Produktbild: Das Igel-Tagebuch

Das Igel-Tagebuch »Das ergreifendste Memoir des Jahres« DAILY EXPRESS — Über die Hoffnung und einen stacheligen Gefährten

33

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.12.2025

Abbildungen

11 s/w Abb.

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/1,6 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Champagner / Tanne

Auflage

1

Originaltitel

The Hedgehog Diaries. A Story of Faith, Hope and Bristle

Übersetzt von

Sofia Blind

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0555-7

Beschreibung

Rezension

»Eine Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft«
Katharina Schmiedjell, ACTIVE BEAUTY
»Sehr informativ, poetisch und berührend«
Enna Celovic, CAMPUSRADIO BIELEFELD

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.12.2025

Abbildungen

11 s/w Abb.

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/1,6 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Champagner / Tanne

Auflage

1

Originaltitel

The Hedgehog Diaries. A Story of Faith, Hope and Bristle

Übersetzt von

Sofia Blind

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0555-7

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus Claußnitz

    5/5

    26.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Igel gibt Hoffnung

    Die Autorin Sarah Sands findet mit ihrem Enkel einen kranken Igel im Garten. Sie bringt ihn in eine Igelauffangstation. Aber die Gedanken an den Igel lässt sie nicht los. Als ihr pflegebedürftiger Vater im Sterben liegt, gibt der Igel ihr Kraft und Trost. Kann der Igel Sarah helfen den Abschied von ihrem Vater zu verarbeiten? Sie befasst sich näher mit den Igeln, in der Natur und in der Literatur und nimmt den Leser auf ihre Reise mit. Auch wunderbare Ideen zur Rettung der Igel werden aufgezeigt. Wusstest Du, das Dachs und Mensch die einzigen Feinde des Igels sind? Das Cover und die Buchinnengestaltung sind sehr schön. Am Ende gibt es noch Quellenangaben zum Weiterlesen.

  • Bewertung

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman über ein stachliges Tier, dass ganz zärtlich das Herz berührt

    Sarah Sands beschreibt in ihrem Roman, die Begegnung mit einem Igel, der wie ebenfalls ihr Vater schwer erkrankt ist. Sie hofft, dass beide die dunkle Jahreszeit überstehen und mit dem Frühling wieder neue Kräfte wachsen. Die Sprache ist so einfühlsam, beinahe zärtlich und die vielen Zitate zeigen wie ausführlich sie sich mit dem Thema Igel und ihrer Bedeutung auseinander gesetzt hat. Da kann man als Leser oder Leserin wirklich viel Neues erfahren und wird beim nächsten Anblick eines Igel noch mehr Respekt oder besser Ehrfurcht spüren. Ein absolut wertvolles Buch, gerade in unserer technikorientierten Zeit.

  • lisolino

    5/5

    25.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Den groben Rahmen für den…

    Den groben Rahmen für den Inhalt dieses Buches gibt der Tod des Vaters der Autorin. Da zeitgleich zu seiner Einlieferung ins Krankenhaus im Garten ein kranker Igel gefunden, der ebenfalls ins Krankenhaus kommt, wird die Geschichte des Vaters und des Igels auf einer Zeitlinie erzählt. Dabei hören die Gedanken an den Vater mit dessen Tod nicht auf, sondern in den Gedanken der Autorin ist er weiter präsent. Im Laufe des Buches erfährt der Leser jede Menge interessante Dinge über Igel und wie sie von der Gesellschaft gesehen werden. Aber auch Tipps wie man ihren Lebensraum für die besser gestalten kann. Dabei ist das Buch in einem ruhigen, etwas melancholischem Ton geschrieben. Ich habe die letzten zwei Wochen jeden Morgen gestartet, in dem ich ein Kapitel in dem Buch gelesen habe. So lies sich das Buch wunderbar aufteilen und tagsüber hatte ich Zeit das jeweilige Kapitel nachklingen zu lassen. Dieses Vorgehen habe ich als idealen Ansatz für dieses Buch empfunden.

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht ausgeschlossen: Nach der Lektüre wird man zum Igelfan

