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Gebraucht Band 4

Der 1. Patient Justiz-Krimi | SPIEGEL Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

19111

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/3,2 cm

Gewicht

360 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000886693

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"In ihrem vierten Band mit dem Titel "Der 1. Patient" liefern die Bestseller-Autoren Michael Tsokos und Florian Schwiecker erneut spannende Einblicke in Rechtsmedizin und Justizsystem und sorgen für eine Extraportion Spannung und Nervenkitzel in deinem Alltag." Grazia 20240520

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

19111

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.06.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/3,2 cm

Gewicht

360 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000886693

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • M. E.

    aus Ronnenberg

    5/5

    13.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Thema KI sehr spannend umgesetzt!

    Auch der vierte Band der Reihe um Rocco Eberhardt und Justus Jarmer hat mich, wie die vorangegangenen drei Bände auch, absolut abgeholt. Toller Plot (KI im OP), der spannend und faszinierend aufgebaut wurde, super Twists und eine Auflösung, mit der ich nicht gerechnet habe. Klare Leseempfehlung meinerseits!

  • Lines Books

    aus Nentershausen

    5/5

    06.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Justiz Krimi

    Auf "Der 1. Patient" von Florian Schwiecker und Michael Tsokos war ich sehr gespannt. Das Cover gefiel mir auf Anhieb und auch der Klappentext klang extrem gut. Ich war sehr gespannt was mich hier erwarten wird und ich freute mich sehr auf's lesen. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil der beiden Autoren gefiel mir richtig gut. Fesselnd, einnehmend und bildhaft. Innerhalb weniger Seiten war ich vollends in der Geschichte versunken. Besonders die Thematik rund um das KI System faszinierte mich sehr. Und ich muss sagen das diese Thematik sehr gut umgesetzt wurde. Es war unglaublich spannend das Ganze mit zu verfolgen. Ich hatte zudem keine Ahnung wie das Ganze ausgehen wird. Es gab zudem zahlreiche Wendungen, dadurch wurde es noch spannender. Zu keiner Zeit kam hier Langeweile auf. Dieses Buch konnte ich kaum aus den Händen legen. Ein spannender Justiz-Krimi der süchtig macht. Klare Leseempfehlung. Fazit: Mit "Der 1. Patient" gelingt Florian Schwiecker und Michael Tsokos ein nervenaufreibender und spannender Justiz-Krimi der mich begeistert hat.

  • Buchreisender

    aus Ibbenbüren

    5/5

    15.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie schuldig kann KI sein?

    Der 1. Patient von Florian Schwiecker & Prof. Dr. Michael Tsokos hat mich schon ein wenig beeindruckt. Ich kannte die Reihe vorher nicht, also bin völlig unbefangen an die Ermittlungen von Rocco Eberhardt und dem Gerichtsmediziner Justus Jarmer heran gegangen. Hier muss ich sagen, dass ich unbedingt die vorherigen und folgende Teile lesen werde. Mir hat es unheimlich gefallen, dass man als Leser quasi zwei Einblicke in die Art des Gerichtsmediziners und der Justiz bekommt und erfährt wie die Zusammenarbeit abläuft. Zudem finde ich Fragestellung ob die KI solch schwerwiegende Fehler begehen kann. Sicherlich sie lernt immer mehr dazu, aber irgendwie schleicht sich doch der Gedanke ein inwiefern der Programmierer schuldig ist. Genau dies ist die eigentlich Fragestellung bei diesem Fall. Nachdem während einer routinemäßigen Operation der Patient der Chefärztin Dr. Sasha Müller stirbt, ändert sich ihr gesamtes Leben. Denn bei der Obduktion des Toten findet der Rechtsmediziner heraus, dass es sich um einen tragischen Behandlungsfehler handelt. So etwas ist der Chefärztin noch nie passiert. Sie fühlte sich sicher bei der Operation, denn sie wurde zusätzlich von einem KI-System unterstützt. Also was hätte da noch schief gehen sollen?? Dies sieht auch Rocco Eberhardt so, der sie vor Gericht vertritt. Seiner Ansicht nach ist das KI -System schuldig und nicht seine Mandantin. Das Buch ist wirklich spannend und interessant. Besonders weil man als Leser viel über mögliche Einsatzbereiche der KI in der Medizin erfährt , aber auch gleichzeitig über die üblichen Ermittlungsarbeiten. Dennoch wurde die Spannung bis zum Schluss hochgehalten und man fühlt sich als Leser immer besten in die Geschichte eingefügt. Ein absoluter Lesetipp für alle die Krimis mögen und gleichzeitig aber auch Hintergrund Wissen erlangen wollen

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wer gehört wirklich auf die Anklagebank?

