Produktbild: Der Natürliche Hörgerichtete Ansatz
Band 25

Der Natürliche Hörgerichtete Ansatz Natürlichen Spracherwerb fördern — Ein Praxisbuch zur Hörfrühförderung

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Abbildungen

4 Abb. 1 Tab.

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

143

Maße (L/B/H)

22,6/14,4/1,1 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Wollweiß / Bernstein

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03317-1

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Erscheinungsdatum

14.07.2025

Abbildungen

4 Abb. 1 Tab.

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

143

Maße (L/B/H)

22,6/14,4/1,1 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Wollweiß / Bernstein

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03317-1

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

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  • Produktbild: Der Natürliche Hörgerichtete Ansatz
  • InhaltEinführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Wie alles begann: 10 Wörter in der Blechdose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 Grundprinzipien und fachlicher Hintergrund . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132.1 Natürlich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14Was bedeutet natürliche Kommunikation? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14Natürliche Kommunikation mit hörgeschädigten Kindern . . . . . . . . 17Natürliche Kommunikation im NHA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192.2 Hörgerichtet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23Versorgung mit Hörtechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24Optimierung der Hörbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27Entwicklung von Höraufmerksamkeit und Hörneugier . . . . . . . . . . 29Rhythmisch-musikalische Aktivitäten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 312.3 Beziehungsorientiert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33Beziehung der Fachkraft zu den Eltern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34Beziehung der Eltern zu ihrem Kind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39Weitere Beziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 412.4 Aktualität des NHA und Abgrenzung zu anderen Konzepten . . . . . . 44Konzepte mit dem NHA als Grundlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47Konzepte mit Überschneidungen zum NHA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48Der NHA in Leitlinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52Vergleich des NHA mit der Auditiv-Verbalen Therapie (AVT) . . . . . . 54Der NHA: Therapie oder Förderung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57Benötigt jedes Kind mit Hörbehinderung einelogopädische Therapie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 573 Praktische Umsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 603.1 Alleine oder mit den Eltern? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 603.2 Erwartungen, Transparenz und Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . 68Erwartungen der Frühförderfachkräfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68Erwartungen der Eltern und Transparenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 763.3 Beobachtung der Eltern-Kind-Interaktion und das Feedback . . . . . . 78Warum und wie werden Videoaufnahmen gemacht? . . . . . . . . . . . . 81Die Atmosphäre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84Der Blick auf eine gelingende Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . 86Die dialogische Buchbetrachtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91Das Feedback . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 933.4 Stunden planen und Ziele setzen - weniger ist mehr . . . . . . . . . . . 99Rituale und Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101Inhalte der ersten Stunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103Raum schaffen für Entwicklungsprozesse bei Kind und Eltern . . . . 105Ziele setzen - pro und contra . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1083.5 Spiel und Alltag, Raum un