Produktbild: Wolfstal
Gebraucht Band 9

Wolfstal Luc Verlains Fall am Jakobsweg

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

5885

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/3,2 cm

Gewicht

404 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002301897

Beschreibung

Rezension

»So spannend, dass man das Buch nicht wieder weglegen möchte.« Westfalenpost

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

5885

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/3,2 cm

Gewicht

404 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002301897

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Atmosphärischer Baskenland-Krimi – vielschichtig und sehr lesenswert

    Die Krimis um Commissaire Luc Verlain sind für mich zu einer echten Lieblingsserie geworden, und „Wolfstal“, der Fall im Baskenland, hat mich besonders begeistert. Die Ermittlungen vor der eindrucksvollen Kulisse des Baskenlandes verbinden Spannung mit einer ganz eigenen, dichten Atmosphäre. Zugleich ist die Serie insgesamt in Aquitanien im Südwesten Frankreichs beheimatet, was ihr eine unverwechselbare Mischung aus Meer, Weinbergen und französischem Lebensgefühl verleiht. Falls ihr die Reihe noch nicht kennt, empfehle ich euch, mit dem ersten Band „Retour“ zu beginnen und euch dann auf die weiteren Fälle einzulassen. Die Romane bauen in Figuren und Beziehungen aufeinander auf, lassen sich aber dennoch auch einzeln mit grossem Vergnügen lesen.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    29.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Urlaubsflair

    Wanderer des Jakobsweges kommen durch das malerische Espelette . Übernachten in einem Hotel und genießen die Spezialitäten der Region. Wäre da nicht der Schäfer, der sich von den Touristen gestört fühlt und sie mit Gewehrschüssen zu vertreiben sucht. Die Einheimischen ärgern sich über den Wolf, den er angelockt hat und der schon etliche Schafe auf dem Gewissen hat. Als der Schäfer ermordet aufgefunden wird, soll Luc Verlain die baskische Polizei bei der Aufklärung unterstützen. Dort wartet schon schon Kommissarin Dillinger auf ihn, die ihm zugeteilt wurde und mit der er nicht warm werden kann. Das Cover passt zu den übrigen Büchern dieser Krimi-Reihe. Der Schreibstil ist locker und spannend. Die Landschaftsbeschreibungen, die kulinarischen Köstlichkeiten und die Erzeugnisse der Region sind wie immer Bestandteil dieser Serie.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    04.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die falsche Spur

    Der 9. Fall für Luc Verlain, Kommissar aus Bordeaux. Sein Kollege Etxberria ruft ihn zur Unterstützung in das kleine baskische Dorf Espelett, berühmt für seinen Piment d’Espelette. Der alte Schäfer Jaques ist dort brutal ermordet worden, nahe am Jakobsweg. Die Dörfler schweigen beharrlich. Klar ist nur, dass niemand Jaques mochte, der wie ein Eremit lebte und als Wolfsfreund verschrien war. Und ausserdem manchmal Pilger vom Jakobsweg, der nahe seiner Schafsweide führte, durch Gewehrschüsse in die Luft verjagte. Nur eine einzige Person trauert um Jaques, die junge Schäferin Elorri Zabala, der Jaques am Berg aus einer prekären Notlage geholfen und damit ihr Leben gerettet hat. Es ist zum Verzweifeln für die Kommissare - viele der Dörfler hätten ein Mordmotiv. Aber wer wäre in der Lage, diesen Mord mit einer solchen Brutalität zu begehen? Und das nur weil Jaques den Wolf mochte und Touristen verabscheute? Zu allem Überfluss wird Luc Verlain auch noch eine Kommissarin, Rose Schlillinger, zur Seite gestellt. Sie wurde zwangsversetzt und ist alles andere als freundlich und kooperativ. Alexander Oetker führt hier seine Leser in eine nahezu fremde Welt. Landschaftlich traumhaft schön, aber die langen blutigen Jahre des Terrorismus haben die Menschen zutiefst geprägt, als das Baskenland um seine Unabhängigkeit von Spanien und Frankreich kämpfte. Um seine Kultur, seine Sprache. Und diese Vergangenheit hallt immer noch nach. Es gibt heute noch ehemalige ETA Mitglieder, die sich verstecken, auch wenn die Terrororganisation seit 2012 aufgelöst ist. Das bekommen auch Verlain und Etxeberria zu spüren und ihre Ermittlungen bekommen eine völlig neue Richtung. Spannend bis zum Schluss¨! WIr Leser lernen einiges über die jüngere Geschichte des Baskenlands und der Autor weckt mit seinen eindrücklichen Beschreibung der Landschaft unsere Sehnsucht, diese Region einmal zu besuchen.

