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Der Eisbrecher Thriller | Eiskalte Spannungslektüre

8

8,33 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/4,3 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1.

Originaltitel

Midnight

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

2710000685869

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Ein tolles Setting und eine gelungene Mischung aus Abenteuergeschichte und Psychothriller.« ("BR „Wir in Bayern“")
»Die Spannung ist kaum auszuhalten, denn die Eiswüste hat einen schnell im Griff.« ("meine-news.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/4,3 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1.

Originaltitel

Midnight

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

2710000685869

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    aus Küstriner Vorland

    5/5

    04.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spektakuläres Setting, düstere Atmosphäre

    MEINE MEINUNG: Für mich ist es das erste Buch der Autorin. Mich hat besonders das Setting und die aufregende Kulisse in seinen Bann gezogen und ich wollte unbedingt mit auf diesen Eisbrecher auf Reise gehen. Das Buch beginnt sehr gemächlich und man lernt die Charaktere es dauert nicht lange und die Reise in die Kälte beginnt. Das Buch wird aus der Sicht der Protagonistin erzählt und wir sind nah an ihrer Seite. Es geschehen dramatische Dinge und es gibt einige Geheimisse und Ungereimtheiten. Dem Leser wird nicht alles offenbart und so bleibt immer noch Raum zum Miträtseln und spektakulieren. Und immer wieder ist da die Protagonistin mit ihrem Ehrgeiz alles herauszufinden und doch niemanden trauen zu können. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Durch nicht zu lange Kapitel kam Tempo auf. Das Setting fand ich durchgegen fantastisch. So etwas hatte ich noch nie gehört, konnte es mir aber gut vorstellen. Die Atmosphäre war recht düster und die eisige Kälte konnte ich spüren. Die Idee des umgebauten Eisbrechers in ein Luxusschiff fand ich grossartig und wurde auch super umgesetzt. Leider nahm mir das Thema Kunst etwas zuviel Raum ein. Davon hätte ich mir weniger gewünscht. Das spektakuläre Setting hat das Buch für mich zu etwas Besonderen gemacht und ich habe es sehr gern gelesen. Das Ende konnte mich dann wieder überraschen. So hatte ich das nicht erwartet und es gat mir gefallen. FAZIT: Spektakuläres Setting, tolle Atmosphäre, überraschendes Ende.

  • Bewertung

    4/5

    26.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    eisiger Thriller mit grandioser Kulisse

    Für mich ist "Der Eisbrecher" das zweite Buch von Amy McCulloch und gleichzeitig der zweite winterliche Thriller. Ich muss sagen, dass mir das sehr gut gefällt, wie sie da thematisch einer Linie treu bleibt. Und ich fand das Buch, obwohl die Ereignisse eher gemächlich anlaufen und wie eine Art Who-Dunnit anmuten, aufgrund der Kulisse und der beschriebenen Natur- und Wetterbedingungen sehr atmosphärisch und spannend war. Hat mir gut gefallen und mich richtig in winterliche Stimmung versetzt. Zum Inhalt: es soll das ganze große Spektakel werden- eine Expedition mit einem zum Luxusschiff umgebauten Eisbrecher in die Antarktis. Und der krönende Abschluss soll die Auktion der Werke des verstorbenen Künstlers Yennin werden, deren Bilder die eisige Schönheit der Antarktis thematisieren. Doch dann kommt alles anders als geplant und die luxuriöse Reise entwickelt sich zunehmend zu einem Albtraum mörderischen Ausmaßes. Ich weiß nicht so genau woran es liegt, aber Amy Mc Cullen lässt ihre Protagonistinnen immer irgendwie schwach und fahrig wirken. Dachte ich bei "der Aufstieg" nicht, dass das vielleicht eher meinem persönlichen Empfinden entspringt, so habe ich mit diesem Buch für mich Gewissheit erlangt, dass das eine Art Masche zu sein scheint. Olivia steht in einem starken Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Freund, den sie zu vergöttern scheint. Sie stellt ihre eigenen Bedürfnisse privat, wie beruflich total hinten an, ist zerfressen von Schuld und Selbstzweifeln und wirkt damit teilweise wie eine unzuverlässige Erzählerin, die Gespenster zu sehen scheint. Letztendlich ist Olivia zäher als sie aussieht, aber zwischendurch ist mir ihre Art immer mal wieder unangenehm aufgefallen. Die Storyline fand ich letztendlich total spannend, da es aus Olivias Perspektive verschiedene Ursachen für die Vorkommnisse auf dem Schiff geben kann und sich erst allmählich im Handlungsverlauf die Geheimnisse und Verstrickungen der anderen Passagiere offenbaren. Dadurch bleibt es eigentlich durchweg interessant und auch wenn das Buch zwischendurch wenig blutig oder temporeich ist, bliebt immer ein gewisses Spannungslevel erhalten. Etwas unglaubwürdig fand ich zwischendurch die ignorant bzw. blauäugig die Passagiere sind, die bestimmte Vorkommnisse einfach hinnehmen und null hinterfragen. Aber gut, Fokus lag eben auf Olivia und die hat an einigen Stellen deutlich mehr Informationen als der Durchschnittspassagier (auch hier wieder minimal unschlüssig für mich, dass ihr alle bereitwillig irgendwelche sensiblen Informationen anvertrauen). Am Ende hats das Setting und das unerwartete Finale total für mich rausgerissen. Die Beschreibungen der wilden, ungnädigen Natur haben mir total gut gefallen und auch diese Locked-in Situation auf einem Schiff, auf dem ein Killer umgeht, war total nach meinem Geschmack. Für mich ein stimmungsvoller Thriller mit kleinen Schwächen.

