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Gebraucht Band 10

Der Spieler (Dühnfort 10) Ein Fall für Kommissar Dühnfort. Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

83342

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,1 cm

Gewicht

514 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000863090

Beschreibung

Rezension

»Meisterhafte Erzählkunst verbindet sich bei dieser Autorin mit psychologischer Spannung.«

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

83342

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,1 cm

Gewicht

514 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000863090

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.02.2026

    eBook (ePUB)

    Super neuer Fall

    Endlich ein neuer Band aus der Serie. Kommissar Dühnfort ist eine meiner lieblingsfiguren. Spannende Geschichte. Ich bin ein absoluter Bücherwurm und für mich ist diese Krimireihe die Beste.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich ist Tino Dühnfort wieder da

    Die norwegische Polizei bittet KHK Konstantin „Tino“ Dühnfort, der jetzt als Fallanalytiker arbeitet, um Amtshilfe. Am Fagerstrand in der Nähe von Oslo wurde das Würzburger Ehepaar Wolfram und Mathilde Springer ertrunken aufgefunden. Am Unfallort findet man ein Schatzplättchen aus dem Brettspiel Fikal, obwohl das Ehepaar keine Gesellschaftsspiele spielte. Alles wirkt wie eine Inszenierung. War es wirklich ein Unfall oder steckt hier mehr dahinter? Als Dühnfort auf weitere Todesfälle mit ähnlichen Anzeichen stößt, die zuständigen Ermittler aber die Fälle nicht wieder aufrollen wollen, beginnt er selbst zu ermitteln. Womit er sich natürlich einigen Ärger einhandelt und nicht nur er sich anschließend fragt, ob der Wechsel vom K11 zur OFA nicht ein Fehler war. Außerdem hängt bei Tino und Gina der Haussegen schief. Ihre Mietwohnung wurde gekündigt und sie können sich nicht einigen, wo und wie sie in Zukunft leben wollen und in welche Schule ihre Tochter Chiara demnächst gehen soll. Ganz schön viel, was Tino da gerade schultern muss. „Der Spieler“ ist der 10. Band der Kommissar-Dühnfort-Reihe aus der Feder der Bestsellerautorin Inge Löhnig. Ich verfolge den sympathischen und zielstrebigen Kriminalhauptkommissar nun schon seit seinem ersten Fall im Süden von München und habe ihn in den letzten vier Jahren richtig vermisst. Aber nun ist er zurück und in der Abteilung für Operative Fallanalyse OFA nur noch beratend tätig, was ihn aber auch in andere bayerische Städte führt. Trotzdem ist es ihm richtig anzumerken, wie sehr er seine Ermittlertätigkeit vermisst, obwohl er sich selbst das noch nicht eingestehen will. Aber auch hier hat er das richtige Gespür und erkennt schnell, dass es nicht nur um den einen Fall des ertrunkenen Ehepaares in Norwegen geht. Gleich am Anfang gibt es drei verschiedene Handlungsstränge. Gerade den mit der jungen Jasmin, die auf einer gepachteten Wiese in Schönham im Rottal in einer Jurte ein ganz einfaches Leben führt, fand ich sehr interessant. Nur war mir lange nicht klar, wie die einzelnen Geschichten zusammen hängen. Doch ganz langsam nähern sie sich an und verbinden sich zum Ende hin zu einem großen Ganzen. Der Schreibstil von Inge Löhnig ist wie immer sehr flüssig, die Spannung steigt gleich am Anfang an und hält sich konstant hoch bis zum Schluss. Sie hat mich auch hier wieder sehr schnell in die einzelnen Fälle hinein gezogen und die haben mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es war für mich ziemlich schwierig, das Buch mal aus der Hand zu legen und eine kleine Pause zu machen. Ich mag es sehr, wenn ich neben den Kriminalfällen auch immer wieder etwas Privates von den Ermittlern erfahre. In diesem Fall haben es Tino und seine Gina Angelucci, die weiterhin in der Abteilung für Cold Cases arbeitet, nicht ganz so leicht und der Haussegen hängt teilweise ganz schön schief. Wie im richtigen Leben halt. Und die Mischung aus Arbeit und Privatem passt auch hier wieder perfekt. Ich habe Tino auch bei diesen Fällen und seinem Privatleben sehr gerne über die Schulter geschaut. Und ich hoffe, dass ich nicht wieder so lange auf einen neuen Fall für ihn oder auch seiner Gina warten muss. Allen, die gerne gut erzählte Krimis mögen, kann ich die Kommissar-Dühnfort-Reihe sehr empfehlen. Und da jeder Fall in sich abgeschlossen ist, muss man auch nicht unbedingt mit Bd. 1 beginnen. Lohnen würde es sich auf jeden Fall.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich ist Tino Dühnfort…

