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Eva Völler

1. Der Sommer am Ende der Welt

Der Sommer am Ende der Welt

Gesprochen von
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14,99 € UVP 20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Elisabeth Günther

Spieldauer

10 Stunden und 56 Minuten

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822012

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Elisabeth Günther

Spieldauer

10 Stunden und 56 Minuten

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822012

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Kati1980

    aus Darmstadt

    5/5

    20.08.2025

    Hörbuch (Audio)

    Berührender historischer…

    Berührender historischer Roman mit leichten Abzügen "Helle Tage, dunkle Schuld" hat mir sehr gut gefallen, und auch dieser neue Roman machte mich aufgrund seines Themas gleich neugierig. Das Thema der Verschickungskinder ist bewegend, erschütternd und wichtig. Die Protagonistin Hanna, Journalistin, reist mit ihrer Tochter nach Borkum, um über die Verschickungskinder zu recherchieren – Kinder, die in den 50er bis 80er Jahren zu Erholungskuren geschickt wurden und dort oft traumatische Erfahrungen machten. Hannas Mutter war selbst 1963 betroffen. Der Roman ist gut historisch recherchiert und durch Tagebucheinträge sowie Erinnerungen von Zeitzeugen ergänzt. Die Beschreibungen von Borkum, der damaligen Atmosphäre und des Umgangs mit den Kindern sind bildhaft und eindrücklich, besonders die Schilderungen von den Misshandlungen haben mich sehr berührt. Spannend fand ich, dass der Roman nicht nur die historischen Aspekte erzählt, sondern auch eine Liebesgeschichte. Allerdings wird insgesamt zu viel auf einmal behandelt, und manche Nebenhandlungen wirkten überladen. Dadurch wurde das zentrale Thema der Verschickungskinder stellenweise in den Hintergrund gedrängt. Trotzdem habe ich das sehr gut gelesene Hörbuch mit großem Interesse gehört und vergebe aufgerundete 4 Sterne.

  • Firieth

    4/5

    04.09.2025

    Hörbuch (Audio)

    Das Cover an sich ist recht…

    Das Cover an sich ist recht unscheinbar, passt aber irgendwie zum Buch. Die Sprecherin fand ich sehr gut, sie hat die Stimmungen und die unterschiedlichen Personen sehr gut rübergebracht und allen eine persönliche Stimme verliehen. Grundsätzlich fand ich auch, dass die Personen echt wirkten und vor allem auch Hanna sympathisch. Bei der Liebesgeschichte ihrer Tochter fand ich, es wurde aufgrund des Alters ein wenig zu sehr ins Detail gegangen und war in dem Umfang auch unnötig. Manche Teile der Geschichte fand ich dann doch etwas weit hergeholt und übertrieben, haben aber auch nicht wirklich gestört. Die Hauptgeschichte hingegen war wirklich sehr spannend und es kamen nach und nach immer mehr Details ans Licht und noch viel mehr, als die Ereignisse rund um das Schicksal der Verschickungskinder. Und doch hing am Ende alles irgendwie zusammen. Fazit: Ein spannender Roman, faszinierend und gut als Hörbuch umgesetzt.

  • Ramses

    aus Bayern

    4/5

    28.08.2025

    Hörbuch (Audio)

    Ein spannendes Buch über ein…

    Ein spannendes Buch über ein Thema, das mir vollkommen unbekannt war. Hanna ist Journalistin und reist auf die Insel Borkum um einen Artikel über die Verschickungskinder zu schreiben. Dort erwartet sie leider nicht nur positive Reaktionen. Meine Meinung Dieses Thema ist mir vollkommen unbekannt und ich finde eine Lektüre, bei der ich was lernen kann, schon mal sehr bereichernd. Wenn das Thema dann noch in einem spannenden Buch in Form eines Romans verpackt ist, um so besser. Dieses Buch liest sich leicht und flüssig und die Personen und Handlungen werden sehr gut erklärt und verständlich beschrieben. Die wichtigsten Personen kommen sympathisch und authentisch rüber. Ich habe das Hörbuch gehört und fand die Sprecherin sehr gut. Sie hat eine angenehme und ausdrucksstarke Stimme. Ein kleiner Minuspunkt ist, dass mich die Story erst nach etwas einem Drittel so richtig packen konnte. 4 Sterne und eine Kaufempfehlung

