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Band 2

Unter fremden Himmeln

23

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33473

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Kaffee / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71906-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33473

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Kaffee / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71906-2

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  • LadyIceTea

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Fortsetzung

    Neuguinea, 1885: Nach der ereignisreichen Reise sieht sich Familie Berger in Finschhafen einer fremden Kultur gegenüber. Sie müssen sich in der neuen Siedlung gegen die eiserne Hand der kolonialen Verwaltung behaupten, die zudem den Zorn der Einheimischen entfacht und somit die Existenz aller aufs Spiel setzt. Hedwig, die den Freigeist Max liebt, ist von ihm schwanger, aber wagt es nicht, sich ihm zu offenbaren. Ihre geschäftstüchtige jüngere Schwester Anna versucht eigene Wege zu gehen, doch die Liebe zu einem Einheimischen bringt nicht nur ihre geschäftlichen Träume ins Wanken. Krankenschwester Clara verbindet ihre Medizin mit dem Heilwissen der Einheimischen. Auf der Missionsstation rettet sie Leben – bis sie begreift, dass ihre Ehe auf einer folgenschweren Lüge fußt. Das Leben in der Siedlung weckt Sehnsüchte und bringt lange gehütete Geheimnisse ans Licht. Wem können die drei Frauen wirklich vertrauen und wie viel sind sie bereit für das neue Leben in der Fremde aufzugeben?   „Unter fremden Himmeln“ ist der zweite Band der Neuguinea-Saga von Tara Haigh. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden aber da sie zeitlich aufeinander aufbauen, sollte man bei Band eins beginnen. Das Buch setzt einige Monate nach dem ersten Teil an und die Dinge, die in der „Abwesenheit“ des Lesers passiert sind, werden gut umrissen. Das Leben in der Kolonie hat langsam eine Art Routine erreicht und jede unserer Figuren versucht seinen eigenen Weg zu gehen. Neue Konflikte entstehen, alte werden aufgearbeitet oder eskalieren. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Ich habe super gerne die Entwicklungen von Hedwig, Clara und Anna begleitet aber auch die Ereignisse rund um die anderen Koloniebewohner, die Einheimischen und die Verwaltung waren spannend und haben mich immer weiter lesen lassen. Auch in diesem Band entführt Tara Haigh den Leser nahezu nach Neuguinea und beschreibt die Natur, die Gegebenheiten und das Leben in der Kolonie wirklich greifbar. Ich wollte immer mehr über die Kolonie und die Bewohner, sowie unsere lieb gewonnenen Figuren erfahren. Das Buch ist auf jeden Fall eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fortsetzung

    „…Ihr neues Haus war nicht das einzige, das hier in den letzten Wochen gebaut worden war, doch mit Sicherheit wurde es eines der schönsten. Vater ließ sich nicht lumpen…“ Diese Gedanken gehen Hedwig im Oktober 1884 in Finschhafen in Neuguinea durch den Kopf. Die Ankunft in der neuen Welt war nicht einfach. Die Autorin hat eine spannende Fortsetzung ihrer Saga geschrieben. Der neue Band schließt relativ zeitnah an den Vorgänger an. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet. Das zeigt sich in der Beschreibung von Land und Leuten, aber auch n der Wiedergabe der Konflikte. Clara hat eine Krankenstation aufgebaut. Sie findet ihre Berufung darin, den Menschen zu helfen und gewinnt das Vertrauen der Einheimischen. Sie zeigt sich aufgeschlossen gegenüber deren Heilmethoden. Ihr Mann Ludwig versucht, mit Musik die Menschen von Jesus zu begeistern. Doch das Ehepaar lebt mehr nebeneinander als miteinander. Anna erweist sich auch unter fremden Himmel als geschäftstüchtig. Es gelingt ihr, Land zu erwerben. Ob aber ihre Liebe zu Raba eine Chance hat? Hedwig ist von Max schwanger. Sie hat Angst, wie er reagiert und schweigt deshalb. Deutlich wird, wie das Leben von der Natur bestimmt wird. Die Ankömmlinge lernen, mit den Widrigkeiten fertig zu werden. Kontakte zu Einheimischen funktionieren gut. Daran hat nicht zuletzt Raba, der älteste Sohn des Häuptlings, einen entscheidenden Anteil. Dann erscheint Oberst Theodor Frohnhof mit Soldaten. Das Land erhält durch ihn Schutzstatus. Aber der Herr Oberst legt sich zuerst mit den Siedlern an. Sie müssen ihr Land erneut registrieren und vermessen lassen. „…Die bisherigen kartografischen Erfassungen sind ungenau. Eine neue Ordnung ist daher unabdinglich…“ Das ist allerdings nicht der letzte Konflikt. Die Überheblichkeit der Soldaten sorgt dafür, dass sich die Einheimischen nicht mehr blicken lassen. Die Siedler beobachten das Geschehen und denken sich ihren Teil. „…Vor ihr, auf der zum Dschungelrand freien Fläche, rangen die Soldaten erneut mit dem Pfahlbau, den sie schon seit zwei Tagen zu errichten versuchten. Es war ein Schauspiel aus Ungeschicklichkeit und falschen Stolz…“ Es ist Clara, die das von der Krankenstation aus beobachtet. Es sollte noch viel passieren, bis wieder Ruhe in der Siedlung einkehrt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    18.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unter fremden Himmeln (Die große Neuguinea-Saga, Band 2)

