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Produktbild: Wohin das Licht entflieht | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025
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Wohin das Licht entflieht | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/4 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Where The Light Goes

Übersetzt von

Hanna Christine Fliedner + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000553892

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

"Ein absolut tolles und eindrückliches Buch, dass die Schwere und Sprachlosigkeit von Trauer und die zerstörerische Kraft von Social Media schonungslos erzählt." - Judith Bäcker, Jugendbuch-Couch.de ("Jugendbuch-Couch")
"Breit empfohlen" - Ursula Führer, ekz Bibliotheksservice ("ekz.bibliotheksservice")
"[S]tark erzählt. [...] Ein Roman, der einen unglaublichen Sog entwickelt, der weiterlesen lässt, auch wenn man am liebsten zuklappen würde." - Mirjam Dauber, Eselsohr ("Eselsohr - Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien")
"[B]eeindruckend in Schrift und Layout umgesetzt. Genauso beeindruckend, wie Sara Barnard die ‚kleine Schwester‘ erzählen lässt." - Anette Elsner, Funke Medien Thüringen ("Thüringer Allgemeine")
»Ich glaube, dass dieses Buch vielen Menschen helfen kann, Trauer und wie sie uns und unsere Beziehungen zu anderen verändert, zu verstehen. Es kann Erwachsenen einen Einblick in den Wirbelsturm der Gefühle geben, der in Kindern und Jugendlichen tobt, wenn sie jamenden verlieren, den sie lieben.« Goodreads-Rezensentin ("Zitatgeber*in")
»Eine kraftvolle, erschütternde Erkundung von Trauer, Verlust und Ruhm.« ("Zitatgeber*in")
»Zart und wunderschön. Schonungslos und brillant.« Holly Bourne, Autorin ("Zitatgeber*in")
»Ein wichtiges, aktuelles und rundum schönes Buch über Familie, Trauer, über Lügen und Wahrheiten, die uns sowohl verbinden als auch auflösen.« Kathleen Glasgow, Autorin von ›Girl in Pieces‹ ("Zitatgeber*in")
»Eine kraftvolle Auseinandersetzung mit Trauer und Ruhm, voller Empathie und Hoffnung.« The Observer ("The Observer")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/4 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Where The Light Goes

Übersetzt von

  • Hanna Christine Fliedner
  • Christel Kröning

Sprache

Deutsch

EAN

2710000553892

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

Email: kas-va@zeitfracht.de

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  • letsreadbooks973

    5/5

    30.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Achterbahn zwischen Leben und Tod, Freude und Trauer

