• Produktbild: Venusmuscheln in Venedig
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Band 3

Venusmuscheln in Venedig Historischer Roman aus der Zeit der Kreuzzüge

Aus der Reihe Zeit der Kreuzzüge
31

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2025

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/3 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-889-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2025

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/3 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-889-0

Herstelleradresse

Acabus Verlag
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: info@diplomica.de

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  • Nina Albert

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Ein Roman, der nach Liebe, Honig und Gefahr schmeckt.“

    Wie ein duftender Schleier legt sich dieser Roman über die Wirren der Jahre 1190, spannt seinen Bogen von Akkon bis nach Venedig und erzählt von einer Frau, deren größte Gabe zugleich ihre gefährlichste Waffe ist. Alkmene, eine begnadete Köchin, steht im Licht der höfischen Pracht: Sie soll die Hochzeit des künftigen Königs von Jerusalem kulinarisch veredeln. Doch während ihre Hände Gewürze mörsern und Kessel zum Singen bringen, zieht jenseits der Mauern Akkons das Grauen des Kreuzzugs herauf. Dort ringt der Kreuzritter Diethelm mit seinem Gewissen. Zwischen Treue und Zweifel, zwischen Pflicht und Menschlichkeit droht er sich selbst zu verlieren. Als Alkmene erfährt, dass der Königsanwärter das Heer für Gold verraten hat, kippt die Geschichte ins Dunkle. Plötzlich ist nicht nur ihr Leben, sondern auch das Diethelms und das ihrer gemeinsamen Tochter Sophia in Gefahr. Zwischen dampfenden Kesseln und Kräuterdüften entfaltet sich eine Frage von märchenhafter Grausamkeit: Können ihre Kochkünste Leben retten? Oder muss sie töten, um das Liebste zu bewahren? Alkmenes Küche wird zum Schicksalsort, ihre Rezepte zu Zaubersprüchen, ihre Entscheidungen zu Prüfungen von Herz und Gewissen. Der Roman verwebt historische Ereignisse mit einer leisen Liebesgeschichte, die durch den Magen ins Herz findet. Jedes Kapitel eröffnet sich einem Hors d’œuvre gleich, gefüllt mit zeitgenössischen Rezepten, die den Leser einstimmen auf das was kommen mag. Man liest mit allen Sinnen: riecht Mandelplätzchen, schmeckt Dattelmilch und glaubt Venus selbst entsteige ihrer Muschel. Und über allem schwebt ein bittersüßer Geschmack – wie der eines kostbaren Gerichts, das man nicht vergessen kann.

  • Borkum

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich angekommen

    Nach Bittermandeln aus Byzanz und Anisbrot in Antiochia ist Venusmuscheln in Venedig bereits der dritte und letzte Teil dieser Reihe und damit geht eine lange Reise zu Ende. Auch wenn es zu Beginn einen kurzen Überblich über das, was bisher geschah, gibt, empfehle ich mit Band 1 zu beginnen. Ich lese sehr gerne historische Romane und solche mit starken Frauen. Hier wurde mir beides geboten. Alkmene ist ein toller Charakter. Ich habe ihren Mut, ihren Pragmatismus und ihre Findigkeit bewundert. Sie ergibt sich nicht einfach in ihr Schicksal und das meint es nicht immer gut mit ihr und wirft ihr oft genug Knüppel zwischen die Beine, sondern versucht immer die Lage zu verbessern. Dabei denkt sie auch an die Menschen, die ihr etwas bedeuten. Besonders ihre Kochkünste haben ihr öfters geholfen. Ihre Erfahrungen und ihre Intuition für Zusammenstellungen und Verbesserungen von Speisen waren ein Garant für ihr Überleben. Auch Kreuzritter Diethelm fand ich gut dargestellt. Seine Entwicklung zu einem liebevollen Vater und einem Beschützer, der ihm anvertrauten bzw. vertrauenden Personen konnte mich überzeugen, genau wie weitere Figuren. Dorothe Zürcher schreibt anschaulich und bildgewaltig. Oft genug hörte ich das Geschrei auf dem Schlachtfeld, das Klirren der Waffen, das Getrampel der Pferdehufe auf dem Boden, aber auch den Hunger, die Sorgen und die Angst der Menschen konnte ich spüren. Gefreut habe ich mich über die kleinen schönen Auszeiten, wenn Diethelm zum Beispiel seine Tochter Sophia im Arm hielt und bewunderte. Die Landkarte, das Personenverzeichnis, die Worterklärungen und der Zeitstrahl am Ende sind eine super Ergänzung der Geschichte. Ein gut recherchierter und informativer historischer Roman, bei dem ich einen Blick auf die Kreuzzüge Ende des 12. Jahrhunderts aus der Sicht einer Frau werfen konnte.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine lange gefährliche Reise geht zu Ende