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hanna und die Verschickungskinder

    Ich liebe die Bücher von Eva Völler, schon ihre historischen Romane als Charlotte Thomas mochte ich sehr gern. Nun habe ich wieder eines ihrer Bücher entdeckt, es ist das aktuelle, welches ich neulich gelesen habe. "Der Sommer am Ende der Welt" erzählt die Geschichte der Journalistin Hanna, die gemeinsam mit ihrer Tochter nach Borkum reist. Sie möchte Ereignissen aus der Vergangenheit nachspüren. Die Erlebnisse ehemalige Verschickungskinder sind das Thema, die in den 60er Jahren negative Erfahrungen machen mussten in den Heimen. Sie recherchiert zu einem einstigen Kinderkurheim, alles ist sehr real und lebendig, man fühlt mit den Charakteren und man fühlt es wie einen Krimi, als Hanna ein Tagebuch zugespielt wird, welches von einer damaligen Betreuerin geschrieben wurde. Dann ist da noch Ole der Arzt auf der Insel, dessen .... Nein, das verrate ich euch nicht, nur soviel, Hanna steht zwischen zwei Stühlen ... Sehr gut konstruiert, sehr lebendig geschrieben und auf alle Fälle bewegend und emotional, weil man ja weiß, dass es ähnlich vielfach abgelaufen ist. Gut, dass solche Bücher geschrieben werden. Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen. Sie ist keine einfache für die Seele, aber sie liest sich spannend und ergreifend, sehr viel Flair - sehr viel Emotionalität und super recherchiert !!! Gern noch mehr von der Autorin !!!

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    schmerzhafte Erinnerungen

    Ein sehr ergreifendes Buch! Eva Völler schildert in ihrem Roman sehr eindrucksvoll das Schicksal der Verschickungskinder in den 60ziger Jahren. Mich hat das Buch sehr interessiert, da ich als Kind in den 70ziger Jahren in einem Kurheim war. Allerdings habe ich dort keine schlimmen Dinge erlebt. Die Journalistin Hanna fährt mit ihrer Tochter nach Borkum, um einen Artikel über Kurheime für Kinder in den 60ziger Jahren zu schreiben. Ihre Mutter war als Kind auch in einem solchen Kurheim. Bei ihren Recherchen macht Hanna unglaubliche Entdeckungen. Sie will endlich Licht in die Vergangenheit bringen und die Missstände von damals aufdecken. Der Schreibstil von Eva Völler gefällt mir sehr gut, er ist unkompliziert und lässt sich sehr gut lesen. Erzählt wird die Geschichte in 2 Ebenen, was aber den Verlauf der Geschichte nicht stört. Die Charaktere wurden gut herausgearbeitet. Eva Völler hat ein ergreifendes Thema spannend und interessant umgesetzt. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (213)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der Sommer am Ende der Welt von Eva Völler

    Die Journalistin Hanna recherchiert auf der Insel Borkum über die Verschickungskinder in den 60-iger Jahren. Dort lernt sie den Arzt Ole kennen, der sie bei ihren Recherchen unterstützt und verliebt sich in ihn. Ungeheuerliche Mißstände in den Kurheimen stellen sich heraus. Körperliche Züchtigung, Zwangsernährung und seeliche Grausamkeiten waren an der Tagesordnung. Viele Kinder wurden traumatisiert. Ein fiktiver Roman mit wahren geschichtlichen Hintergrund. Sehr gut erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Gabriele Arenz

    Gabriele Arenz

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Schicksal der Verschickungskinder auf Borkum inspieriert vo wahren Ereignissen