    Erster Eindruck: Wohin das Licht entflieht hat mich hauptsächlich deshalb angesprochen, weil ich bereits ein anderes Buch der Autorin (Die beste Zeit ist am Ende der Welt) gelesen und absolut geliebt habe. Außerdem hatte ich das große Glück die Autorin auch einmal persönlich auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen zu dürfen und war daher zurecht positiv voreingenommen vom neusten Werk der Autorin. Ich kannte den Klappentext und dachte, ich wüsste was mich erwarten würde: Ein Buch über Trauer, Tod und Verlust – aber ich lag so dermaßen daneben … Schreibstil/Layout: Der Schreibstil der Autorin ist in diesem Werk noch einmal deutlich emotionaler als in „Die beste Zeit ist am Ende der Welt“. Die Wahl der Worte ist in all ihren Varianten immer extrem – sie sind schärfer als jedes Messer, kälter als der Novemberwind, härter als Beton und verletzlicher als ein süßer Hundewelpe. Damit schafft die Autorin etwas, das eigentlich unmöglich ist: Sie verleiht Trauer ein Gesicht. Völlig ahnungslos hab ich diese Geschichte gelesen und bereits die erste Seite hat mich so eiskalt erwischt, dass ich tief nach Luft geschnappt habe. Die Art, wie auch die Worte auf dieser Seite gelayoutet ist- wie das Wort „Scherben“ in Scherben zerbricht und wie sich diese absolute Liebe zum Details durch die über 400 Seiten zieht wie ein roter Faden ist beeindruckend – und dermaßen lesenswert! Inhalt/Figuren: In der Geschichte begleiten wir Emmy deren große Schwester Beth aka Lizzy ein gefeierter Popstar einer sehr berühmten Girlgroup in England ist. Ich hatte beim Lesen irgendwie immer ein Bild der Spice Girls im Kopf (keine Ahnung wieso). Emmy vergöttert ihre große Schwester (tun kleine Schwestern das nicht immer?) und als Beth Selbstmord begehrt zerbricht Emmy wie eine Vase und zerfällt in winzig kleine Teile. Diese winzig kleinen Teile, die sie versucht wieder aufzuheben, Stück für Stück zurück ins Leben zu kehren dürfen wir in dieser Geschichte betrachten. Es ist schonungslos ehrlich, oftmals kaum zu ertragen, dabei aber auch irgendwie heilsam, denn Trauer kennt keinen Plan, kein Schemata. Trauer ist chaotisch und wild, für jeden anders und Emmys Trauer „lesen“ zu dürfen fühlt sich intim und irgendwie vertraut an. Die vielen verschiedenen Facetten von Emmy, ihrer Schwester Beth und dem Popsternchen Lizzy, ihren beiden Eltern, der Pressewelt und zuletzt von ihren Freundinnen und den Bandkolleginnen von Lizzy bilden eine rundum lesenswerte und tief berührende Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen. Jede dieser Figuren war derart authentisch, dass man oftmals vergisst, dass diese Geschichte nur Fiktion ist. Denn der Hergang von Lizzys Ableben wird mit realistischen Zeitungsartikeln, Tweets und Chats im Buch dargestellt, die der Geschichte eine gewisse Realität verleihen. Es geht dabei aber nicht nur um den Tod, sondern vorallem um das (Über-)Leben, darum wie sehr man sich oft selbst belügt, die Augen vor der Wahrheit verschließt und zuletzt irgendwie einfach nur weiteratmet, bis der Schmerz nachlässt und zu einem Teil von einem selbst wird. Dieser Prozess wird von der Autorin in eine wunderbare, gefühlvolle, aber auch schmerzliche Geschichte gewoben, bei der man unter Umständen, das ein oder andere Taschentuch bereit halten sollte. Fazit: Für mich war diese Geschichte eine der Emotionalsten die ich bisher gelesen habe. Die Thematik, aber vorallem die Umsetzung, die Tiefe des Schmerzes, die die Autorin darstellt, machen „Wohin das Licht entflieht“ zu einem ganz und gar außergewöhnlichen Buch, dass man noch lange in einem selbst nachhallt, weil die Botschaft (auch wenn sie durchaus sehr versteckt im Buch ist) dieser Geschichte lautet: Der Tod kann grausam sein, das Leben aber genauso – dennoch gehört das eine zum anderen dazu und ist untrennbar miteinander verbunden. Empfehlen würde ich diese Lektüre daher nur denjenigen, die mit dieser doch sehr traurigen Thematik umgehen können und keine suizidalen Gedanken besitzen. Im Buch selbst befinden sich jedoch auch jede Menge Anlaufstellen und Telefonnummern für Anlaufstellen, die sich mit Trauerbewältigung und Suizidgefährund beschäftigen. Da das Buch aber auch eine Triggerwarnung besitzt, seid ihr in jedem Fall vor der Thematik gewarnt, was in diesem Fall auch absolut angebracht ist.

  • violas_buecher

    aus Miltenberg

    5/5

    18.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich ein absolutes Must-Read

    Meinung: Puh…eigentlich fallen mir positive Rezensionen nie schwer, aber hier, weiß ich einfach nicht, wie ich anfangen soll. „Wohin das Licht entflieht“ ist ein ganz wunderbares Buch auf so vielen Ebenen. Aber beginnen wir mal mit dem Schreibstil. Die Autorin schreibt sehr flüssig, bildlich und gefühlvoll. Sie hatte einfach immer die passenden Worte für die Situation und hat sie so hervorragend darstellen können. Aber auch die Protagonisten hatten es mir angetan. Emmy ist so ein herzensguter Mensch und doch erlebt sie so ein Schicksal. Gefangen in der Dunkelheit versucht sie sich selbst wieder dort rauszuholen. Die Autorin versteht das umfangreiche Thema und behandelt es mit Fingerspitzen. Sie stellt alles authentisch und realistisch da, sodass ich doch auch oft schlucken musste, weil es für mich einfach echt war. Die Emotionen von Emmy hat Sara Barnard hervorragend aufs Papier gebracht und sie kamen zu 100% bei mir an. Auch wenn natürlich jeder anders trauert, hat sich hier alles richtig angefühlt und ich habe Emmy unheimlich gerne auf ihrer Reise begleitet. Eine kleine Anmerkung noch zum Lesealter: Auf den Plattformen ist es eingestuft „ab 14 Jahren“. Ich denke jedoch, dass man es mit 14 Jahren noch nicht lesen sollte, da doch alles sehr intensiv beschrieben wird. Fazit: Eine herzzerreißende Geschichte, welche einen festen Platz bei mir eingenommen hat. Für mich ein Lese-Highlight und Must-Read!

