Produktbild: Zwischen Zuversicht und Leben
Band 1

Zwischen Zuversicht und Leben Die Hebammen-Saga | Berührender historischer Roman über eine mutige Hebamme, die ihrer Zeit voraus ist

Aus der Reihe Hebamme einer neuen Zeit
18

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7046

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

7132 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612517

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

7046

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

7132 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612517

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  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    26.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Veränderungen

    Ich kenne bereits die Trilogie „Das Haus am Deich“ von Regine Kölpin und so war ich sehr neugierig auf die neue Dilogie ihrer Hebammen Saga. Auch hier spielt das Setting wieder in der Wesermarsch. Für mich ist es jedes Mal wie nach Hause kehren, bin ich doch in Bremerhaven aufgewachsen. Im Mittelpunkt steht Esther, eine junge Hebamme. Nach ihrer Ausbildung in Hessen kehrt sie zurück in ihre Heimat, da sie gebürtig aus Friesland kommt. Der Start ist holprig. Die Vorstellungen ihrer Hebammenarbeit gefallen ihrem neuen Arbeitgeber in der Klinik nicht. So wird sie noch in der Probezeit entlassen. Doch wie es im Leben so ist, es öffnen sich immer wieder neue Türen und schon schnell tun sich für Esther neue berufliche Wege auf, die auch viel besser zu ihr passen. In ihrem Privatleben jedoch, läuft es leider nicht rund. Und dann ist da noch die Schneekatastrophe, die viele Wochen die Region in Atem hält und Esther und ihren Freunden das Leben schwer macht. Regine Kölpins neuer Roman ist eine tolle Mischung zwischen lockerer Unterhaltung und in die Tiefe gehende gesellschaftliche Themen. Der Beruf der Hebamme hat in den letzten Jahrzehnten viele Veränderungen erfahren, die Klinikgeburten haben einiges dazu beigetragen. Und auch die werdenden Mütter, vertreten unterschiedliche Ansprüche und Vorstellungen. Das zeigt der Roman deutlich auf. Diese vielen Hintergründe waren mir bislang nicht bekannt und die Autorin versteht es hervorragend, uns diese näher zu bringen. Vieles, was wir heute als selbstverständlich betrachten, ist auf die Beharrlichkeit von Hebammen zurückzuführen. Ihnen gibt die Autorin mit diesem Roman eine Stimme. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich die 416 Seiten durchgelesen. Der empathische Schreibstil hat mich gut unterhalten. Die historischen Geschehnisse der Schneekatastrophe geben dem Roman einen authentischen Rahmen. Auch das umfangreiche Nachwort ist zu erwähnen und gibt viele Aufschlüsse. Ich freue mich auf den zweiten Teil dieser Saga und bin neugierig, wie es mit Esther, ihrem Beruf und der Liebe weitergehen wird. Für diesen tollen Roman gibt es von mir eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

  • Nadys Bücherwelt

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    14.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine tolle und bewundernswerte Protagonistin

    Dies war der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Aber ich habe mir den 2. Band gleich bestellt, nachdem er erhältlich war. Ich war mal wieder sehr erstaunt, wie in den Jahren 1978/1979 noch längst überholte Ansichten in Bezug auf Geburten herrschten.  Die junge Hebamme Esther möchte viel lieber gefühlvolle Geburten durchsetzen. Doch in der Klinik, in der sie tätig ist, soll alles nach strengen Abläufen vonstattengehen. Doch Esther kommt mit dem strengen Klinikalltag nicht zurecht und wenn sie etwas fortschrittlicher arbeiten möchte, werden ihr Steine in den Weg gelegt. Doch dann rafft sie ihren Mut zusammen und lässt es zu, dass ein Mann seine Frau bei der Geburt unterstützt. Das Resultat davon ist helle Aufregung und Esther muss die Klinik verlassen. Dann legt 1979 eine Schneekatastrophe das öffentliche Leben still. Ausgerechnet da, erreicht sie ein Hilferuf und Esther muss um das Leben zweier Menschen bangen. Ein wunderbarer, flüssiggeschriebener Roman aus der Feder von Regine Kölpin. Esther war ein toller Charakter und ich freue mich sehr, ihr auch im 2. Band folgen zu können. Die Autorin hat mir sehr gut vermittelt, wie es damals auf der Geburtenstationen zuging.  Die Story war spannend und ich habe oft mit Esther mitgelitten. Von mir bekommt dieser 1. Band der „Hebammen-Saga“ 4 von 5 Sterne. Zwischen Zuversicht und Leben (Hebamme einer neuen Zeit Band 1) von Regine Kölpin / Rezension – Nadys Bücherwel

