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Band 3 Vorbesteller

Uns gehört der Morgen Schicksalsjahre einer Dresdner Unternehmerfamilie. Die Dresden-Saga, Band 3. 1961: Liebe zwischen Schokoladenformen, DDR und dem Glauben an die Wahrheit

Aus der Reihe Die Dresden-Saga
5

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5926

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

20,5/13,5 cm

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3599-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5926

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

20,5/13,5 cm

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3599-4

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

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  • Claudia

    5/5

    25.07.2026

    Buch (Paperback)

    Wunderbarer Abschluss der Dresden-Saga

    Wenn ihr noch keines der Bücher gelesen habt, empfehle ich euch unbedingt, alle drei nacheinander zu lesen. Die Romane schließen quasi nahtlos aneinander an und mir fiel das Warten schon sehr schwer. Aber es war wie ein Nachhausekommen, ich war sofort wieder ganz vertraut mit Emma und Max, Ilse und ihren Kindern Eva, Jutta und Christina. Besonders diese 3 spielen die Hauptrollen im 3. Band der Saga. Wir befinden uns in Dresden im Jahr 1961. Die Regierung der DDR gängelt das Volk durch Verdächtigungen und Bespitzeln. Viele alteingesessene Betriebe werden zu VEB´s umgewandelt, so droht es auch dem Familienbetrieb der Kaisers. Die jungen Frauen versuchen in all dem ihren Platz zu finden und prüfen, ob ihr Glaube sie noch trägt, sofern sie ihn nicht verloren haben. Besonders die 23jährige Christina sucht nach ihren Wurzeln, nachdem ihr Stiefvater Alfred Kühn aus der Gefangenschaft heimkehrt und durchklingt, dass sie als Lebensborn-Kind zu ihnen kam. Als sie den Westdeutschen Uwe kennenlernt, beginnt sie noch einmal ganz von vorne mit der Suche nach ihrer Identität und Gott. Wie wird es mit ihr und auch der der Fabrik weitergehen? Werden Emma und Ilse an der Fabrik festhalten oder ist es an der Zeit, loszulassen? Können sie in der DDR bleiben und leben, ohne ständige Repressalien erdulden zu müssen? Ich habe es geliebt, ein weiteres Mal in die Ereignisse um die Familie Kaiser einzutauchen und war von mancher Wendung überrascht. Ein bißchen wehmütig war ich am Ende auch, doch Sylvia B. Barron hat die Familiengeschichte wunderbar auserzählt.

  • Regina

    aus Bad Bramstedt

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Paperback)

    mitreißend ab Seite eins

    Leider ist das der letzte Band der Dresden-Saga und ich muss gestehen, dass ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen habe. Ab dem ersten Band habe ich die Familie ins Herz geschlossen und habe mit Spannung den Lauf ihres Lebens mitverfolgt. Sylvia Barron ist mit diesem Band ein krönender Abschluss gelungen. Die Geschichte hat mich ab Seite eins gepackt und nicht mehr losgelassen. Abgesehen davon, dass ich persönlich sehr viel über die Nachkriegszeit in Deutschland gelernt habe, hat mich auch jedes einzelne Familienschicksal interessiert. Ich finde es beeindruckend, wie Sylvia Barron die ganzen geschichtlichen Fakten in eine so spannende Geschichte eingeflochten hat. Ich persönlich hätte noch viel mehr über die Familie lesen können, es hat mich mitgerissen und einfach nicht mehr losgelassen. Das ein Buch wirklich sehr gelungen ist zeigt sich mir dadurch, dass ich auch noch Tage später darüber nachdenke und diese Dresden-Saga hat es auf jeden Fall geschafft. Die Schreibweise ist einfach und dennoch packend. Ich konnte mir die einzelnen Szenerien gut vorstellen. Fazit: Eine sehr gelungene Geschichte mit vielen spannenden historischen Informationen. Für mich auf jeden Fall ein Jahreshighlight. Kann ich von Herzen empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    03.07.2026

    Buch (Paperback)

