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Gebraucht Band 3

Die Heimat des Herzens Die Frauen von Hampton Hall – Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3 cm

Gewicht

324 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000662174

Warnhinweis

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3 cm

Gewicht

324 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000662174

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Daniela Weigel

    5/5

    06.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Abschluss

    Vereinigte Staaten 1855 Abigail gelingt die Flucht, sie versteckt sich auf einem Schiff und hofft das der Kapitän sie nicht wieder zurück bringt. Doch sie hat Glück, in John Maroon findet sie einen verbündeten und einen wahren Freund. Mit ihm gemeinsam macht sie sich auf die Suche nach der verschwundenen Arbeitermadonna. Wird es ihr gelingen die Statue zurück nach Stockmill zu bringen ? Zur selben Zeit kämpft ihr Sohn Ebenezer daheim um seine große Liebe und die Firma, denn sein Bruder Hugo hat Pläne die Ebenezer gar nicht gefallen. Hugo versucht seine Willen mit allen Mitteln durchzusetzen und schreckt vor gar nichts zurück. Melody versucht in der Gegenwart die restlichen Tagebücher von Abigail zu finden. Was sie da zu lesen bekommen ist unglaublich. Sie finden weitere Tagebücher in denen die Geschichte von Cyrus und Nancy aufgezeichnet ist. Was ich da gelesen habe hat mich erschüttert. Sir Laurence war ein furchtbarer Mensch, und sein handeln hatte auch für nachfolgende Generationen Konsequenzen. Was Abigail in ihrem Leben erleiden musste ist unfassbar, und trotz allem gibt es für sie nach wie vor nichts wichtigeres als die Arbeiter der Baumwollfabrik. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit. Genau diese Eigenschaften hat Ebenezer von ihr geerbt, auch für ihn ist es wichtig das die Arbeiter gerecht behandelt werden. Er stellt deren wohl sogar über sein eigenes Glück. Ganz anders sein Bruder Hugo, er hat mir den Arbeitern nichts am Hut und denkt nur an sich. Ich bin von dieser Trilogie hin und weg. Die Autorin hat einen bildlichen, fesselnden, angenehmen Schreibstil, der mich sofort in den Bann zieht. Meine Gefühle sind teilweise Achterbahn gefahren. Ich habe mit den Protagonisten gelitten, bin teilweise geschockt der Geschichte gefolgt, und habe mich mit Abigail gefreut wenn sie endlich etwas Glück erleben durfte. Ich muss jetzt unbedingt die anderen Bücher der Autorin lesen Von mir gibt es 10 Herzen und eine absolute Leseempfehlung! 

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Melody auf den Spuren ihrer Ahnin...

    Die Heimat des Herzens von Felicity Whitmore Den Leser erwartet ein locker, leicht und flüssig geschriebener Roman, der spannend, geheimnisvoll und emotional ergreifend ist. Dies ist der 3. Teil einer Trilogie und spielt in mehreren Zeitebenen. Voller Erwartung verfolge ich das Leben von Abigail, der früheren Lady of Mahony. Gemeinsam mit Melody tauche ich durch alte Tagebücher in das Leben von Cyrus und seinen Kindern Louise und Josephine und ende in der Gegenwart. Melody ist ergriffen vom Schicksal ihrer Vorfahrin Abigail und scheinbar verliert sich ihre Spur. Haben sie doch viele Gemeinsamkeiten... Nun offenbaren sich mir als Leser die letzten Geheimnisse... lange Zeit war Abigail von Sir Laurence gefangen gehalten worden. In dem Captain Maroon hat sie einen wahren Freund gefunden. Er hilft ihr, nachdem Sir Laurence ihre kleine Tochter Rosemary mit sich nimmt. Gemeinsam treten sie die Heimreise nach England an. Ich nehme teil am Leben von Hugo und Ebenezer, ihren Sorgen, Ängsten und Kummer. Melody findet alte Tagebücher von Cyrus. Sir Laurence war sein Großvater. Ich werde mit seinen Schwächen konfrontiert und seine Kinder Louise und Josephine waren bis an ihr Lebensende erbitterte Feinde. Der Abschluss dieser Trilogie war für mich sehr bewegend, eindrucksvoll und zeigt von unendlichem Mut unserer Heldin: Abigail, der 4. Lady of Mahony. Kommt mit und taucht in ihre Familiengeschichte ein und erfahrt die Wahrheit über Sir Laurence und seine bösen Machenschaften.

  • Bewertung

    5/5

    14.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Trilogie, die von Band zu Band besser wurde!