  • Bewertung

    4/5

    31.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Pflicht, Gefühl und…

    Zwischen Pflicht, Gefühl und Neubeginn Regine Kölpin erzählt eine Geschichte, die auf einfache Weise berührt. Schon nach wenigen Seiten lässt sich Esthers Welt mühelos betreten – der Kreißsaal, der Klinikalltag, die kleinen und großen Herausforderungen, die das Leben Ende der siebziger Jahre für eine junge Hebamme bereithält. Vieles wirkt erstaunlich aktuell: der Druck im Beruf, die Suche nach dem eigenen Platz im Leben, der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun. Besonders stimmig ist die ruhige, klare Erzählweise. Der Alltag der Hebammen wird mit viel Einfühlungsvermögen und fundiertem Wissen geschildert, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Die Figuren treten lebendig hervor, und die Beziehungen wirken spürbar. Auch die Beschreibung der Schneekatastrophe 1979 hinterlässt einen starken Eindruck – die Bilder von Schnee und Sturm werden lebendig, und die enge Verbindung der Menschen in der Not spürt man fast körperlich. Esther bleibt in Erinnerung als authentische Figur. Sie ist keine klassische Heldin, sondern eine junge Frau, die ihren Platz sucht und dabei manchmal aneckt. Gerade diese Ecken und Kanten machen sie glaubwürdig. Immer wieder wird deutlich, wie schwierig es ist, in einem starren System eigene Wege zu gehen und sich dabei selbst treu zu bleiben. Die Autorin schafft es, erzählerische Leichtigkeit mit Nachdenklichkeit zu verbinden. Zusammenhalt, Mut und Verantwortung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Besonders gelungen ist die Einbettung gesellschaftlicher Veränderungen der siebziger Jahre, die den historischen Hintergrund lebendig machen. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte viel über den Beruf der Hebammen und über Entwicklungen, die bis heute nachwirken. Am Ende hatte ich das Gefühl, ein Stück Zeit erlebt zu haben. Ein Buch, das ruhig erzählt ist und trotzdem viel aussagt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt, welchen Weg Esther weitergehen wird. 4 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die menschliche, glaubwürdige Romane mit historischem Hintergrund mögen.

  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    31.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Pflicht, Gefühl und Neubeginn

