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Band 2

Nicht Wie Die Anderen Brian und Al

Aus der Reihe Black-Swan-Romance
8

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Opposites Attract + weitere

Erscheinungsdatum

07.06.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21/13/2,6 cm

Gewicht

463 g

Farbe

Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-51065-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Opposites Attract
  • Grumpy X Sunshine
  • Not Like Other Girls

Erscheinungsdatum

07.06.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

21/13/2,6 cm

Gewicht

463 g

Farbe

Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-51065-5

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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  • KiAna_N

    5/5

    27.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung mit Witz, Gefühl und Knistern ✨️

    Ich war super gespannt auf die Fortsetzung der Black Swan Reihe von Amanda Lovedale und ich wurde positiv überrascht. Der Ken-Verschnitt Brian war für mich in und nach Band 1 nicht wirklich greifbar, doch was soll ich sagen ... Amanda Lovedale ist mit 'Nicht wie die anderen' gelungen, dieser Figur Leben einzuhauchen, ihr eine Geschichte zu geben - besser sogar, ich bin zum Brian-Fangirl geworden. Er hat unfassbar viele Sympathiepunkte bei mir gesammelt. In der Dynamik mit der wilden Al hat er mir so gut gefallen. Hier ist eine unterhaltsame Liebesgeschichte beschrieben, die mich mit ihrem Witz oft hat schmunzeln lassen und mit ihrer Tiefe gerade im letzten Viertel emotional sehr bewegt hat. Wow! Also, volle Punktzahl für Brian und Al! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Klare Leseempfehlung von mir. ❤️

  • Bewertung

    aus Pforzheim

    5/5

    17.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Brian & Al

    Brian ist Sportstudent. Er ist trainiert - liebt den Sport, aber auch Oberflächlich und stets auf der Suche, nach einer neuen Eroberung. In einer Bar erfährt Al das er ein Zimmer frei hat und da sie selbst dringend eine bleibe sucht, kommt sie schließlich ausgerechnet bei Brian unter. Das sie als Kampfsportlerin nicht in seine Eroberungen passt, zeigt sich darin, dass sie nicht wie die anderen Mädels ist. Sie ist kleiner, recht ruppig und kann ordentlich austeilen. Die Meinung anderer interessiert sie nicht. Auch Brian ist nicht ohne Fehler und zeigt sich härter als er villeicht ist. Nicht wie die anderen von Amanda Lovedale ist ein New Adult Roman, dessen Charaktere nicht unterschiedlicher sein können. Brian scheint mir ein Harte Schale, weicher Kern Charakter zu sein, während Al ruppig, ungeduldig und misstrauisch zu sein scheint. Sie lässt sich nichts gefallen und faszinierte mich während dem Lesen. Der Schreibstil ist flüssig und ich lese die Bücher von Amanda unglaublich gerne. Ihre Art zu schreiben, trifft in den richtigen Situationen, den richtigen "Ton". Sie schreibt was sie fühlt, so kommt es bei mir an und genau das, gefällt mir richtig gut. Die Black Swan Reihe ist das Lesen definitiv wert.❤️

  • CleoBe

    aus Berlin

    5/5

    11.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Herzen - Zwei Mauern - Ein Zusammenprall, der alles verändert

