Produktbild: Hoffnungssterne am Adventsbaum

Hoffnungssterne am Adventsbaum Eine historische Weihnachtserzählung

10

13,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2025

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,2/13/2 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkelbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869514-8-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2025

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,2/13/2 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkelbraun

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869514-8-1

Herstelleradresse

Gerth Medien GmbH
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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  • abbi

    5/5

    06.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschchte die zu Herzen geht

    Mit „Hoffnungssterne am Adventsbaum“ ist Brigitte Liebelt ein warmherziges und berührendes Buch gelungen, das die besondere Stimmung der Adventszeit zu Mitte des 19ten Jahrhunderts auf einfühlsame Weise einfängt. Die Geschichte und Entwicklung von Anna der Hauptperson des Buches hat mich sehr berührt. Die Geschichte eine jungen armen Frau welche emotional verletzt, ihren Weg ins Diakonissenhaus Kaiserwerth findet. Dort wird eine neue Weihnachtstradition eingeführt. Ihren Weg habe ich mit Freude und Spannung begleitet. Besonders bereicherndfand ich auch die historischen Hintergründe zu dem Buch. Die Geschichte zum Adventsbaums hat mich mit bewegt zurückgelassen. Das es damals kleine Sterne waren welche mit Bibelversen an den Baum gehängt wurden...der Vorläufer zum Adventskalenders… ich möchte nicht zu weit vorgreifen, lest einfach selbst und lasst euch berühren, entführen in eine Zeit welche nicht unbedingt einfach war. Insgesamt ist Brigitte Liebelt mit diesem Werk ein liebevoll gestaltetes, inspirierendes Adventsbuch gelungen, das die Botschaft von Hoffnung, Mitmenschlichkeit und Licht in dunkleren Zeiten auf besonders schöne Weise vermittelt.

  • Bewertung

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warmherzige Erzählung für die Adventszeit

    Hoffnungsterne am Adventsbsaum ist eine warmherzige Erzählung, in der wahre historische Ereignisse mit eingeflossen sind. Mir hat das kleine Büchlein richtig gut gefallen und es ist die perfekte Einstimmung auf die Adventszeit. Es spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts und geht um Anna, die in der von Theodor Fliedner gegründeten Diakonissenanstalt Kaiserwerth eine Ausbildung macht. Ihr Leben hat eine ganz andere Wendung genommen als geplant und nun muss sie sich zurecht finden mit den Kindern und den anderen Diakonissen. Dabei kämpft sie mit Minderwertigkeit und dem Gefühl den Glauben für sich nicht ergreifen zu können. Inmitten all dessen kommt die Adventszeit und mit ihr eine neue Tradition. Jeden Tag werden auf kleine Papiersterne Verheißungen geschrieben, die in den leeren Baum gehängt werden. Gemeinsam mit den Waisenkindern versteht Anna, worum es an Weihnachten wirklich geht und dass der Glaube auch für sie zugänglich ist. Es tat so gut mit diesem Buch in vergangene Zeiten zurück versetzt zu werden und sich auf die wahre Botschaft von Weihnachten zu konzentrieren ohne Ablenkung von Kommerz. Das Buch lässt sich leicht lesen und lässt ein warmes Gefühl zurück.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer Weg durch den Advent und die Verheißungen Gottes. Sehr empfehlenswert!

    Der neue Roman „Hoffnungssterne am Adventsbaum“ der Autorin Brigitte Liebelt führt den Leser in die Mitte des 19 Jahrhunderts. Anna fühlt sich verloren und von allen in Stich gelassen. Ihr Fast-Verlobter hat sie über Nacht verlassen, um nach Amerika auszuwandern. Ihre Eltern sind so arm, dass Annas Leben nur aus Arbeit und Mangel zu bestehen scheint. Gibt es überhaupt eine Zukunft für sie? Da bietet sich für Anna die Möglichkeit nach Kaiserswerth zu reisen, um dort in der Diakonissenanstalt zu arbeiten. Die Arbeit mit den Kindern erweist sich als segensbringend, nicht nur für die Kinder, auch Anna erfährt zum ersten Mal die Bedeutung von Weihnachten. Mit diesem neuen Buch verbindet Brigitte Liebelt wieder eine liebevolle Romanerzählung mit einer faszinierenden Historie. In das Leben der Protagonistin Anna lässt es sich leicht hineinzuversetzen. Scheinbar von allen verlassen empfindet sie ihr Leben nur noch als hoffnungslos. Doch statt völlig aufzugeben, ist Anna mehr als bereit sich auf die Verheißungen Gottes einzulassen. Mich hat dieser Aspekt des Buches begeistert. Zusammen mit Anna und den Kindern folgt man als Leser den Verheißungen bis zum Höhepunkt des Weihnachtsfests. Viele Bibelstellen fließen so in die Geschichte ein und geben dieser ihre Tiefe. Aber auch die gut recherchierte Historie der Geschichte über die Diakonissenanstalt in Kaiserswerth und des Adventsbaumes haben mich begeistert. Hier ist insbesondere der Anhang zum Roman noch einmal lesenswert. Die Autorin hat es geschafft, die Charaktere ihrer Protagonisten genauso liebevoll wie auch überzeugend darzustellen. Auch das Setting finde ich gut nachvollziehbar, besonders das Dunkle des Baumes und das erste Licht lassen sich gut vorstellen. Insgesamt gesehen ein überzeugender Weihnachtsroman mit christlicher Tiefe, der mich begeistert hat. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter.

