Produktbild: Wolfstal
Band 9

Wolfstal Der Schäfer, der Wolf und der Tod — Luc Verlains Fall am Jakobsweg

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
22

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5406

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/3,2 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02031-1

Beschreibung

Rezension

»Ein fesselnder Krimi am Rande des Jakobsweges.« ("My Life")
»So spannend, dass man das Buch nicht wieder weglegen möchte.« ("Westfalenpost")

Produktdetails

Verkaufsrang

5406

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/3,2 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02031-1

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    29.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Urlaubsflair

    Wanderer des Jakobsweges kommen durch das malerische Espelette . Übernachten in einem Hotel und genießen die Spezialitäten der Region. Wäre da nicht der Schäfer, der sich von den Touristen gestört fühlt und sie mit Gewehrschüssen zu vertreiben sucht. Die Einheimischen ärgern sich über den Wolf, den er angelockt hat und der schon etliche Schafe auf dem Gewissen hat. Als der Schäfer ermordet aufgefunden wird, soll Luc Verlain die baskische Polizei bei der Aufklärung unterstützen. Dort wartet schon schon Kommissarin Dillinger auf ihn, die ihm zugeteilt wurde und mit der er nicht warm werden kann. Das Cover passt zu den übrigen Büchern dieser Krimi-Reihe. Der Schreibstil ist locker und spannend. Die Landschaftsbeschreibungen, die kulinarischen Köstlichkeiten und die Erzeugnisse der Region sind wie immer Bestandteil dieser Serie.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    04.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die falsche Spur

    Der 9. Fall für Luc Verlain, Kommissar aus Bordeaux. Sein Kollege Etxberria ruft ihn zur Unterstützung in das kleine baskische Dorf Espelett, berühmt für seinen Piment d’Espelette. Der alte Schäfer Jaques ist dort brutal ermordet worden, nahe am Jakobsweg. Die Dörfler schweigen beharrlich. Klar ist nur, dass niemand Jaques mochte, der wie ein Eremit lebte und als Wolfsfreund verschrien war. Und ausserdem manchmal Pilger vom Jakobsweg, der nahe seiner Schafsweide führte, durch Gewehrschüsse in die Luft verjagte. Nur eine einzige Person trauert um Jaques, die junge Schäferin Elorri Zabala, der Jaques am Berg aus einer prekären Notlage geholfen und damit ihr Leben gerettet hat. Es ist zum Verzweifeln für die Kommissare - viele der Dörfler hätten ein Mordmotiv. Aber wer wäre in der Lage, diesen Mord mit einer solchen Brutalität zu begehen? Und das nur weil Jaques den Wolf mochte und Touristen verabscheute? Zu allem Überfluss wird Luc Verlain auch noch eine Kommissarin, Rose Schlillinger, zur Seite gestellt. Sie wurde zwangsversetzt und ist alles andere als freundlich und kooperativ. Alexander Oetker führt hier seine Leser in eine nahezu fremde Welt. Landschaftlich traumhaft schön, aber die langen blutigen Jahre des Terrorismus haben die Menschen zutiefst geprägt, als das Baskenland um seine Unabhängigkeit von Spanien und Frankreich kämpfte. Um seine Kultur, seine Sprache. Und diese Vergangenheit hallt immer noch nach. Es gibt heute noch ehemalige ETA Mitglieder, die sich verstecken, auch wenn die Terrororganisation seit 2012 aufgelöst ist. Das bekommen auch Verlain und Etxeberria zu spüren und ihre Ermittlungen bekommen eine völlig neue Richtung. Spannend bis zum Schluss¨! WIr Leser lernen einiges über die jüngere Geschichte des Baskenlands und der Autor weckt mit seinen eindrücklichen Beschreibung der Landschaft unsere Sehnsucht, diese Region einmal zu besuchen.

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkler Duft von Paprika und Schuld

    Zugegeben, in diesem kleinen Dorf irgendwo in den Pyrenäen würde ich keinen Urlaub machen wollen. Zu still, zu viele Blicke, die sich lieber abwenden. Und dann liegt da dieser tote Schäfer im Gras – und plötzlich wird’s richtig ungemütlich. Alexander Oetker hat’s einfach drauf, Spannung mit Atmosphäre zu vermischen, bis man selbst glaubt, im Baskenland durch den Nebel zu laufen. Luc Verlain ist so ein Ermittler, der nicht mit der Tür ins Haus fällt. Er beobachtet, grübelt, trinkt vermutlich zu viel Kaffee und kriegt trotzdem mehr raus als jeder forensische Computer. Ich mag das. Kein Superheld, sondern einer, der sich in den Leuten festliest – und denen ist in Wolfstal nicht so recht zu trauen. Das Setting ist wieder großartig: Paprikafelder, die im Wind flirren, alte Häuser, aus denen Geschichten tropfen, und dazwischen ein Wolf, der mehr Symbol ist als Tier. Oetker schafft’s, dass man sich fragt, wer hier wirklich das Raubtier ist – Mensch oder Natur. Klar, in der Mitte hängt’s ein bisschen durch. Da wäre etwas mehr Biss gut gewesen. Aber sobald die Fäden zusammenlaufen, sitzt man wieder gerade, weil alles plötzlich Sinn ergibt. Das Ende? Nicht laut, aber clever. So ein Moment, in dem man kurz still bleibt, weil’s einfach passt. Für Krimifans mit Herz fürs Detail, Lust auf Atmosphäre und einem Faible für leise Spannung statt Dauerfeuer – Wolfstal liefert genau das. Ein Krimi, der riecht, schmeckt und knistert.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    05.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Solitude – Einsamkeit