    Dr. Sasha Müller ist eine erfahrene und erfolgreiche Chefchirurgin eines Berliner Krankenhauses und davon überzeugt, dass KI in der Medizin, speziell im OP-Bereich, unterstützen kann und soll. Sie macht sich dafür auch in den Medien stark. Nun ist es soweit. Das KI-System wird das erste Mal im Operationssaal bei einem Routineeingriff, indem Dr. Müller die Leitung hat, eingesetzt. Allerdings verläuft die OP nicht wie geplant, denn nach einem Zwischenfall endet es für den Patient tödlich. Einige Zeit später findet sich Dr. Müller unter Anklage neben ihrem Verteidiger im Gerichtssaal wieder. Wie konnte es nur zu diesen fatalen Fehler kommen? Vor allem, wer trägt die Schuld? Ist der Ärztin ein Fehler unterlaufen? Ist die KI doch noch nicht so weit, um in der Medizin eingesetzt zu werden? Und sind somit die schwedischen Hersteller schuldig? Fragen über Fragen ... Das Team, bestehend aus dem Verteidiger Rocco Eberhardt, dem Gerichtsmediziner Justus Jarmer und dem Privatermittler Tobias Baumann, hat das Ziel die Mandantin herauszuboxen. Wird es dem Trio rund um Rocco Eberhardt gelingen? Wie es für einen Justiz-Krimi der Fall ist, spielt die Haupt-Handlung vor Gericht, die Leserschaft sitzt als Zuschauer im Gerichtssaal. Natürlich gibt es Anfangs auch kurze Einblicke in die Medienwelt, in der die Hauptprotagonistin dem Publikum im Showroom und vor dem TV die KI näher bringt. Kurze Einblicke in ihr Privatleben und ihre Klinikarbeit gibt es ebenfalls. Wie die Print- und Online-Medien mit ihrer Gier nach Sensationslust, vielen Auflagen und Klicks arbeiten kommt nicht zu kurz. Das Team rund um die Verteidigung bekommt ebenfalls viel Platz im Roman und genau so ist es mit der schwedischen Hersteller-Firma. "Der 1. Patient" ist der 4. Band der "Eberhardt & Jarmer ermitteln-Reihe" des Autorenduos, der in sich abgeschlossen und ohne die Vorbände lesbar ist. Die Autoren verstehen es, einen aufregenden Spannungsbogen aufzubauen, der viele Wendungen hat mit einem unvorhersehbaren Ende. Das Cover ist schlicht in nur drei Farben gehalten. Weiß, Schwarz, Rot und passt hervorragend zum Inhalt des Romans. Fazit: Dieser Justiz-Krimi war für mich der erste Krimi des Autorenduos und grenzt schon fast an einen Thriller. Gute flüssige Schreibweise, Erklärungen auch für Laien sehr verständlich und mit dem Einsatz einer Medical-KI am Puls der Zeit. Denn eine KI, nicht nur im medizinischen Bereich, sondern generell in den falschen Händen, kann viel Schaden anrichten. Von Anfang bis Ende ist der Roman packend und fesselnd. Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung! Und 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    04.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gut ausgeklügelter Justiz-Krimi

    Eine Routine-Operation der Chefärztin Dr. Sasha Müller geht schief, der Patient verstirbt noch im OP. Es stellt sich heraus, dass ein Behandlungsfehler vorliegt. Die Ärztin wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Der Fall schlägt hohe Wellen, denn die Ärztin wurde bei dem Eingriff von einem KI-System unterstützt. Das hatte sich bereits gut eingespielt, und dennoch kam es nun zu einem tödlichen Fehler. Doch wer genau ist für den Tod des Patienten haftbar zu machen, die Ärztin oder die KI oder gar ihre Entwickler? Das Buch ist bereits der vierte Band mit dem Berliner Strafverteidiger Rocco Eberhardt, der ein Faible für eher ausgefallene Gerichtsverfahren hat. Der Rechtsmediziner Michael Tsokos und der ehemalige Strafverteidiger Florian Schwiecker haben sich erneut eine gut ausgeklügelte Geschichte ausgedacht, die sich diesmal einem Thema annehmen, das viel Zunder birgt. Die ethischen Hintergründe zu diesem Thema sind gut aufgearbeitet, man merkt schnell, dass es einen unmittelbar selbst betrifft: Denn um die Qualität der ärztlichen Betreuung auf dem derzeitigen Stand zu halten, ist es unumgänglich, neue Wege zu gehen. Man trifft beim Lesen das Team, mit dem Rocco Eberhardt sich umgibt und das ihn bei den Recherchen zum Fall bestens unterstützt. Die Geschichte hat mich sehr schnell in ihren Bann ziehen können und mich mit einigen überraschenden Twists überzeugen können. Sehr gerne empfehle ich diesen Justiz-Krimi weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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Bewertungen (210)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jana Gerrits

    Jana Gerrits

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kann die KI für den Tod eines...