    Klappentext: Neuguinea, 1885: Nach der ereignisreichen Reise sieht sich Familie Berger in Finschhafen einer fremden Kultur gegenüber. Sie müssen sich in der neuen Siedlung gegen die eiserne Hand der kolonialen Verwaltung behaupten, die zudem den Zorn der Einheimischen entfacht und somit die Existenz aller aufs Spiel setzt. Hedwig, die den Freigeist Max liebt, ist von ihm schwanger, aber wagt es nicht, sich ihm zu offenbaren. Ihre geschäftstüchtige jüngere Schwester Anna versucht eigene Wege zu gehen, doch die Liebe zu einem Einheimischen bringt nicht nur ihre geschäftlichen Träume ins Wanken. Krankenschwester Clara verbindet ihre Medizin mit dem Heilwissen der Einheimischen. Auf der Missionsstation rettet sie Leben – bis sie begreift, dass ihre Ehe auf einer folgenschweren Lüge fußt. Das Leben in der Siedlung weckt Sehnsüchte und bringt lange gehütete Geheimnisse ans Licht. Wem können die drei Frauen wirklich vertrauen und wie viel sind sie bereit für das neue Leben in der Fremde aufzugeben? Meine Meinung: 1885, der zweite Teil der Neuguinea-Saga knüpft dort an wo es im ersten Teil aufgehört hat. Wieder wird die Geschichte der drei Frauen Hedwig, Anna und Clara aus deren Sichtweise erzählt. Die Charaktere kann man sich gut vorstellen. Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß die Geschichte weiter zu lesen. Die Charaktere haben sich entwickelt und man kann sich in ihre Gefühle mit hinein versetzen sowie ihre Handlungen. Auch in Finschafen ist viel los und es stürzen viele Ereignisse auf Familie Berger ein. Es kommen Dinge zu Tage, die man aber insgeheim erahnt hatte als Leser, ans Tageslicht die nicht sehr schön waren. Ich möchte nichts verraten sonst nehme ich die Spannung vornweg. Ein sehr schöne Geschichte, die irgendwie noch nicht das Ende sein kann. Denn es ist noch so vieles offen. Ich empfehle das Buch für Leser die solche Geschichten gerne lesen!

  • meerblick

    5/5

    22.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben in Neuguinea

    Die Familie Berger hat in Deutschland ihren gesamten Besitz verloren und wagt nun Ende des neunzehnten Jahrhunderts einen mutigen Schritt, sich am anderen Ende der Welt, in Neuguinea – einer deutschen Kolonie, als Siedler niederzulassen und ihr Leben neu anzufangen, zu gestalten. Ihr unternehmerisches Geschickt und kolossale Tatkraft verhilft ihnen Fuß zu fassen und sich den Gegebenheiten vor Ort zu stellen, natürlich auch anzupassen. Hedwig, Anna und Clara, drei starke Frauen der Familie, haben jede auf ihre ganz eigene Art, sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen. Da kommen bei der einen Zweifel auf, ob ihr Mann, die von ihr ersehnte Schwangerschaft ebenso freudig aufnehmen wird. Gesellschaftliche Spannungen wegen einer Verbindung zwischen einer Siedlerfrau und einem Einheimischen aber auch differente Einstellungen zu Lebensgestaltung geben interessante Einblicke in vergangene Zeiten. Konfliktreich sind die Beziehungen zwischen der Kolonialmacht, den Siedlern und den Einheimischen. Dabei bleiben persönliche Differenzen nicht aus. Tara Haigh legt mit dem zweiten Teil ihrer Neuguinea-Trilogie ‘Unter fremden Himmeln‘ wiederum eine äußerst spannende, unterhaltsame Geschichte vor, die einerseits durch historische Kenntnisse brillieren, Naturbeschreibungen des Dschungels hautnah erleben lassen und nicht zuletzt interessante Charaktere in Szene setzt, die ein authentisches Bild jener Zeit widerspiegeln. Ihre bildhafte Sprache vermag es, den Leser an die Geschichte zu binden, ihn zu fesseln und tief in das Geschehen eintauchen zu lassen. Man darf sich freuen auf den dritten und abschließenden Teil der Geschichte, der im Herbst dieses Jahres erscheinen wird.

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Angekommen in der Neuen Welt

    Neuguinea, Ende des 19. Jahrhunderts. Die Familie Berger ist auf der Insel angekommen, um dort als Siedler einer deutschen Kolonie einen Neustart zu wagen. In diesem mittlerweile zweiten Band der Saga erfahren wir, wie es weitergeht. Nachdem der Vorband bei mir noch sehr präsent war, habe ich direkt sehr gut wieder in die Geschichte hineingefunden, einer Geschichte voller Hoffnung und persönlichem Glück, aber auch großen Schwierigkeiten in der neuen noch so fremden Heimat, treffen doch unterschiedliche Kulturen aufeinander sowie auch persönliche Befindlichkeiten. Die Autorin hat es wieder meisterhaft verstanden, gut recherchierte Historie zu verbinden mit dem schwierigen Leben vor Ort, dabei sind die Umgebungsbeschreibungen so plastisch gelungen, dass man sich oft direkt an der Seite der Siedler im Dschungel gesehen hat. Spannende Verstrickungen der einzelnen Figuren, die nicht immer gut ausgehen, wechseln sich ab mit einem positiven Blick in die Zukunft. Manchmal überschlagen sich zwischendurch die Ereignisse so dermaßen, dass ich das Buch beim Lesen kaum aus der Hand legen konnte und immer wissen wollte, wie es bei den einzelnen Handlungssträngen weitergeht. Die Folgegeneration steht nun auch bereits in den Startlöchern, so dass man bei einem für den Herbst geplanten Folgeband gespannt sein darf, welche Abenteuer hier noch so warten, die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt! Von mir eine große Leseempfehlung, für alle, die gerne historische Romane lesen und sich dabei in ferne Länder träumen!

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