    Regine Kölpin erzählt eine Geschichte, die auf einfache Weise berührt. Schon nach wenigen Seiten lässt sich Esthers Welt mühelos betreten – der Kreißsaal, der Klinikalltag, die kleinen und großen Herausforderungen, die das Leben Ende der siebziger Jahre für eine junge Hebamme bereithält. Vieles wirkt erstaunlich aktuell: der Druck im Beruf, die Suche nach dem eigenen Platz im Leben, der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun. Besonders stimmig ist die ruhige, klare Erzählweise. Der Alltag der Hebammen wird mit viel Einfühlungsvermögen und fundiertem Wissen geschildert, ohne jemals aufdringlich zu wirken. Die Figuren treten lebendig hervor, und die Beziehungen wirken spürbar. Auch die Beschreibung der Schneekatastrophe 1979 hinterlässt einen starken Eindruck – die Bilder von Schnee und Sturm werden lebendig, und die enge Verbindung der Menschen in der Not spürt man fast körperlich. Esther bleibt in Erinnerung als authentische Figur. Sie ist keine klassische Heldin, sondern eine junge Frau, die ihren Platz sucht und dabei manchmal aneckt. Gerade diese Ecken und Kanten machen sie glaubwürdig. Immer wieder wird deutlich, wie schwierig es ist, in einem starren System eigene Wege zu gehen und sich dabei selbst treu zu bleiben. Die Autorin schafft es, erzählerische Leichtigkeit mit Nachdenklichkeit zu verbinden. Zusammenhalt, Mut und Verantwortung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Besonders gelungen ist die Einbettung gesellschaftlicher Veränderungen der siebziger Jahre, die den historischen Hintergrund lebendig machen. Gleichzeitig vermittelt die Geschichte viel über den Beruf der Hebammen und über Entwicklungen, die bis heute nachwirken. Am Ende hatte ich das Gefühl, ein Stück Zeit erlebt zu haben. Ein Buch, das ruhig erzählt ist und trotzdem viel aussagt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt, welchen Weg Esther weitergehen wird. 4 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die menschliche, glaubwürdige Romane mit historischem Hintergrund mögen.

  • Claudias Bücherregal

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bewegender Roman über Hebammen und Geburtstagshilfe Ende der 70er Jahre

    Esther ist mit Herz und Seele Hebamme. Sie liebt es für die werdenden Mütter eine wichtige Stütze zu sein und sie bestmöglich während der Geburt und auf der Wochenbettstation zu versorgen. Doch sie wird von den überholten Ansichten und starren Regeln im Krankenhaus immer wieder ausgebremst. Als die Schneekatastrophe 1978/1979 über die Wesermarsch hinwegrauscht und alles lahm legt, ist Esther auf sich allein gestellt, als es darum geht eine werdende Mutter und ihr Baby zu retten. Der erste Band der Hebammen-Saga hat mich sehr begeistert. Der Schreibstil ist toll, aber vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Thematiken ist mehr als gelungen. Die Schneekatastrophe, die ich nur aus Erzählungen meiner Eltern und deren Fotos kenne, war spürbar und sehr eindringlich. Außerdem erleben wir eine (potentielle) Liebesgeschichte um Esther, die ich authentisch und schön fand. Besonders angetan hat mir aber alles rund um die Hebammen-Thematik. Ich habe selbst Kinder bekommen, meine Hebamme geliebt und es hat mir im Herzen weh getan wieder vor Augen geführt zu bekommen, wie die Geburtshilfe damals ablief, was zu der Zeit als "normal" und "richtig" für Mutter und Baby galt, was heutzutage zum Glück undenkbar ist. Esther muss sich ihren Weg hart erkämpfen, aber dabei habe ich sie unglaublich gerne begleitet und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. : Ein bewegender Auftakt mit einer starken Protagonistin und viel Hintergrundwissen über die damalige Geburtshilfe. Berührend, interessant und toll geschrieben.

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    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

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    5/5

    28.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klare Empfehlung

    Wesermarsch Winter 1978/1979 Esthers erste Anstellung als Hebamme in der Bremerhavener Wellenklinik verläuft nicht optimal.Zu weit liegen ihre Ansichten mit denen der Klinikleitung auseinander.Dort sieht man die Geburt als durch getakteten Vorgang,bei dem die Wünsche der Mutter außen vor liegen. Als Leser begleitet man Esther bei ihrer wichtigen Tätigkeit und zeigt uns wie es anders sein kann,wenn man mit den Müttern bzw Eltern gemeinsam arbeitet, sie begleitet und sie vor allem Ernst nimmt.Mit allen Wünschen und Sorgen. Eingebettet wurde die Geschichte in die Schneekatastrophe zum Jahreswechsel ab 1978/1979 und das erhöht noch einmal die Spannung. Ich habe den Roman an einem einzigen Tag durchgelesen und habe mir sofort Teil 2 runter geladen.

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