Produktbild: Götter des Wyrdwood - Wyrdwood-Zyklus
Band 2

Götter des Wyrdwood - Wyrdwood-Zyklus

Aus der Reihe Wyrdwood
3

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2686 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783756999545

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.03.2025

Verlag

Panini

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2686 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783756999545

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  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    24.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es bleibt spannend, phantasievoll und komplex

    Der Waldläufer Cahan Du-Nahere und die Geistliche Udinny haben das Kind der Leoric, der Vorsteherin des Dorfes Haran, zurückgebracht, und würden nun gerne ihr Leben geruhsam weiterleben. Doch vor allem Cahan hat sich Feinde gemacht, die sich nun rächen wollen, und auch die Bewohner:innen Harans geraten in große Gefahr. Im Original besteht die Reihe aus drei Bänden, für die deutsche Übersetzung wurde der erste Band in zwei Bände aufgeteilt. „Götter des Wyrdwood“ ist somit der zweite Teil des ersten Trilogiebandes. Ich hoffe sehr, dass auch die zwei weiteren Originalbände ins Deutsche übersetzt werden, bisher, Januar 2026, ist allerdings noch nichts angekündigt worden. Schon im „Wächter des Wyrdwood“ konnte man erkennen, dass die Geschichte sehr komplex und nicht immer einfach zu lesen ist. Es gibt viele Wörter und Begriffe, die uns fremd sind, und leider weder ein Personenverzeichnis noch ein Glossar. Für mich wird der Roman dadurch zusätzlich interessant, zumal man vieles aus dem Kontext verstehen kann, man muss sich halt ein bisschen Zeit nehmen und aufmerksam lesen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, so dass man auch Einblick in Geschehnisse auf Seiten der Antagonist:innen bekommt. Außerdem gibt es kleinere Rückblenden in Cahans Vergangenheit. Da sich dieses Mal viel in dem Dorf Haran abspielt, lernt man einige Bewohner:innen näher kennen. Diese hatten sich bisher immer eher abwertend Cahan gegenüber verhalten, der außerhalb des Dorfes lebt, doch auf die eine oder andere Art muss sich das nun ändern, da sie alle in Gefahr kommen. Natürlich gibt es auch wieder Szenen, die im Wald spielen, und auch hier gibt es Charaktere, die wichtig werden. Auch Venn, dey man bereits aus dem Vorgängerband kennt, hat eine wichtige Rolle. Cahan mochte ich weiterhin sehr gerne, in diesem Band musste ich ziemlich mit ihm mitleiden. Am Ende gibt es ein paar Überraschungen, wobei ich eine davon schon habe kommen sehen, die eine spannende Überleitung zum nächsten Band bilden. Ich hoffe sehr, dass dieser auch auf Deutsch erscheinen wird! „Götter des Wyrdwood“ bietet wieder spannende Unterhaltung und eine sehr phantasievolle aber auch komplexe Geschichte, die etwas Aufmerksamkeit erfordert, diese aber absolut wert ist. Genrefans sollten sich das nicht entgehen lassen.

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    18.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Genau die Art von Fantasy, die wir brauchen!

    "Es gab unter den Bewohnern Harans ein Sprichwort : 'Kein guter Baum bleibt unbeschnitten.' Er wusste es nicht, in jenen nebligen, wärmeren Tagen, die auf die Mangelzeit folgten, aber die Axt senkte sich bereits herab. Viele würden ihr zum Opfer fallen." Mit "Götter des Wyrdwood" haben wir (nach wirklich unnötig langem Warten) nun endlich die zweite Hälfte des ersten Bandes von RJ Barkers Wyrdwood-Trilogie bekommen. Übersetzt von Michaela Link. Zu dem zweiten Teil kann ich inhaltlich leider nicht viel sagen ohne euch dabei zu spoilern. Um eine Idee der Story zu bekommen, lest ihr vielleicht meine Rezension zum ersten Teil. Ich bin auf jeden Fall bisher absolut begeistert von Barkers Wyrdwood Saga! Wenn ich den Vergleich zu den "Knochenschiffen" ziehe, ist es nochmal eine Schaufel Kreativität obendrauf. Die Welt ist noch interessanter und "voller"! Es gibt unheimliche, wunderschöne, magische Wälder mit den verschiedensten Kreaturen und Wesen. Ich konnte nur staunend durch diese Welt wandern. Die Welt ist geprägt durch ihre Religion und ihre Götter - alte wie neue - und verschiedenster Sagen rund um die Waldbewohner. Die Religion übt durch die Rai die alleinige Macht aus. Diesen Rai-Priestern, wohnt eine unglaubliche Macht inne, die sogenannte Cotta. Ich sage hier absichtlich wohnt, denn diese Macht scheint eine Art von eigenem Bewusstsein und eigenem Überlebenswillen zu haben. Sie ist wirklich furchteinflößend und schrecklich, jedoch überaus genial von Barker erdacht. Hier hat er wirklich sehr großen Einfallsreichtum bewiesen! Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass DAS genau die Art von High Fantasy ist, die ich lesen will! Ohne Liebesgedöhns, ohne Spice! Einfach nur eine fantastische Welt, mit kreativen Wesen und Magie. In der Freundschaft und Loyalität eine wichtige Rolle spielt und nicht von einer Lovestory zerstört wird. Von mir gibt es daher dafür eine bedingungslose Leseempfehlung an all jene, deren Herzen für die Fantasy schlagen. "Sein Leben lang war er vor sich selbst weggelaufen, davor, wer er war. Und manchmal musste man aufhören wegzulaufen. Begreifen, dass es keine Bedeutung hatte, wer man war, dass es allein darauf ankam, wer man sein konnte."

