Produktbild: Die Spiele
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Die Spiele Ausgezeichnet mit dem Crime-Cologne-Award 2024

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3 cm

Gewicht

404 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000821298

Beschreibung

Rezension

»Schnell wird klar, hier geht es nicht nur um einen Mord, möglicherweise nicht nur ums korrupte olympische Komitee, hier geht es um das Individuum und das System.«
Sebastian Wellendorf, WDR5 SCALA
»Ein spannendes, schnörkellos geschriebenes und sehr informatives Buch.«
Jury des Crime Cologne Awards 2024
»Der Krimi enthält viele Verknüpfungen und eignet sich für alle, die auf verstrickte Krimis stehen.«
BREMEN ZWEI
»Dies ist kein normaler Kriminalroman. Beunruhigende geopolitische Entwicklungen so fühlbar in eine wendungsreiche und spannende Geschichte einzuweben und dabei nahe an den Menschen in ihrem System zu bleiben, das den Radius bestimmt, ist Stephan Schmidt umwerfend gelungen.«
Meike Dannenberg, BÜCHERMARKT
»[V]on herausragender Qualität«
Meike Dannenberg, BÜCHER MAGAZIN
»Mit seinem Polit-Thriller […] ist es Stephan Schmidt auf höchst unterhaltsame Weise gelungen, dubiose Machenschaften, Intrigen, Korruption und Erpressung, Fiktion und Realität miteinander zu verweben. […] Eine spannende Lektüre mit Lerneffekt.«
Ulrike Kübelwirth, HEILBRONNER STIMME
»Ein spannender Krimi, der sich mit den wirtschaftspolitischen und diplomatischen Verflechtungen Afrikas, Deutschlands und Chinas auseinandersetzt.«
BUCHHANDLUNG LÜDERS, HAMBURGER MORGENPOST
»Ein ebenso spannendes wie köstliches Lesevergnügen.«
Jürgen Thormann, Buchhändler, GENERAL-ANZEIGER
»aktuell, fesselnd, lesenswert«
Maria Herlo, SCHWETZINGER ZEITUNG
»Eine sehr empfehlenswerte Lektüre!«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, DER KULTUR BLOG

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3 cm

Gewicht

404 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000821298

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    13.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Politischer Krimi

    In dem Buch „Die Spiele“ von Stephan Schmidt geht es um die vergabe der Olympischen Sommerspiele für das Jahr 2032 die in Shanghai stattfinde und deren Machenschaften in Hintergrund. Der IOC-Funktionär Charles Murandi wird ermordet. Als Tatverdächtiger wir Thomas Gärtner ein deutscher Journalist festgenommen, der sich aber an die Ereignisse in der Tatnacht nicht mehr erinnern kann. Und Lena Hechfeller eine Konsulatsbeamtin wird hinzugezogen, um von Seiten der Botschaft die Ermittlungen zu verfolgen. Und das alles in China in dem alles genau vom Staat überwacht wird. Die drei Hauptpersonen sind auch alle miteinander verbunden und haben eine gemeinsame Geschichte bevor sie in Shanghai wieder aufeinandertreffen. Das Buch hat mehrere Stränge, die zusammengehören und springt in den Zeiten und Orten zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Die Kapitel sind aber immer entsprechend überschrieben, so dass man das gut Nachvollziehen kann. Beim lesen muss man sich aber schon Konzentrieren, denn sonst verliert man leicht den Überblick, was bei diesem großartigen Buch sehr schade wäre. Ich lese oft abends vorm Schlafen was dazu geführt hat das sich, auch wenn ich zu müde war, die ein oder andre Seite doppelt lesen musste. Aber jede Seite war es wert. Der Schreibstil ist packend, man will immer wissen wie es weiter geht. Die Charaktere sind gut gezeichnet und man kann sich gut in diese hineinversetzten. Die Sorry wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere erzählt und so seht sich ein Puzzle zusammen. Auch die politische Seite wird hier mit in den Kontext genommen denn auch diese macht die Geschichte mit aus. Für mich waren dieses Buch eine Lesevergnügen bei dem ich auch noch etwas über die Politischen Wirren gelernt habe und die Machspiele, die dort auch gespielt werden. Wen das Anspricht sollte zu diesem Buch greifen. Von mir ein klare Leseempfehlung.