    Alkmene , Diethelm und ihre gemeinsame Tochter Sophia sind in Tyros gelandet. Wieder beginnt die Suche nach einer Unterkunft und der Möglichkeit , Geld zu verdienen ,um die Zeit zu überbrücken, bis sie nach Akkon weiter reisen können, wo Diethelm hofft, auf seine Waffenbrüder zu treffen. Tatsächlich ergibt sich die Gelegenheit dazu, als Konrad von Montferrat beschließt, seine Hochzeit im Lager vor Akkon zu feiern, um so seine Machtansprüche zu untermauern. Wie erhofft, treffen Alkmene und Diethelm auf Pio, Ulrich und die restlichen schwäbischen Kreuzritter. Die Zustände im Lager sind katastrophal . Dreck, Krankheit und Hunger sind ständige Gäste dort. Trotzdem bleibt Alkmene dort aus einer tiefen Verbundenheit heraus zu Diethelm, aber auch zu Pio. Die Suche nach Nahrung beherrscht den Alltag. Als die Schlacht um Akkon endgültig verloren scheint, willigt Diethelm ein, zurück in seine Heimat zu reisen. Alkmene und Sophia begleiten ihn. Ich liebe diese Trilogie . Zum einen fand ich es interessant, dass eine Frau und Köchin die Hauptperson ist und ich den Kreuzzug aus ihrer Sicht erlebe. Das ergibt eine ganz andere und in meinen Augen realistischere Einblicke  als die der Ritter, die nach Ehre und Ruhm streben und davon träumen, Jerusalem zu befreien. Und die Realität ist wirklich nicht heroisch.  Man kann Alkmene nur bewundern, die immer versucht, das gute zu sehen und dabei nicht in Freund-Feind - Kategorien  denkt, sondern Dinge sehr pragmatisch angeht. Schön fand ich auch, dass  jedem Kapitel wieder  ein Rezept aus der damaligen Zeit  voran gestellt wurde. Auch Alkmenes Ausführungen zu einigen Speisen fand ich interessant. Ich mochte auch Diethelm , der eine spannende Wandlung erfährt, vom stolzen , auf seine Ehre bedachten Ritter  hin zu jemandem, der auf das Wohl der Menschen, die ihm etwas bedeuten, bedacht ist, auch auf die Gefahr hin, eine lächerliche Figur abzugeben. Auf den ersten Blick war ich vom Ende enttäuscht. Bei näherem Hinsehen kann ich der Autorin  nur gratulieren, denn der Schluss wird  den Bedürfnissen jedes Einzelnen gerecht. Das Buch hat mich erneut sehr gut unterhalten und mir die Zeit der Kreuzzüge aus ungewöhnlicher Sicht näher gebracht. 

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Abschluss der Trilogie

    Da ich „Bittermandeln aus Byzanz“ und „Anisbrot in Antichoia“ mit großer Begeisterung gelesen haben, wollte ich natürlich an der weiteren Reise der Delikatessköchin Alkmene und Kreuzritter Diethelm teilnehmen. Im Jahr 1190 gelangen die beiden mit ihrer gemeinsamen Tochter Sophia von Jerusalem nach Akkon, das die Kreuzritter einnehmen wollen. Da sich die Belagerung hinzieht und völlig unklar ist, welchen Allianzen und Interessen die einzelnen Akteure eingehen bzw. verfolgen, beschleichen Diethelm Zweifel am Erfolg dieses Kreuzzuges. Muss er seine Loyalität zu seinem Herrn wahren? So oder so muss er eine Entscheidung treffen. Der klugen und begabten Alkmene gelingt es, an Informationen zu kommen, die nicht für sie bestimmt sind. Auch sie muss Entscheidungen treffen, nicht nur für sich, sondern auch für ihre Tochter Sophia. Dorothe Zürcher beschreibt das Geschehen sehr lebendig und detailreich. Die Szenen stehen bildlich vor Augen. Vor allem Alkmenes Kochkünste und ihr Wissen um Gewürze und Kräuter erstaunen immer wieder. Sie schafft es, Zutaten aufzutreiben und auch zu bekommen, was angesichts der Lage, in der sie sich befinden, eine herausragende Leistung ist. wird. Dorothe Zürcher hat ein sehr schlüssiges und passendes Ende für ihre Trilogie gefunden. Immer stellt sich natürlich die Frage, ob es für Alkmene, Diethelm und Sophia gut ausgehen Natürlich sind den Kapiteln auch in diesem dritten Band wieder Rezepte vorangestellt, die Lust aufs Probieren machen. Eine Karte, ein Personenverzeichnis, Worterklärungen und ein Zeitstrahl zur Belagerung von Akkon vervollständigen den Roman. Fazit: ein ausgezeichnet recherchierter historischer Roman und ein gelungener Abschluss der Trilogie.

  • Bewertung

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine riskante Entscheidung

    Ich habe schon einige historische Bücher gelesen, hier findet man jetzt mal ein Buch das aus der Sicht einer begnadeten Köchin geschrieben wurde. Alkmene ist Delikatessenköchin und in dieser Geschichte bekommt sie große Zweifel an ihrem tun. Alkmene ist mit Diethelm, einem Kreuritter leiert und die Zwei haben eine gemeinsame Tochter Sophia. Diethelm hat immer mehr Zweifel an seinem Tun, sind die Kreuzzüge im Namen des Herrn wirklich eine Lösung. Als sich herausstellt das der Königsanwärter von Jerusalem sein Heer für Gold verraten hat, will Diethelm nicht mehr kämpfen! Alkmene aber soll ausgerechnet für den Verräten das Hochzeitsmahl kochen. Eine Weigerung birgt große Gefahr für ihre Familie. Eine Entscheidung auf Leben und Tod. Kann Alkmene das Schicksal mit ihrer Kochkunst beeinflussen, soll sie den Thronanwärter vergiften? Der Schreibstil und die Hintergrundrecherche sind gut erarbeitet. Mir hat das Buch gefallen! Zum Besseren Verständnis werde ich mir die vorigen Bände kaufen

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