  • lauras_garden_of_books

    4/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rasanter zweiter Teil!

    Hinweis zu meiner Rezension: Der Originalband „Gods of the Wyrdwood“ wurde vom Panina-Verlag in zwei Bücher unterteilt: „Wächter des Wyrdwood“ und „Götter des Wyrdwood“; da ich das Werk aber so betrachten möchte, wie es vom Autor gedacht ist, und es dramaturgisch gesehen auch absolut Sinn macht, betrifft meine Rezension beide Deutschen Bände. Und ich empfehle auch dringend, beide Bände als ein Buch zu betrachten und zusammen zu lesen! „Sein Leben lang war er vor sich selbst weggelaufen, davor, wer er war, wer er sein konnte. Und manchmal musste man aufhören, wegzulaufen. Begreifen, dass es keine Bedeutung hatte, wer man war, dass es allein darauf ankam, wer man sein konnte.“ (Götter des Wyrdwood S.278) R.J. Barker liefert uns mit seiner Wyrdwood-Trilogie High-Fantasy vom Allerfeinsten, das muss man schon ganz klar sagen! Ich hatte zuerst geplant, die Reihe auf Englisch anzufangen, bin nun aber doch sehr froh, auf die Deutschen Bücher gewechselt zu sein. Das Worldbuilding ist sehr komplex und man benötigt schon den ersten Band „Wächter des Wyrdwood“ um ansatzweise durchzusteigen, was hier eigentlich los ist und wie sich diese Welt zusammensetzt. Dazu kommen ungewohnte Begriffe, sodass ich rückblickend befürchte, dass ich auf Englisch wohl abgebrochen hätte. Dabei lohnt es sich so sehr, sich hier durchzubeißen, dranzubleiben, die Fragen die man hat, einfach sein zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie im späteren Verlauf in Ansätzen beantworten werden. Das Lesetempo war dadurch für mich am Anfang eher langsam, ich habe viel markiert und Barker führt uns eher Stück für Stück in die Welt ein, die Handlung schreitet eher gemächlich voran. Das zweite Buch „Götter das Wyrwood“ habe ich dagegen innerhalb von 2 Tagen durchgelesen, da man hier nur so durchfegt und die Handlung rasant voranschreitet und actiongeladen ist. Der Wald ist hier nicht nur Hauptschauplatz, sondern als ein lebender Organismus zu betrachten, der die Welt beherrscht und lenkt und die Welt wird von einem Kampf der Götter dominiert, die hier in einer großen Anzahl vorhanden sind. Iftal ist der Schöpfer der Welt, er erschuf die Götter und die Götter die Menschen, dass sie ihnen halfen, über die Welt zu wachen und über den Sternenpfad ins Paradies zu gelangen. Durch Eifersüchteleien spalteten sich die Götter, das Gleichgewicht der Welt wurde gestört, Iftal verbannte die Götter und verteilte sie im Wald. Von Menschen gefunden gaben die Götter den Menschen Cottas, die mit Kraft genährt werden müssen, um die Gottheiten zu erhalten, so dass Iftal eines Tages wiedergeboren werden kann und sie wieder auf dem Sternenpfad wandeln können. Doch die bösen Götter, die Oseren, die unter die Erde verbannt wurden, erheben sich hier und da und täuschen Menschen um wieder an Macht zu gelangen. So erzählt man es sich. Die Zeiten sind geprägt von vielen Macht- und Gottwechseln, Jeder Gott behauptet, „Der Eine“ zu sein und wer ihm nicht folgt und Treue schwört, wird gnadenlos hingerichtet. Der mächtigste Mensch mit einer Cotta und direkter Unterstellter des Gotts ist der Cotta-Rai und es wird gesagt, dass es in jeder Generation nur einen wahren Cotta-Rai gibt, alle Anderen sind Betrüger. Doch ist das wirklich die Wahrheit? Cahan-du-Nahere wurde einst vom Gott Zorir-der-im-Feuer-wandelt auserwählt, der nächste Cotta-Rai zu sein. Doch