    Endlich ist Tino Dühnfort wieder da Die norwegische Polizei bittet KHK Konstantin „Tino“ Dühnfort, der jetzt als Fallanalytiker arbeitet, um Amtshilfe. Am Fagerstrand in der Nähe von Oslo wurde das Würzburger Ehepaar Wolfram und Mathilde Springer ertrunken aufgefunden. Am Unfallort findet man ein Schatzplättchen aus dem Brettspiel Fikal, obwohl das Ehepaar keine Gesellschaftsspiele spielte. Alles wirkt wie eine Inszenierung. War es wirklich ein Unfall oder steckt hier mehr dahinter? Als Dühnfort auf weitere Todesfälle mit ähnlichen Anzeichen stößt, die zuständigen Ermittler aber die Fälle nicht wieder aufrollen wollen, beginnt er selbst zu ermitteln. Womit er sich natürlich einigen Ärger einhandelt und nicht nur er sich anschließend fragt, ob der Wechsel vom K11 zur OFA nicht ein Fehler war. Außerdem hängt bei Tino und Gina der Haussegen schief. Ihre Mietwohnung wurde gekündigt und sie können sich nicht einigen, wo und wie sie in Zukunft leben wollen und in welche Schule ihre Tochter Chiara demnächst gehen soll. Ganz schön viel, was Tino da gerade schultern muss. „Der Spieler“ ist der 10. Band der Kommissar-Dühnfort-Reihe aus der Feder der Bestsellerautorin Inge Löhnig. Ich verfolge den sympathischen und zielstrebigen Kriminalhauptkommissar nun schon seit seinem ersten Fall im Süden von München und habe ihn in den letzten vier Jahren richtig vermisst. Aber nun ist er zurück und in der Abteilung für Operative Fallanalyse OFA nur noch beratend tätig, was ihn aber auch in andere bayerische Städte führt. Trotzdem ist es ihm richtig anzumerken, wie sehr er seine Ermittlertätigkeit vermisst, obwohl er sich selbst das noch nicht eingestehen will. Aber auch hier hat er das richtige Gespür und erkennt schnell, dass es nicht nur um den einen Fall des ertrunkenen Ehepaares in Norwegen geht. Gleich am Anfang gibt es drei verschiedene Handlungsstränge. Gerade den mit der jungen Jasmin, die auf einer gepachteten Wiese in Schönham im Rottal in einer Jurte ein ganz einfaches Leben führt, fand ich sehr interessant. Nur war mir lange nicht klar, wie die einzelnen Geschichten zusammen hängen. Doch ganz langsam nähern sie sich an und verbinden sich zum Ende hin zu einem großen Ganzen. Der Schreibstil von Inge Löhnig ist wie immer sehr flüssig, die Spannung steigt gleich am Anfang an und hält sich konstant hoch bis zum Schluss. Sie hat mich auch hier wieder sehr schnell in die einzelnen Fälle hinein gezogen und die haben mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es war für mich ziemlich schwierig, das Buch mal aus der Hand zu legen und eine kleine Pause zu machen. Ich mag es sehr, wenn ich neben den Kriminalfällen auch immer wieder etwas Privates von den Ermittlern erfahre. In diesem Fall haben es Tino und seine Gina Angelucci, die weiterhin in der Abteilung für Cold Cases arbeitet, nicht ganz so leicht und der Haussegen hängt teilweise ganz schön schief. Wie im richtigen Leben halt. Und die Mischung aus Arbeit und Privatem passt auch hier wieder perfekt. Ich habe Tino auch bei diesen Fällen und seinem Privatleben sehr gerne über die Schulter geschaut. Und ich hoffe, dass ich nicht wieder so lange auf einen neuen Fall für ihn oder auch seiner Gina warten muss. Allen, die gerne gut erzählte Krimis mögen, kann ich die Kommissar-Dühnfort-Reihe sehr empfehlen. Und da jeder Fall in sich abgeschlossen ist, muss man auch nicht unbedingt mit Bd. 1 beginnen. Lohnen würde es sich auf jeden Fall.

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das lange Warten hat sich gelohnt,...