    Der finale Band der Die Frauen von Hampton-Hall-Trilogie: Abigail konnte endlich ihrem Peiniger Sir Laurence Lancaster entkommen. Ihr Plan ist es, die ihr einst gestohlene, wertvolle Statue zurückzubekommen und dann mit dieser endlich in ihre Heimat England zurückzukehren. Sie trifft Captain Maroon, der ihr hilft. Doch auch zu zweit sind diese Flucht und dieser Plan sehr gefährlich, denn Sir Laurence Lancaster lässt nicht locker und ist Abigail auch weiterhin immer einen Schritt voraus ... Und auch zu Hause in England überschlagen sich die Ereignisse. ****** "Die Frauen von Hampton Hall" ist ein Paradebeispiel dafür, dass es selten, aber doch möglich ist, dass sich eine Trilogie und ein/e Autor/in von Band zu Band steigern. Nachdem mich Band 2 schon noch mehr begeistert hat als der schon tolle Band 1, hat mich dieser Band 3 noch mehr gefesselt als sein Vorgänger. Der Stil ist gewohnt gut, lässt sich immer extrem angenehm und flüssig lesen, ist herrlich atmosphärisch. Die Geschichte ist auch in diesem Band schon durch die Flucht vor Laurence grundsätzlich temporeich, fesselnd und spannend, dramatisch. Hinzu kommen nun noch Dinge wie etwa die Inzestthematik der Vergangenheit. Diese ist sicher nichts für schwache Nerven, jedoch hatte ich persönlich nie den Eindruck, dass es zu viel wurde, sondern dass die Geschichte davon profitiert: sie wurde dadurch noch fesselnder, spannender, düsterer und gruseliger, die Sogwirkung wurde noch größer, sodass man diesen Band noch weniger aus den Händen legen konnte als die beiden Vorgänger. Alles ist wieder perfekt aufgebaut, sodass es jede Menge offene Fragen und Stoff zum Nachdenken und Mitfiebern gibt. Auflösungen folgen erst spät, sie sind oft überraschend, schockierend, dramatisch. Langweilig wird es mit "Die Heimat des Herzens" keine Sekunde, ganz im Gegenteil! Nichts ist vorhersehbar. Daher: eine uneingeschränkte Empfehlung für alle, die gerne historische Romane mit Schauplatz England lesen, dunkle Familiengeheimnisse und -geschichten lieben und eine Trilogie suchen, die nicht nur konstant auf gutem Niveau bleibt, sondern sich sogar noch von Band zu Band steigert. Ich bin einerseits traurig, dass diese Reihe nun an ihrem Ende angelangt ist und wir Abschied von Abigail und anderen liebgewonnenen Figuren nehmen müssen, freue mich andererseits aber auch schon auf den neuen Roman "Das Geheimnis der verborgenen Bibliothek", der Mitte Juni erscheint.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    13.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Klappentext: »Felicity…

    Klappentext: »Felicity Whitmore wandelt auf den Spuren einer Lucinda Riley.« denglers-buchkritik.de Vereinigte Staaten, 1855. Abigail, die frühere Lady of Mahony, macht sich auf eine gefährliche Mission. Ihr Ziel ist New York – und eine wertvolle Statue, in die sie einst all ihren Schmuck gießen ließ. Sie wurde der Familie gestohlen und an einen New Yorker Multimillionär veräußert. Nun will sich Abigail ihr Eigentum zurückholen. In Captain James Maroon findet sie überraschend einen Verbündeten. Aber ihre Feinde tun alles, um Abigails Vorhaben zu verhindern. Währenddessen muss auf Hampton Hall ihr Sohn Ebenezer um sein großes Glück bangen … Unbezahlte Werbung. Coverrechte: dtv-Verlag Meine Meinung: Krönender Abschluss der Hampton Hall Trilogie Dieses Mal fiel es mir sehr schwer Abschied zu nehmen. Die liebevoll gezeichneten Protagonisten werden mir sehr fehlen. Die Settings laden zum Verreisen ein. Abigall habe ich stets bewundert für ihre Stärke. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie eine zarte Frau das alles geschafft hat, ohne zusammen zu brechen. Sie war des öfteren am Boden, kam aber aus jeder Krise wieder gestärkt hervor. Rechte hatte eine Frau 1855 absolut keine. Bei einer Trennung erhielt der Ehemann das alleinige Sorgerecht. Abigall musste mehr wie einmal Abschied von ihren Kindern nehmen. Das Gefühl, ihre Kinder im Stich gelassen zu haben, war ihr ständiger Begleiter. In den 20ern findet das Thema Inzucht große Beachtung. Mir wurde stellenweise richtig übel. Rassenreinheiheit über alles. Es ist ja bekannt, dass Kinder aus solchen Beziehungen oftmals missgebildet auf die Welt kommen. Jedoch bei weitem nicht alle. Ich wusste nicht, dass das zu dieser Zeit keine Seltenheit war. Der Schreibstil von Felitiy Whitemore ist gewohnt flüssig. Von Anfang an ist die Geschichte total spannend. Das steigert sich mit jeder Seite kontinuierlich. So mancher Krimiautor könnte hier vor Neid erblassen. Dazu wieder jede Mengen Familiengeheimnisse. Mit Captain James Maroon hat die Autorin einen Protagonisten geschaffen, den ich auf Anhieb ins Herz geschlossen habe. Sein großes Herz hat Abigall mehr wie einmal zu spüren bekommen. Er war für sie da. Hat ihr geglaubt. Hat ihre große Not erkannt. Beherzt gehandelt und damit sein eigenes Leben gefährdet. Auch als Geburtshelfer war er gar nicht mal so übel. Aber das lest ihr am besten selbt. In der Gegenwart ist Melody wieder auf den Spuren der Vergangenheit. Inzwischen hat sie selbst eine kleine Abigall. Besonders am Ende sind bei mir wieder Tränen geflossen. Mehr möchte ich absolut nicht erzählen. Es handelt sich hier um das Finale der Frauen von Hampton Hall Trilogie. Fazit: Nach den ersten beiden Bänden hätte ich nicht geglaubt, dass mich das Finale so überraschen könnte. So viele Themen beinhaltet dieser krönende Abschluss, die mir nicht geläufig waren. Die Autorin hat viel recherchiert. Die Geschichte hinter dem romantischen Cover ist unglaublich spannend und emotional. Manchmal etwas dick aufgetragen, aber genau das liebe ich an Romanen. Da ist einfach alles möglich. Das Ende ist einfach nur traumhaft schön. Spätestens ab da sollte man Taschentücher bereit halten. Von mir eine absolute Empfehlung. Vielen Dank Felicity Whitemore, für die wunderschönen Lesestunden

