das hinter ihrem Dragonertum eine Sehnsucht steckt, die man doch in Realität umsetzen kann, werden die Farben wärmer und Omas Gesichtsausdruck glücklicher. Besonders schön auf der letzten Doppelseite zu sehen, wo sie beide vor zartgelbem Stadthintergrund freihändig(!) auf uns zu (rad)fahren und sich vornehmen: "Eines Tages fahren wir ans Meer!" Es ist eben nie zu spät, noch etwas zu lernen.... Für Kita-Kids ab 4 und alle anderen auch ;-)
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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charmante Story von alten Träumen und neuen Gewissheiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Ich-Form erzählt, hat dieses Bilderbuch aus dem "Von Hacht"- Verlag eine erzählerische Präsenz und bildhafte Darstellung, die uns schnell am Haken hat. Das kleine Schweinekind ist oft bei seiner Oma, die wirklich strenge Regeln hat, aber auch super auf es aufpasst und morgens sogar frischen Orangensaft zubereitet. Allerdings will Oma nun auch, das Radfahren auf dem Lernprogramm steht und das ist schwierig und schmerzhaft.Immer wieder runterfallen (nachdem die Stützräder ab sind) nervt tierisch und so gibt es lautes Protestgeschrei. Aber Oma ist unerbittlich und siehe da: auf einmal klappt`s, Oma weint vor Freude und dem Kind wird etwas klar... Nachts schleicht Schweinchen aus dem Haus, baut an Opas altem Fahrrad seine Stützräder an und dann wird Oma eingeladen, sich endlich(ihren) alten Traum selber zu gönnen- Fahrradfahren können! Amandine Piu lässt ihre Protagonisten vor viel Weißraum agieren, ihr Kind ist winzig und Oma wird zu Beginn riesig, düster und nur in Ausschnitten oder als Schattenriss gezeigt - als aber klar wird, das hinter ihrem Dragonertum eine Sehnsucht steckt, die man doch in Realität umsetzen kann, werden die Farben wärmer und Omas Gesichtsausdruck glücklicher. Besonders schön auf der letzten Doppelseite zu sehen, wo sie beide vor zartgelbem Stadthintergrund freihändig(!) auf uns zu (rad)fahren und sich vornehmen: "Eines Tages fahren wir ans Meer!" Es ist eben nie zu spät, noch etwas zu lernen.... Für Kita-Kids ab 4 und alle anderen auch ;-)

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