    Das lange Warten hat sich gelohnt, endlich wieder ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort. Von Anfang an gab vieles keinen Sinn, erst nach und nach gaben die Spielzüge des Mörders einen Sinn und trotzdem blieb es bis zum Schluss wahnsinnig spannend. Sehr zu empfehlen!

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    10.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dühnfort ist zurück Und wie.…

    Dühnfort ist zurück Und wie. Als designierter Leiter der Operativen Fallanalyse langweilt sich Tino und das wirkt sich auch auf sein Familienleben aus. Als ihn eine schwedische Kollegin um Hilfe bittet und Dühnfort einem Serienverbrecher auf die Spur kommt, lebt er wieder auf. Allerdings hat er keine Handlungsbefugnis und eckt ganz schön an. Endlich wieder ein Dühnfort. Ich lese zwar die Sandberg-Fälle auch sehr gerne, aber Dühnfort ist halt etwas Besonderes. Gebannt habe ich auch diesen Fall wieder verfolgt. Dühnfort hat es nicht leicht, aber seine Intuition und sein fester Wille helfen ihm durch diese Situation. Ich fand das Geschehen sehr anschaulich und nachvollziehbar. Dass die Probleme bei der Arbeit sich auch auf das Familienleben auswirken, ist nachvollziehbar. Löhnig schreibt flüssig und mitreißend und in diesem Buch halten sich das Privatleben Dühnforts und der akuelle Fall die Waage. Was anfangs etwas behäbig begann, sich dann aber rasch zu einem spannenden Fall entwickelte. Bei den vielen Namen heißt es aber, gut aufzupassen, damit man sich nicht verhakt. Viele Verdächtige gibt es und die Wurzeln des Verbrechens liegen weit in der Vergangenheit, was es sehr schwierig macht, den Täter zu fassen. Für den Leser ist dies umso packender. Der Spieler ist bereits der 10. Krimi aus der Reihe und in sich abgeschlossen. Besser ist es aber, die Vorgängerbände zu kennen, damit man die Hintergründe der familiären und beruflichen Strukturen der Charaktere besser versteht. Fazit: Frau Löhnig hat es wieder geschafft, dass ich das Buch an einem Tag durchgesuchtet und mich darin verloren habe.

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    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

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    5/5

    11.02.2025

    eBook (ePUB)

    ...ich mag den Ermittler

    Im Herzen ist Tino Ermittler und hinterfragt manchmal den Wechsel zur OFA. Auch privat läuft nicht alles rund, umso lieber begibt er sich in dem neuen Fall auf Spurensuche. Verschiedene Handlungsstränge laufen zum Schluß zusammen. Solider Krimi
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schon der zehnte Fall der Reihe,...

    Schon der zehnte Fall der Reihe, aber auch hier kann man problemlos einsteigen. Gnadenlos spannender Ermittlerkrimi mit psychlogischem Anstrich. Das Setting zwischen München, Oslo und Rügen authentisch und glaubhaft. Tolle Figuren mit reichlich Tiefe. Kurz: Nicht verpassen!
  • Zum Bewerterprofil von Maja Frings

    Maja Frings

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Münchens beliebter Kommissar Dühnfort ermittelt wieder

    Nach mehrjähriger Pause meldet sich Kommissar Dühnfort zurück: Tino arbeitet mittlerweile in der Abteilung für Operative Fallanalyse - das heißt, das er eigentlich gar nicht mehr selber ermittelt, sondern nur beratend tätig ist. Aber der neue Fall rund um vorgetäuschte Selbstmorde weckt seinen Ermittlerinstinkt und Kommissar Dühnfort fängt an selber zu recherchieren. Ein gut durchdachter und spannender neuer Fall und ein Wiedersehen mit alten Charakteren.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

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    4/5

    25.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Er hat mir gefehlt

    Vier Jahre mussten sich Fans gedulden, jetzt setzt Inge Löhnig die beliebte Serie um den sympathischen Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort fort, es ist der 10. Band. Die norwegische Kollegin zweifelt, dass das deutsche Ehepaar ertrunken ist und bittet Dühnfort um seine Meinung. Am Auffindeort wurde ein Spielstein eines Gesellschaftsspiels entdeckt, das lässt auch den Kommissar stutzig werden. Er recherchiert im Alleingang, entdeckt einen ähnlich gelagerten Todesfall in Deutschland, sammelt Fakten und entwickelt eine Theorie, für die sich niemand zu interessieren scheint… Der Kriminalroman hat Schwung, aktuelle Themen und Gesellschaftskritik fließen ein, der Spannungsbogen bricht nirgends ein und das Ende ist rund. Sehr gerne gelesen!

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