Produktbild: The Horizon 1
Band 1

The Horizon 1

Aus der Reihe The Horizon
5

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.02.2026

Verlag

Manhwa Cult

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,7/14,7/2,3 cm

Gewicht

701 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

수평선

Übersetzt von

Denise Hedrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894910-1-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.02.2026

Verlag

Manhwa Cult

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,7/14,7/2,3 cm

Gewicht

701 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

수평선

Übersetzt von

Denise Hedrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894910-1-4

Herstelleradresse

Manhwa Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • steffi_heavy_fun

    aus Pasching

    5/5

    14.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Auftakt war für mich ein absoluter Fiebertraum!

    Dieser Auftakt war für mich ein absoluter Fiebertraum, aus dem es kein Entrinnen gab und mich hat diese Geschichte definitiv beeindruckt. Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir schon das es heftig wird, aber wie schlimm es tatsächlich werden würde, war nicht absehbar. Die Zeichnungen waren unglaublich beeindruckend, obwohl diese eher roher und schlichter gehalten wurden, wobei man wahrscheinlich froh darüber sein sollte manche Details nicht zu genau gesehen zu haben. Ich finde der Zeichenstil passt ideal zur Story und mich konnte das überwiegende schwarz-weiß-Konzept mit einigen Farbakzenten an den richtigen Stellen zusätzlich überzeugen. Ich finde es hat eine ganz andere Wirkung, wenn man in die Dunkelheit einer Welt hinein gezogen wird in der es doch hin und wieder lichte Momente gibt. Die Handlung selbst war für mich bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar, was es aber nicht weniger schlimm oder traurig machte. Generell ist die ganze Atmosphäre hier sehr bedrohlich, gefährlich und melancholisch, weswegen man in meinen Augen definitiv emotional gefestigt sein muss, um sich diesem Werk zu widmen. Ich hatte an manchen Stellen Gänsehaut und auch der Erzählstil war einfach mal was anderes, denn die Charaktere sind traumatisiert und können aufgrund des unaussprechlichen Grauens, das sie erlebt haben, kaum ein Wort über die Lippen bringen. Genau dieses Schweigen trägt zur Stimmung bei und man hat beinahe selbst das Gefühl, das man nicht zu laut sein sollte, um nicht das nächste Unheil heraufzubeschwören. Doch nicht nur unsere jungen Protagonisten sind eindrucksvoll, auch der Wahnsinn, der bei den Erwachsenen umgreift wird thematisiert und intensiv dargestellt. Krieg ist niemals leicht und fordert nicht nur Opfer, sondern auch alles von den Überlebenden. Ich bin jedenfalls immer noch völlig geflasht von dem, was ich hier gesehen habe, und kann es trotz aller Härte kaum erwarten weiterzulesen. Für mich hat hier einfach alles gepasst und mich konnte dieser durchaus härterer Tobak völlig von sich einnehmen. Empfehlen würde ich den Band bewusst nicht, da sich jeder selbst dafür entscheiden sollte sich mit so einem Thema auseinanderzusetzen und es gibt definitiv fröhlichere oder leichtere Unterhaltung, wobei das in meinen Augen auch den Reiz an der Reihe ausmacht, denn sie thematisiert etwas von dem ich bisher kaum in der Manhwa-/Webtoonwelt gelesen habe. In diesem Sinne entscheidet selbst über euren Lesestoff, aber wenn ihr euch dazu entscheidet, wünsche ich euch genauso viel Kraft wie die, die unsere Protagonisten zeigen.

  • Bewertung

    5/5

    30.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Prägend

    In der Nachkriegszeit machen sich zwei Kinder allein auf eine Reise durch eine zerstörte und von Leid gezeichnete Welt, auf der Suche nach Hoffnung und einem Platz, an dem Zukunft wieder möglich scheint. Die Geschichte lebt von ihrer stillen Intensität und den eindringlichen Bildern, die lange nachwirken. Ein ausgesprochen ausdrucksstarkes Werk, das sowohl inhaltlich als auch optisch überzeugt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

  • lauras_garden_of_books

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Verstörend und beeindruckend zugleich