  • clematis

    5/5

    18.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kinder Gottes

    Die Kartoffelfäule im Jahre 1846 stellt schon zeitig die Weichen für Annas Leben, denn als die Versorgung mit Lebensmitteln immer schwieriger wird, wird sie kurzerhand vom Vater in die Diakonissenanstalt Kaiserswerth zu seiner Schwester Sophie geschickt. Durch die gestrenge Hand der Mutter an Arbeit gewöhnt, packt das Mädchen im Waisenhaus tapfer mit an und erkennt, dass es trotz seiner Schwächen und Unzulänglichkeiten ein wertvolles und geliebtes Kind Gottes ist und auf eine bessere Zukunft hoffen darf. Nachdem der beste Freund aus Kindheitstagen nach Amerika ausgewandert ist und im Hause Wagner kaum noch genug zum Überleben vorhanden ist, verlässt Anna ihr Heimatdorf Vaihingen an der Enz. Voller Angst, weder ihren Eltern noch den Diakonissen genug zu sein, begibt sie sich auf eine unbekannte Reise und spürt alsbald, dass sie bei ihrer Tante Sophie und Pastor Fliedner so angenommen wird, wie sie ist, dass sie auch einmal Fehler begehen darf, ohne gleich wieder fortgeschickt zu werden. Warmherzig und einfühlsam wählt Brigitte Liebelt ihre Worte, beschreibt anschaulich, wie einsam Anna sich fühlt und wie der Adventsbaum ihr Wärme und Hoffnung schenkt, da täglich ein weiteres Lichtlein angezündet wird und eine Verheißung aus der Bibel an die Zweige geheftet wird. Die detaillierte Recherche und historisch verbürgte Personen bedingen die Realitätsnähe dieses Romans, die herzliche und stilistisch ansprechende Erzählweise bringen eine angenehme Nähe zu den Figuren ins Spiel. Stets fühlt man mit Anna, aber auch mit Paul jenseits des Ozeans, mit und kann sich in ihre Rolle hineinversetzen. Der Trost durch die Gemeinschaft und die vorweihnachtlichen Rituale spenden Anna Kraft, um schließlich selbst ihr Leben organisieren zu können, indem sie auf Gottes Hilfe vertraut. Ein liebevoll gestaltetes Büchlein mit einem überaus informativen Nachwort, das zum Innehalten anregt und die historische Tradition rund um den Adventsbaum lebendig werden lässt. Lesenswert!

  • Claudia

    4/5

    26.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbare Adventsgeschichte mit viel Herz

    So eine schöne Geschichte; Brigitte Liebelt nimmt uns mit in das 19. Jahrhundert und die von Theodor Fliedner aufgebaute Diakonissenanstalt Kaiserswerth. Sie erzählt die Geschichte von Anna, die erst seit kurzer Zeit zur Ausbildung in diesem Werk ist. Dabei beruht der Hintergrund auf wahren Begebenheiten. Die junge Anna kommt aus einem schwierigen Zuhause und kämpft mit ihrer eigenen Unzulänglichkeit und mangelndem Selbstwertgefühl. Ich glaube, viele von uns können sich da gut wiederfinden; zweifelt Anna doch daran, dass dieser Jesus, den sie in Kaiserswerth immer besser kennenlernt, sie für wertvoll genug erachtet, um sie zu erretten. Doch sie darf erfahren, dass er sie liebt und für sie gestorben ist unabhängig davon, wie sie sich selbst fühlt. Inmitten vieler Herausforderungen und der nahenden Weihnachtszeit öffnet sie ihm ihr Herz und nimmt seine Vergebung an. Ein wunderbares kleines Buch, das sich hervorragend z.B. als Nikolausgeschenk eignet. Und ganz nebenbei erfährt man auch noch, wie der Adventskranz "erfunden" wurde. Wer tiefer in die Geschichte der Diakonissenanstalt einsteigen möchte, dem empfehle ich das Buch "Im Dienst der Hoffnung", ebenfalls von Brigitte Liebelt.

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