    Zwei Herzen, die nicht passen sollen, prallen aufeinander, roh und echt. Zwischen Wunden, Worten, wilden Rollen – entsteht Liebe, die nicht perfekt sein möchte. Zwei Herzen. Zwei Welten. Ein Zuhause auf Zeit. Und vielleicht… ein Für Immer? „Es ist so viel leichter, ein Klischee zu bedienen, als es zu widerlegen.“ – Manchmal begegnet einem ein Buch, das sich von der ersten Seite an nicht nur lesen, sondern fühlen lässt. Wie oft verfallen wir im Alltag den schnellen Urteilen? Wie oft sortieren wir Menschen gedanklich in Schubladen, noch bevor wir wirklich hinhören? Amanda Lovedales zweiter Band der „Black Swan“-Reihe greift genau diese Frage auf – und zerlegt sie auf eindringlich-emotionale, manchmal knallharte, manchmal zärtlich-witzige Weise in ihre Einzelteile. „Nicht wie die anderen“ ist kein typischer New-Adult-Roman. Er hat Kanten, Ecken, Gewicht.Und er lässt seine beiden Hauptfiguren nicht einfach nur durch eine Lovestory taumeln – er zwingt sie, sich selbst zu hinterfragen. Und uns gleich mit. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann nehme ich doch gerne mit nach London. Auf geht’s. Zwei Welten, ein Apartment – und ein ganz eigenes Tempo– Al ist nicht wie die anderen. Sie ist laut, unbequem, selbstbewusst – und klein. 1,58 m geballte Widersprüchlichkeit, Zähigkeit und Unabhängigkeit. Eine Frau, die nicht gefallen will.Die niemanden an sich heranlässt. Die lieber mit Fäusten spricht, als mit Worten über das zu reden, was sie wirklich bewegt. Eine Kämpferin, körperlich wie seelisch. Man merkt früh: Hinter ihrer Schlagfertigkeit lauert ein Schmerz, den sie fest hinter Sarkasmus und Selbstdisziplin verbarrikadiert. Brian hingegen wirkt auf den ersten Blick wie das Paradebeispiel eines College-Sportlers: gutaussehend, selbstsicher, umschwärmt und mit einer Vorliebe für unverbindliche Abenteuer und oberflächliche Bekanntschaften. Ein Typ, den man schnell in eine Schublade steckt – und die meisten werfen den Schlüssel gleich hinterher. Doch wer glaubt, ihn durchschaut zu haben, wird von Amanda Lovedale schon bald eines Besseren belehrt. Doch sie schenkt auch ihm Tiefe. Es dauert nicht lang, bis deutlich wird: Auch Brian trägt seine Schutzmechanismen, auch er kämpft mit Dingen, die niemand auf seinen perfekt trainierten Körper schreiben würde. Als Al notgedrungen bei Brian einzieht, treffen zwei Extreme aufeinander – aber keine platte Feind-zu-Liebesgeschichte beginnt. Vielmehr baut sich zwischen ihnen ein Spannungsfeld auf, das sich mit Respekt, Misstrauen, Verletzlichkeit und echtem Interesse füllt. Zwischen Punchlines, Keksdosen und verpassten Gelegenheiten entfaltet sich eine Geschichte, die weit mehr ist als nur eine klassische “Opposites attract”-Romanze. Es geht um Vertrauen, das Loslassen von Klischees und die schwerste aller Entscheidungen: das eigene Herz einem anderen zu öffnen. Dialoge, die brennen – und unter die Haut gehen – Die Dialoge zwischen Al und Brian sind mal scharfzüngig, mal entwaffnend ehrlich, mal schmerzhaft intensiv. Amanda Lovedale beherrscht die Kunst, Emotionen nicht nur zu beschreiben, sondern sie fühlbar zu machen. Vor allem die Reibungen – diese unausgesprochene Sehnsucht nach Nähe trotz aller innerer Grenzen – werden mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt. Man leidet mit, man wünscht sich für beide ein Ankommen, aber weiß zugleich: Dieses Ankommen braucht Mut, braucht Vertrauen, braucht ein Loslassen alter Muster. Die Autorin macht dabei keinen Hehl daraus, dass ihre Figuren ungeschliffen, unbequem, manchmal sogar „falsch“ sind – aber genau das macht sie so lebendig. Und so echt. Klischees? Nicht mit Al. – Al ist keine typische weibliche Protagonistin. Und das ist so erfrischend wie herausfordernd. Sie ist laut, widerspenstig, unnahbar – und dennoch zutiefst verletzlich. Ihr Schweigen, ihre Schutzmauern, ihre oft provokante Art sind das Ergebnis eines Lebens, das mehr Kämpfe als Umarmungen für sie bereithielt. Dass Amanda Lovedale eine Figur wie