    „Ergreifend, authentisch, verändernd“

    Der dritte und letzte Band der Dresden-Trilogie von Sylvia B. Barron „Uns gehört der Morgen“ spielt nach einem kleinen Zeitsprung aus den Kriegsjahren nun in den 70-ern der DDR. In diesem Roman begleiten wir vor allem die beiden jungen Frauen und Cousinen Jutta und Christina. Beide tragen ihre Wunden und Verletzungen aus dem Krieg mit sich, die sowohl körperlicher, als auch seelischer Natur sind, und sehnen sich nach einem Neuanfang und einem Leben, das Sinn ergibt. Doch da steht ihnen die Ideologie der DDR im Wege. Ihr Familienunternehmen der Otto Kaiser KG, die einst kreative und vielfältige Schokoladenformen verkauft hat, steht dank Rohstoffmangel und Rationen kurz vor dem Ende. Während Jutta so gerne aus den Mauern der DDR ausbrechen möchte, taucht Christina immer tiefer in ihre Vergangenheit ein. Denn sie spürt, dass es bei ihrer Adoption nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann. In ihrer feinen und doch authentischen Art schreibt die Autorin dieses Buch ergreifend und lebensnah. Sie gibt die Umstände und die Macht der DDR so spürbar wieder, dass man den Roman kaum aus der Hand legen möchte. Und über die Geschichte der Familie Kaiser hinaus zeigt sie in den Dialogen und Gebeten der einzelnen Figuren einen Weg aus den Mauern und Gefängnissen eines jeden Lebens. Es ist allein Gott, der Menschenherzen verändern kann, der uns befähigt, selbst Menschen, die uns großes Leid zugefügt haben, zu vergeben und dabei selbst in Freiheit zu gelangen. Mit Gottes Hilfe können wir unseren Platz in einer Welt voller Boshaftigkeit, Herausforderungen und Einschränkungen finden und andere Menschen dabei unterstützen herauszufinden, dass es mehr gibt. Diese Botschaft des Buches verändert Leben und bringt neue Hoffnung. Dieser Roman bekommt wie schon die ersten beiden Bände eine Herzensempfehlung von mir, denn Sylvia B. Barron ist ein wunderbarer Abschluss ihrer Trilogie gelungen. Herzlichen Dank dafür!

  • riegermilena

    aus Egenhausen

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Paperback)

    Bewegender Abschied der Familie Kaiser aus Dresden

    Im dritten und letzten Teil der Dresden-Saga lernen die Leser eine weitere Generation der Familie Kaiser näher kennen. Im Fokus stehen die Cousinen Jutta und Christina und ihr Cousin Peter. Während sich in Dresden Anfang der 1960er-Jahre alles noch mehr in Richtung des sozialistischen Leitbildes entwickelt, ringen sie um Freiheit, Zukunft und ihre Wurzeln. Während sich Jutta fühlt, als würde der Sozialismus ihr jegliche Luft zum Atmen rauben, sucht Christina nach Antworten um ihre Herkunft. Auch Peter ist durch den Druck der vorherrschenden Erwartungen verunsichert und stellt sich die Frage, was wirklich zählt und trägt. Und inmitten all der Umbrüche sehen sich ihre Mütter auch noch mit der drohenden Verstaatlichung der Schokoladenformenfabrik konfrontiert. Nachdem wir die Familie Kaiser über mehrere Generationen begleiten durften, hat Sylvia B. Barron mit diesem Buch einen wunderbaren Abschluss geschaffen. Ich durfte das Buch vorab lesen und bin noch ganz begeistert und bin versucht zu sagen, dass dies wohl mein Liebling der Trilogie wird. Auch in diesem Band ist es der Autorin hervorragend gelungen die einzelnen Charaktere lebendig werden zu lassen. Ich konnte mich ganz besonders in die Hauptfiguren, mit all ihren Herausforderungen und Konflikten, wunderbar hineinversetzen; habe mit ihnen gehofft und war gespannt wie es ihnen ergehen würde. Wie schon in den vorigen Bänden, zeigt sich auch hier Sylvia B. Barrons Talent Geschichte lebendig werden zu lassen und lässt den Leser eintauchen in den Alltag der Menschen. Man bekommt ein Gefühl dafür, wie es wirklich war, in diesem System zu leben und zu bestehen. Was ich außerdem sehr schätze an diesem Buch ist der realistische Verlauf der Einzelschicksale. Nicht alles ist am Ende perfekt - manche Wunden heilen, andere werden neu aufgerissen. Man findet Antworten und stößt auf neue Fragen. So funktioniert Leben. Doch in all dem bleibt uns Hoffnung, wenn wir auf Jesus vertrauen. Genau das hat mich an diesem Buch so begeistert und mitfühlen (manches Mal auch mitleiden) lassen. Das einzige was die Freude an diesem Buch trübt, ist das Wissen, dass es das letzte in dieser Reihe war. Ich kann es von Herzen weiterempfehlen und, sollte das noch nicht geschehen sein, kann ich es jedem nur ans Herz legen auch die beiden Vorgänger zu lesen.

