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Produktbild: Juwelenraub im Schneepalast
Band 3

Juwelenraub im Schneepalast Ein Fall für Libby Andersch Band 3

12

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Dörlemann

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/2,1 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Graublau / Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03820-181-6

Beschreibung

Rezension

»Gabriela Kasperski gehört zu den Schweizer Krimiautorinnen, die mir mit vielen Krimis auch gute Unterhaltung bescherte.«
Koni Löpfe / P.S.-Zeitung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Dörlemann

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/2,1 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Graublau / Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03820-181-6

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend. Mondän. Solide. Im…

    Spannend. Mondän. Solide. Im November 2025 hat die Autorin Gabriela Kasperski den Regionalkrimi „Juwelenraub im Schneepalast“ gemeinsam mit dem Verlag Dörlemann auf den Büchermarkt gebracht. Das Cover und der Titel passen gut zur Geschichte und in das Genre. Es handelt sich um den 3. Fall mit der 83-jährigen Libby Andersch und ihrem Krimiclub. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Von Gabriela Kasperski habe ich schon viele Regionalkrimis gelesen. Sie waren alle super. So habe ich mich sehr gefreut, als mir „Juwelenraub im Schneepalast“ in die Hände gefallen ist. Libby gefällt mir als Heldin unglaublich gut. Sie kommt sehr sympathisch rüber und ich mag ihre knarzende Hüfte ebenso gerne, wie ihre Leidenschaft für das Stricken. In Gstaad finden die „Britischen Wochen“ statt. Eine Schmuckkollektion des britischen Königshauses soll ausgestellt werden. Zeitgleich findet ein Diplomatentreffen statt. Der Krimiclub mit Libby Andersch ist eingeladen, einen Cold Case aus den achtziger Jahren aufzuklären. Was als Detektivspiel beginnt wird zum blutigen Ernst, als Libby ein geheimes Gespräch belauscht und der Spur nachgeht… Vom ersten bis zum letzten Buchstaben habe ich diesen Krimi sehr gerne gelesen. Schnell habe ich mich in den lockeren und leichten Schreibstil der Autorin eingelesen. Die ca. 208 Seiten sind wie im Fluge vergangen. Das Buch habe ich kaum aus der Hand gelegt, denn immer wollte ich wissen, wie es denn nun weitergeht. So habe ich die gesamte Erzählung in zwei Abschnitten gelesen. Alles in allem hat Gabriela Kasperski mit „Juwelenraub im Schneepalast“ einen soliden Cosy-Krimi vor mondäner Kulisse auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Wer Lust auf eine Heldin im Sinne von Miss Marple hat, kommt hier auf seine Kosten. Von mir bekommt die Autorin 4 verdiente Lesesterne und eine Leseempfehlung.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rasant und unterhaltsam…

    Rasant und unterhaltsam Gabriela Kasperski Juwelenraub im Schneepalast Alibi 2025 Gabriela Kasperskis Schreibstil habe ich zum ersten mal bei der in Zürich spielenden Serie mit Schnyder & Meier vom Emons Verlag kennen gelernt. Seither bin ich von ihrem locker leichten und mitreißenden Schreibstil sehr begeistert. Allerdings hatte ich da ein Problem weil so viele Charaktere mitspielten und wenn man mitten in der Serie einsteigt ist das etwas schwierig. Bei dem 3. Fall um Libby Andersch sind die wichtigsten Charaktere so angelegt, dass man sie nicht verwechseln kann. Es ist einfacher und erinnert ein wenig an Agatha Christie Krimis auch von der Seitenzahl. Was ich immer sehr begrüße. Die Hauptprotagonistin Libby Andersch erinnert mich nur sehr wenig an Miss Marple. Sie erscheint mit fitter und schlanker, weil sie ständig irgendwo anders auftaucht. Miss Marple erscheint mir mehr mit dem Kopf zu machen. ;-) Libby Andersch fährt mit ihrem Krimi-Club nach Gstaad, wo sie sich auf den Spuren der ausgeraubten und ermordeten Nina Kandinsky befinden. In einem Luxushotel werden die britischen Kronjuwelen ausgestellt, aber kann das gut gehen? Das Cover gefällt mir sehr gut. Die verschneite bergige Schweiz und ein Luxushotel mit schönem Türmchen dazwischen. Es sieht alles so harmlos schön aus. Aber halt ein wenig kühl, anders als die Serie um Tereza Berger in der schönen, meist warmen Bretagne. Der Fall um Libby Andersch hat weniger von der Zürichserie und ist quasi so was wie Tereza Berger im Winter. Jedenfalls gefällt mir auch hier der Schreibstil. Der Krimi ist auch schön spannend und das Buch ist schnell ausgelesen. Die Protas finde ich sehr interessant und irgendwie cool. Das mit den Kindern des Premierministers fand ich zwar bemerkenswert, aber das ist ja alles Fiction und ohne würde das nicht so gut passen. Aber warum nicht? Bei Agatha Christie ist auch nicht immer alles so plausibel. Hauptsache ist für mich bei einem Krimi, dass ich nicht bei unplausiblen Sachen hängen bleibe, sondern einfach nur gefesselt bin vom Krimi und das ist hier der Fall. Ich kenne auch Yeshi und ein Buch vom Friedhofsgärtner Paul Blom. Dazu muss ich sagen, ich lese gerne, was die Autorin schreibt. Am Liebsten mag ich die Serie um Tereza Berger. Gleich an zweiter Stelle kommt Yeshi und Libby Andersch. Und dabei finde ich die Zürichserie um Schnyder und Meier schon toll. Für Nichtschweizer wäre ein Schweizerdeutsch-Hochdeutschglossar nützlich. Ich freue mich, dass ich das nicht gebraucht habe. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Eine rasante Serie um Libby Andersch, an der ich sehr viel Freude hatte, weil sie im Agatha Christie Stil geschrieben wurde. 5 Feensternchen

