Produktbild: Aurelia und die Jagd nach dem Glück
Band 3
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Beate Maly

1. Aurelia und die Jagd nach dem Glück

Aurelia und die Jagd nach dem Glück Ein historischer Wien-Krimi

Gesprochen von
26
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Verena Noll

Spieldauer

9 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

42

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815372

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Verena Noll

Spieldauer

9 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

42

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815372

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • Bewertung

    2/5

    29.09.2025

    Hörbuch-Download

    gutes Buch, schlechte Sprecherin

    Die Geschichte um die Gräfin Aurelia und den Oberinspektor Janek Pokorny ist, wie schon die anderen Bücher, sehr unterhaltsam. Richtig "cosy". Leider kann oder darf die Sprecherin Verena Noll nicht echtes Wienerisch sprechen, nicht mal glaubhaftes Österreichisch! Auch wenn Protaginisten keinen breiten Wiener Dialekt sprechen hört sich ihre Aussprache an wie das von beliebigen Schauspielern aus Deutschland. Wenn ein Kutscher oder ein Gastwirt etwas sagt, hat das mit fer Aussprache von Wienern so viel zu tun wie Banane mit einer Klobasse oder einer Burenwurst! Entweder hat die Sprecherin in ihrer Heimat nie Wienerisch gelernt oder durch das lange Leben in Deutschland alles verlernt, was bei einer Sprecherausbildung nicht zu erwarten ist. Noch schlimmer wäre es, wenn die Regie des Hörbuchs diese Sprache erzwungen hätte. Schade um diese unterhaltsamen Geschichten!

  • Dani

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    toller dritter teil!

    & auch dieser teil toll geschrieben! der krimifall ist sehr spannend, auch die charaktere sind gut gelungen. zwischen aurelia und janek immer wieder slow romance, was das ganze buch immer mehr aufpeppt! wenn historische krimis dann diese reihe

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historisch + Krimi = Charme pur!

    **** Mein Eindruck **** Beate Maly hat ein fantastisches Gespür für ihre Figuren und für die Entwicklung der übergeordneten Geschichte ebenso wie für den neuen Fall. Diesmal wird es zeitweise richtig düster, was besonders viel Spannung für den Fall selbst aufbaut und in mir großes Mitgefühl für die heldenhaften Figuren der Geschichte auslöst. Auch im dritten Teil ist das Buch wieder voller schöner Momente, bedeutsamer Szenen, einer perfekten Atmosphäre und eines historisch angepassten Miteinanders. In dieser Reihe habe ich immer wieder das Gefühl, so richtig in die Zeit einzutauchen und die Hauptfiguren mittlerweile persönlich zu kennen. Inzwischen gibt es davon reichlich, sodass das Buch lebhaft und abwechslungsreich daherkommt. Die Gesellschaftsschichten finden in all ihren Facetten Raum, und Aurelias und Janeks Momente sind noch immer die ganz besonderen – vor allem für alle, die gerne auch einmal Herzklopfen verspüren. Der Fall selbst war großartig eingebettet und durchdacht, einmalig in seiner Verstrickung und komplexer, als zunächst geahnt. Die Autorin spielt mit den Verfehlungen der Menschen und zeigt dabei eine klare Moral auf. Das Buch hat rundum viel zu bieten, und jeder neue Band ist Jahr für Jahr ein ganz besonderes Highlight. **** Empfehlung? **** Wer historische Krimis liebt, muss Aurelia lesen. Auch der dritte Band kann ganz und gar fesseln, und die wienerische Atmosphäre ist neben den fabelhaft gezeichneten Figuren einfach herrlich.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    20.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glückslose und Mord

