Produktbild: Landkarte deiner Fotografie

Landkarte deiner Fotografie Entdecke den eigenen fotografischen Weg

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29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Verlag

Rheinwerk

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

20,8/14,8/2,5 cm

Gewicht

598 g

Farbe

Elfenbein / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8362-9878-0

Beschreibung

Rezension

Robert Mertens’ Buch Landkarte deiner Fotografie ist kein typischer Technik-Ratgeber. Es ist eher ein stiller Begleiter auf dem Weg zu deiner ganz eigenen fotografischen Handschrift. Wer mehr sein möchte als ein Nachahmer – wer seinen Blick, seine Intuition und seine Kreativität aktiv gestalten will – der findet in diesem Werk eine reiche Fundgrube an Impulsen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Verlag

Rheinwerk

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

20,8/14,8/2,5 cm

Gewicht

598 g

Farbe

Elfenbein / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8362-9878-0

Herstelleradresse

Rheinwerk Verlag GmbH
Rheinwerkallee 4
53227 Bonn
DE

Email: service@rheinwerk-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Nachschlagewerk zur Selbstfindung der eigenen Fotografie

    Als erstes fällt die wunderbare Gestaltung des Buches auf. Die farbliche Gliederung der Kapitel, die zusätzlich von sehr mystischen Fotos aus der Natur begleitet werden, macht einfach Lust sich mit dem Inhalt des Buches zu beschäftigen. Man muss das Buch nicht von der ersten Seite bis zur letzten Seiten durcharbeiten, sondern sich einfach einem Thema widmen. Hier werden keine Techniken oder Ratschläge preisgegeben wie man ein „gutes Foto“ macht, sondern hier werden grundsätzliche Fragen zur Fotografie gestellt die uns dazu leiten soll, unsere Motivation zu fotografieren beziehungsweise unsere Arbeitsweise zu hinterfragen und uns Mut macht neue Wege zu gehen. Viele gute Denkanstöße findet man auch in diesem Buch, wie zum Beispiel Veränderungen suchen, Standpunkte verändern, das Arbeiten an Bildserien und vieles mehr. Eine der 350 Fragen betrifft das Thema, welche Wirkung haben deine Bilder auf andere und wie reagierts du auf die Kritik und in wie weit lässt du dich dadurch beeinflussen. Ein sehr spannendes Thema. Fazit: Das Buch kann ich jedem empfehlen, ob Hobby-, erfahrener Amateur-Fotograf oder auch professionelle Fotografen, die sich grundsätzlich Fragen zur ihrer Aktivität stellen. Es ist eigentlich ein Nachschlagewerk zu prinzipiellen Fragen der Fotografie. Bei mir liegt das Buch auf jeden Fall immer Griff bereit.

  • Sandra von Siebenthal

    aus Romanshorn

    4/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Anregungen zu neuen Wegen in der Fotografie

