Produktbild: Die Papierschöpferin

Die Papierschöpferin Historischer Roman

11

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41515

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2192 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426466148

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

41515

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2192 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426466148

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  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    10.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein toller Roman!

    Wow, was für ein toller Roman! Ich habe „Die Papierschöpferin“ sehr gerne gelesen, fand den Schreibstil der Autorin absolut mitreißend und die Geschichte an sich sehr spannend und interessant! Ich mag historische Romane sowieso sehr gerne und alles rund um das Thema Bücher und hier eben mit der Papierherstellung und dem Buchdruck finde ich klasse. Die Autorin entführt uns in das Norditalien des 15. Jahrhunderts wo wir Sofia di Maderno kennenlernen. Die junge Frau muss nicht nur den plötzlichen Tod ihres Vaters verkraften, sondern hat nun auch die Verantwortung für ihre drei jüngeren Geschwister. Bald schon steht die Papiermühle, die sie gemeinsam betrieben haben, vor dem Ruin und um diese – und somit auch ihre Familie – zu retten, geht sie (im wahrsten Sinne des Wortes) die Extrameile. Während wir mit Sofia zwischen Gardasee, Augsburg und Venedig reisen, schenkt uns die Autorin einen faszinierenden Einblick in die damalige Zeit, sowie in die Geschichte der Papierherstellung und des Buchdrucks. Eine Geschichte so spannend, dass man nur so durch die Seiten fliegt!

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    02.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Geschichte, die berührt

    Der Roman führt in das 15. Jahrhundert nach Norditalien, in eine Zeit, in der das Leben noch stark von harter Arbeit und eigenen Entscheidungen bestimmt wird. Eine junge Frau steht plötzlich allein da und muss Entscheidungen treffen, für die andere ein ganzes Leben Zeit haben. Von diesem Moment an entwickelt sich eine ruhige, klare Geschichte. Sie kommt ohne große Dramatik aus und zeigt, was es heißt, Verantwortung zu tragen und Entscheidungen nicht aus dem Weg zu gehen. Der Alltag in der Papiermühle am Gardasee wird nachvollziehbar und unaufgeregt geschildert. Die Arbeit, das Wasser, das Holz und das Papier gehören ganz selbstverständlich zur Geschichte. Das Wissen über die Papierherstellung fließt ruhig in die Handlung mit ein. Alles fühlt sich stimmig an und gibt der Handlung Tiefe. Sofia wird als starke, aber zurückhaltende Figur gezeigt. Ihre Kraft liegt im Durchhalten und im Weitermachen, auch wenn die Widerstände wachsen. Die Konflikte entstehen aus Neid, Macht und alten Abhängigkeiten. Auch die Liebesgeschichte bleibt im Hintergrund. Sie entwickelt sich langsam und vorsichtig und passt gut in die Zeit und die Situation der Figuren. Die Wege nach Augsburg und Venedig erweitern die Geschichte. Der aufkommende Buchdruck wird spürbar als Veränderung, die vieles in Bewegung bringt. Der Roman lebt von seiner ruhigen Art. Stattdessen entsteht ein gleichmäßiger und angenehmer Lesefluss. Am Ende bleibt der Eindruck eines sorgfältig erzählten historischen Romans, der Wissen, Gefühl und Handlung gut miteinander verbindet. Eine eindrucksvolle Geschichte. Ein Buch für alle, die gern in eine andere Zeit eintauchen und dabei eine ruhige, glaubwürdige Geschichte erleben möchten. 5 Sterne.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    02.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Tiefe Einblicke