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    13.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Krönender Abschluss der Hampton Hall Trilogie

    Klappentext: »Felicity Whitmore wandelt auf den Spuren einer Lucinda Riley.« denglers-buchkritik.de Vereinigte Staaten, 1855. Abigail, die frühere Lady of Mahony, macht sich auf eine gefährliche Mission. Ihr Ziel ist New York – und eine wertvolle Statue, in die sie einst all ihren Schmuck gießen ließ. Sie wurde der Familie gestohlen und an einen New Yorker Multimillionär veräußert. Nun will sich Abigail ihr Eigentum zurückholen. In Captain James Maroon findet sie überraschend einen Verbündeten. Aber ihre Feinde tun alles, um Abigails Vorhaben zu verhindern. Währenddessen muss auf Hampton Hall ihr Sohn Ebenezer um sein großes Glück bangen … Unbezahlte Werbung. Coverrechte: dtv-Verlag Meine Meinung: Krönender Abschluss der Hampton Hall Trilogie Dieses Mal fiel es mir sehr schwer Abschied zu nehmen. Die liebevoll gezeichneten Protagonisten werden mir sehr fehlen. Die Settings laden zum Verreisen ein. Abigall habe ich stets bewundert für ihre Stärke. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie eine zarte Frau das alles geschafft hat, ohne zusammen zu brechen. Sie war des öfteren am Boden, kam aber aus jeder Krise wieder gestärkt hervor. Rechte hatte eine Frau 1855 absolut keine. Bei einer Trennung erhielt der Ehemann das alleinige Sorgerecht. Abigall musste mehr wie einmal Abschied von ihren Kindern nehmen. Das Gefühl, ihre Kinder im Stich gelassen zu haben, war ihr ständiger Begleiter. In den 20ern findet das Thema Inzucht große Beachtung. Mir wurde stellenweise richtig übel. Rassenreinheiheit über alles. Es ist ja bekannt, dass Kinder aus solchen Beziehungen oftmals missgebildet auf die Welt kommen. Jedoch bei weitem nicht alle. Ich wusste nicht, dass das zu dieser Zeit keine Seltenheit war. Der Schreibstil von Felitiy Whitemore ist gewohnt flüssig. Von Anfang an ist die Geschichte total spannend. Das steigert sich mit jeder Seite kontinuierlich. So mancher Krimiautor könnte hier vor Neid erblassen. Dazu wieder jede Mengen Familiengeheimnisse. Mit Captain James Maroon hat die Autorin einen Protagonisten geschaffen, den ich auf Anhieb ins Herz geschlossen habe. Sein großes Herz hat Abigall mehr wie einmal zu spüren bekommen. Er war für sie da. Hat ihr geglaubt. Hat ihre große Not erkannt. Beherzt gehandelt und damit sein eigenes Leben gefährdet. Auch als Geburtshelfer war er gar nicht mal so übel. Aber das lest ihr am besten selbt. In der Gegenwart ist Melody wieder auf den Spuren der Vergangenheit. Inzwischen hat sie selbst eine kleine Abigall. Besonders am Ende sind bei mir wieder Tränen geflossen. Mehr möchte ich absolut nicht erzählen. Es handelt sich hier um das Finale der Frauen von Hampton Hall Trilogie. Fazit: Nach den ersten beiden Bänden hätte ich nicht geglaubt, dass mich das Finale so überraschen könnte. So viele Themen beinhaltet dieser krönende Abschluss, die mir nicht geläufig waren. Die Autorin hat viel recherchiert. Die Geschichte hinter dem romantischen Cover ist unglaublich spannend und emotional. Manchmal etwas dick aufgetragen, aber genau das liebe ich an Romanen. Da ist einfach alles möglich. Das Ende ist einfach nur traumhaft schön. Spätestens ab da sollte man Taschentücher bereit halten. Von mir eine absolute Empfehlung. Vielen Dank Felicity Whitemore, für die wunderschönen Lesestunden

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