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Band 3

Uns gehört der Morgen Schicksalsjahre einer Dresdner Unternehmerfamilie. Die Dresden-Saga, Band 3. 1961: Liebe zwischen Schokoladenformen, DDR und dem Glauben an die Wahrheit

Aus der Reihe Die Dresden-Saga
6

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28609

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/2,7 cm

Gewicht

411 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3599-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28609

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/2,7 cm

Gewicht

411 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3599-4

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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  • annislesewelt

    aus Wülfrath

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Paperback)

    würdiger Abschluss

    Nach "Uns führt der Mut" und "Uns trägt die Hoffnung" gibt es nun den Abschluss dieser wundervollen und eindrücklichen Trilogie. Der Einstieg war nicht ganz leicht, da es schon etwas her ist, dass ich die ersten beiden Teile gelesen habe, doch als ich erstmal drin war, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil fesselt einen recht schnell und auch wenn die beschriebene Zeit nicht zu meinen "Lieblingsthemen" der Geschichte gehört, so hat mich dieses Buch stark beeindruckt. Alles ist lebendig, authentisch, realistisch und gefühlvoll geschildert. Die Charaktere sind vielschichtig beschrieben, wobei man sich auch mit unbequemen Personen auseinandersetzen muss. Das ganze Buch zeugt von einer gewaltigen Recherche und ich habe wieder gestaunt, was die Autorin alles ausgegraben hat. Es gibt viele Informationen, die natürlich, fast schon mit einer Leichtigkeit in der Geschichte untergebracht wurden und die das Leben in der DDR anschaulich beschreiben. Es entsteht ein Bild, das deutlich macht, mit welchen Herausforderungen die Menschen damals zu kämpfen hatten, und zeigt die Sehnsucht nach Freiheit und Eigenständigkeit. In der Person Christinas gibt es noch einen weiteren sehr interessanten Punkt: ihre Adoption. Dieser Bereich war besonders aufschlussreich und zeigt eine weitere Gräueltat des vergangenen Nazi-Regimes auf. "Uns gehört der Morgen" ist beeindruckend und ein würdiger Abschluss der Trilogie. Auch wenn diese Geschichte etwas nachdenklicher ist als die vorherigen, so passiert hier doch eine Menge im Inneren der Charaktere. Sylvia B. Barron ist es wunderbar gelungen, tiefgehende Unterhaltung mit historischen Fakten zu vereinen und eine Zeit voller Umbrüche anschaulich zu beschreiben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen wie Vergebung, Heilung, Identität, Glaube und Hoffnung. Mir hat dieser Roman sehr gefallen und ich kann ihn, genauso wie die ersten beiden Bände, von Herzen weiterempfehlen.

  • Claudia

    5/5

    25.07.2026

    Buch (Paperback)

    Wunderbarer Abschluss der Dresden-Saga

    Wenn ihr noch keines der Bücher gelesen habt, empfehle ich euch unbedingt, alle drei nacheinander zu lesen. Die Romane schließen quasi nahtlos aneinander an und mir fiel das Warten schon sehr schwer. Aber es war wie ein Nachhausekommen, ich war sofort wieder ganz vertraut mit Emma und Max, Ilse und ihren Kindern Eva, Jutta und Christina. Besonders diese 3 spielen die Hauptrollen im 3. Band der Saga. Wir befinden uns in Dresden im Jahr 1961. Die Regierung der DDR gängelt das Volk durch Verdächtigungen und Bespitzeln. Viele alteingesessene Betriebe werden zu VEB´s umgewandelt, so droht es auch dem Familienbetrieb der Kaisers. Die jungen Frauen versuchen in all dem ihren Platz zu finden und prüfen, ob ihr Glaube sie noch trägt, sofern sie ihn nicht verloren haben. Besonders die 23jährige Christina sucht nach ihren Wurzeln, nachdem ihr Stiefvater Alfred Kühn aus der Gefangenschaft heimkehrt und durchklingt, dass sie als Lebensborn-Kind zu ihnen kam. Als sie den Westdeutschen Uwe kennenlernt, beginnt sie noch einmal ganz von vorne mit der Suche nach ihrer Identität und Gott. Wie wird es mit ihr und auch der der Fabrik weitergehen? Werden Emma und Ilse an der Fabrik festhalten oder ist es an der Zeit, loszulassen? Können sie in der DDR bleiben und leben, ohne ständige Repressalien erdulden zu müssen? Ich habe es geliebt, ein weiteres Mal in die Ereignisse um die Familie Kaiser einzutauchen und war von mancher Wendung überrascht. Ein bißchen wehmütig war ich am Ende auch, doch Sylvia B. Barron hat die Familiengeschichte wunderbar auserzählt.

  • Regina

    aus Bad Bramstedt

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Paperback)

    mitreißend ab Seite eins

    Leider ist das der letzte Band der Dresden-Saga und ich muss gestehen, dass ich es mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen habe. Ab dem ersten Band habe ich die Familie ins Herz geschlossen und habe mit Spannung den Lauf ihres Lebens mitverfolgt. Sylvia Barron ist mit diesem Band ein krönender Abschluss gelungen. Die Geschichte hat mich ab Seite eins gepackt und nicht mehr losgelassen. Abgesehen davon, dass ich persönlich sehr viel über die Nachkriegszeit in Deutschland gelernt habe, hat mich auch jedes einzelne Familienschicksal interessiert. Ich finde es beeindruckend, wie Sylvia Barron die ganzen geschichtlichen Fakten in eine so spannende Geschichte eingeflochten hat. Ich persönlich hätte noch viel mehr über die Familie lesen können, es hat mich mitgerissen und einfach nicht mehr losgelassen. Das ein Buch wirklich sehr gelungen ist zeigt sich mir dadurch, dass ich auch noch Tage später darüber nachdenke und diese Dresden-Saga hat es auf jeden Fall geschafft. Die Schreibweise ist einfach und dennoch packend. Ich konnte mir die einzelnen Szenerien gut vorstellen. Fazit: Eine sehr gelungene Geschichte mit vielen spannenden historischen Informationen. Für mich auf jeden Fall ein Jahreshighlight. Kann ich von Herzen empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    03.07.2026