diese Zeiten sind vorbei; nun herrscht die Gottheit Tarl-an-Gig. Cahan möchte mit seiner Vergangenheit nichts mehr zu tun haben; als Clanloser gehört er sowieso zum „Abschaum der Gesellschaft“ und er fristet sein Dasein auf einem ablegenden kleinen Hof, den er bewirtschaftet. Doch das Wissen um seine Existenz kann nicht auf ewig verborgen bleiben und es wird Jagd auf ihn gemacht, denn alle „falschen Cotta-Rai“ müssen vernichtet werden, es darf nur noch die Gläubigen zu Tarl-an-Gig geben. Und dann gibt es da Venn, ein Falnist, derer eine Cotta in sich trägt, sie aber nicht erwachen lassen will. Denn die Cotta wird mit dem Leben eines anderen Menschen gefüttert und Venn möchte kein Leben nehmen. Doch Venns Mutter, Unterstellte der Cotta-Rai Tarl-an-Gigs und Hohe Leoric (Regentin) von Haranspeyer, möchte Venn um jeden Preis umstimmen. Auch Cahan hat sich geschworen, kein Leben mehr zu nehmen und seine Cotta nie mehr zu füttern. Und welch ungeahnte Dinge geschehen, wenn Venns und Cahans Wege sich kreuzen, müsst ihr selbst lesen… Wie ich bereits sagte, hat Barker hier eine sehr komplexe Welt geschaffen, dessen man sich bewusst sein muss und auf die man sich auch einlassen muss. Wir bekommen hier nichts auf dem Silbertablett serviert, sondern es erschließt sich erst alles nach und nach. Wer dies mag und davor nicht zurückschreckt, bekommt hier grandiose High-Fantasy mit einem eigenen Zeitsystem, allumfassenden Geschlechterrollen (Falnisten sind z.B. geschlechtsneutral), neuartigen Beziehungskonstrukten (Erstfrau, Zweitmann, usw.) und vielen fantastischen (Wald-)Wesen. Die Geschichte ist durchaus auch recht kriegslastig und mit entsprechenden brutalen Szenen ausgestattet. Was mir sehr gut gefallen hat ist aber die alles umfassende Weltanschauung, dass wir alle eins und miteinander verbunden sind in dieser Welt - und das setzt ein deutliches Gegengewicht zu den Kriegsthemen. Der Epilog in „Götter des Wyrdwood“ hat mir regelrecht die Schuhe ausgezogen, da er alles vorher Geschehene nochmal völlig auf den Kopf gestellt hat und mich Fassungslos zurückgelassen hat! Für ein Highlight hat es nicht ganz gereicht, aber ich würde nicht ausschließen, dass es das bei den folgenden Bänden noch werden könnte. Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu der Qualität der Printausgaben verlieren. Die Bücher von Panini-Books ließen sich in der Vergangenheit leider sehr schlecht lesen, da sie sehr steif waren und man den Buchrücken dermaßen oft brechen musste, um die Bücher überhaupt aufschlagen zu können. Das hat den Lesespaß deutlich gemindert und auch unter uns Lesenden zu Unmut geführt, der aber auch mit dem Verlag kommuniziert wurde. Laut meinen Informationen (ohne Gewähr), hat der Panini-Verlag die Druckerei ab einem gewissen Zeitpunkt gewechselt. Hat sich die Qualität der Ausgaben dadurch verbessert? Meine Antwort: JA! „Wächter des Wyrdwood“ habe ich in der ‚alten Ausgabe‘ und der Buchrücken wurde während des Lesens zu einer einzigen Faltenlandschaft. „Götter des Wyrdwood“ (1. Auflage März 2025) fasst sich immernoch ein bisschen schwer und klobig an (die Seiten sind auch recht dick), ABER der Buchrücken ist KOMPLETT UNVERSEHRT geblieben!!! Ich bin sehr positiv überrascht und kann guten Gewissens sagen, dass sich die Bücher von Panini Books nun „unfallfrei“ lesen lassen und hiermit auch positive Rückmeldung an den Verlag geben!

Kundinnen und Kunden meinen

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