    Die Journalistin Hanna fährt nach Borkum um für einen Artikel über ein Kinderkurheim in den 60ger Jahren zu recherchieren. Kurz nach ihrer Ankunft wird ihr das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin zugespielt. Was Hanna dort über die ehemaligen Verschickungskinder erfährt schockiert sie zutiefst... ein sehr gelungener Familienroman über ein verdrängtes Kapitel der Nachkriegszeit, spannend und sehr emotional erzählt. Absolut empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packen und sehr berührend

    Dieses Buch von Eva Völler ist sehr viel bewegender und berührender als all ihre vorherigen Bücher. Mutig auch diesen Schicksalsroman über die Verschickungskinder in dieser Tiefe und Eingängigkeit zu schreiben, die manchmal kaum auszuhalten ist. Sicher keine leichte Unterhaltung dennoch sehr lesenswert oder hörenswert. Hanna, als recherchierende Journalistin ebnet für uns Leser*innen den Weg, sich Gedanken zu machen wie wir uns in der damaligen Zeit oder auch im Entdecken solcher Familienschicksale verhalten hätten. Vom Stil her erinnert es mich an Tatiana de Rosnays Saras Schlüssel, die sich auch auf Spurensuche in der eigenen Familie begeben hat. Eva Völler hat mich, wie schon, in der Duologie "Die Dorfschullehrerin" wieder emotional gepackt, berührt und zugleich begeistert. So wird Zeitgeschichte lebendig und zugleich bewahrt. Sehr lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Respektvoll und empathisch

    Das Schicksal von Verschickungskindern in den 60er Jahren ist das grundlegende Thema dieses Romanes. Ein düsteres Kapitel, welches die Autorin Eva Völler empathisch und respektvoll erzählt. In zwei Zeitebenen wird die Geschichte eines ehemaligen Kinder-Kurheimes auf Borkum erzählt und die bewegenden Schicksale der Kinder geschildert. Ein Kapitel der jüngeren Zeitgeschichte, welches ich bislang nicht kannte. Das Buch „Der Sommer am Ende der Welt“ schenkte mir interessante Lesestunden, hat mich aber auch sehr nachdenklich zurückgelassen
  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein düsteres deutsches Kapitel mit hoher Dunkelziffer

    Eva Völler hat sich in ihrem neuen Roman dem dunklen Kapitel der Verschickungskinder der 60 er Jahre gewidmet,welche damals zu Tausenden auf die Nordseeinseln verschickt wurden.Sei es aufgrund von Untergewicht oder anderen Erkrankungen wie die der Atemwege oder der Haut. Das Buch ist auf zwei Zeitebenen gegliedert.Einmal 2019 als die Journalistin Hanna mit ihrer Teenager Tochter Katie nach Borkum fährt um über die damaligen Verschickungskinder der Villa Aurelia zu berichtigen.Hanna ist persönlich involviert,da ihre Mutter als damals Fünfjährige ebenfalls dort als Verschickungskind Zeit verbracht hat.Hanna möchte dort eine Augenzeugin interviewen und bekommt Tagebuchaufzeichnungen zugespielt.Der zweite Handlungsstrang spielt zur Zeit der brutalen Geschehnisse um 1963 im damaligen Kurheim und dem körperlichen und seelischen Misshandlungen durch das sogenannte Pflegepersonal. Diese Schilderungen zu lesen ist nicht einfach und die Gewissheit,daß diese Schilderungen nur die Spitze des Eisbergs sind,macht es umso schwerer.Für die Betreiber dieser Heime waren die Kinder nur eine Nummer und oft arbeiteten dort Mitarbeiter,die schon zur Zeit der NS Diktatur brutal mit Heimkindern umgegangen sind. Einen Stern Abzug gibt es nur , weil ich vor ein paar Tagen den herausragenden Roman von Susanne Abel gelesen habe,der sich einer etwas ähnlichen Thematik angenommen hat.Nämlich dem Thema der misshandelten Heimkinder in der Nachkriegszeit . Sonst wären es sicher 5 Sterne geworden.

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Bewertungen (11)

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