  • Gavroche

    5/5

    13.11.2025

    Hörbuch-Download

    Im Baskenland

    Ich freue mich immer, wenn ein neuer Band aus der Luc-Verlain-Reihe erscheint. Dieses Mal finden die Ermittlungen und der Fall nicht in der Nähe von Bordeaux, sondern in der Gegend von Espelette, im Baskenland, statt. Espelette, bekannt für sein Paprikagewürz und der Ort liegt auf einer der Pilgerrouten nach Santiago de Compostela. Schäfer Jacques mag die Pilger nicht, er ist lieber bei seinen Schafen und in der Natur, hat sogar einen Wolf gefüttert. Für diese Aktion hat er sich jedoch den Ärger der Dorfbewohner auf sich gezogen, denn der Wolf hat viele Tiere gerissen. Und dann ist Jacques tot, ermordet. Wer war es und weshalb? Deshalb bittet Lucs ehemaliger Kollege Commissaire Etxeberra, der zurück ins Baskenland gegangen ist, ihn um Amtshilfe. Da in Bordeaux gerade nicht viel passiert, macht Luc das gerne. Auch in diesem Fall geht es wieder viel um das Essen, die geographischen Besonderheiten, die Kultur - den Teil mag ich immer sehr gerne. Die Auflösung hat mir gut gefallen und lässt keine offenen Fragen. Am Ende gibt es schon die Andeutungen für den nächsten Fall. Frank Arnold gehört zu meinen liebsten Hörbuchsprechern und überzeugt auch dieses Mal und macht das Hören zum Genuss.

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkler Duft von Paprika und Schuld

    Zugegeben, in diesem kleinen Dorf irgendwo in den Pyrenäen würde ich keinen Urlaub machen wollen. Zu still, zu viele Blicke, die sich lieber abwenden. Und dann liegt da dieser tote Schäfer im Gras – und plötzlich wird’s richtig ungemütlich. Alexander Oetker hat’s einfach drauf, Spannung mit Atmosphäre zu vermischen, bis man selbst glaubt, im Baskenland durch den Nebel zu laufen. Luc Verlain ist so ein Ermittler, der nicht mit der Tür ins Haus fällt. Er beobachtet, grübelt, trinkt vermutlich zu viel Kaffee und kriegt trotzdem mehr raus als jeder forensische Computer. Ich mag das. Kein Superheld, sondern einer, der sich in den Leuten festliest – und denen ist in Wolfstal nicht so recht zu trauen. Das Setting ist wieder großartig: Paprikafelder, die im Wind flirren, alte Häuser, aus denen Geschichten tropfen, und dazwischen ein Wolf, der mehr Symbol ist als Tier. Oetker schafft’s, dass man sich fragt, wer hier wirklich das Raubtier ist – Mensch oder Natur. Klar, in der Mitte hängt’s ein bisschen durch. Da wäre etwas mehr Biss gut gewesen. Aber sobald die Fäden zusammenlaufen, sitzt man wieder gerade, weil alles plötzlich Sinn ergibt. Das Ende? Nicht laut, aber clever. So ein Moment, in dem man kurz still bleibt, weil’s einfach passt. Für Krimifans mit Herz fürs Detail, Lust auf Atmosphäre und einem Faible für leise Spannung statt Dauerfeuer – Wolfstal liefert genau das. Ein Krimi, der riecht, schmeckt und knistert.

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  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

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    4/5

    04.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Dorf schweigt

    Ein Krimi der im französischen Teil des Baskenlandes spielt. Ein Schäfer wird ermordet und ein ganzes Dorf schweigt, so daß der Ermittler fast verzweifelt nach dem GTrund dafür sucht. Spannend, mit viel Lokalkolorit.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

  • Produktbild: Wolfstal
  • Cover
    Titelseite
    Prolog Miniatures
    Dimanche, 6 avril – Sonntag, 6. April Malheur sur la montagne – Unheil am Berg
    Lundi, 7 avril – Montag, 7. April Étape difficile – Schwere Etappe
    Mardi, 8 avril – Dienstag, 8. April Ombres sombres – Dunkle Schatten
    Mercredi, 9 avril – Mittwoch, 9. April Vengeance tardive – Späte Rache
    Epilog rois mois plus tard – Drei Monate später
    Hinweis des Autors
    Auf Lucs Spuren – Tipps und Empfehlungen
    Merci beaucoup
    Über Alexander Oetker
    Impressum