  • Jaq

    aus Dortmund

    5/5

    13.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Politischer Krimi In dem Buch…

    Politischer Krimi In dem Buch „Die Spiele“ von Stephan Schmidt geht es um die vergabe der Olympischen Sommerspiele für das Jahr 2032 die in Shanghai stattfinde und deren Machenschaften in Hintergrund. Der IOC-Funktionär Charles Murandi wird ermordet. Als Tatverdächtiger wir Thomas Gärtner ein deutscher Journalist festgenommen, der sich aber an die Ereignisse in der Tatnacht nicht mehr erinnern kann. Und Lena Hechfeller eine Konsulatsbeamtin wird hinzugezogen, um von Seiten der Botschaft die Ermittlungen zu verfolgen. Und das alles in China in dem alles genau vom Staat überwacht wird. Die drei Hauptpersonen sind auch alle miteinander verbunden und haben eine gemeinsame Geschichte bevor sie in Shanghai wieder aufeinandertreffen. Das Buch hat mehrere Stränge, die zusammengehören und springt in den Zeiten und Orten zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Die Kapitel sind aber immer entsprechend überschrieben, so dass man das gut Nachvollziehen kann. Beim lesen muss man sich aber schon Konzentrieren, denn sonst verliert man leicht den Überblick, was bei diesem großartigen Buch sehr schade wäre. Ich lese oft abends vorm Schlafen was dazu geführt hat das sich, auch wenn ich zu müde war, die ein oder andre Seite doppelt lesen musste. Aber jede Seite war es wert. Der Schreibstil ist packend, man will immer wissen wie es weiter geht. Die Charaktere sind gut gezeichnet und man kann sich gut in diese hineinversetzten. Die Sorry wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere erzählt und so seht sich ein Puzzle zusammen. Auch die politische Seite wird hier mit in den Kontext genommen denn auch diese macht die Geschichte mit aus. Für mich waren dieses Buch eine Lesevergnügen bei dem ich auch noch etwas über die Politischen Wirren gelernt habe und die Machspiele, die dort auch gespielt werden. Wen das Anspricht sollte zu diesem Buch greifen. Von mir ein klare Leseempfehlung.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    08.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannendes über China

    In seinem Polit-Thriller “Die Spiele” verbindet Stephan Schmidt einen Krimi mit vielen spannenden Hintergrundinformationen. In verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven gibt er einen Einblick in die politische Situation Chinas und in dessen wirtschaftliche Ambitionen auf dem afrikanischen Kontinent. Außerdem zeigt er, wie es den ehemaligen ostdeutschen Vertragsarbeitern aus Mosambik nach dem Mauerfall ergangen ist. Geschickt versteht es Schmidt, seine verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verweben. Und so sind “Die Spiele”, obwohl die Krimierzählung selbst etwas konventionell ist, deutlich mehr als nur ein gewöhnlicher Krimi. Denn die vielen gut recherchierten Infos über China und der Kniff, reale Personen des öffentlichen Lebens in seine fiktive Handlung einzubeziehen, sind von Stephan Schmidt gut inszeniert und fesselnd erzählt.

  • Bewertung

    5/5

    08.04.2024

    eBook (ePUB)

    Olympia

    Der Kriminalroman "Die Spiele" (DuMont) von Stephan Schmidt handelt von einem ermordeten IOC-Funktionär kurz vor der Vergabe der nächsten Olympischen Spiele in Shanghai 2021. Ein Verdächtiger, der Journalist Thomas Gärtner, wird direkt von den Chinesen festgenommen, der sich an nichts mehr aus der Tatnacht erinnern kann. Die deutsche Diplomatin Lena Hechfellner wird hinzugezogen. Alle drei haben jedoch bereits eine gemeinsame Geschichte. Das Cover ist farbenfroh und deutet auf den asiatischen Raum hin. Es fällt ins Auge, kann aber mit dem Inhalt keineswegs mithalten. Das Buch enthält kurze Kapitel, die immer mit Ort und Uhrzeit gekennzeichnet sind, sodass man sich gut orientieren kann. Orte und Erzähl-Perspektiven wechseln. Mal erfährt man von der Zeit vor der Tatnacht und mal von danach, sodass sich das Puzzle langsam Stück für Stück zusammensetzt. Die Charaktere sind spannend beschrieben. Alle wirken lebendig und man kann sich in sie hineinversetzen. Jeder birgt auf seine Weise Geheimnisse und ist auf die ein oder andere Weise in diesen Fall verwickelt. Der Schreibstil ist kurzweilig und kann einen abholen. Es ist als wäre man live dabei. Zudem lernt man etwas zu internationaler Politik. Fazit: Ein spannender Kriminalroman, der auf 413 Seiten die Verflechtungen unterschiedlicher Personen und die internationale Politik gut darstellt und fesselnd geschrieben ist. Eine klare Leseempfehlung für jeden, der daran Spaß hat.