    „Die Mutter des Jungen war tot. Noch vor wenigen Augenblicken hatte sie an seiner Seite gestanden. Nun aber war sie endgültig aus dieser Welt verschwunden. Mit ihrem letzten Atemzug erlosch auch das Licht in dem Jungen, der bis zu jenem Moment voller Leben gewesen war. Und die Welt, die einst sein Zuhause nannte, lag plötzlich in tiefer Stille.“ Das sind die ersten Sätze, die einen nach 24 Seiten allein voller Zeichnungen erwarten, und die mich schon komplett zerstört zurückgelassen haben. Dieser Band ist pure Trostlosigkeit, Leid, Gewalt, Krieg und Schmerz und sollte wirklich nur gelesen werden, wenn man sich diesen Themen gewachsen fühlt. Nicht umsonst steht auf der Rückseite des Buchs eine Triggerwarnung zu sexūalisierter Gewalt. Kennt ihr diese Bücher, wo man nach dem Lesen ein flaues Gefühl im Magen hat, und einem regelrecht schlecht ist von dem, was man gelesen hat? So erging es mir hier auf jeden Fall und es zieht sich immernoch alles bei mir zusammen während ich diesen Text schreibe. Die Zeichnungen sind so heftig, brennen sich ein und die transportierten Emotionen jeglicher Art schneiden wie ein Messer. Ein Junge und ein Mädchen, laufen, in einer von Krieg, Tod und Gewalt gepflasterten Welt dem Horizont entgegen. Welchen Sinn hat das Leben noch in einer solchen Welt? Welchen Wert hat das Leben? Das sind die Fragen, und der einzige Hoffnungsschimmer ist der Zusammenhalt dieser beiden Kinder. Die Zeichnungen liegen hier im Fokus, Text wird nur dosiert eingesetzt und ausser schwarz und weiß gibt es noch die Farbe rot, die hier hin und wieder zum Tragen kommt und die wohl für sich spricht. 5 Sterne für dieses verstörende, aber beeindruckende Werk - ich muss dringend weiterlesen, und möchte es auch wiederum nicht - denn ich will die beiden weiter begleiten und vor allem beschützen, weiss aber auch, dass es aussichtslos sein wird….

  • mamabaer1a

    aus Deutschland

    5/5

    26.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hier sagt ein Bild mehr als tausend Worte

    Vorab er ist ab 18 Jahre und das auch begründet. Triggerwarnung: sexualisierte Gewalt, Gewalt und Tod, Krieg . Der Manhwa The Horizon ist eindeutig ab 18 Jahren – und das aus gutem Grund. Er zeigt eine postapokalyptische Welt und die Auswirkungen nach Beginn eines Krieges. Im Mittelpunkt stehen der Sinn des Lebens, existenzielle Ängste (insbesondere der Kampf um Nahrung) und der damit einhergehende moralische Verfall. Schon nach wenigen Seiten wird neben der schonungslosen Grausamkeit der Bilder vor allem eines deutlich: der geringe Textanteil. Dieses Werk setzt stärker auf Emotionen, die Atmosphäre der Orte und die Kraft der Bilder als auf Worte – ganz nach dem Motto: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Diese minimalistische Darstellungsart zieht sich durch den gesamten Band und lässt mich – genau wie die beiden Hauptfiguren, ein Junge und ein Mädchen – einsam in dieser gerade erst zerstörten Welt zurück. Besonders beeindruckend finde ich, dass die wenigen Gedanken, die wiedergegeben werden, meist existenzielle Fragen stellen oder den reinen Überlebenswillen unterstreichen.*schock* Der Titel ergibt sich klar aus der Reise der beiden, da sie zusammen *Herz* einer Straße bis zu ihrem Ende folgen wollen – bis zum Horizont. *Herz* Ich bin gleichermaßen begeistert wie schockiert von der Darstellung, zumal am Ende etwas geschieht, das nichts Gutes für die beiden schwachen und hilflosen Kinder verheißt. Denn letztlich gilt in dieser Welt das Recht des Stärkeren. Ich kann das Werk jedem empfehlen, der sich für düstere, philosophische und anspruchsvolle Geschichten interessiert – jedoch nur, wenn man bereit ist, sich emotional mit schweren Themen wie Krieg und Unmenschlichkeit auseinanderzusetzen. Südkorea: in 3 Bänden abgeschlossen Genre: Drama ab 18 Jahre