  • Klaus

    3/5

    26.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Langatmig

    Olivia und ihr Freund sind dabei eine Reise auf einem zum Luxusschiff umgebauten Eisbrecher anzutreten. Urlaub soll das Ganze für das junge Paar aber nur zum Teil werden, denn die Beiden betreuen eine einzigartige Kunstauktion an Bord. Als Olivias Freund allerdings die Abfahrt des Schiffes verpasst, ist das nur der Beginn einer langen Reihe von beängstigenden Vorkommnissen. Allein schon der Schauplatz des Buches versprach ein Erlebnis zu werden, die Antarktis. Nur wenige Orte auf der Welt sind wohl so faszinierend, einzigartig und bedrohlich zugleich und natürlich baut die Autorin das in ihre Geschichte ein. Leider kann die wundervolle Landschaft aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Thriller einige Längen hat. Die Story rund um Olivia und die Werke eines plötzlich verstorbenen Künstlers ist verworren, manchmal etwas unlogisch und nur an wenigen Stellen spannend. Es gibt viele Figuren, jede mit ihrer eigenen kleinen Hintergrundgeschichte und schon hier hatte ich Schwierigkeiten den Überblick zu behalten. Zudem gibt ist mit Olivia eine Protagonistin, von der ich irgendwann einfach nur noch genervt war. Ihr ganzes Verhalten ist so schwer zu ertragen, dass ich mich oft zum Weiterlesen zwingen musste und das passiert mir nicht oft. An diesem Punkt möchte ich noch anführen, dass ich einige Schwierigkeiten mit der Übersetzung hatte. Mehrfach wurde das Wort "winseln" benutzt, ein Wort, das ich eher mit den Lautäusserungen eines Tieres in Verbindung bringe. Das Wort wurde hier in den verschiedensten Situationen benutzt, um die Reaktion auf die Berührung eines kalten Geländers zu beschreiben, oder es wurde von einer Person während eines unangenehmen Gesprächs in den Mund gelegt, Olivia selber ist ständig am "winseln", wenn ich am ehesten noch "wimmern" als passende Beschreibung empfunden hätte. Hier wäre es sicher interessant, das Original zu kennen, um zu sehen wie es dort zu lesen ist.

  • Recensio

    aus Datteln

    3/5

    16.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Konfuse, spannungsarme Handlung

    Olivia erfüllt sich einen großen Traum. In einem umgebauten Eisbrecher will sie mit ihrem Freund Aaron eine Tour in die Antarktis antreten. Doch das Schiff fährt ohne Aaron los, der kurz vor Start plötzlich spurlos verschwindet. Als Olivia einem Ehepaar in den Flitterwochen ihre Kabine überlässt, wird dieses kurz darauf tot aufgefunden. Olivia wird schnell klar, dass es jemand auf sie abgesehen hat. Wem kann sie noch vertrauen und wie zur Hölle kann sie das Schiff verlassen, das ihren sicheren Tod bedeutet? Leider tat ich mich unglaublich schwer, mich in die Handlung einzufinden. Das hatte unterschiedliche Gründe und lag zum einen an den Charakteren, zu denen ich einfach keinen Bezug herstellen konnte. Sie waren flach und uninspirierend, und es gelang mir nicht, in ihre Geschichten einzutauchen. Zum anderen hat mich der Schreibstil einfach nicht packen können, was unwiderruflich daran lag, dass der Handlung jegliche Spannung fehlte. Viele Geschehnisse waren vorhersehbar, was mich schnell meine Neugier verlieren ließ. Das Setting war eigentlich cool, denn der umgebaute Eisbrecher und die kalte und düstere Antarktis boten die besten Voraussetzungen für einen mörderischen Thriller der etwas anderen Art. McCulloch greift die Atmosphäre zwar auf, schafft es aber leider nicht, den Leser mit an Bord zu nehmen. Die Handlung war langatmig und wirkte oft konfus, ohne klaren roten Faden, der den Leser durch die Geschichte führt. Schade. Das kann McCulloch definitiv besser (schaut euch bei Gelegenheit ihren anderen Thriller "Der Aufstieg" näher an). Fazit: Ein solider Thriller, von dem ich mir deutlich mehr erhofft hatte. Weder Charaktere noch die Story selbst konnten mich vollständig überzeugen. Wer etwas Leichtes für zwischendurch sucht, mit ein paar Spannungsmomenten, könnte mit diesem Buch eventuell Glück haben. Die Leseprobe hilft sicher weiter.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    3/5