  • Bewertung

    5/5

    10.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentisch und bewegend

    Emmy, ein junges Mädchen, dessen ältere Schwester, zu der sich hinauf sah, Suizid begeht. Für sie und und ihre Familie bricht eine Welt zusammen, doch in ihrer Trauer finden sie keine Ruhe. Denn Beth ist gleichzeitig auch eine Sängerin einer erfolgreichen Band, die von der Presse und Klatschzeitungen nur zerrissen wurde. Nicht nur ist ihr Familienmitglied gestorben, sondern auch die Presse ist ihnen an den Fersen, lassen sie nicht in Ruhe und immer wieder werden Artikel und Post über Beth gemacht, von Menschen die nicht mal ihren richtigen Namen kennen. Die verschiedenen Arten und Stufen der Trauer wurden in dem Buch gut und authentisch durchgeführt. Die Veränderungen, die Art sich zu erinnern und die Wut, die neben der Trauer in einen fest sitzt, wurde von der Autorin sehr gut eingefangen. Unterstützt wird die Geschichte von Zeitungsartikel, Chatverläufen und Posts, das dem ganze nochmal unterstreichen und einen näher bringt. Die Worte wurden mit bedacht gewählt, der Schreibstil war fesselnd und hat eine gefühlvolle Unternote, das nur die Schriftartabweichungen nochmal die Gefühle und Gedanken verdeutlicht. Sehr bewegende Geschichte, die mich sehr gerührt, weswegen ich das Buch immer wieder zur Seite legen musste, um runter zu kommen. Kann ich aufjedenfall weiter empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    30.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    emotionale Achterbahnfahrt

    Was für eine wunderbare Geschichte - selten habe ich beim Lesen so viele Emotionen durchgemacht. Gerade am Anfang habe ich sehr mit Emmy gelitten. Ihr Verlust ist extrem tragisch und zerbricht ihre Welt, nach und nach muss sie sich wieder zusammensetzten und das ist nicht immer so einfach. Die Autorin schafft es auf wunderbare Weise das komplexe Thema Trauer und Selbstmord achtsam in die verschiedenen Stufen und unterschiedlichsten Aspekten aufzudröseln und dem Leser näher zu bringen. Gerade am Anfang wird das auch durch unterschiedliche grafische Mittel umgesetzt, die im Verlauf des Buches sortierter und weniger werden - was auch Emmys Gefühlsleben widerspiegelt. Ich muss zugeben, gerade am Anfang ist das ein oder andere Tränchen geflossen, so nahe fühlte ich mir der Protagonistin. Sie hat da vom Leben eine ganz schöne Herausforderung hingeschmissen bekommen, die sie schlucken und verarbeiten muss. Im letzten Drittel hat mich die Handlung nicht mehr ganz so ans Buch gefesselt, vermutlich weil dann der Social Media Aspekt (Emmys Schwester stand ja massiv im Rampenlicht) mehr durchkam, so genau kann ich aber nicht sagen warum. Im ganzen Buch steht immer Emmy im Mittelpunkt und ihre Art der Verarbeitung ihrer Trauer und nichts anderes. Nur nach und nach und eher am Rande erfährt der Leser die wichtigsten Details aus Lizzie Leben und der anderen Figuren - hier auch ganz wichtig: jeder trauert anders und das ist auch okay so. Eine sehr wunderbare, emotionale Geschichte, die zugleich Hoffnung macht und nach vorne schauen lässt - manchmal braucht man einfach eine traurige Geschichte ;)

  • Tifereth

    aus Münster

    5/5

    29.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trauern, verarbeiten und irgendwie weiterleben

    Eigentlich ist dies so überhaupt nicht mein Genre an Büchern, die ich gerne lese, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich bin so froh, dass ich es gelesen habe. Für mich ist es eines meiner Jahreshighlights! Suizid ist ein schweres Thema und genauso das Trauern um einen geliebten Menschen. Sara Barnard hat es geschafft eine authentische Geschichte zu schreiben, die einen bedrückt und gleichzeitig aber unfassbar leicht zu lesen ist. Ein Grund dafür ist die Gestaltung des Buches, die ganz besonders ist. Es werden nicht nur verschiedene Schriftarten verwendet sondern auch Grafiken, die einem die Geschichte noch näher bringt und die den Emotionen außerdem mehr Ausdruck verleihen. Die Autorin schreibt so glaubwürdig. Von Schlagzeilen und Mobbing der online stattfindet, bis hin zum Kinderstar, der Selbstmord begeht, weil.... Ja, warum eigentlich?! Das ist hier die große Frage, die sich die ganze Familie stellt und ob man etwas hätte ändern können. Wie geht man am besten mit Trauer um?! Wie kann man so einen Verlust verarbeiten?! Die bedrückte Stimmung schwingt immer mit. Das Buch geht einen unter die Haut. Es ist herzzerreißend, emotional und bewegend. Es lässt dein Herz nicht mehr los. Sara Barmard hat etwas so berührendes und ja sogar schönes geschaffen, was einen nicht mehr loslässt Ich werde noch lange an diese Geschichte und an Emmy denken und kann das Buch ganz klar empfehlen. Auch wenn man denkt, dass es so unglaublich schwere Kost ist, so leicht ist die Geschichte aber zugleich geschrieben.

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    Mara Sonnek

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

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    5/5

    24.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wohin das Licht entflieht

    Emmy verliert ihre berühmte Schwester an Suizid. Eine Welt bricht für sie zusammen. Eine emotionale Geschichte über Verlust, Trauer, Familie. Freundschaft und Gesellschaftsdruck. Taschentücher bereithalten und unbedingt lesen!

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