    „Monsieur Jacques war mehr als ein Eigenbrötler. Er hatte die fantastische Angewohnheit, sich Feinde zu machen, ohne anwesend zu sein.“ (S. 93) Jahrzehntelag hat Jaques wie ein Einsiedler in den Bergen von Espelette gelebt und seine Schaf- und Ziegenherde in die Pyrenäen getrieben. Geredet hat er kaum, aber er hatte immer sein Gewehr dabei, um die Pilger des Jakobsweg mit Luftschüssen davon abzuhalten, seinem Hof zu nahe zu kommen. Als er ermordet aufgefunden wird, bittet Luc Verlains ehemaliger Kollege Commissaire Gilen Etxeberra ihn um Amtshilfe. Zusätzlich wird ihnen vom Präfekten ein Kollegin zugeteilt – Rose Schillinger. Wurde sie wirklich zu ihnen strafversetzt, wie böse Gerüchte behaupten? Schon am Tatort erfährt das Ermittlerteam, dass sich die Bewohner Espelettes nicht nur nicht über Jaques gewaltsamen Tod wundern, sondern ihn längst erwartet – oder gar herbeigesehnt? – hatten. Er hatte sich zu viele Feinde gemacht, weil er die Touristen vertrieb, von denen die Einwohner hauptsächlich leben. Außerdem werfen seine Mitbürger Jaques vor, einen Wolf angelockt und im Winter sogar gefüttert zu haben. Gesehen hat ihn zwar noch niemand, aber sie finden regelmäßig gerissenen Schafe und Ziegen. Als sie mit verbotenen (und sehr teuren) Tellereisen gegen das Tier vorgehen wollten, hat er die Fallen zerstört. Als Wortführer gegen Jaques stellen sich der Hotelier Claude und Aitor, ein anderer Schäfer, heraus. Aber auch die Bürgermeisterin scheint froh, dass „das Problem Jaques“ endlich vom Tisch ist. Ist einer von ihnen der Mörder? Der 9. Teil der Reihe um Luc Verlain führt ins Baskenland an die spanische Grenze und bietet ein Wiederlesen mit einem alten Bekannten. Früher waren sich Luc und Gilen spinnefeind, inzwischen arbeiten sie sehr gut zusammen, sind Freunde geworden. Nur Rose fügt sich so gar nicht in das Ermittlerteam ein, scheint ihr eigenes Süppchen zu kochen. Misstrauen Luc und Gilen ihr zu Recht? Wie in allen Büchern von Alexander Oetker lernt man viel über Land und Leute und die örtlichen Spezialitäten. Früher haben die Bewohner vom berühmten Piment d’Espelette gelebt, heute bauen ihn die meisten nur noch für den Eigenbedarf an. Die Basken sind ein eigenbrötlerisches Volk mit einer eigenen Sprache, die sich nur ungern von externen Ermittlern in die Karten gucken lassen. So redet die örtliche Polizistin lieber mit ihren Mitmenschen über alle Details des Falles, als mit Luc und seinen Kollegen zuzuarbeiten. Im Rahmen der Ermittlungen lernt Luc die verschiedenen Pilgerunterkünfte (vom Wellnesshotel bis zur Herberge) und die entsprechenden Küchen kennen. Das leibliche Wohl kommt nicht also zu kurz und wie immer gilt: Nicht hungrig oder durstig lesen! Ich fand das Buch wahnsinnig spannend und habe auf einem Rutsch durchgelesen, was vor allem an der Persona des Opfers lag. Alle hatten etwas gegen ihn, man meinte, ihn zu kennen, und wusste doch kaum etwas von ihm. Auch die mystische Komponente mit dem Wolf und der filmreife Showdown haben mir sehr gut gefallen. Ich bin schon sehr gespannt, welcher Fall im März 2026 in Lacanau auf Luc wartet.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    05.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Solitude – Einsamkeit…