  • Raphaela23

    4/5

    05.08.2026

    Buch (Paperback)

    Berührendes Finale der Familien-Saga

    Im abschließenden Band der Trilogie begleiten Leser die Nachfahren der Familie Kaiser nun ab Mitte ’61 in der DDR. Es war schön, wieder nach Dresden abtauchen und all die verschiedenen Lebenswege weiter verfolgen zu können. Da die Lektüre der ersten beiden Bände bei mir bereits etwas zurücklag, habe ich ein paar Momente gebraucht, um mich bezüglich der Protagonisten und deren Beziehung zueinander wieder zu orientieren; fand dann aber gut in den Lesefluss. Im Angesicht des Sozialismus’ steht nun nicht nur die Otto Kaiser KG neuen Einschränkungen und Herausforderungen gegenüber. Der Plot wird erneut abwechselnd aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und bezieht mehrere Generationen mit ein, sodass Leser einen gut Einblick in das Leben junger Erwachsener in der DDR bekommen. Verschiedenste historische Details sind dabei wie gewohnt sehr gut herausgearbeitet, wodurch die Handlung jedoch immer mal wieder etwas nüchterner zu lesen ist und ich nicht ganz die Nähe zu den neuen Protagonistinnen aufbauen konnte, die ich in den ersten beiden Bände hatte. Der dritte Band ist für mich ein Stück nachdenklicher, weniger zielgerichtet und ruhiger. So sind vor allem Juttas Abschnitte sehr reflektiert auf Innenschau ausgelegt und beinhalten starke Aussagen. Die gesamte Handlung hält immer wieder gute Aufarbeitungen und Denkanstöße zu Themen wie Schuld, Vergebung sowie Freiwerdung bereit und fungiert ein bisschen als Zusammenführung offengebliebener Fäden und Handlungen. Sylvia B. Barron verwebt wie gewohnt unglaublich interessante und informative Gedanken zu einer Geschichte, deren hoher Informationsgehalt von gut ausgearbeiteten Charakteren bereichert wird. Die Diversität der Lebenslagen innerhalb der Familie Kaiser stellt die Zerrissenheit und die tiefgreifenden Folgen der traumatisierenden Jahrzehnte in der Mitte des 20. Jahrhunderts auf so vielen Ebenen unglaublich gut dar. Besonders herausragend finde ich, dass Unsicherheiten bezüglich Glaubensfragen und Gottes Charakter einen ebenso differenziert aufgearbeiteten und stimmigen Platz in der Geschichte bekommen. Der Glaubensbezug ist feinfühlig und lebendig gestaltet und wie immer ein absolutes Highlight. Trotz der enorm hohen Kunst der Autorin, historisch tiefgreifende Themen meisterhaft in Romanform zu verarbeiten, benötigt man keine eigene geschichtliche Expertise, um die Familien-Saga zu lieben. Es ist unglaublich faszinierend, was für eine Zeit enormer gesellschaftlicher und politischer Umbrüche das vergangene Jahrhundert in Deutschland war. Der Roman schafft es, soziale und emotionale Folgen dessen sichtbar zu machen. Es war super spannend und bereichernd, wieder ganz andere Charaktere aus der Kaiser Familie begleiten zu können und der Autorin ist erneut eine herausragende Mischung aus Bildung und Unterhaltung gelungen! Ich kann die gesamte Trilogie wärmstens empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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