    Manche Bücher erklären, wie man bessere Fotos macht. Sie behandeln Blende, Belichtungszeit und Bildaufbau, empfehlen Objektive oder führen durch die Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Robert Mertens geht in Landkarte deiner Fotografie einen anderen Weg. Er stellt nicht die Technik ins Zentrum, sondern den Menschen hinter der Kamera: seine Wahrnehmung, seine Interessen, seine Zweifel und die Frage, was er mit seinen Bildern eigentlich ausdrücken möchte. Schon beim ersten Durchblättern fällt auf, wie aussergewöhnlich schön dieses Buch gestaltet ist. Landkarte deiner Fotografie ist selbst ein kleines Kunstwerk: sorgfältig komponiert, abwechslungsreich, verspielt, ohne überladen zu wirken. Fotografien, typografische Elemente, freie Flächen und kurze Texte verbinden sich zu einem Buch, das man gerne in die Hand nimmt und in dem man sich verlieren kann. Die Gestaltung begleitet den Inhalt nicht bloss, sie ist Teil davon. Sie macht sichtbar, worum es Mertens geht: um Neugier, Entdeckung und die Freude daran, den gewohnten Blick zu verlassen. Der Untertitel verspricht die Entdeckung des eigenen fotografischen Weges. Dazu versammelt Mertens mehr als 350 Denkanstösse und Fragen. Statt Regeln aufzustellen, öffnet er gedankliche Räume: Was zieht mich immer wieder an? Welche Themen kehren in meinen Bildern zurück? Welche Rolle spielen Erinnerungen, Stimmungen oder persönliche Erfahrungen? Wo folge ich lediglich bekannten Vorstellungen davon, was ein gutes Foto sein soll? Und was könnte entstehen, wenn ich mich davon löse? Dabei geht es um den eigenen Standpunkt, um Veränderungen, Bildserien, Arbeitsweisen und den Mut, fotografisch neue Wege einzuschlagen. Das Buch fordert dazu auf, genauer hinzusehen – nicht nur auf die Welt vor der Kamera, sondern auch auf die eigenen Beweggründe. Weshalb fotografiere ich überhaupt? Was suche ich? Was übersehe ich? Welche Bilder würde ich machen, wenn ich niemandem gefallen müsste? Technik und Ausrüstung treten zurück hinter die Frage, wie eine eigenständige Bildsprache entstehen kann. ([Thalia][2]) Gerade darin liegt die Stärke des Buches. Es gibt nicht vor, wohin die Reise führen soll. Eine Landkarte ist schliesslich kein festgelegter Weg. Sie zeigt Möglichkeiten, Abzweigungen und noch unbekannte Gebiete. Gehen muss man selbst. Mertens liefert keine Patentrezepte für Kreativität, sondern regt dazu an, die eigene Aufmerksamkeit zu schärfen und den persönlichen Themen zu vertrauen. Das kann helfen, aus fotografischen Routinen herauszufinden, den Blick wieder zu öffnen und die eigene Arbeit bewusster wahrzunehmen. Allerdings sollte man dieses Buch nicht wie einen gewöhnlichen Ratgeber von der ersten bis zur letzten Seite durchlesen. Wer zu viele der kurzen Impulse unmittelbar hintereinander konsumiert, wird merken, dass sich trotz aller Vielfalt eine gewisse Gleichförmigkeit einstellt. Was zunächst inspiriert und hineinzieht, kann mit der Zeit ein wenig verleiden. Das liegt weniger an der Qualität der einzelnen Gedanken als an ihrer Fülle. Fragen brauchen Raum. Werden sie zu schnell nacheinander gestellt, verlieren sie ihre Wirkung. Landkarte deiner Fotografie* entfaltet seinen Wert deshalb am besten, wenn man es langsam und absichtslos benutzt. Man kann es irgendwo aufschlagen, einen Gedanken herausgreifen und das Buch danach wieder schliessen. Manche Fragen begleiten einen auf einen Fotospaziergang, andere lassen sich auf eine bestehende Serie oder auf das eigene Archiv anwenden. Wieder andere verlangen, dass man länger bei ihnen bleibt, etwas aufschreibt, ausprobiert oder die Kamera zunächst ganz beiseitelegt. Wer sich wirklich auf diese Fragen einlässt, erfährt nicht nur etwas über die eigene Fotografie. Denn was wir sehen, was uns berührt und worauf wir unsere Kamera richten, hat immer auch mit uns selbst zu tun. Unsere Bilder erzählen von unserer Aufmerksamkeit, unseren Sehnsüchten, unseren Ängsten und davon, wie wir uns zur Welt verhalten. Die Suche nach dem eigenen fotografischen Ausdruck wird damit unweigerlich zu einer Form der Selbsterkundung. Bei all dem wirkt das Buch nie belehrend oder akademisch. Mertens schreibt als Begleiter, nicht als Lehrmeister. Er lässt offen, welche Antwort richtig ist – und ob es überhaupt eine endgültige Antwort gibt. Entscheidend ist die Bereitschaft, die eigene Fotografie nicht nur danach zu beurteilen, ob ein Bild technisch gelungen oder öffentlich erfolgreich ist, sondern danach, ob es etwas Eigenes enthält. Landkarte deiner Fotografie ist damit weniger ein Buch zum Lesen als eines zum Benutzen. Es ist Inspirationsquelle, Arbeitsbuch, Bilderbuch und kreativer Wegbegleiter zugleich. Wer schnelle Anleitungen oder eindeutige Regeln sucht, wird hier nicht fündig. Wer aber der eigenen Kreativität auf die Spur kommen und herausfinden möchte, welche fotografischen Möglichkeiten noch unentdeckt in ihm liegen, findet darin eine Fülle kluger Anregungen. Ein wunderschön gestaltetes Buch, das einen unmittelbar hineinzieht – vorausgesetzt, man widersteht der Versuchung, es in einem Zug durchzuarbeiten. Sein eigentlicher Wert liegt im Innehalten: eine Seite, eine Frage, ein Gedanke. Und dann hinausgehen, schauen und fotografieren.

