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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel Roman | Der neue Nr.1-Bestseller von Alena Schröder

203

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3484

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/3,8 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Seidengrau / Royalblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28528-5

Beschreibung

Rezension

Ein bewegendes, stimmiges Ende einer Trilogie, aber auch für sich allein toll. ("Flow")
Ein wunderbares Buch über ein ganzes Frauenleben: berührend, tragisch, komisch und auf den Punkt erzählt. ("BÜCHER Magazin")
Die Figuren bleiben bewusst ambivalent und vielschichtig. Sie lösen Mitgefühl, aber auch Wut und Unverständnis aus. Gerade diese Widersprüchlichkeit macht sie besonders greifbar. (...) Der Roman erzählt ruhig, eindringlich und ohne Pathos. Er stellt die Frage, was wir unseren Eltern schulden – und was sie uns hinterlassen. ("WDR 4")
Uneingeschränkte Leseempfehlung! ("Happy")
Was macht Familie aus? Diese Frage erkundet Alena Schröder klug und witzig anhand zweier Frauenschicksale aus verschiedenen Zeiten, die eine geheimnisvolle Leinwand verbindet. ("Freundin")
Der packende Roman verbindet Frauenschicksale und Geheimnisse und fragt, welches Erbe unsere Eltern uns mitgeben haben - und ein spannendes Stück Zeigeschichte erzählt er auch. ("Für Sie")
Ein warmherziger Familien- und Generationenroman über Identität, Erbe und die Macht der Erinnerung. ("Dresdner Morgenpost/Chemnitzer Morgenpost")
Ein eindringlicher Roman. Es geht um die vielschichtige Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verantwortung, Familienbande und weiblicher Geschichte. ("Recklinghäuser Zeitung")
Eine berührende Jahrhundertgeschichte, die hier eine starke Vollendung findet. ("Brigitte")
Ein Gesamtkunstwerk also, zweifellos. ("tz")

Produktdetails

Verkaufsrang

3484

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.01.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/3,8 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Seidengrau / Royalblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28528-5

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Christine

    aus Kappelrodeck

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spuren der Vergangenheit

    1945 versteckt die Malerin Wilma das 14 jährige Mädchen Marlen vor russischen Soldaten. 2023 Berlin, die 34 jährige Hannah versucht wieder Struktur in ihr Leben zu bringen. Gerade ist ihre beste Freundin aus der gemeinsamen WG aufs Land gezogen und ihr unbekannter Vater plötzlich aufgetaucht, um einen Platz in ihrem Leben zu bekommen. Eine Leinwand zieht sich wie ein roter Faden durch die beiden Leben. Eine bewegende Geschichte über Familie, Herkunft und die Frage, welche Spuren vergangene Generationen hinterlassen. Ein Familienromane auf zwei Zeitebenen mit historischem Hintergrund.

  • Bewertung

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kaum aus der Hand zu legen

    Da ich schon mehrere Bücher von Alena Schroeder kenne, war ich auch auf ihr neustes Werk mit dem originellen Titel "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" sehr gespannt. Und wie erwartet, hat die Autorin wieder einmal spannende Leseunterhaltung vom Feinsten geboten! Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen immer kapitelweise wechselnd, was das Ganze sehr sehr kurzweilig und abwechslungsreich gestaltet. Der Schreibstil ist geradezu sogartig, ich war von Beginn an in der Story drin und mochte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Im Mittelpunkt stehen drei starke Frauenfiguren, die alle sehr mochte u. sie mir gut vorstellen konnten, da Alena Schroeder sie extrem authentisch schildert. In der Gegenwart lernen wir Hannah kennen, die gerade darunter leidet, dass ihre beste Freundin Rubi sie "verlässt", die beiden hatten eine gemeinsame WG in Berlin, doch nun ist Rubi schwanger u. zieht mit ihrem Freund aufs Land. Hannah bleibt einsam und frustriert zurück und zu allem Unglück taucht auch noch ihr Vater, den sie gut wie gar nicht kennt, da ihre Mutter ihn ihr vorenthalten hat, auf und möchte plötzlich engen Kontakt zu ihr, was Hannah immens überfordert. Im Teil, der in der Vergangenheit spielt, genauer gesagt 1945, lernen wir Wilma kennen, die in Güstrow lebt und beim Einzug der Russen zum Ende des Zweiten Weltkrieges eine Waise in ihrem Hause beherbergt, die auf der Flucht ist. Die beiden nähern sich an, doch das Ganze wird kompliziert, da Wilma ein Geheimnis hat, das nicht ans Licht kommen soll. Was all die Frauen über die vielen Jahrzehnte hinweg verbindet, möchte ich gar nicht weiter erläutern, um nicht zu viel zu verraten! Alena Schroeder hat eine wunderbare Geschichte geschrieben, die mich extrem spannend unterhalten hat. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dafür gibt es die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung!