    Die Ballsaison hat im Januar 1872 in Wien gerade begonnen und Aurelia von Kolowitz versucht weiterhin, Bewerbern um ihre Hand auszuweichen. Derweil wird Oberinspektor Janek Pokorny mit einem neuen Fall konfrontiert. Freiherr von Sothen wurde auf seinem Anwesen erschossen. Der Freiherr verdiente sein Geld mit dem Verkauf von Lotterielosen und anderen zwielichtigen Geschäften. Ein Motiv für den Mord lässt sich bei vielen finden, die er um ihr Geld gebracht hat. Doch ist das der richtige Ermittlungsansatz? Das Buch ist bereits der dritte Teil einer Reihe von Beate Maly. Im Fokus stehen Aurelia von Kolowitz, eine junge Adelige, die ein wohl behütetes Leben führt, zeitgleich aber auch ein Auge auf Janek Pokorny geworfen hat. Jedoch entspricht er nicht ihrem Stand, so dass eine Liebe unmöglich erscheint. Um dennoch Kontakt zu ihm halten zu können, unterstützt Aurelia ihn bei seinen Ermittlungen. Für mich war es das erste Buch dieser Reihe und ich fand mich schnell zurecht. Die Autorin Beate Maly liegt in ihren Büchern einen sanften und doch zugleich fordernden Ton an. Die Ermittlungen gehen hart zur Sache und bilden daher einen guten Kontrast zum gräflichen Leben. Die Einblicke in die Unterschiede bei den Ständen fand ich sehr interessant und ich konnte mir sowohl Aurelia als auch Janek gut vorstellen. Der Fall ist sehr knifflig und ich habe mich selbst auf Spurensuche begeben dürfen, unterbrochen von den kurzen Ausflügen mit Aurelia. Fazit: Es war für mich der erste Fall mit Aurelia und Janek. Jedoch wird es nicht der letzte gewesen sein. Mir gefiel das Buch ausgesprochen gut und es wirkte lange nach. Daher werde ich jetzt die beiden Vorgängerbände lesen und dann auf eine baldige Fortsetzung hoffen.

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi mit feinem historischem Gespür verwebt

    Beate Maly lädt in ihrem historischen Wien-Krimi „Aurelia und die Jagd nach dem Glück“ zu einer atmosphärischen Reise in das Jahr 1871 ein – mitten hinein in die Ballsaison, in der sich Glanz, Gesellschaft und das Suchen nach Glück und Reichtum miteinander mischen. Als der sogenannte „Lotto-König“ Johann Carl von Sothen aus nächster Nähe erschossen aufgefunden wird, beginnt eine vielschichtige Ermittlungsarbeit. Der Tote war privat und geschäftlich alles andere als zimperlich, und wie sich bald zeigt, die Liste der möglichen Täter entsprechend lang. Im Mittelpunkt stehen die junge Gräfin Aurelia und Oberinspektor Janek Pokorny, die bei einer Begegnung mit der Witwe des Ermordeten auf eine vielversprechende Spur stoßen. Maly gelingt es, diesen Kriminalfall mit feinem historischem Gespür zu verweben: Wien und seine Umgebung werden lebendig, die gesellschaftlichen Konventionen der Zeit sind spürbar und selbst die sprachlichen Feinheiten – mit charmanten wienerischen Ausdrücken, tragen zur dichten Atmosphäre bei. Besonders beeindruckend ist, wie leicht man in diese Welt eintaucht. Die Schauplätze wirken plastisch, die historischen Details sind kenntnisreich eingeflochten und die Figuren haben Tiefe. Aurelia, Janek und die weiteren zentralen Charaktere lassen sich gut nachempfinden; ihre Beweggründe und Emotionen erschließen sich schnell. Weniger leicht zugänglich ist dagegen die Vielzahl an auftretenden Personen. Zwar gibt es zu Beginn eines jeden Kapitels eine Orientierung, welche Figur gerade im Fokus steht, dennoch kann es anspruchsvoll sein, alle Namen und Rollen im Gedächtnis zu behalten. Eine kleine eigene Notiz erweist sich hier tatsächlich als hilfreich. Trotz dieses kleinen Stolpersteins bleibt der Gesamteindruck sehr positiv. „Aurelia und die Jagd nach dem Glück“ ist ein gelungener historischer Krimi, der Spannung, Charme und liebevolle Zeitkolorit verbindet. Beate Maly bestätigt ihren Ruf als „Queen of Cosy Crime“: Ihr Wien es 19. Jahrhunderts lädt zugleich zum Miträtseln und zum Genießen ein. Ein Buch, das sich wunderbar lesen lässt und seine Leserinnen und Leser mühelos in eine vergangene Welt entführt.

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