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  • Produktbild: Landkarte deiner Fotografie


  •   Vorwort ... 4

      Grenzen ... 16

           Erste Schritte gehen ... 18

           Wohlfühlzonen erkennen ... 20

           Regeln verstehen ... 22

           Vermeidung auflösen ... 24

           Motivation finden ... 28

           Zufriedenheit hinterfragen ... 30

           Sich selbst sehen ... 32

           Veränderungen suchen ... 36

           Alles hängt zusammen ... 38

           Mut wagen ... 42

      Neuland ... 44

           Neuland betreten ... 46

           Grenzen überschreiten ... 48

           Regeln brechen ... 50

           Richtungen wechseln ... 54

           Wegweiser erkennen ... 56

           Neues anfangen ... 58

           Fotografische Fehler ... 62

           Entscheidungen treffen ... 64

           Wendepunkte erkennen ... 68

           Künstliche Intelligenz ... 70

      Kompass ... 72

           Technik hinterfragen ... 74

           Einfach fotografieren ... 78

           Manuelle Alternative ... 80

           Zeit nehmen ... 82

           Perfekt unperfekt ... 86

           Inspirierender Workflow ... 90

           Geld verdienen ... 92

           Bilder bearbeiten ... 94

           Kreatives Bildarchiv ... 96

      Entdecker ... 98

           Kindliche Superkräfte wiederfinden ... 100

           Dein eigenes Ding machen ... 104

           Emotionen auslösen ... 106

           Angst kreativ nutzen ... 110

           Hindernisse kreativ verwenden ... 112

           Scheitern annehmen ... 116

           Balance halten ... 118

           Stärken stärken ... 120

           Irgendwie anders ... 124

      Leuchtturm ... 126

           Stille finden ... 128

           Im Hier und Jetzt ... 132

           Erwartungen hinterfragen ... 136

           Das Wesentliche erkennen ... 138

           Freiräume gestalten ... 140

           Kontrolle abgeben ... 142

           Erfahrungen erweitern ... 144

           Entspanntes Nichtstun ... 146

           Achtsames Gehen ... 150

      Wegmarken ... 152

           Werte erkennen ... 154

           Bewusst verlaufen ... 156

           Meilensteine erkennen ... 160

           Für dich selbst ... 162

           Aktiv suchen ... 164

           Ziele nachschärfen ... 168

           Erinnerungen neu entdecken ... 170

           Standpunkte verändern ... 174

           Gestern Heute Morgen ... 176

      Zeitfalten ... 178

           Das Neue entdecken ... 180

           Neugierig bleiben ... 182

           Inspiration finden ... 184

           Visuelles Notizbuch ... 188

           Verbindungen herstellen ... 190

           Was wäre, wenn ... 194

           Ideen finden ... 196

           Rituale gestalten ... 198

           Kreative Spielräume betreten ... 200

      Utopia ... 204

           Ohne Limits denken ... 206

           Störquellen kreativ nutzen ... 208

           Ergebnisoffen beginnen ... 212

           Sichtbares Chaos ... 214

           Lebendige Ordnung ... 216

           Visuelle Geschichten erzählen ... 218

           Phantasie wagen ... 222

           Blick in die Zeit ... 224

           Abenteuer erleben ... 226

           Realität gestalten ... 230

      Koordinaten ... 232

           Strukturen zerbrechen ... 234

           Authentisch kopieren ... 238

           Schönheit entdecken ... 240

           Planlos planen ... 244

           Zufall erwarten ... 246

           Vielfalt variieren ... 250

           Frei fotografieren ... 254

           Weniger ist mehr ... 256

           Begeisterung bewahren ... 260

           Bildaussagen treffen ... 262

      Spiegelwelten ... 264

           Inneren Stimmen zuhören ... 266

           Magie entfalten ... 268

           Besondere Momente ... 272

           Klangbilder sehen ... 274

           Farben wahrnehmen ... 276

           Wenn Farbe fehlt ... 280

           Unsichtbares sichtbar machen ... 282

           Kontext verschieben ... 284

           Rhythmus sichtbar machen ... 288

      Knotenpunkte ... 290

           Von außen gesehen ... 292

           Durch andere Augen sehen ... 296

           Eigene Meinung bilden ... 298

           Kreativ zuhören ... 300

           Fragen stellen ... 304

           Alles ist Kommunikation ... 306

           Bildkritik zulassen ... 308

           Visuell provozieren ... 312

           Gemeinsam kreativ ... 314

           Austausch suchen ... 316

      Schatzinsel ... 318

           Spontane Impulse ... 320

           Rote Fäden erkennen ... 322

           Bildserien entwickeln ... 324

           Wandlung zur Bildsprache ... 328

           Visuelle Stimme ... 330

           Bildtitel vergeben ... 332

           Auf den Punkt gebracht ... 336

           Sichtbar werden ... 338

           Fertig werden ... 342

           Weitergehen ... 344

      Nachwort ... 348

      Index ... 350