Produktbild: Lieblosigkeit macht krank
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Lieblosigkeit macht krank Was unsere Selbstheilungskräfte stärkt und wie wir endlich gesünder und glücklicher werden

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2021

Verlag

Herder

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,5/13,2/2,2 cm

Gewicht

271 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000768005

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Sehr gut

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Erscheinungsdatum

18.02.2021

Verlag

Herder

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,5/13,2/2,2 cm

Gewicht

271 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000768005

Herstelleradresse

Herder Verlag GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
DE

Email: kundenservice@herder.de

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faszinierend

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052056

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend, wie Hüther in diesem Buch Krankheit als ‘Inkohärenz’ im Gehirn und seinen Abläufen ‘definiert’ - und die fehlende ‘Kohärenz’ in der Liebe findet - genauer, in der Auflösung der Lieblosigkeit. - Doch so plakativ kommt er nicht daher, wie es der Untertitel weis machen möchte. Hüther stellt klar, dass es kein ‘Dauer-Glück’ gibt, dass uns Ängste, Störungen und dgl. mehr ein Leben lang aufschrecken und heraus fordern - und das ist auch gut so - denn nur im steten Versuch, wieder ins Gleichgewicht und in die Kohärenz zu kommen, geschieht Entwicklung, Wachstum und Reife. Hüther macht deutlich, wie wir uns unter Druck setzen und setzen lassen, wie bereitwillig wir uns zu Subjekten degradieren lassen und uns der eigenen ‘Objekt-Würde’ verlustig gehen. Wie der sprichwörtliche Hamster im Rad spulen wir unser Leben nach den Erwartungen von Vorgesetzten, Partnern, der Gesellschaft und unsern eigenen ab… blenden die Signale des Körpers aus - oder haben sie bereits und längstens ausgeschaltet - oder verstehen die Sprache einfach nicht mehr… bis der Körper ggf. ‘schwereres Geschütz’ auffährt und unsere Gesundheit komplett aus dem Ruder läuft. Hüther plädiert für einen liebevollen Umgang mit sich selbst, dass wir wegkommen vom ‘Machinen/Reparatur-Denken’, das glaubt, jede Unpässlichkeit und jede Krankheit lasse sich ‘reparieren’ - um dann im gewohnten Trott weiter machen zu können. Vielmehr verfügt der Mensch natürlicherweise über Möglichkeit/en zur Selbstheilung - sofern er auf seinen Körper und seine Bedürfnisse hört. Mit viel Humor zeigt Hüther auf, woran die Gesellschaft und viele in ihr kranken - und wie wir wieder in eine Balance finden - was nicht nur uns sondern auch der Mit- und Umwelt zugute kommt.

faszinierend

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052056
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend, wie Hüther in diesem Buch Krankheit als ‘Inkohärenz’ im Gehirn und seinen Abläufen ‘definiert’ - und die fehlende ‘Kohärenz’ in der Liebe findet - genauer, in der Auflösung der Lieblosigkeit. - Doch so plakativ kommt er nicht daher, wie es der Untertitel weis machen möchte. Hüther stellt klar, dass es kein ‘Dauer-Glück’ gibt, dass uns Ängste, Störungen und dgl. mehr ein Leben lang aufschrecken und heraus fordern - und das ist auch gut so - denn nur im steten Versuch, wieder ins Gleichgewicht und in die Kohärenz zu kommen, geschieht Entwicklung, Wachstum und Reife. Hüther macht deutlich, wie wir uns unter Druck setzen und setzen lassen, wie bereitwillig wir uns zu Subjekten degradieren lassen und uns der eigenen ‘Objekt-Würde’ verlustig gehen. Wie der sprichwörtliche Hamster im Rad spulen wir unser Leben nach den Erwartungen von Vorgesetzten, Partnern, der Gesellschaft und unsern eigenen ab… blenden die Signale des Körpers aus - oder haben sie bereits und längstens ausgeschaltet - oder verstehen die Sprache einfach nicht mehr… bis der Körper ggf. ‘schwereres Geschütz’ auffährt und unsere Gesundheit komplett aus dem Ruder läuft. Hüther plädiert für einen liebevollen Umgang mit sich selbst, dass wir wegkommen vom ‘Machinen/Reparatur-Denken’, das glaubt, jede Unpässlichkeit und jede Krankheit lasse sich ‘reparieren’ - um dann im gewohnten Trott weiter machen zu können. Vielmehr verfügt der Mensch natürlicherweise über Möglichkeit/en zur Selbstheilung - sofern er auf seinen Körper und seine Bedürfnisse hört. Mit viel Humor zeigt Hüther auf, woran die Gesellschaft und viele in ihr kranken - und wie wir wieder in eine Balance finden - was nicht nur uns sondern auch der Mit- und Umwelt zugute kommt.