  • Bibliophil

    5/5

    08.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Olympia Der Kriminalroman…

    Olympia Der Kriminalroman "Die Spiele" (DuMont) von Stephan Schmidt handelt von einem ermordeten IOC-Funktionär kurz vor der Vergabe der nächsten Olympischen Spiele in Shanghai 2021. Ein Verdächtiger, der Journalist Thomas Gärtner, wird direkt von den Chinesen festgenommen, der sich an nichts mehr aus der Tatnacht erinnern kann. Die deutsche Diplomatin Lena Hechfellner wird hinzugezogen. Alle drei haben jedoch bereits eine gemeinsame Geschichte. Das Cover ist farbenfroh und deutet auf den asiatischen Raum hin. Es fällt ins Auge, kann aber mit dem Inhalt keineswegs mithalten. Das Buch enthält kurze Kapitel, die immer mit Ort und Uhrzeit gekennzeichnet sind, sodass man sich gut orientieren kann. Orte und Erzähl-Perspektiven wechseln. Mal erfährt man von der Zeit vor der Tatnacht und mal von danach, sodass sich das Puzzle langsam Stück für Stück zusammensetzt. Die Charaktere sind spannend beschrieben. Alle wirken lebendig und man kann sich in sie hineinversetzen. Jeder birgt auf seine Weise Geheimnisse und ist auf die ein oder andere Weise in diesen Fall verwickelt. Der Schreibstil ist kurzweilig und kann einen abholen. Es ist als wäre man live dabei. Zudem lernt man etwas zu internationaler Politik. Fazit: Ein spannender Kriminalroman, der auf 413 Seiten die Verflechtungen unterschiedlicher Personen und die internationale Politik gut darstellt und fesselnd geschrieben ist. Eine klare Leseempfehlung für jeden, der daran Spaß hat.

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  • Zum Bewerterprofil von Nico K.

    Nico K.

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Spiele haben längst begonnen

    Ein Mord im Vorfeld der Olympia-Vergabe in Shanghai, ein deutscher Journalist unter Verdacht. Brisante Story aus Investigativjournalismus, Politik, Sport, Macht und Rache. Äußerst packend, hochaktuell und fundiert. Dementsprechend ein vielfältiger Kriminalroman, welcher besonders mit einen anspruchsvollen Sprachstil aufwartet. Mehr als nur lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Jürgen Thormann

    Jürgen Thormann

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Thriller rund um...

    Ein spannender Thriller rund um die Vergabe der Olympischen Spiele mit einem mörderischen Ausflug in die Vergangenheit des Opfers. Ein brisanter Fall zwischen Korruption, Machtkämpfen und sonstigen, nicht wirklich legalen Machenschaften!
  • Zum Bewerterprofil von Michael Hermanns

    Michael Hermanns

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klasse!

    Ein afrikanischer Sportfunktionär, ein Journalist und eine deutsche Diplomatin sind Hauptakteure dieser spannenden Dreiecksgeschichte, wo bis zum Schluss keiner ist, was er zu sein scheint. Aber dieses Buch ist mehr, als ein guter Thriller! Es ist ein Beispiel, dass man aus einem guten Roman mehr über ein politisches oder historisches Thema lernen kann, als aus jedem Sachbuch. Gefesselt an den Schauplatz Shanghai lernen wir eine Menge, wie das moderne China funktioniert. Eine spannende, perfekt unterhaltende und lehrreiche Lektüre. Mehr kann ein Buch kaum leisten. Klasse!
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnert an Mankell

    "Die Spiele" ist ein Kriminalroman, der mich sehr an diverse Stand-Alones von Henning Mankell erinnert hat - nicht die Wallander-Sachen, sondern solche Bücher wie "Kennedys Hirn" oder "Der Chinese". Auch in der vorliegenden Geschichte geht es nämlich um die politischen Verstrickungen von China und Afrika. Ein wahnsinnig interessantes Thema, von dem man in Europa meistens gar nicht viel mitbekommt. Der Fall ist sehr interessant gemacht und die Auflösung war echt verzwickt, sodass man nicht zu schnell dahintergekommen ist. Aber es wurde am Ende alles zur Zufriedenheit abgerundet! Was mir die Lektüre ein kleines bisschen getrübt hat, waren einige gossensprachliche Ausdrücke und Sexszenen, die eher ordinär als anregend waren und nichts für die Handlung getan haben. Wenn sowas überflüssig ist, sollte man es meiner Meinung nach ganz weglassen. Aber da sie - wie gesagt - nicht handlungstragend waren, kann man sie gut überblättern.

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Bewertungen (4)

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