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Tod der Autorin Roman | »Hier steckt alles drin.« George R. R. Martin

1

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21/13,9/4,5 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Death of the Author

Übersetzt von

Corinna Rodewald

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20439-5

Beschreibung

Rezension

»›Der Tod der Autorin‹ ist ein kluger, kompromissloser Roman über Kunst, Identität und Selbstbestimmung. Eine fesselnde Erzählung über die Macht von Geschichten.« ("Kulturnews")
»Okorafor wirft einen so genauen Blick in so viele Welten - unterhaltsam, schlau, vom Anfang bis zum feinen Twist am Schluss.« ("emotion")
»Dieses Buch ist wirklich eine faszinierende Science-Fiction-Geschichte, die [...] mit den Leserewartungen spielt.« ("Radio3")
»Sympathisch ist Zelu nicht. Die Protagonistin in Nnedi Okorafors Roman ›Tod der Autorin‹ ist unangepasst, kratzbürstig, nervig. Doch genau das macht das Buch interessant.« ("Die Rheinpfalz")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21/13,9/4,5 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Death of the Author

Übersetzt von

Corinna Rodewald

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20439-5

Herstelleradresse

Ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Jürg K.

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und eindrückliches Buch

    Nnedi Okorafor gelingt hier ein seltenes Kunststück. Ein Roman, der zugleich intime Selbstbefragung, literarisches Spiel und gesellschaftliche Reflexion ist und der dennoch nie seine emotionale Erdung verliert. Diese Geschichte hat mich schnell in den Bann gezogen. Zelu ist eine Figure, die nicht laut auftreten muss, um lange nachzuhallen. Ihr Leben ist ein einziger Stillstand, körperlich, beruflich, familiär. Doch Okorafor zeichnet sie nicht als Opfer, sondern als Frau, die sich weigert, im eigenen Schmerz zu verharren. Ihr Rückzug ist kein Weglaufen, sondern ein radikaler Akt der Selbstbehauptung. Wenn die Welt keinen Platz für mich hat, erschaffe ich mir einen. Ich habe die psychologische Feinheit beim Lesen geliebt, mit der Okorafor Zelus innere Bewegungen sichtbar macht, dieses fragile Gleichgewicht zwischen Verletzlichkeit und Trotz, zwischen Resignation und schöpferischer Wut. Die Zukunft, die sie erschafft, bevölkert von Robotern und körperlosen KIs, wirkt wie eine Projektion ihrer eigenen Sehnsucht nach Entkörperlichung, nach einem Leben jenseits von Schmerz und Erwartung. Dieser Roman wirkt, weil er, intime Selbstsuche mit spekulativer Weite verbindet. Er erzählt von Kreativität als Überlebensstrategie. Er zeigt, wie Geschichten die Welt verändern und die Menschen, die sie schreiben. Er ist leise, aber unerschütterlich eindringlich. Ein sehr gutes Buch das ich empfehlen kann.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Eric Bieke

    Eric Bieke

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein sehr eindrücklicher Roman

    "Tod der Autorin" handelt von der Autorin Zelu, die scheinbar am Tiefpunkt ihres Lebens erreicht hat und dann einen überraschend erfolgreichen Roman veröffentlicht. Dabei gerät sie in einen Strudel aus Konflikten mit ihrer Familie, da sie sich als querschnittsgelähmte schwarze Frau nicht mit ihrem "von Gott und den Ahnen" auferlegten Schicksal zufrieden gibt. Dabei wird viel auf die Kulturen eingegangen, aus denen ihre Verwandten und Freunde stammen, was an ich an dem Roman besonders interessant fand. Zudem wird paralell zu Zelu die Geschichte aus ihrem Buch erzählt, was sich schön zur Handlung an manchen Stellen ergänzt, manchmal sich leider doch zu überlagert. Ingesamt hat der Roman viele Ideen, manchmal einige zu viele. Oft wurde ich erschlagen und wütend zurückgelassen, was aber von der Autorin sicherlich so gewollt war. Es ist kein leichtes Buch und deswegen glaube ich mit seiner Thematik in der aktuellen Zeit auch so wichtig.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wichtige Stimme der modernen Science Fiction

    Was für eine wilde Reise! Ein großartig konstruiertes Buch, das trotz der Vielzahl an Themen niemals den Fokus verliert und mit einer absolut faszinierenden Protagonistin brilliert. Auch wenn der Science Fiction Anteil eher gering ist, zeigt Okorafor deutlich, dass dieses Genre abseits des Mainstreams relevante und literarische Geschichten erzählen kann, die zutiefst menschlich und berührend sind.
  • Zum Bewerterprofil von Sophie Imig

    Sophie Imig

    Thalia Mayersche Duisburg – FORUM

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So etwas habe ich noch nie gelesen!

    Ein genresprengender und anspruchsvoller Roman, der nachhallt und begeistert. Es geht um Zelu, eine junge nigerianisch-amerikanische Autorin, deren Leben bisher eher mittelmäßig bis enttäuschend verlief. Dann wird ihr Science-Fiction-Roman über Roboter in einem postapokalyptischen Afrika überraschend zum Bestseller und alles ändert sich. Zunächst zum Guten, doch Zelu droht die Kontrolle über ihre Geschichte zu verlieren. Dieser Roman schneidet so viele Themen an: Familie, migrantische Erfahrung, ein Leben mit Behinderung und wie man nach einem Höhenflug plötzlichen Erfolgs genauso schnell wieder abstürzen kann. Abenteuerlich, tiefsinnig, spannend!

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