Ein wichtiges Buch um unsere Gesellschaft etwas besser zu machen

Bewertung am 22.04.2021

Bewertungsnummer: 508499

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Mensch muss zu aller erst sich selbst lieben und anerkennen, um mit anderen ein erfülltes Leben zu erreichen. Lieblosigkeit macht krank. Der renommierte Gehirnforscher Gerald Hüther erklärt sehr anschaulich die Prozesse in unserem Gehirn und die evolutionäre Entwicklung. Er macht Hoffnung, denn das Gehirn ist ein Muskel und kann lebenslang trainiert werden und es ist in der Lage bis zum Schluss zu lernen und auch sich anzupassen und schlechte Gewohnheiten abzulegen. Ein Buch das Hoffnung macht

Ein wichtiges Buch um unsere Gesellschaft etwas besser zu machen

Bewertung am 22.04.2021
Bewertungsnummer: 508499
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Mensch muss zu aller erst sich selbst lieben und anerkennen, um mit anderen ein erfülltes Leben zu erreichen. Lieblosigkeit macht krank. Der renommierte Gehirnforscher Gerald Hüther erklärt sehr anschaulich die Prozesse in unserem Gehirn und die evolutionäre Entwicklung. Er macht Hoffnung, denn das Gehirn ist ein Muskel und kann lebenslang trainiert werden und es ist in der Lage bis zum Schluss zu lernen und auch sich anzupassen und schlechte Gewohnheiten abzulegen. Ein Buch das Hoffnung macht

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Lieblosigkeit macht krank

von Gerald Hüther

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K. Thuma

Thalia Dresden – Haus des Buches

Zum Portrait

5/5

Eigentlich selbstverständlich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der für sich allein gestellte Verstand hat keine Ahnung von unseren tieferen menschlichen Bedürfnissen. Diese in unserem technischen Zeitalter jederzeit wieder neu zu entdecken, zu erkunden und zu leben - von dieser uralten, jedoch vielfach verloren gegangenen Selbstverständlichkeit spricht dieses Buch. Angesichts der immer weiteren Entfremdung von unserer eigentlichen Natur kann und sollte man die Thesen dieses Buches immer wieder neu auf sich wirken lassen, auch wenn man längst weiß: "Lieblosigkeit macht krank."
  • K. Thuma
  • Buchhändler/-in

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Eigentlich selbstverständlich

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Der für sich allein gestellte Verstand hat keine Ahnung von unseren tieferen menschlichen Bedürfnissen. Diese in unserem technischen Zeitalter jederzeit wieder neu zu entdecken, zu erkunden und zu leben - von dieser uralten, jedoch vielfach verloren gegangenen Selbstverständlichkeit spricht dieses Buch. Angesichts der immer weiteren Entfremdung von unserer eigentlichen Natur kann und sollte man die Thesen dieses Buches immer wieder neu auf sich wirken lassen, auch wenn man längst weiß: "Lieblosigkeit macht krank."

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Claudia Heine

Thalia Celle

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5/5

"Glückliche Menschen werden selten krank"...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lieblosigkeit, vorallem sich selbst gegenüber, macht krank! Sich zu belohnen mit ungesunden Essgewohnheiten zum Beispiel verdrängt kurzfristig unsere Sorgen, macht uns damit allerdings langfristig krank! Woher solche und andere ungesunde Verhaltensweisen kommen, wie sie entstehen und sie in den Griff zu bekommen, dieses vermag Gerald Hüther (einer der wichtigsten deutschen Neurobiologen) uns eindringlich und klar zu vermitteln. Es ist essentiell und zum Glück nie zu spät liebevoller mit sich selbst umgehen zu lernen. Deshalb kann ich nur empfehlen dieses Buch zu lesen, denn es zeigt Wege auf und schenkt Kraft!
  • Claudia Heine
  • Buchhändler/-in

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"Glückliche Menschen werden selten krank"...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lieblosigkeit, vorallem sich selbst gegenüber, macht krank! Sich zu belohnen mit ungesunden Essgewohnheiten zum Beispiel verdrängt kurzfristig unsere Sorgen, macht uns damit allerdings langfristig krank! Woher solche und andere ungesunde Verhaltensweisen kommen, wie sie entstehen und sie in den Griff zu bekommen, dieses vermag Gerald Hüther (einer der wichtigsten deutschen Neurobiologen) uns eindringlich und klar zu vermitteln. Es ist essentiell und zum Glück nie zu spät liebevoller mit sich selbst umgehen zu lernen. Deshalb kann ich nur empfehlen dieses Buch zu lesen, denn es zeigt Wege auf und schenkt Kraft!

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Lieblosigkeit macht krank

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