    09.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    wenig Spannung

    Der erste Thriller der Autorin "Der Aufbruch" hat mich sehr begeistert und so machte ich mich voller Vorfreude an ihr neues Werk. Das Cover und der Klappentext klangen vielversprechend und ich hoffte auf eine spannende Geschichte. Leider fand ich trotz des flüssigen Schreibstils so gar nicht in die Handlung hinein und es fiel mir schwer weiterzulesen. Die Figuren blieben blass, Hauptfigur Olivia war eine sehr unsichere Person. Der Handlungsort war außergewöhnlich und spektakulär, aber das Geschehen und die Morde dort empfand ich als langweilig. Das Cover ist ein Hingucker und ich bin trotzdem gespannt auf weitere Werke der Autorin. Fazit: Für mich war dieser Thriller leider kein Highlight. Ich vergebe 3/5

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur! Und eine tolle,...

    Spannung pur! Und eine tolle, besondere Mischung aus Abenteuer- und Pschothrill. Vor allem das Setting, Sehnsuchtsort Antarktis, ist hervorragend in Szene gesetzt ... inklusive dem Warnruf, dieses faszinierende Stück Erde zu retten. Tolles Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Mareike Lewin

    Mareike Lewin

    Thalia Cuxhaven

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine vielversprechende Reise in...

    Eine vielversprechende Reise in die unberührte Welt der Antarktis, die leider komplett anders verläuft als geplant. Der Freund doch nicht an Bord, dafür entwickelt sich ein hoch spannender Kampf ums Überleben. Vor bezaubernder Kulisse...
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    An den Vorgängerkracher, das Bergsteiger-Drama,...

    An den Vorgängerkracher, das Bergsteiger-Drama, kommt das Buch der Autorin nicht dran, finde ich, trotzdem eine irre Geschichte (sowas gibt es wirklich): Luxusdampfer auf dem Weg in die Antarktis. Natürlich geschehen Verbrechen und eine Person auf dem Kahn muss es gewesen sein!
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Lärm um nichts...

    Leider einer von den Thrillern, die viel von künstlicher hochgehypter Spannung leben, was ich sehr schade finde. Die Geschichte hatte auf jeden Fall Potential: ein großartiges Setting auf einem Kreuzfahrtsschiff in der Antarktis und eine verwickelte Kunstkrimiaffäre, alles erzählt von einer unzuverlässigen Protagonistin. Allerdings wurde für mich viel von der Spannung herausgenommen, dadurch, dass Olivia immer wieder und sehr oft herumgejammert hat. Sie fühlt sich permanent von mysteriösen Unbekannten und seltsamen Vorgängen bedroht, ohne dass es in der Handlung wirklich vorangeht. Das ist eine Art des Erzählens, die man mögen muss. Wer die Bücher von Arno Strobel oder Sebastian Fitzek mag, für den könnte auch dieses Buch etwas sein.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    2/5

    15.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Tödliche Kreuzfahrt

    Eisigkalter Thriller in der Antarktis. Mystisches Setting und das war es auch schon. Eine Hauptfigur, die nicht nur sehr sehr naiv ist, sondern schon fast dümmlich erscheint. Verwirrende Handlungsstränge, kaum Spannung und ein absurder "Retter" im Hintergrund. Ich sage es nicht gerne, aber ein weniger naiver männlicher Bruce Willis "Yippie-Ya-Yay, Schweinebacke", der ordentlich zurück schlägt - hätte aus dem Thriller eine perfekte Feiertags-Winter-Lektüre gemacht.

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