Al in den Mittelpunkt stellt, ist mutig – denn sie eckt an. Aber sie ist authentisch. Und gerade deshalb ist es eine Wohltat, ihr beim Wachsen zuzusehen. ❤️ Brian – mehr als nur der Sportler – Auch Brian wird nach und nach von seinem Image befreit. Die Autorin zeigt, dass auch hinter vermeintlicher Oberflächlichkeit echte Verletzlichkeit stecken kann. Dass Menschen sich nicht immer mit Absicht für den leichten Weg entscheiden – sondern, weil sie gelernt haben, dass das echte Leben manchmal verdammt schwer zu tragen ist.Sein Weg, Al zu verstehen, sie zu respektieren, nicht zu retten, sondern neben ihr zu bleiben – das alles wird glaubhaft, nuanciert und gefühlvoll erzählt. Zwischen Schwarz und Weiß liegt das Leben – und manchmal auch die Liebe – „Nicht wie die anderen“ spielt nicht nur mit gesellschaftlichen Rollenbildern, sondern hinterfragt sie. Das Buch stellt Konventionen auf den Kopf, zeigt, dass nicht alle Helden glänzen und nicht jede Heldin gerettet werden muss. Es geht um die Zwischentöne, die Grauschattierungen, um den Weg, der nicht gerade verläuft – sondern verschlungen, steinig und manchmal ziemlich schräg ist. Und genau darum fühlt sich diese Geschichte so wahrhaftig an. Sie erlaubt sich Ecken und Kanten. Sie romantisiert nicht das Trauma, sie verharmlost keine Fehler, sie beschönigt keine Abgründe – aber sie zeigt, dass Liebe selbst dort möglich ist, wo man sie am wenigsten erwartet. Inhalt mit Tiefgang – Trigger nicht ausgespart – Ohne zu spoilern: Dieses Buch behandelt sensible Themen mit viel Fingerspitzengefühl. Amanda Lovedale verzichtet bewusst auf eine Triggerwarnung zu Beginn, um die Geschichte nicht vorwegzunehmen – bietet sie aber am Ende des Romans transparent an. Diese Entscheidung passt zur Geschichte. Sie verlangt von uns, uns einzulassen – auf Unsicherheiten, auf Unbequemes, auf emotionale Wahrheit. Und das lohnt sich. Amanda Lovedale schreibt mit Herz, Biss – und schonungsloser Ehrlichkeit – Amanda Lovedales Schreibstil ist lebendig, temporeich, manchmal ironisch, manchmal zärtlich – und vor allem: echt. Ihre Figuren sprechen, denken und fühlen nicht gefiltert. Sie sind roh, fehlerhaft, manchmal sogar unbequem. Genau das macht sie so authentisch. Hier werden keine perfekten Instagram-Romanzen erzählt, sondern Geschichten, die auch im echten Leben passieren könnten – schmerzhaft, chaotisch, aber mit Herz und Humor. FAZIT: Roh. Echt. Bewegend. – Dieser zweite Teil der „Black Swan“-Reihe bekommt von mir eine absolute – also 100%ige – Leseempfehlung. Amanda Lovedale hat mit „Nicht wie die anderen – Brian und Al“ ein Buch geschrieben, das nicht gefallen will – sondern berühren. Und das gelingt ihm auf ganzer Linie. Diese Geschichte ist roh, direkt, ehrlich. Sie umarmt nicht sofort, sondern hält einem erst den Spiegel vor. Es ist kein Wohlfühlroman im klassischen Sinne. Er kratzt, er reibt, er fordert heraus – aber genau das macht ihn so besonders. Al und Brian sind nicht perfekt – und genau deshalb sind sie so nahbar. Ihr Weg zueinander ist kein romantisches Märchen, sondern ein Tanz zwischen Misstrauen, Hoffnung, Verletzlichkeit und echter Nähe. Es ist ein Buch für alle, die sich mehr Tiefe wünschen. Die bereit sind, hinter Fassade und Fassade zu blicken. Ein Buch, das zeigt, wie schwer es sein kann, sich selbst zu lieben – und wie viel Mut es braucht, andere hineinzulassen. Denn manchmal sind es genau die Menschen, die wir zuerst unterschätzen, die am meisten zu sagen haben. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Zeit mit diesem Buch in London zu wünschen. Es lohnt sich sehr. Abschlussgedanke: Dieses Buch hat mich nicht einfach nur unterhalten. Es hat mich aufgerüttelt, nachdenklich gemacht, mir Figuren geschenkt, die nicht glattgebügelt sind – sondern lebendig. Ich wünsche mir mehr Geschichten wie diese. Mehr Al. Mehr Brian. Mehr Mut zur Echtheit. Danke, Amanda Lovedale – für eine Geschichte, die „Nicht wie die Anderen“ ist. Und genau deshalb so sehr ins Herz trifft. ✨

