Produktbild: Oststolz

Oststolz Appell eines Nachwendekinds | Der dunkle Parabelritter, Autor des SPIEGEL-Bestsellers "Du kannst sie nicht alle töten"

14

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

977

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3242 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426565636

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

977

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3242 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426565636

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    20.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Absolut lesenswert

    Ich kenne Alexander Prinz auch, wie viele andere wahrscheinlich, nur von YouTube und Instagram und ich fand es richtig spannend, zu sehen, welche Erfahrungen hinter dem Wechsel zu den Politikvideos standen und wie du die erlebt hast. Ich mochte total die Auf und Abs bzw. wie sie abwechselnd erzählt werden und wie knapp das alles manchmal war. Sehr beeindruckend! In manchen Dingen findet man sich als Dorfkind wieder und in manchen sind die Ost-West-Erfahrungen wohl doch anders. Danke für die persönlichen Einblicke. Ich hoffe, wir hören noch mehr von dir.

  • Bewertung

    5/5

    01.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Perspektiven für ein gemeinsames Miteinander

    Der Parabelritter (Alexander Prinz) liefert eine eindrückliche Schilderung seiner Kindheit und Jugend in Ostdeutschland, welche in bestimmten Aspekten in Teilen von Westdeutschland vermutlich nachvollzogen werden kann. Mit dem Titel "Oststolz" möglicherweise verbundene negative Assoziationen werden ganz und gar nicht erfüllt, so dass an dieser Stelle eventuell "Rage-Bait" mit einkalkuliert wurde. Besonders hervorzuheben ist die Perspektive für eine gemeinsame Zukunft bzw. ein zukünftiges gemeinsames Miteinander, womit die z.B. durch die Treuhand ausgelösten Probleme angegangen und ggf. sogar überwunden werden können.

  • Bewertung

    5/5

    01.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Dieses Buch hat es wirklich gebraucht!

    Bei "Oststolz" haben sich mir zuerst die Nackenhaare aufgestellt - aber ich habe ein Interview zum Inhalt gesehen und dem Buch eine Chance gegeben und was soll ich sagen...Es ist endlich das GESAMTdeutsche Buch, mit dem wir vielleicht endlich diese Spaltung überwinden können. Hoffentlich wird über dieses Buch gesprochen.

  • Bewertung

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Erzählung

    Ich als Thüringerin habe das Buch sehr gerne gelesen. Eine leichte Lektüre, aber brutal ehrlich und authentisch erzählt. Ich habe meine Familie in vielen Dingen wiedererkannt. Das Buch zeigt eine Perspektive auf, weshalb sich viele Menschen im Osten als Bürger zweiter Klasse empfinden. Als 1996er Jahrgang habe ich vergleichsweise weniger Berührungspunkte mit der DDR gehabt, aber vieles im Buch beschriebene ist auch mir schmerzlich aufgefallen. Dass nicht alle Deutschen in diesen Verhältnissen leben bekam ich ähnlich wie der Autor erst im Internet mit den ersten Chatrooms mit. Jeder junge Mensch, mit dem ich schrieb, kam aus NRW. Es fühlte sich an, als ob die halbe Welt aus NRW kommen würde. Kein Einziger, den ich online kennenlernte, kam wie ich aus dem Osten. Meine Heimatstadt wird immer älter und bietet für die Jugend wenig Attraktivität, weshalb immer mehr junge Menschen wegziehen. Dieses Buch arbeitet eindrucksvoll und bildlich beschreibend die Gründe dafür aus, aus der eigenen Sicht des Autors. Bei dem beschriebenen Scham über die rechte Bewegung, die Verzweiflung der Menschen und gleichzeitig den Stolz für die Heimat und das Geleistete fühle ich mich gut abgeholt. Als links grün versiffte Thüringerin half es mir selbst sogar, die Menschen in meinem Umfeld besser zu verstehen. Der letzte Strohhalm, an den sie sich klammern. Ich wünsche mir, dass vor allem mehr Menschen aus den westlichen Teilen unseres Landes dieses Buch lesen und endlich verstehen können. Ich habe nämlich den Eindruck, dass kaum einer über die Zustände "bei uns" tatsächlich bescheid weiß, außer den Menschen selbst, die hier leben. Ich denke, viele nehmen die Unterschiede, die Ungleichheit, ja die Ungerechtigkeit kaum wahr, während die Menschen im Osten laut aufschreien. Und gleichzeitig wünsche ich mir, dass mehr Menschen hier her kommen und es als Ausflug und Urlaubsziel anstreben und weniger als Durchreise. Unsere Natur und Burgen haben viel zu bieten. Nicht umsonst wird Thüringen das grüne Herz Deutschlands genannt. Alles in allem ein gutes Buch. Hat mir viel Freude bereitet, danke. Ich kenne Alexander Prinz wie die meisten von Youtube, schaue gerne seine grandios recherchierten und ausgearbeiteten Videos und fühle mich gut vertreten. Ich bin froh, dass endlich ein relativ großer Youtuber, der sich über viele Jahre hochgearbeitet hat, mal aus dem Osten kommt.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wäre gut als Buch für Schulen geeignet

