Produktbild: Haus Waldesruh
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Haus Waldesruh Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Picus

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000829034

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Picus

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000829034

Herstelleradresse

Picus Verlag GmbH
Friedrich-Schmidt-Str 4
1080 Wien
AT

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  • anyways

    5/5

    13.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trauma

    Kurz nach der Matura begeht Max Selbstmord, seine Freunde Anna, Marco, Ferdinand und Lea gaben sich daraufhin das Versprechen sich nach Ablauf von 15 Jahre wiederzusehen. So kommt es, dass Anna sich auf den Weg zum „Haus Waldesruh“ in der Obersteiermark macht, ein etwas abgelegenes Feriendomizil im Wald, das Marco von seinem Onkel für das kleine Klassentreffen nutzen darf. Marco erwartet Anna auch schon und nach einer ordentlichen Umarmung und dem ersten Plausch treffen dann auch im späteren Verlauf Ferdinand und Lea ein. Doch Lea kommt nicht allein. Davon scheint nur Anna etwas irritiert zu sein, der Rest arrangiert sich mit dem zusätzlichen Gast. Nach den anfänglichen Begrüßungsfloskeln und dem schwelgen in Erinnerungen, kommt aber immer wieder auch die Sprache auf Max und langsam trübt sich ein wenig die Stimmung, denn Marco hat mit dem Suizid seines Freundes noch immer nicht abgeschlossen. David Krems „Haus Waldesruh“ wirkt wie ein Kammerspiel. Auf engstem Raum mit nur wenigen Protagonisten, entladen sich Stimmungen und Emotionen, brechen alte Konflikte und nicht vergessene Traumata auf. Nur langsam kommt der Leser durch Anna hinter das Geheimnis des „Haus Waldesruh“. Auch wenn mich das Ende etwas ratlos zurücklässt, fand ich die Geschichte ungemein fesselnd, interessant und leider auch unfassbar traurig. Fazit: Ein Spannungsroman der leisen Art.

  • Bewertung

    5/5

    31.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Theaterreif

    Der österreichische Autor, David Krems, bringt uns in seinem neuesten Roman in eine abgelegene Jagdhütte, in der sich einige Freunde nach sehr langer Zeit wieder treffen. Die Freunde verbringe nach jahrelanger Funkstille ein Wochenende zusammen alleine im Wald. Die vier Freunde sprechen über Vorfälle in ihrer gemeinsamen Schulzeit, bei denen damals einer ihrer besten Freunde ums Leben gekommen ist. Der Selbstmord beschäftigt auch heute noch und jeder der Freunde hat Geheimnisse, die nach uns nah ans Licht kommen. Und dann ist da noch ein Fremder, der sich unter die Freunde mischt und an dem irgendwas komisch zu sein scheint. Und auch die Jagdhütte selbst scheint grausame Geheimnisse zu tragen. Der Roman hat mich bis zum Ende in seinen Bann gezogen und immer wieder überrascht. Sprache, Cover und Inhalt passen perfekt zusammen- es war ein wahrer Lesegenuss.

  • Bewertung

    5/5

    23.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufarbeitung

    Haus Waldesruh, der neueste Roman vom österreichischen Autor David Krems, ist eine Geschichte von nicht ausgesprochenen Wahrheiten und nicht bewältigten Konflikten. Die zunächst drei Protagonisten, freuen sich über ein Wiedersehen, doch wie ein Schwelbrand, schwingt etwas in der Luft mit und zündelt leise vor sich hin. Dies merkt man besonders als Nummer Vier ankommt und etwas mitbringt. Besonders interessant fand ich die Idee, Regeln aufzustellen, die das Zusammensein, in eine scheinbar vorbestimmte Richtung, führen sollten. Damit erzeugt der Autor einen sehr interessanten Spannungsbogen, der dafür sorgt, dass die relativ einfache Geschichte nicht langweilig werden kann. David Krems hat ein kleines außergewöhnliches Buch geschrieben, wobei auch die äußere Form zierlich ist, welches jedoch zum Nachdenken anregt.

  • Bewertung

    5/5

    21.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannendes Buch

    Das war mein erstes Buch von David Krems was ich gelesen habe. Das Cover ist schon sehr mystisch und auch die Geschichte fand ich sehr gut. Es liest sich flüssig, so das man das Buch nicht weglegen möchte. Nach 15 Jahren treffen sich 4 Schulkolleginnen und Schulkollegen. Es sind vier total unterschiedliche Charakteren und eine/r ist immer dabei der Ruhe in die Gruppe bringt. Ein Treffen wo man ein Geheimnis preisgibt und die Wahrheit sagen muss. Das fand ich voll interessant. Man stellt fest, das gegenüber früher jeder noch seine Eigenschaften hat. Anna, Lea, Ferdinand und Marco. Dazu kommt noch der Gast den Lea mitbringt. Er fügt sich gut in die Gruppe ein. Es wird viel erzählt von früher, auch von Max der sich das Leben genommen hat, wegen dem sadistischen Lehrer. Doch zwei aus dieser Gruppe haben einen ganz perfiden Plan, den sie auch umsetzen. Als noch ein weiterer unerwarteter Gast das Haus betritt nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Ich kann dieses Buch empfehlen. Es hat mich teilweise auch an meine Schulzeit und Klassentreffen erinnert.

  • Buchreisender

    aus Ibbenbüren

    5/5

    17.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle und etwas andere Lesezeit

    Anna, Ferdinand und Lea folgen nach 15 Jahren der Einladung von Marco zu einem Treffen welches schon vor Jahren geplant wurde. Der Ort des Treffens ist ein altes abgeschieden gelegenes Haus namens ‚Haus Waldesruh‘. Grund dieses Treffens ist der 15 jährige Todestag ihres gemeinsamen Freundes Max. Wem dieses Haus gehört bleibt lange unbekannt. Dem Treffen wohnt auch Fremder bei. Frank ist nicht Teil der eigentlichen Clique aus Matura-Zeiten und scheint ein Geheimnis zu hüten. Marco stellte einige Regeln auf unter anderem auch, dass jeder ein Geheimnis mit den anderen teilen muss. So kommt im Laufe dieses Kammerspiels auch das Geheimnis von Frank heraus und plötzlich ist ein Fremder im Haus und alles eskaliert auf dramatische Weise. Mir hat Haus Waldesruh von David Krems sehr gut gefallen. Es ist auf seine Art spannend, erschütternd und hat eine gewisse Tiefe. Alle Teilnehmer*innen dieses Treffens wirken authentisch und der allgemeine Stil des Kammerspiels ist spannend. Besonders gefallen hat mir neben dieser gewissen Spannung das nicht künstlich auf deutsch getrimmt wurde sondern die österreichische Eigenart der Sprache und das Flair behalten wurde. Eine tolle und etwas andere Lesezeit, die absolut empfehlenswert ist.

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