Josef Schumpeter vs. Robert Dahl. Eine demokratietheoretische Analyse Worin unterscheiden sich beide Demokratietheorien in Hinblick auf politische Partizipation und die Rolle der Bürger?
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
11,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.02.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-11429-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Basisseminar Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Von Polen über Ungarn bis nach Israel einen sich Staaten unter einem Motto - democratic backsliding. Demokratisch gewählte Machthaber versuchen dabei die Volksherrschaft auszuhöhlen, indem sie beispielsweise das Justizsystem in ihre Sinne reformieren wollen, den Staatsapparat auf eine Partei zuschneiden oder die Freiheitsrechte der Menschen beschneiden. Die PiS-Regierung, Viktor Orban oder Benjamin Netanjahu verfolgen damit klare Autokratisierungstendenzen. Bei der Bewertung und Analyse von Bestrebungen dieser Art hängt das jeweilige Urteil maßgeblich davon ab, welche Kriterien und Definitionen der Demokratie auferlegt werden. Die Frage, was Demokratien als solche kennzeichnet und wie sie am besten verwirklicht werden können, ist seit jeher Gegenstand theoretischer Debatten in den Politikwissenschaften. Der Diskurs über die Funktionsweise und das Wesen der Demokratie hat im Laufe der Zeit unterschiedlichste theoretische Ausrichtungen hervorgebracht. Zwei bedeutende Ansätze diesbezüglich, die sich sowohl in ihrem Verständnis von Demokratie und in ihrer Zielsetzung als auch hinsichtlich der politischen Partizipation und Rolle der Bürger unterscheiden, sind die Theorien von Joseph A. Schumpeter und Robert A. Dahl. Schumpeter kreiert in seinem Werk Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie (1946) ein minimalistisches Modell der Demokratie, während Dahl in On Democracy (1998) und Polyarchy (1971) ein weitaus breiteres Verständnis der Volkssouveränität zeichnet. Beide Theorien bieten nicht nur verschiedene Perspektiven auf das demokratische Ideal, sondern auch hinsichtlich der Frage, wie Demokratie in der Praxis gestaltet und bewertet werden sollten. Ziel dieser Arbeit ist es, beide Demokratietheorien und ihre Intentionen darzulegen und in einer analytischen Betrachtung gegenüberzustellen.
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