  • Hyperventilea

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei ganze Leben, im Familienroman, mit brillantem Titel

    1945 versteckt sich die vierzehnjährige Waise Marlen mit Hilfe der Malerin Wilma in einem Forsthaus in Güstrow vor russischen Soldaten. Aus dem Haus nimmt sie ein unscheinbares Bild mit, das sie dort gefunden hat. Wilma bietet Marlen an, bei ihr zu bleiben. Sie sorgt gemeinsam mit ihrer Haushälterin für das Mädchen, adoptiert es schließlich und vermittelt ihm die Grundlagen des Malens. Doch ganz glücklich ist Marlen nicht. 2023 steckt Hannah in einer Krise, ihre beste Freundin und Mitbewohnerin Rubi ist schwanger und möchte von nun an auf dem Land wohnen. Sie lässt Hannah einsam in ihrer Berliner Wohnung zurück. Plötzlich sucht Hannahs leiblicher Vater den Kontakt zu Hannah. Hannah ist überfordert. Warum meldet sich ihr Vater ausgerechnet jetzt? Zudem fragt sich Hanna immer noch, was aus dem Erbe ihrer Großmutter, einer wertvollen, seit Jahren vermissten Leinwand, geworden ist. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt, die scheinbar unabhängig voneinander sind. Es wird geschildert, wie Hannah sich nach dem Auszug ihrer Freundin und den Kontaktversuchen ihres Vaters neu orientieren muss. Außerdem wird Marlens und Wilmas Geschichte von 1945 an erzählt. Alena Schröder schreibt leicht, lebendig und anschaulich. Ihr Roman liest sich flüssig und ohne Anstrengung. Sowohl Marlen als auch Hannah kommen anfangs unnahbar und steif herüber. Sie haben Probleme, sich in ihrer aktuellen Lage zurecht zu finden, wirken unzugänglich. So fühlt sich Hannah plötzlich „wie liegen gelassen“. „Als wäre sie eine Figur in einem Videospiel, in dem alle längst das nächste Level erreicht hatten, nur sie scheiterte immer und immer wieder an derselben Stelle.“ Im Verlauf lernt man Marlen und Hannah beiden besser kennen, erfährt, was sie empfinden, wünschen, träumen und was sie umtreibt. So kamen mir beide Figuren bis zum Ende des Romans immer näher. Am Ende interessierten mich beide Charaktere, ich mochte sie. Auch Hannahs Vater Martin und seine Frau Lulu werden erst zum Schluss hin wirklich durchschaubar. Spannend, dass sich die Figuren im Roman entwickeln und an Substanz und Tiefe gewinnen. Der Titel „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ ist ungewöhnlich, er bezieht sich auf den Inhalt, weckt sofort die Neugier. Für mich ein absolut gelungener Titel. Und das Buch hält, was der wunderbare Titel verspricht. Ein sehr lesenswerter Roman über zwei junge Frauen vor wichtigen Veränderungen und Entscheidungen. Es geht dabei auch um Familie,  die nicht immer blutsverwandt sein muss, denn sie ist „am Ende doch auch nur ein Zufall der Natur“- und deren Nachlass. Eine spannende Zeitreise vom Heute in die Nachkriegszeit, mit einem roten Faden als „Reiseführer“. Wie beide Handlungsebenen letztlich miteinander verwoben und zusammengeführt werden, hat mir sehr gut gefallen und zeigt einmal mehr, dass wir nicht unabhängig voneinander leben, sondern dass das Erbe unserer Vorfahren uns immer noch auf unterschiedliche Art beeinflusst. Auch wenn man die beiden Vorgänger nicht kennt, ein sehr unterhaltsames, tolles Leseerlebnis.

