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Räuberpistolen Verbrochen, verjährt und bisher nicht erzählt  — Mein Leben zwischen Kokain und Waffen | Eine Geschichte von Raubzügen, Exzessen und emotionaler Aufarbeitung

2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3956

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Abbildungen

23, 23 Abbildungen im Text, Comicsequenz

Verlag

Piper Paperback

Seitenzahl

288

Maße (B/H)

13,6/21,5 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06600-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»$ick schreibt roh, direkt, vulgär und hochspannend. Durch den Schreibstil wirkt das Buch lebendig. Beim Lesen fühlt es sich so an, als würde man dem Autor gegenübersitzen und sich persönlich unterhalten.«

Produktdetails

Verkaufsrang

3956

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Abbildungen

23, 23 Abbildungen im Text, Comicsequenz

Verlag

Piper Paperback

Seitenzahl

288

Maße (B/H)

13,6/21,5 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06600-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Minute langweilig

    Ich mochte schon das erste Buch von Sick. Sein zweites Buch beschäftigt sich vor allem mit seinen Straftaten. Trotz der oft tieftraurigen und beängstigenden Ereignissen, der Erzählung, schafft er es , diese mit einer gewissen Art von Humor wiederzugeben, sodass das Buch gut zu lesen ist. Er reflektiert sein Verhalten und spricht auch darüber, was ihn dazu bewegt hat Drogen zu nehmen. Rundum gutes Buch.

  • Bewertung

    1/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschung nach dem ersten Buch und aufgrund fehlender Reue

    Ich verfolge $ick/Andre Welter schon recht lange, sowohl über die SSP-Serie als auch sein erstes Buch. Leider kommt das zweite Buch nicht annäherend an das Erste Buch oder die Serie heran. Inhaltlich geht es um Verbrechen, die erst vor kurzem verjährt sind und deswegen nicht beim ersten Buch vorkamen, entsprechend war ich gespannt. Leider bin ich schwer enttäuscht, sowohl von der übertriebenen Vulgarität (nicht zwei Sätze ohne Hu***sohn, F*tze, etc.) als auch (und vor allem) von der mangelnden Reue/Aufarbeitung dieser/seiner Taten. Denn anders als im ersten Buch geht es nicht "nur" um einfache Einbrüche in Geschäften oder darum mal einen anderen Abhängigen abzuziehen, sondern um schwere Raubüberfälle mit dem Partner Hermann. Dabei werden mehrfach Leute schwer attackiert, z.B. durrch mehrere Schläge und Tritte gegen den (Hinter)Kopf, Viehtreiber etc. und Leute sogar mit einer Pistole bedroht. Dabei quält/verhöhnt Sicks Partner die Überfallenen sogar teilweise, auch wenn diese schon ganz am Ende sind. Alles ohne dass Andre mit den Raubüberfällen aufhört nach den ersten 1-2 mal. Das Einzige was an Reue/Aufarbeitung in dem Buch kommt ist, dass er sich dabei "unwohl" gefühlt hätte und gegen Ende der Satz "ich will mein/unser Verhalten ja nicht schönreden oderso". Das war es, kein Gedanke, was bei den Opfer hätte passieren können/ist, kein Gedanken an erlittene Traumatisierungen (und das als angeblicher Persönlichkeitstrainer mit Schwerpunkt Emotionsumgang), rein gar nichts. Nichtmal eine Seite. Muss also sagen, dass das Buch meine Sicht auf Andre/Sick deutlich geändert und verschlechtert hat. Inhaltlich ziemlich seicht, viel Werbung für Stigma E.V. und keine Reue. Bin echt enttäuscht und finde es schade, dass er dafür nie belangt worden ist. Er hätte es mehr als verdient.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Schumacher

    L. Schumacher

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Räuberpistolen

    Bitte beim lesen aufpassen!! Es gibt extreme Darstellung von Gewalt und Drogenkonsum. Räuberpistolen schildert einen bedeutsamen Abschnitt von Sicks Lebensgeschichte, der in der Biografie "Shore, Stein, Papier" bislang ausgelassen werden musste: seine Raubüberfälle. Der Text zeichnet ein schonungslos ehrliches und sehr explizites Bild einer extremen Lebensphase, geprägt von Drogenkonsum und Gewalt. Zugleich bietet Sick eine sehr reflektierte Auseinandersetzung mit seinem damaligen Verhalten und lässt damit den Lesenden an seiner inneren Gefühlswelt teilhaben. Besonders eindrucksvoll ist der Einblick in Scham, Ekel vor sich selbst und den klaren Wunsch, endlich glücklich zu sein. Aus dieser Introspektion erwächst eine Botschaft der Veränderung: Es wird deutlich, dass es möglich ist, aus extremen Verhaltensmustern auszubrechen, wenn man sich den eigenen Gefühlen stellt. Ein zentraler Gedanke des Buches ist, dass jeder lernen muss, mit seinen Gefühlen umzugehen. Gleichzeitig bietet der Text auch Perspektiven für die Gegenwart: Es gibt Ausblicke darauf, wie man aus früheren Fehlern lernen und sich weiterentwickeln kann. Am Ende gewährt Sick auch einen kurzen Einblick in seine heutige Präventionsarbeit, die zeigt, wie persönliche Erfahrungen in sinnvolle Hilfe für andere verwandelt werden können. Insgesamt ist Räuberpistolen eine ehrliche, schonungslose und zugleich hoffnungsvoll stimmende Lektüre, die nicht nur biografisch fesselt, sondern auch zum Nachdenken über Gefühle, Verantwortung und Veränderung anregt.

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