  • sannysaluja_

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tragisch

    Ich musste das Ganze erstmal verdauen. Die Geschichte ist unglaublich hart. Wirklich hart. Dieses Gefühl von völliger Hoffnungslosigkeit, Misstrauen gegenüber Anderen und dieser ständige Ausnahmezustand in dem sich die Protagonisten befinden, geht extrem unter die Haut. Und das Schlimmste ist: Nach allem, was sie erlebt haben, können sie gar nicht mehr anders fühlen. Gleichzeitig ist da aber diese leise Verbindung zwischen den beiden. Zwei gebrochene Seelen, die im jeweils anderen denselben Schmerz erkennen. Dass sie gemeinsam weitergehen, gemeinsam versuchen, so etwas wie Hoffnung zu bewahren, ist fast das Einzige, was einem beim Lesen nicht völlig den Boden unter den Füßen wegzieht. Und selbst das wird immer wieder auf brutalste Weise erschüttert. Als wäre der Krieg nicht schon grausam genug, tun sich zusätzlich noch menschliche Abgründe auf, die genauso weh tun. Dabei wird das Ganze mit sehr wenig Text erzählt, aber dafür mit einer enormen Bildgewalt. Die Zeichnungen transportieren so viel Gefühl, Verzweiflung und Leere, dass Worte oft gar nicht nötig sind. Diese bedrückende, schwere Atmosphäre liegt wie ein Schatten über jeder einzelnen Seite. Ich hatte vorher schon gehört, dass der Band in eine ähnliche Richtung wie Rainbow geht... Von der Tragik her vielleicht, aber hier ist es nochmal eine ganz andere Art von Schmerz. Emotional hat mich dieser Band mehr mitgenommen als Rainbow...und das will was heißen. Von der Atmosphäre und Bildsprache würde ich sagen: eine Mischung aus Rainbow und den Werken von Shūzō Oshimi. Fazit: Aber so schlimm und schmerzhaft die Geschichte auch ist: Der Band ist großartig. Wirklich. Ein absoluter Banger! Aber einer, der einen nicht unversehrt zurücklässt.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. Sieve

    S. Sieve

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sprachlos

    Zwei Kinder machen sich gemeinsam auf, nachdem ihre Heimat im Krieg zerstört wurde, und gehen einfach immer weiter. Bis sie auf einen "seltsamen Mann" treffen, der sich ab da an ihre Fersen heftet. The Horizon kommt mit wenig bis hin zu gar keinen Worten aus, dafür ist die Bildsprache gewaltig. Der Zeichenstil ist meiner Meinung nach sehr eindringlich und wirklich cool. Durch mitunter sehr abstrakte Zeichnungen wird anschaulich gemacht, was in dem Jungen, dem Protagonisten, vor sich geht und wie er die zerrüttete Welt um sich herum und die Menschen wahrnimmt. An ein, zwei Stellen wirkt sein Denken vielleicht etwas weit hergeholt oder unrealistisch "erwachsen", das sind aber nur kurze Momente. Auch die vom gemeinsamen Leid geprägte Beziehung der beiden Kinder ist fast wortlos, aber mit erstaunlicher Tiefe dargestellt. Die Geschichte weiß genau, wie sie Unbehagen im Leser hervorruft, sodass ich bei jedem Umblättern wieder mit dem Schlimmsten gerechnet habe und die Spannung erst von mir abgefallen ist, als ich sie dann durchgelesen habe. Und um ehrlich zu sein, verarbeite ich das Geschehen auch immer noch. Ich glaube, es ist schwierig, wirklich passende Worte für eine Rezension zu finden. Man sollte selber reinlesen und sich ein Bild machen, sofern man mit den harten Themen (Krieg, sexualisierte Gewalt), die hier eindeutig platziert sind, umgehen kann und möchte.
  • Zum Bewerterprofil von Leo H.

    Leo H.

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auch mit wenig Text, wird so viel erzählt.

    Zwei Kinder, Hinterlassenschaften des Krieges, finden einader und gehen ihren Weg zusammen. Ihr Ziel? -einfach weg... The Horizon zeigt uns, dass man auch in einer zerstörten und traurigen Welt, wenn man den richtigen Menschen bei sich hat, alles überstehen kann.  Ein sehr tragischer aber auch schöner Manga, der durch die wenigen Worte manchmal eine "unangenehme stille" hervorruft. Da die Kinder aber in genau so einer Situation landen, passt es perfekt zur Scene und versetzt den Lesern besser in die Lage der Kinder.
  • Zum Bewerterprofil von Laura Marquardt

    Laura Marquardt

    Thalia Mayersche Gütersloh

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aufwühlend

    Mein anfänglicher Eindruck nach dem ersten Band, den man wegen des wenigen Textes wahnsinnig schnell durchliest: eine bedrückende Kriegsgeschichte, bei der Hoffnung sanft aufgebaut und rasch zertreten wird. Sie fühlen sich wie die letzten Überlebenden des Krieges, als sich ein Junge und ein Mädchen mitten in Zerstörung und Einsamkeit finden und eine zarte Freundschaft zwischen ihnen entsteht – sie laufen und laufen und laufen. Einem Horizont entgegen, der nichts verspricht, abgesehen von einer allzu klaren Ungewissheit. Gemeinsam versuchen sie, weiterzuleben. Der krakelige, minimalistische Zeichenstil transportiert eindrücklich die puren, grundlegendsten Emotionen, die den Figuren bleiben. Besonders deutlich wird: das Grauen; die Furcht. Und bei mir verbleibt ein tiefes Unbehagen.
  • Zum Bewerterprofil von Alina Pleuß