    Das Igel-Tagebuch, aktueller Buchtitel der britischen Journalistin Sarah Sands, im Verlag Dumont erschienen, ist ein biografisches Buch. Das ja. Ein klassisches Tagebuch würde ich es dennoch nicht nennen wollen. Zeitlich sind ihre Aufzeichnungen und Gedanken zwischen der Coronazeit und dem Beginn des Angriffkriegs auf die Ukraine angesiedelt. Sie findet eines Tages einen Igel in ihrem Garten. Igel „Peggy“ hat Parasiten. Ihr Mann und Sarah wollen dem Igel helfen und bringen diesen zur Igelstation. Es folgen elf Kapitel voller Fakten, Hintergrundwissen und Interviews zu Igeln. Das Buch punktet aber nicht nur durch Wissensvermittlung, sondern auch durch das Erzählen einer persönlichen Geschichte. Während sich die Autorin um den Igel kümmert, kommt ihr Vater ins Krankenhaus und sie bangt auch um dessen Leben. So wechseln sich die Krankheitsbefunde und gesundheitlichen Fortschritte des Tiers und des Vaters ab. Sands versucht in den Assoziationen zum Thema Igel, die sie hat, etwas Tröstliches zu finden. Es bedeutet zuerst nur Ablenkung für sie, dann schon fast Lebenssinn. Sands lernt die Natur der Igel kennen und schätzen. Der philosophische Aspekt nimmt einen großen Teil ihrer Gedanken ein. Überraschenderweise ist in Literatur, Liedern und politischen Reden zuweilen die Rede von Igeln. Unterschiedlichste Igel-Projekte werden von Sands recherchiert und beschrieben. Sie besucht z. B. den Ort Alderney auf der Insel Guernsey, wo helle Igel vorkommen. Auch ein Hund namens Henry, der trainiert wurde, Igel aufzuspüren und zu schützen, wird u. a. vorgestellt. Um nur zwei der Projekte zu nennen. Das Schöne an Igeln ist, dass sie eine Art Leitspezies sind. Was auch immer wir für Igel tun, wie zum Beispiel wilde Gartenecken einrichten, nützt auch allen anderen Tieren. Mit Igelschutz helfen wir der gesamten Natur, zitiert Sands eine der Igelschützerinnen. Es ist die Rede von einer regelrechten Igel-Community, die dem Buch viele eindrückliche Gespräche und Begegnungen beschert. Alles in allem ein launig erzähltes Buch über die wachsende Liebe und Begeisterung zu den stacheligen Tierchen, die durchaus auf die Leser überspringen kann.

  • Chris

    aus Wuppertal

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht ausgeschlossen: Nach…

    Nicht ausgeschlossen: Nach der Lektüre wird man zum Igelfan Das Igel-Tagebuch, aktueller Buchtitel der britischen Journalistin Sarah Sands, im Verlag Dumont erschienen, ist ein biografisches Buch. Das ja. Ein klassisches Tagebuch würde ich es dennoch nicht nennen wollen. Zeitlich sind ihre Aufzeichnungen und Gedanken zwischen der Coronazeit und dem Beginn des Angriffkriegs auf die Ukraine angesiedelt. Sie findet eines Tages einen Igel in ihrem Garten. Igel „Peggy“ hat Parasiten. Ihr Mann und Sarah wollen dem Igel helfen und bringen diesen zur Igelstation. Es folgen elf Kapitel voller Fakten, Hintergrundwissen und Interviews zu Igeln. Das Buch punktet aber nicht nur durch Wissensvermittlung, sondern auch durch das Erzählen einer persönlichen Geschichte. Während sich die Autorin um den Igel kümmert, kommt ihr Vater ins Krankenhaus und sie bangt auch um dessen Leben. So wechseln sich die Krankheitsbefunde und gesundheitlichen Fortschritte des Tiers und des Vaters ab. Sands versucht in den Assoziationen zum Thema Igel, die sie hat, etwas Tröstliches zu finden. Es bedeutet zuerst nur Ablenkung für sie, dann schon fast Lebenssinn. Sands lernt die Natur der Igel kennen und schätzen. Der philosophische Aspekt nimmt einen großen Teil ihrer Gedanken ein. Überraschenderweise ist in Literatur, Liedern und politischen Reden zuweilen die Rede von Igeln. Unterschiedlichste Igel-Projekte werden von Sands recherchiert und beschrieben. Sie besucht z. B. den Ort Alderney auf der Insel Guernsey, wo helle Igel vorkommen. Auch ein Hund namens Henry, der trainiert wurde, Igel aufzuspüren und zu schützen, wird u. a. vorgestellt. Um nur zwei der Projekte zu nennen. Das Schöne an Igeln ist, dass sie eine Art Leitspezies sind. Was auch immer wir für Igel tun, wie zum Beispiel wilde Gartenecken einrichten, nützt auch allen anderen Tieren.Mit Igelschutz helfen wir der gesamtes Natur, zitiert Sands eine der Igelschützerinnen. Es ist die Rede von einer regelrechten Igel-Community, die dem Buch viele eindrückliche Gespräche und Begegnungen beschert. Alles in allem ein launig erzähltes Buch über die wachsende Liebe und Begeisterung zu den stacheligen Tierchen, die durchaus auf die Leser überspringen kann.

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    Anja Cordes

    Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

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    5/5

    17.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kleines, feines Büchlein,...

    Ein kleines, feines Büchlein, das genau den richtigen Ton trifft und uns einen neuen Einblick auf unsere Umwelt -ganz besonders auf die der Igel gibt. Danach werden Sie viel mehr über die kleinen Stachler wissen! Sehr bewegend aber auch optimistisch geschrieben. Ich liebe es!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist ein Mix aus Memoir...

    Dieses Buch ist ein Mix aus Memoir über den todkranken Vater, einem Schuss Philosophie+Politik und interessanten Infos über Igel bzw. das Igel-Engagement der britischen Bevölkerung. Dabei verwendet Sands durchaus nüchterne Sprache,schafft es aber auch zu bewegen + zu amüsieren...

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