  • maison.tania

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Kunst Erinnerungen bewahrt

    “Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel” von Alena Schröder erzählt eine vielschichtige Geschichte über Frauen, Familie, Schuld und das, was Generationen miteinander verbindet. Ausgangspunkt ist ein unscheinbares Porträt – eine Leinwand, die sich wie ein roter Faden durch mehrere Leben zieht und Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt. Die Handlung bewegt sich auf zwei Zeitebenen: Im Jahr 1945 versteckt sich die 14-jährige Marlen in einem verlassenen Forsthaus vor den russischen Soldaten. Dort entdeckt sie ein Porträt, das später eine besondere Bedeutung für ihr Leben bekommen wird. Wilma, die Marlen hilft und bei sich aufnimmt, trägt selbst ein Geheimnis in sich, das sie zu zerbrechen droht. In der Gegenwart begleitet man Hannah, die sich mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinandersetzen muss – und mit der Frage, was aus der wertvollen Leinwand ihrer Großmutter geworden ist. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und sehr gemocht. Besonders gut gefallen hat mir das ständige Wechseln zwischen den Zeitebenen. Zu Beginn werden die Verbindungen zwischen Hannah und Marlen nur angedeutet, sodass sich die Zusammenhänge erst nach und nach erschließen. Dieses allmähliche Zusammenfügen der Geschichten hat für mich eine schöne Spannung erzeugt. Als Kunstliebhaberin haben mich außerdem die Beschreibungen der Malerei besonders angesprochen. Die Szenen rund um Wilmas – und später Marlens – künstlerisches Arbeiten sind so atmosphärisch geschildert, dass man sich das Atelier förmlich vorstellen kann: den Geruch von Farbe, das Licht, die konzentrierte Stille beim Malen. Die Figuren lösen dabei durchaus ambivalente Gefühle aus. Wilma tat mir im Verlauf der Geschichte immer wieder leid – gleichzeitig empfand ich auch Wut über ihr Verhalten und ihren Egoismus. Genau diese Widersprüchlichkeit macht sie aber zu einer interessanten Figur. Ähnlich ging es mir mit Hannahs Vater, der ebenfalls sehr unterschiedliche Emotionen auslöst. Die Geschichte ist emotional, ohne kitschig zu sein, und entfaltet nach und nach eine schöne Tiefe. Als Hörbuch hat mir zudem die Stimme von Julia Nachtmann sehr gut gefallen – angenehm, ruhig und genau passend zur Atmosphäre des Romans. Fazit: Eine warmherzige, vielschichtige Geschichte über Familie, Kunst und die Spuren, die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Die wechselnden Zeitebenen, die atmosphärischen Atelier-Szenen und die ambivalenten Figuren machen das Buch zu einem sehr stimmigen Lese- bzw. Hörerlebnis.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer Roman in zwei Zeitebenen