    Solitude – Einsamkeit „Monsieur Jacques war mehr als ein Eigenbrötler. Er hatte die fantastische Angewohnheit, sich Feinde zu machen, ohne anwesend zu sein.“ (S. 93) Jahrzehntelag hat Jaques wie ein Einsiedler in den Bergen von Espelette gelebt und seine Schaf- und Ziegenherde in die Pyrenäen getrieben. Geredet hat er kaum, aber er hatte immer sein Gewehr dabei, um die Pilger des Jakobsweg mit Luftschüssen davon abzuhalten, seinem Hof zu nahe zu kommen. Als er ermordet aufgefunden wird, bittet Luc Verlains ehemaliger Kollege Commissaire Gilen Etxeberra ihn um Amtshilfe. Zusätzlich wird ihnen vom Präfekten ein Kollegin zugeteilt – Rose Schillinger. Wurde sie wirklich zu ihnen strafversetzt, wie böse Gerüchte behaupten? Schon am Tatort erfährt das Ermittlerteam, dass sich die Bewohner Espelettes nicht nur nicht über Jaques gewaltsamen Tod wundern, sondern ihn längst erwartet – oder gar herbeigesehnt? – hatten. Er hatte sich zu viele Feinde gemacht, weil er die Touristen vertrieb, von denen die Einwohner hauptsächlich leben. Außerdem werfen seine Mitbürger Jaques vor, einen Wolf angelockt und im Winter sogar gefüttert zu haben. Gesehen hat ihn zwar noch niemand, aber sie finden regelmäßig gerissenen Schafe und Ziegen. Als sie mit verbotenen (und sehr teuren) Tellereisen gegen das Tier vorgehen wollten, hat er die Fallen zerstört. Als Wortführer gegen Jaques stellen sich der Hotelier Claude und Aitor, ein anderer Schäfer, heraus. Aber auch die Bürgermeisterin scheint froh, dass „das Problem Jaques“ endlich vom Tisch ist. Ist einer von ihnen der Mörder? Der 9. Teil der Reihe um Luc Verlain führt ins Baskenland an die spanische Grenze und bietet ein Wiederlesen mit einem alten Bekannten. Früher waren sich Luc und Gilen spinnefeind, inzwischen arbeiten sie sehr gut zusammen, sind Freunde geworden. Nur Rose fügt sich so gar nicht in das Ermittlerteam ein, scheint ihr eigenes Süppchen zu kochen. Misstrauen Luc und Gilen ihr zu Recht? Wie in allen Büchern von Alexander Oetker lernt man viel über Land und Leute und die örtlichen Spezialitäten. Früher haben die Bewohner vom berühmten Piment d’Espelette gelebt, heute bauen ihn die meisten nur noch für den Eigenbedarf an. Die Basken sind ein eigenbrötlerisches Volk mit einer eigenen Sprache, die sich nur ungern von externen Ermittlern in die Karten gucken lassen. So redet die örtliche Polizistin lieber mit ihren Mitmenschen über alle Details des Falles, als mit Luc und seinen Kollegen zuzuarbeiten. Im Rahmen der Ermittlungen lernt Luc die verschiedenen Pilgerunterkünfte (vom Wellnesshotel bis zur Herberge) und die entsprechenden Küchen kennen. Das leibliche Wohl kommt nicht also zu kurz und wie immer gilt: Nicht hungrig oder durstig lesen! Ich fand das Buch wahnsinnig spannend und habe auf einem Rutsch durchgelesen, was vor allem an der Persona des Opfers lag. Alle hatten etwas gegen ihn, man meinte, ihn zu kennen, und wusste doch kaum etwas von ihm. Auch die mystische Komponente mit dem Wolf und der filmreife Showdown haben mir sehr gut gefallen. Ich bin schon sehr gespannt, welcher Fall im März 2026 in Lacanau auf Luc wartet.

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    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

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    4/5

    04.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Dorf schweigt

    Ein Krimi der im französischen Teil des Baskenlandes spielt. Ein Schäfer wird ermordet und ein ganzes Dorf schweigt, so daß der Ermittler fast verzweifelt nach dem GTrund dafür sucht. Spannend, mit viel Lokalkolorit.

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  • Produktbild: Wolfstal
  • Cover
    Titelseite
    Prolog Miniatures
    Dimanche, 6 avril – Sonntag, 6. April Malheur sur la montagne – Unheil am Berg
    Lundi, 7 avril – Montag, 7. April Étape difficile – Schwere Etappe
    Mardi, 8 avril – Dienstag, 8. April Ombres sombres – Dunkle Schatten
    Mercredi, 9 avril – Mittwoch, 9. April Vengeance tardive – Späte Rache
    Epilog rois mois plus tard – Drei Monate später
    Hinweis des Autors
    Auf Lucs Spuren – Tipps und Empfehlungen
    Merci beaucoup
    Über Alexander Oetker
    Impressum