    Buch (Paperback)

    „Ergreifend, authentisch, verändernd“

    Der dritte und letzte Band der Dresden-Trilogie von Sylvia B. Barron „Uns gehört der Morgen“ spielt nach einem kleinen Zeitsprung aus den Kriegsjahren nun in den 70-ern der DDR. In diesem Roman begleiten wir vor allem die beiden jungen Frauen und Cousinen Jutta und Christina. Beide tragen ihre Wunden und Verletzungen aus dem Krieg mit sich, die sowohl körperlicher, als auch seelischer Natur sind, und sehnen sich nach einem Neuanfang und einem Leben, das Sinn ergibt. Doch da steht ihnen die Ideologie der DDR im Wege. Ihr Familienunternehmen der Otto Kaiser KG, die einst kreative und vielfältige Schokoladenformen verkauft hat, steht dank Rohstoffmangel und Rationen kurz vor dem Ende. Während Jutta so gerne aus den Mauern der DDR ausbrechen möchte, taucht Christina immer tiefer in ihre Vergangenheit ein. Denn sie spürt, dass es bei ihrer Adoption nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann. In ihrer feinen und doch authentischen Art schreibt die Autorin dieses Buch ergreifend und lebensnah. Sie gibt die Umstände und die Macht der DDR so spürbar wieder, dass man den Roman kaum aus der Hand legen möchte. Und über die Geschichte der Familie Kaiser hinaus zeigt sie in den Dialogen und Gebeten der einzelnen Figuren einen Weg aus den Mauern und Gefängnissen eines jeden Lebens. Es ist allein Gott, der Menschenherzen verändern kann, der uns befähigt, selbst Menschen, die uns großes Leid zugefügt haben, zu vergeben und dabei selbst in Freiheit zu gelangen. Mit Gottes Hilfe können wir unseren Platz in einer Welt voller Boshaftigkeit, Herausforderungen und Einschränkungen finden und andere Menschen dabei unterstützen herauszufinden, dass es mehr gibt. Diese Botschaft des Buches verändert Leben und bringt neue Hoffnung. Dieser Roman bekommt wie schon die ersten beiden Bände eine Herzensempfehlung von mir, denn Sylvia B. Barron ist ein wunderbarer Abschluss ihrer Trilogie gelungen. Herzlichen Dank dafür!

  • riegermilena

    aus Egenhausen

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Paperback)

    Bewegender Abschied der Familie Kaiser aus Dresden

    Im dritten und letzten Teil der Dresden-Saga lernen die Leser eine weitere Generation der Familie Kaiser näher kennen. Im Fokus stehen die Cousinen Jutta und Christina und ihr Cousin Peter. Während sich in Dresden Anfang der 1960er-Jahre alles noch mehr in Richtung des sozialistischen Leitbildes entwickelt, ringen sie um Freiheit, Zukunft und ihre Wurzeln. Während sich Jutta fühlt, als würde der Sozialismus ihr jegliche Luft zum Atmen rauben, sucht Christina nach Antworten um ihre Herkunft. Auch Peter ist durch den Druck der vorherrschenden Erwartungen verunsichert und stellt sich die Frage, was wirklich zählt und trägt. Und inmitten all der Umbrüche sehen sich ihre Mütter auch noch mit der drohenden Verstaatlichung der Schokoladenformenfabrik konfrontiert. Nachdem wir die Familie Kaiser über mehrere Generationen begleiten durften, hat Sylvia B. Barron mit diesem Buch einen wunderbaren Abschluss geschaffen. Ich durfte das Buch vorab lesen und bin noch ganz begeistert und bin versucht zu sagen, dass dies wohl mein Liebling der Trilogie wird. Auch in diesem Band ist es der Autorin hervorragend gelungen die einzelnen Charaktere lebendig werden zu lassen. Ich konnte mich ganz besonders in die Hauptfiguren, mit all ihren Herausforderungen und Konflikten, wunderbar hineinversetzen; habe mit ihnen gehofft und war gespannt wie es ihnen ergehen würde. Wie schon in den vorigen Bänden, zeigt sich auch hier Sylvia B. Barrons Talent Geschichte lebendig werden zu lassen und lässt den Leser eintauchen in den Alltag der Menschen. Man bekommt ein Gefühl dafür, wie es wirklich war, in diesem System zu leben und zu bestehen. Was ich außerdem sehr schätze an diesem Buch ist der realistische Verlauf der Einzelschicksale. Nicht alles ist am Ende perfekt - manche Wunden heilen, andere werden neu aufgerissen. Man findet Antworten und stößt auf neue Fragen. So funktioniert Leben. Doch in all dem bleibt uns Hoffnung, wenn wir auf Jesus vertrauen. Genau das hat mich an diesem Buch so begeistert und mitfühlen (manches Mal auch mitleiden) lassen. Das einzige was die Freude an diesem Buch trübt, ist das Wissen, dass es das letzte in dieser Reihe war. Ich kann es von Herzen weiterempfehlen und, sollte das noch nicht geschehen sein, kann ich es jedem nur ans Herz legen auch die beiden Vorgänger zu lesen.

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