  • Lesezeichenfee

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rasant und unterhaltsam

    Gabriela Kasperskis Schreibstil habe ich zum ersten mal bei der in Zürich spielenden Serie mit Schnyder & Meier vom Emons Verlag kennen gelernt. Seither bin ich von ihrem locker leichten und mitreißenden Schreibstil sehr begeistert. Allerdings hatte ich da ein Problem weil so viele Charaktere mitspielten und wenn man mitten in der Serie einsteigt ist das etwas schwierig. Bei dem 3. Fall um Libby Andersch sind die wichtigsten Charaktere so angelegt, dass man sie nicht verwechseln kann. Es ist einfacher und erinnert ein wenig an Agatha Christie Krimis auch von der Seitenzahl. Was ich immer sehr begrüße. Die Hauptprotagonistin Libby Andersch erinnert mich nur sehr wenig an Miss Marple. Sie erscheint mit fitter und schlanker, weil sie ständig irgendwo anders auftaucht. Miss Marple erscheint mir mehr mit dem Kopf zu machen. ;-) Libby Andersch fährt mit ihrem Krimi-Club nach Gstaad, wo sie sich auf den Spuren der ausgeraubten und ermordeten Nina Kandinsky befinden. In einem Luxushotel werden die britischen Kronjuwelen ausgestellt, aber kann das gut gehen? Das Cover gefällt mir sehr gut. Die verschneite bergige Schweiz und ein Luxushotel mit schönem Türmchen dazwischen. Es sieht alles so harmlos schön aus. Aber halt ein wenig kühl, anders als die Serie um Tereza Berger in der schönen, meist warmen Bretagne. Der Fall um Libby Andersch hat weniger von der Zürichserie und ist quasi so was wie Tereza Berger im Winter. Jedenfalls gefällt mir auch hier der Schreibstil. Der Krimi ist auch schön spannend und das Buch ist schnell ausgelesen. Die Protas finde ich sehr interessant und irgendwie cool. Das mit den Kindern des Premierministers fand ich zwar bemerkenswert, aber das ist ja alles Fiction und ohne würde das nicht so gut passen. Aber warum nicht? Bei Agatha Christie ist auch nicht immer alles so plausibel. Hauptsache ist für mich bei einem Krimi, dass ich nicht bei unplausiblen Sachen hängen bleibe, sondern einfach nur gefesselt bin vom Krimi und das ist hier der Fall. Ich kenne auch Yeshi und ein Buch vom Friedhofsgärtner Paul Blom. Dazu muss ich sagen, ich lese gerne, was die Autorin schreibt. Am Liebsten mag ich die Serie um Tereza Berger. Gleich an zweiter Stelle kommt Yeshi und Libby Andersch. Und dabei finde ich die Zürichserie um Schnyder und Meier schon toll. Für Nichtschweizer wäre ein Schweizerdeutsch-Hochdeutschglossar nützlich. Ich freue mich, dass ich das nicht gebraucht habe. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Eine rasante Serie um Libby Andersch, an der ich sehr viel Freude hatte, weil sie im Agatha Christie Stil geschrieben wurde. 5 Feensternchen

  • Bewertung

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Louvre oder Schneepalast

    Juwelenraub im Louvre? Das ist Realität! Juwelenraub im Schneepalast. Das ist Fiktion! Und was für eine! Der dritte Fall für Libby Andersch ist wirklich wieder ein ganz grosses Lesevergnügen. Nach und nach ist mir Libby immer mehr ans Herz gewachsen, daher war ich ungeheuer gespannt aufs neue Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht!!! Es ist so wunderbar, wie Gabriela Kasperski cold cases aufgreift und sie zu einer spannenden Lektüre verarbeitet.

  • Nicole Lehmann

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Libby ist wunderbar

    Dies ist schon der dritte Libby Andersch Band, welcher aber ohne Probleme unabhängig gelesen werden kann. Libby Andersch und Noah wachsen einem ans Herz und ich war gerne in Gstaad mit dabei. Es geht um einen Cold Case und einen geplanten Juwelenraub. Selbstverständlich ist Libby mittendrin und deckt das ein oder andere Geheimnis auf. Unterhaltsam, spannend und Libby Andersch halt!

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Bewertungen (12)

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