Produktbild: Claymore EXTREME 01
Band 1

Claymore EXTREME 01

Aus der Reihe Claymore EXTREME

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15554

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.12.2025

Herausgeber

Daniel Büchner

Verlag

Tokyopop GmbH

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19/12,8/5,8 cm

Gewicht

525 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Daniel Büchner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7593-1509-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15554

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.12.2025

Herausgeber

Daniel Büchner

Verlag

Tokyopop GmbH

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19/12,8/5,8 cm

Gewicht

525 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Daniel Büchner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7593-1509-0

Herstelleradresse

TOKYOPOP GmbH
Curienstraße 2
20095 Hamburg
DE

Email: vertrieb@tokyopop.de

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von D. Kornwinkel

    D. Kornwinkel

    Thalia Remscheid – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Meiner Meinung nach ein unterschätztes Meisterwerk!

    Ich finde Claymore ist nicht nur ein sehr gelungenes Werk, sondern zählt für mich zu den großen Klassikern der "dark fantasy". Der Zeichenstil mag etwas in die Jahre gekommen sein, aber hat eben gerade dadurch einen Charme der sich von der breiten Masse der heutigen Manga deutlich abhebt. Die Geschichte dreht sich um die sogenannten Claymores die "Dämonen" auch genannt Yoma bekämpfen um die Menschen zu schützen. Doch sind Claymores selbst zum Teil Yoma und werden als emotionslose Killermaschinen angesehen und als manchmal notwendiges Übel akzeptiert. Die Protagonistin Clare vermittelt auch genau dieses Gefühl von emotionslosigkeit und Logik, doch mit der Zeit wird immer mehr klar, dass mehr hinter den Claymores steckt als nur gefühlskalte Killermaschinen. Blutig & Actionreich doch vor allem düster! Hin und wieder brechen schöne gefühlvolle Momente aber die dunkle Stimmung und sorgen für eine willkommene und wundervolle Abwechslung.
  • Zum Bewerterprofil von Berenice Gottong

    Berenice Gottong

    Thalia Hamburg – EKZ Hamburger Meile

    Buchhändler*in

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    3/5

    28.05.2026

    eBook (ePUB)

    Story gut - zeichnerisch mau

    In einer mittelalterlichen Fantasy-Welt werden die Menschen von sogenannten Yoma, die menschenähnlich aussehen können und im Verborgenen agieren, immer wieder überfallen und getötet. Um ihnen beizukommen, wurden Claymores erschaffen - halb Mensch, halb Yoma - die mit ihren Fähigkeiten und gigantischen Schwertern Yoma aufspüren und vernichten. Eine von ihnen ist Clare, die von Dorf zu Dort zieht und einen Auftrag nach dem anderen erledigt. Ihr Einzelgängerdasein wird abrupt beendet, als der junge Raki, dessen gesamte Familie von Yoma gefressen wurde, sich an ihre Fersen heftet und sie begleiten will. Ich bin bei diesem Manga sehr zwiegespalten. Er ist ein Klassiker und das sicherlich nicht zu Unrecht, denn seine Fantasy-Welt ist schon durchdacht und ineinander schlüssig, Clare ist eine Person mit Charakter, deren Geschichte sich nach und nach entfaltet und Spannung wird durch die Erzählung durchaus aufgebaut, sodaß man auf alle Fälle Lust hat, weiterzulesen. Aber gerade zeichnerisch ließ es meines Erachtens nach wirklich zu wünschen übrig. Stellenweise ist es nicht leicht, (Neben-)Personen auseinanderzuhalten, Proportionen stimmen häufig nicht, immer wieder muß eine Person aussprechen, was gerade passiert ist, weil es zeichnerischen nicht (gut) gezeigt wird und die Action-Szenen sind wirklich mau. Im Grunde kann man die Action-Szenen so zusammenfassen: Clare steht mit erhobenem Schwert vor den Gegnern - Clare steht hinter den Gegnern - Gegner brechen blutend zusammen. Dieses Erzählsystem wurde derart häufig bemüht, daß mir die Kampfszenen einfach nur noch überdrüssig wurden. Und wenn dann irgendeine besondere Kampftechnik Clares zum Tragen kam, wurde das von Raki kommentiert, damit der Leser auch weiß, daß da was ganz Besonderes passierte - denn im Bild erkennen konnte man es definitiv nicht. Von mir gibt es daher nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Christian Steinkopf

    Christian Steinkopf

    Vaternahm Vellmar – Herkules Einkaufscenter

    Buchhändler*in

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    3/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Dark-Fantasy-Klassiker in neuer Rüstung

    Als Claymore in der 3 in 1 angekündigt wurde, war ich wirklich positiv gestimmt. Sowohl alles was man vorher darüber gehört hat, als auch Dark Fantasy als Genre sagen mir eigentlich zu. Doch ich muss sagen, dass dieser erste Band bzw. diese 3 Bände im Original mich eher ratlos zurücklassen, ob ich die Reihe weiter lesen soll. Erstmal zum Inhalt: Es dreht sich hauptsächlich um Clare, diese ist eine Claymore, diese können für Geld angeheuert werden, um sogenannte Yoma zu besiegen. Ein Art Dämon, der sich in Menschen verwandelt, um diese fressen zu können. Clare allerdings ist aufgrund ihres Status als Claymore selbst ein halbes Yoma, um diese Ebene besser aufzuspüren. Dabei erhalten sie auch ihre markanten silbernen Augen. Am ehesten lässt sich eine Claymore mit einem Hexer aus dem Witcher Universum vergleichen, da dort ähnliches bei den Personen angewendet wird. Dann nach getaner Arbeit kommt wer anders vorbei und kassiert den Lohn diese fungiert auch als Auftraggeber. Nach so einer Mission läuft der junge Raki, dessen Dorf von Clare gerettet wurde, nachdem dieser nichts mehr hat. Clare nimmt ihn widerwillig mit und so beginnt unsere Geschichte im Groben. Erstmal zum Positiven. Ich finde es gut, dass von Anfang an größer Gedacht wird und direkt Zusammenhänge Geschichten über mehrere Kapitel erzählt werden. Ebenfalls macht das Worldbuilding einiges richtig und versucht direkt eine verzahnte Welt zu erschaffen. Kommen wir nun zum Negativen. Die Zeichnungen diese sind zwar Subjektivität, aber alle Charaktere haben das same face Syndrom und die allgemeine Zeichenqualität finde ich nicht so berauschend. Ansonsten, auch wenn ich die Story für ihren Mut direkt größeren Plots zu erzählen gelobt habe, finde ich nichts davon außergewöhnlich oder sonderlich fesselnd. Ebenfalls gehen mir die häufigen Wiederholung der Charakter Motive als auch diese Cheesy One-Liner echt auf die Nerven. Ich denke, ich werde den zweiten noch lesen, da ich finde im letzten Drittel die bis jetzt spannendste Figur eingeführt wird. Auch wenn sie sich so einiges mit der Protagonistin teilt, aber diese wird direkt schon vielschichtiger als Clare.

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