    Die Papierschöpferin ist ein spannender Roman rund um das Thema der Papierherstellung. Im Vordergrund steht die junge Sophia, die sich nach dem Tod ihres Vaters nicht nur um die jüngeren Geschwister, sondern auch um die Paniermehl ihres Vaters kümmern muss. Nicht genug das sie mit dem Verlust ihres Vaters klar kommen muss, sie muss sich auch gegen die anderen Bewohner ihres Dorfes durchsetzen. Einzig der Mönch Sebastiano steht ihr bei. Mit ihm und dessen Notizen will sie ihre Mühle retten. Von ihrem Heimatdorf in Südtirol beginnt sie eine aufregende und gefährliche Reise sie sie nach Augsburg und Venedig führt. Anna Thaler hat es geschafft mich sowohl in die Welt des ins fünfzehnte Jahrhundert, als auch in die Welt der Papier Herstellung zu führen. Die Geschichte ist gleichzeitig spannend und atmosphärisch. Die Geschichte von Sophia, ist die einer jungen Frau, die in schweren Zeiten Stärke zeigt, die für das Erbe ihres Vaters kämpft. Gleichzeitig schafft die Autorin es einen facettenreichen Einblick in das Leben der damaligen Zeit zu schaffen. Ihre Liebe zu Südtirol ist wieder einmal spürbar. Ein sehr gelungener historischer Roman.

  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    4/5

    02.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine mutige junge Frau, die sich durchzusetzen weiß

    Der Roman entführt in die dörfliche Gemeinschaft der Papierhersteller in Norditalien. Hier lebt Sofia mit ihren jüngeren Geschwistern und ihrem Vater Corrado, der die Kunst der Papierherstellung in einer Papiermühle ausübt. Sofia kümmert sich um das Papierschöpfen und führt den mutterlosen Haushalt. Ihre beiden jüngeren Brüder erlernen das Handwerk vom Vater. Dieser reist sehr gerne und verstirbt plötzlich auf einer Reise in Venedig. Es ist Mord, den der Leser hautnah miterlebt, nur wer hatte etwas davon? Der Vater war offensichtlich in geschäftlichen Dingen unterwegs und hatte ein wohlgehütetes Geheimnis. Sofia wird mitgeteilt, dass dieser an der Pest verstorben sei und ihr Vormund, der Mönch Sebastiano, ein enger Freund ihres Vaters, wird ihr Vormund. Sofia führt zunächst die Mühle weiter, jedoch gestaltet sich dieses schwierig. Nicht nur muss sich der zahlreichen Heiratsangebote erwehren, auch passieren plötzlich in der Mühle unerwartete Dinge, die sie fast an den Rand des Ruins treiben. Auch die anderen Papiermacher des Tals helfen ihr nicht mehr, selbst der enge Freund ihres Vaters nicht. Sebastiano stellt Sofia den jungen Novizen Gianluca an die Seite und Sofia verliebt sich ihn. Hat diese Liebe eine Zukunft, wie geht es mit der Mühle weiter und was hatte ihr Vater für ein Geheimnis? Anna Thaler beschreibt die Kunst des Papierschöpfens und der Buchdruckerei sehr authentisch, die ich so noch nicht näher kannte. Das war sehr interessant, nimmt jedoch nicht ausufernd Platz mit Erklärungen ein. Wer aber einen Einblick erhalten möchte, der bekommt ihn auch. Sie erzählt in einer flüssigen und sehr bildhaften Sprache, so dass das Tal, die Personen, die Zeit und auch die anderen Örtlichkeiten, an denen der Roman spielt, direkt vor einem entsteht. Es geht nämlich neben Augsburg auch nach Venedig. Sehr gekonnt werden sogar die Fugger in Augsburg in die Geschichte mit eingewoben. Zudem erlebt der Leser hautnah, wie es einer jungen Frau in dieser Zeit erging, in der Frauen noch nicht viele Möglichkeiten der Selbstbestimmung hatten. Sofia ist auch in ihrem Wesen zeitkonform, jedoch entwickelt sie sich weiter, auch wenn es sie immer wieder zweifeln lässt. Sie fügt sich oft, jedoch hinterfragt sie es schließlich dann doch. Das bringt sie in ihrer Entwicklung auch weiter. Gianluca bestärkt sie dabei, kämpft aber selbst mit sich, denn Novize und ein Leben im Kloster war nicht seine Wahl, sondern die seines Vaters. Es ist spannend, wie beide sich aus diesem alten vorbestimmten Leben kämpfen und zudem mit Rückschlägen umgehen. Es hat mir schöne Lesestunden bereitet Sofia und Gianluca und all die anderen Protagonisten dabei zu begleiten. Ich empfehle den Roman sehr gerne an historisch interessierte Leser weiter, die neben der Papierherstellerei und Buchdruckerei auch gerne eine schöne und nicht schwülstige Liebesgeschichte mögen.

  • Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt

    aus Witten

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich ist dieses Buch ein historischer Slow-Burn-Wohlfühlroman

    Zum Cover: Das Cover von “Die Papierschöpferin” von Anna Thaler ist schlicht gehalten und wirkt gerade dadurch besonders elegant. Der Hintergrund erinnert an feines, handgeschöpftes Papier und vermittelt sofort eine historische Atmosphäre. Besonders schön finde ich die Schrift des Titels, die mit ihrer glänzenden Prägung edel hervorsticht und dem Buch etwas Hochwertiges verleiht. Im unteren Bereich sieht man zwei Figuren, die gemeinsam einen Weg entlanggehen, während sich im Hintergrund eine ruhige Landschaft mit einem Gebäude abzeichnet. Für mich wirkt das Cover sehr stimmig: schlicht, ruhig und gleichzeitig neugierig machend auf die Geschichte. Meine Meinung: Anna Thaler schafft es jedes Mal aufs Neue, mich schon nach wenigen Seiten mitten in ihre Geschichten hineinzuziehen – und genau so war es auch hier. Mein Leserherz war von Anfang an voller Vorfreude auf wunderschöne, ruhige Lesestunden, und ich wurde nicht enttäuscht. Besonders positiv aufgefallen ist mir direkt zu Beginn das umfangreiche Personenregister. Auch wenn ich zunächst etwas erschlagen war von der Vielzahl an Namen, hat es mir im Verlauf der Geschichte unglaublich geholfen, den Überblick zu behalten. Die Reise von Sofia gemeinsam mit dem Mönch Sebastiano und dem Novizen Gianluca nach Augsburg war für mich ein zentrales Highlight. Der Weg ist beschwerlich, aber zugleich voller spannender Einblicke – vor allem durch Sebastianos Wissen über Kräuter und Natur. Kleine Details wie die Verwendung von Lindenblüten oder Kiefernnadeln haben die Geschichte für mich noch lebendiger gemacht. Auch die Figuren haben mich sehr berührt. Sofia ist eine unglaublich starke, verantwortungsbewusste junge Frau, die nach dem Tod ihrer Eltern früh erwachsen werden musste. Ihre Wissbegierde und ihr Pflichtgefühl gegenüber ihrer Familie machen sie zu einer sehr greifbaren Protagonistin. Besonders schön fand ich die Entwicklung rund um Gianluca – von einem tollpatschigen Begleiter hin zu einer Figur mit Tiefe, deren Geschichte nach und nach ans Licht kommt. Ein weiteres Highlight war für mich der Einblick in die Kunst des Papierschöpfens. Ich fand es faszinierend zu erfahren, wie aus Stofflumpen Papier entsteht und wie viel Wissen und Handwerk dahintersteckt. Der Schreibstil von Anna Thaler ist dabei wunderbar detailreich und atmosphärisch. Ich konnte komplett in die Zeit eintauchen und habe mich in der Geschichte rundum wohlgefühlt. Die zarte, unaufdringliche Romanze, die sich durch die Handlung zieht, hat mein Herz zusätzlich berührt, ohne jemals zu dominant zu werden. Fazit: Für mich ist dieses Buch ein historischer Slow-Burn-Wohlfühlroman, der mit viel Liebe zum Detail, starken Charakteren und spannenden Einblicken in vergangene Handwerkskunst überzeugt. Das Ende hat mir sehr gefallen – auch wenn ich mir gewünscht hätte, noch länger in dieser Welt zu verweilen. Eine Fortsetzung würde ich mir auf jeden Fall sehr wünschen!

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Bewertungen (11)

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  • Zum Bewerterprofil von Lucy

    Lucy

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    23.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Papierschöpferin

    Die ,,Papierschöpferin’‘ überzeugt als historischer Roman auf ganzer Linie. Die Geschichte bleibt nah an der Realität und vermittelt ein authentisches Bild der damaligen Zeit, aufgehangen an den Schicksalsgeschichten der Menschen. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Protagonistin, die die Papiermühle weiterführen muss, während andere versuchen, sie sich anzueignen – begleitet von verschiedenen Intrigen. Absolut empfehlenswert für alle, die realitätsnahe historische Romane schätzen.

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