    Als Wendekind findet man sich selbst sehr gut wieder und hat das Gefühl, seine eigene Geschichte nacherzählt zu bekommen. An manchen Stellen hätte ich mir tatsächlich noch etwas weniger Autobiographie und mehr allgemeine Geschichte gewünscht, was zu der jeweiligen Zeit passiert ist. Beispielsweise hätte Herr Prinz noch ein wenig zu den Firmen recherchieren können, welche im Zuge der Wende veräußert worden sind. Aber das ist nur mein persönlicher Geschmack und augenscheinlich nun einmal nicht sein Anspruch gewesen. Auf jeden Fall habe ich das Hörbuch innerhalb von drei Tagen Autofahrt durchgehört (hier kommt definitiv seine Erfahrung und Talent als Moderator und YouTubeer durch. Seine Erzählerrolle hat er absolut perfekt gemacht und ich würde jederzeit gerne mir weitere Hörbücher mit ihm als Sprecher anhören). Meine Frau (gebürtige Westdeutsche) hat sich das Buch jetzt nochmals für sich gekauft und ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen - vor allem für Westdeutsche Vor- und Nachwendekinder, welche sich mal für einen anderen Blickwinkel der damaligen Zeit interessieren

Kundinnen und Kunden meinen

5

13

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Tjard Costrau

    Tjard Costrau

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eines der wichtigsten Bücher des Jahres

    Dieses Buch ist relevant für jeden, der sich in irgendeiner Form mit der Ost-West Thematik auseinandersetzt. Es ist äußerst bemerkenswert und bezeichnend das die Umstände des Aufwachsens die Alexander Prinz für die Nachwendekinder beschreibt, auch Jahre später für die GenZ immer noch mehr als zutreffen. Mehrfach habe ich meine eigene Kindheit in seinen Erzählungen wiedergefunden. Ein Aufruf für alle "Ossis", die sich noch immer fragen, ob es denn jemals besser wird.
  • Zum Bewerterprofil von Jutta Landig

    Jutta Landig

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    27.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Aufschlussreich, persönlich, gut recherchiert

    Interessante Lektüre, die in großen Teilen aus persönlichen Memoiren besteht, mit deren Unterstützung Prinz - faktisch gut belegt - Muster darlegt und Erklärungen für die Situation im Osten liefert. Dabei zeigt er klar, dass es ihm nicht um eine Ost-West-Trennung als solche geht - viel mehr schlüsselt er auf, dass viele Strukturen, die zur Abgehängtheit des Ostens führen, tatsächlich nicht auf den Osten beschränkt sind, sondern dort nur verstärkt/früher sichtbar sind. Über allem steht der Appell an die Menschen im Osten, sich nicht in die Opferrolle zu drängen, sondern mit einem gesunden "Oststolz" auf das zu blicken, was trotz widriger Umstände erreicht wurde und daraus das Potential für die Zukunft zu schöpfen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Oststolz