  • UG

    5/5

    10.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    zwei Sturköpfe, Ängste und noch mehr an Gefühlen

    Nicht wie die Anderen ist der zweite Band der Black-Swan-Romance-Reihe von Amanda Lovedale und eigentständig lesbar. In diesem Band erzählt uns die Autorin auf amüsante Art von den Schwierigkeiten, die eigene Stärke zu finden und anderen zu vertrauen und wie Al und Brian das so erleben. Also wir bekommen zwei Sturköpfe, die da in einer sehr sympathisch eigenen Art ihre Sichtweisen auf das Geschehen wiedergeben und Amanda versteht es sehr gut Als Geheimnis bis kurz vor Schluss auch für uns Lesenden unter Verschluss zu halten, auch wenn hin und wieder schon so ein bisschen was durchschimmert. Ich liebs einfach, wie frotzelnd die Beiden bisweilen miteinander umgehen und doch die Tiefe dabei nicht verloren geht. Für mich war es mal wieder eine sehr schöne und gelungene Geschichte mit all den Facetten der Liebe und den dazugehörigen Gefühlen. Dabei aber gottseidank doch ohne allzu große Dramen oder Übertreibungen, auch wenn Al und ihre Schwester da vielleicht nicht ganz zustimmen. Ich habe das Lesen auf jeden Fall sehr genossen und kann sie deshalb nur jeder/m Lesenden von emotionalen, witzigen sowie spicy Geschichten empfehlen. Jedoch gibt es hier im Gegensatz zum ersten Band dann doch ein paar Trigger, so dass ihr hier achtsam lesen solltet.

  • Fay Phoenix

    aus Hannover

    5/5

    08.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Buch-Reihe, die süchtig macht

    Während es im ersten Band um Samantha und Cameron geht, spielen in diesem Band Al und Brian die Hauptrolle. Brian, der im Gegensatz zu seinem besten Freund seit dem Kindergarten, immer noch jeden Freitag im Black Swan abhängt, um eine neue Blondine abzuschleppen, steckt in Schwierigkeiten. Sein Mitbewohner ist ausgezogen und er sucht dringend Ersatz, bevor sein nerviger Studienkollege davon Wind bekommt. Der will nämlich schon die ganze Zeit bei ihm einziehen, doch bisher ist Brian immer gut aus der Nummer rausgekommen. Während Brian in ein Gespräch mit einer Blondine steckt, unterhält sich Al mit Jane, die hinter der Theke steht. Obwohl Al nicht gern viel über sich preisgibt, verrät sie Jane, dass sie eine Unterkunft sucht und zwar schnellstmöglich. Jane verweist sie daraufhin auf Brian. Mit ihrer direkten Art, spricht Al ihn an, entzieht ihn der Blondine und fährt mit ihm in seine Wohnung. Die beiden sind total verschieden, doch jeder tut dem Anderen einen Gefallen mit diesem schnellen Einzug. Was sie nicht ahnen, ist ihre gegenseitige Anziehung, die für Verwirrungen, Gefühlschaos und jede Menge Geheimnisse und Tiefgang sorgt… Puuh, was für eine Story. Ich habe sie gefühlt und geliebt. Der mitreißende Schreibstil hat mich sofort gefesselt und alles so nah miterleben lassen, so das ich mich den sensationellen Protagonisten von Beginn an verbunden gefühlt habe. Die Geschichte geht tief, berührt so sehr, ist voller Liebe und Gefühl und spricht viele wertvolle und auch schmerzhafte Themen an. Sie ist geheimnisvoll und überraschend und ein absolutes Muss. Von mir gibt es eine 5+ Sterne Bewertung und eine unbedingte Leseempfehlung.

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