    Mit „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ setzt Alena Schröder ihre Trilogie eindrucksvoll fort und findet einen bewegenden Abschluss. Auch in diesem Roman verwebt sie zwei Zeitebenen miteinander: Ein Teil der Geschichte spielt im Mai 1945 in Güstrow, der andere im Berlin des Jahres 2023. Vergangenheit und Gegenwart stehen dabei nicht nebeneinander, sondern sind eng miteinander verflochten. Besonders berührt hat mich die Geschichte der 14-jährigen Marlen. Sie entgeht nur knapp einer Vergewaltigung durch russische Soldaten, nimmt ein Bild an sich und findet schließlich Zuflucht bei einer Frau und deren Haushälterin. Nach und nach wird sie zu einer Art „Ghostmalerin“ – sie malt im Verborgenen, bleibt unsichtbar, während andere im Vordergrund stehen. Marlen ist eine beeindruckend gezeichnete Figur: Nach außen schüchtern und beinahe unscheinbar, in ihrem Inneren jedoch klug, reflektiert und von großer innerer Stärke. Gerade dieser Kontrast macht sie so eindringlich. Die beiden Zeitebenen sind dabei kunstvoll miteinander verwoben: Was 1945 in Güstrow geschieht, wirkt wie ein Echo bis ins Berlin des Jahres 2023. Verschwiegenes, Schuld und verdrängte Wahrheiten formen die Lebensrealität der nachfolgenden Generation. Und in beiden Ebenen treten Männer überraschend in das Leben der Frauen – nach dem Zweiten Weltkrieg der aus der Kriegsgefangenenschaft zurückkehrende traumatisierte Ehemann, 2023 der Vater – und verändern die Dynamik der Geschichte entscheidend. Stück für Stück setzt sich das Gesamtbild zusammen, wie Farbschichten auf einer Leinwand. Schröders Sprache ist ruhig, präzise und zugleich eindringlich. Sie erzählt ohne Pathos, aber mit großer emotionaler Tiefe. Themen wie Identität, Überleben, weibliche Selbstbehauptung und die Frage, wie sehr Herkunft unser Leben prägt, werden sensibel und klug verhandelt. Ein vielschichtiger, bewegender Roman, der zeigt, wie eng persönliche Schicksale und große Geschichte miteinander verbunden sind – und der noch lange nachwirkt.

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Bewertungen (203)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Evgenia Bolshakova

    Evgenia Bolshakova

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drei Frauen, drei Generationen - eine Leinwand

    Alena Schröder erzählt feinfühlig von Identitätssuche dreier Frauen, deren Schicksale zufällig durch eine Leinwand verbunden sind – emotional, präzise und absolut fesselnd. Ein echtes Lesehighlight!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Heine

    Claudia Heine

    Thalia Celle

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein würdiger Abschluss

    Abermals ein herzerwärmender, auf zwei Zeitebenen erzählter, Familienroman um die Familie Borowski. Die Autorin verknüpft Leben, Freude und Leid der Familienmitglieder. Ich bin eingetaucht - erneut!
  • Zum Bewerterprofil von Ellen Glasenapp

    Ellen Glasenapp

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kunstwerk einer Geschichte!

    In diesem wundervollem Roman erzählt Alena Schroeder abwechselnd die Geschichte der jungen Marlen in der Nachkriegszeit und der mitt-dreißiger Hannah in 2023. Beide haben auf ihre Weisen mit ihren Identitäten und ihren Leben zu kämpfen. Marlen, die von der Künstlerin Wilma aufgenommen und adoptiert wird, tritt in ihre künstlerischen Fußstapfen, während Hannah mit dem plötzlichen Auftreten ihres Vaters zu kämpfen hat. In jedem Kapitel wird die Geschichte weitererzählt, aus den Sichten der verschiedenen Charaktere. Ich habe zuvor noch keines der Bücher von Alena Schröder gelesen und habe trotzdem die Geschichte verstanden und geliebt. Ich habe das Buch an einem Stück an einem Tag verschlungen. Eine absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Begnung mit alten Bekannten

    Ein Buch vom Lesegefühl her wie schon " Junge Frau am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid". Reinlesen und nicht mehr aus der Hand legen. Mit Hannah gibt es eine interassente hier und jetzt Geschichte und mit Marlen, Wilma und Burgel ein spannendes historisches Trio. Die Sprünge zwischen den Zeitebenen sind fedeleicht und angenehm. Ein Buch mit starken Frauenpersönlichkeiten zum wegschmökern und gleichzeitig der Schulterschluss zu den vorangegangenen Geschichten.
  • Zum Bewerterprofil von Lea Hagenmeier

    Lea Hagenmeier

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Abschluss

    Fantastischer Roman über zwei sehr unterschiedliche Frauen. Alena Schröder lässt wirklich jeden Charakter im Buch strahlen, man kann sich in jeden reinfühlen! Ein tolles Leseerlebnis, auch wenn man die vorherigen Bücher nicht gelesen hat.

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