    Alina Pleuß

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkler Spiegel des Weltgeschehens

    Verstörend, bedrückend und sehr ergreifend: Als Manhwa-Anfängerin war der Einstieg in "The Horizon 1" von JH direkt sehr emotionsgewaltig. Ich vermute trotzdem, dass nur ein Mensch, der die Gräuel eines Krieges vor der eigenen Haustür erleben musste, verstehen kann, wie sich das Trauma der Erlebnisse, durch die der kindliche Hauptprotagonist bereits ab Seite 1 gehen muss, auf ein noch so junges Leben auswirkt. Das will ich mir nicht im Geringsten anmaßen, deshalb möchte ich lediglich vermerken, dass diese im Buch wirklich intensiv dargestellten Momente auch als Unbetroffene beim Lesen wirklich durchdringende Emotionen erzeugen. Der Zeichenstil war für mich zunächst sehr gewöhnungsbedürftig - für Thematiken wie Krieg und Trauma aber passend ausgewählt. Bereits auf den ersten Seiten kreierte JH dadurch eine Stimmung, die direkt in die Geschichte warf und diese erleben ließ. Manche Text-Passagen empfand ich als eine Beschreibung für die innere Arbeit eines kleinen Jungen, etwas zu hochgestochen geschrieben. Dass ein solcher diese Quintessenz von Rückschlüssen zieht nachdem er etwas so Schlimmes erleben musste, ist absolut einleuchtend. Ich denke nur man hätte sich in manchen Formulierungen ein wenig mehr dem Alter des Protagonisten anpassen können, da die hier geschilderten tief philosophischen Gedanken ein wenig die Authentizität des kindlichen Erlebens anknacksen und einen leichten Bruch mit dieser Perspektive bewirken. Aber auch hier: Die Meinung einer Unbetroffenen. Schließlich lassen traumatische Erfahrungen wie die hier geschilderten Situationen, Menschen auch oft schneller erwachsen werden. Auch ist es wichtig die vermerkte Altersbegrenzung und die Triggerwarnungen ernst zu nehmen: Szenen sexualisierter Gewalt sowie Mord werden gezeigt. Ohne dem Ende zu viel vorwegzunehmen, empfand ich es (traurigerweise) als sehr realistisches und eben nicht idealistisches Szenario. Die Emotionen, die Lektionen zwischen den Zeilen, das Entstehen zwischenmenschlicher Beziehungen sowie deren Darstellung allgemein: Wirklich packend. Ich empfand "The Horizon" als richtigen 'Pageturner' und bin sehr gespannt wie die Storyline im nächsten Teil fortgesetzt wird.
  • Zum Bewerterprofil von Christian Steinkopf

    Christian Steinkopf

    Vaternahm Vellmar – Herkules Einkaufscenter

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine kalte Welt

    Es dreht sich um einen Jungen, der während eines bewaffneten Konflikts seine Mutter verliert. Und er probiert es noch irgendwie, ihr Leben einzuhauchen, obwohl ihr offener Schädel vor ihm liegt. Danach beginnt der Junge zu laufen. Einfach zu laufen ohne Ziel, einfach nur überleben . Dabei kommt er an einem Bus an, in dem er ein Mädchen trifft, die beiden scheinen ähnliches erlebt zu haben, und laufen von dort an zusammen weiter. Das passiert auch recht schnell da um die beiden direkt wieder Explosionen auftauchen und Gewehre gefeuert werden. Die beiden folgen von nun an einfach einer nie zu enden scheinenden Straße. Dabei ist den beiden auch egal wie lange es dauert denn ankommen tut man immer irgendwo. Dann begegnen sie noch einem seltsamen dunklen Mann, der bei dem Jungen direkt ein unwohles Gefühl auslöst, vor allem nachdem dieser anfängt, die beiden zu verfolgen..... Das ist so die grobe Story bisher. Und für einen Manhwa untypisch gibt es nur vereinzelte Farbseiten und Farbelemente. Die Story gefällt mir bis dato sehr gut es wird viel auf Visualität gesetzt und nicht zu viel auf Wörter. Das Trauma unseres Protagonisten wird wirklich Abstrakt aber passend dargestellt. Ebenfalls finde ich es spannend, dass Erwachsene immer sehr unscharf und gekritzelt wirken. Was es damit auf sich hat, wird bestimmt in den nächsten zwei Bänden geklärt.

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