Linke Feministinnen haben diejenigen, für die sie eigentlich kämpfen sollten, nämlich Frauen, eindeutig verraten. So lautet Laura Sachslehners Urteil. Denn Frauen müssen nicht nur aufgrund der unkontrollierten Zuwanderung und den damit verbundenen Folgen in vielen Städten Europas immer mehr um ihre Sicherheit, Freiheit und körperliche Unversehrtheit fürchten. Auch führt das übertriebene Streben einiger weniger Ideologen nach verfälschter "Diversität" die Weiblichkeit ad absurdum und untergräbt sie. Frauen werden auf brachiale Art und Weise zurück in die Unsichtbarkeit gedrängt - und das vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Anstatt sich um die gravierenden Sorgen der Frauen von heute zu kümmern, verharrt der angeblich moderne Feminismus in seinem starren ideologischen Weltbild, das nur sich selbst gerecht werden möchte und wo für Frauen und ihre Lebensrealität nichts außer Floskeln übrig bleibt. Sachslehner plädiert aus diesem Grund für eine Emanzipation von eben jenem Fake Feminismus und damit für eine neue Ära der Frauenrechtsbewegung.
Kundinnen und Kunden meinen
1.0/5.0
Hannah
aus Wien
1/5
08.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
schlecht
Der Titel sagt schon alles... es werden rechtsextreme Meinungen als "Tradition" verkauft, schlecht geschrieben, im Internet würde man wohl sowas als "Pick-Me" bezeichnen, anbiedern an "Red-Pill-Content", es wird klar dass Sachslehner nicht fähig ist zu erkennen dass Feminismus und die Feministischen Bewegungen nuanciert sind, es wird sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt sondern ist eignetlich bloß ein Meinungsstück, es fehlt absolut Wissen über die Thematik, anerkannte wissenschaftliche Fakten werden durch Meinung ersetzt
Bewertung
1/5
27.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
FAKE-FEMINISMUS
Hier ist der Titel Programm: Unter dem Label "Feminismus" werden rechtspopulistische Ideen verbreitet die mit Gleichstellung und Gerechtigkeit wenig zu tun haben. FAKE FEMINISMUS eben.
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