    Kann die KI für den Tod eines Patienten verantwortlich sein? Ein spannender Schlagabtausch zwischen Ärzten, Anwälten, Unternehmen und der Presse. Noch dazu ein sehr interessantes Thema.
  • Zum Bewerterprofil von Antonia König

    Antonia König

    Thalia Soltau – VEGA

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Künstliche Intelligenz in der Medizin

    Auch in diesem Band bleibt es an Spannung kaum zu übertreffen. Eberhardt und Jarmer ermitteln im Umfeld von Medizin und künstlicher Intelligenz. Der Schreibstil macht einfach nur Spaß. Mit einem völlig anderen Ausgang hätte ich in diesem Fall gerechnet.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Möchten Sie von einer KI operiert...

    Möchten Sie von einer KI operiert werden? Dieser spannende Justizthriller ist der vierte Teil einer Reihe um den Strafverteidiger Rocco Eberhard, der auch separat gelesen werden kann und sich mit dieser Frage beschäftigt. Ein spannender Einblick in unsere nahe Zukunft.
  • Zum Bewerterprofil von Margarita Baumann

    Margarita Baumann

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Ärztin und ein KI-System vor Gericht

    Die Justizkrimis von dem Autorenduo lese ich jedes Mal aufs neue sehr gerne und mit der KI bei Operationen findet sich ein aktuelles und interessantes Thema, dass direkt meine Neugier wecken konnte. Der Klappentext gibt die Richtung schon sehr gut vor. Ein Patient verstirbt bei einer Operation, die Dr. Sasha Müller mit Hilfe eines KI-Systems durchgeführt hat. Nachdem die Obduktion ergibt, dass ein Behandlungsfehler unterlaufen ist, vertritt Rocco Eberhart die Ärztin vor Gericht und es stellt sich die Frage, wer für den Fehler zur Verantwortung gezogen werden muss. Mit kurzen Kapiteln und einen auf den Punkt bringen Schreibstil habe ich wieder sehr gut reingefunden und während es thematisch direkt startet, wurde mein Interesse von dem Buch schon sehr schnell gefesselt. Ich mochte die gewählten Szenen für den Einstieg sehr gerne, denn es wird ein guter Überblick über das Thema gegeben und auch wenn man sich noch nicht unbedingt mit dem Thema KI beschäftigt hat, wird man hier nicht einfach zurückgelassen. Ich mochte die Schilderungen und die Verknüpfung mit den Szenen sehr gerne, denn es wird ein sehr ansprechendes Gesamtbild geschaffen, welches dem Thema, aber auch dem Krimi an sich, sehr gerecht werden. Schon zu Beginn habe ich mich die ganze Zeit gefragt, welche Wendungen am Ende warten und die Spannung wurde in dem Punkt sehr gut aufrecht gehalten. Wer schon die anderen Teile der Reihe gelesen hat, der wird auch hier auf eine gewohnte Gestaltung treffen. Es gibt nicht nur eine Erzählperspektive, sondern verschiedene, die alle eine andere Rolle spielen. So finden auch die Medien ihren Platz, wodurch es greifbarer wird und ein andere Richtung mit eingebaut wird. Es gibt durchweg eine gewisse Entwicklung, wodurch das Lesen nie langweilig wird. Ich bin recht flott durch die Story gekommen, habe die Erklärungen immer nachvollziehen und verfolgen können. Zwischendrin schweift es auch etwas ab, aber dadurch wird etwas Tiefe bei den Figuren geschaffen. Trotzdem bleibt alles in allem vergleichsweise recht oberflächlich, was die Figuren angeht, aber das hat mich nicht wirklich gestört. Der Fokus liegt einfach viel mehr auf der KI und dem Gerichtsverfahren, was mir immer wieder gut gefällt. Die "Zweifel" auf die die KI stößt spielt eine große Rolle und als Leser*in wird man oft angeregt, sich eigene Gedanken zu dem Thema zu machen, bekommt beim Lesen aber immer beide Seiten sehr gut präsentiert. Wie erwähnt, ist das Thema interessant und dabei auch sehr gut und nachvollziehbar umgesetzt. Die Story kommt immer voran und bringt unterschiedliche Blickwinkel mit. Trotzdem hat sich bei mir schon früh ein Gedanke in den Kopf gesetzt, der mir sehr wichtig erschien, von den Figuren aber irgendwie nicht beachtet wurden. Das war für mich manchmal etwas mühsam, da es für mein Gefühl ein sehr wichtiger Punkt war und so ist es im Verlauf dann auch gekommen. Für mich hatte dieser Punkt, auf den ich wegen Spoiler nicht näher eingehen möchte, viel früher kommen müssen. Das Ende kam dann aber unerwartet und hat alles nochmal spannend gewendet und auch beendet. Ich mochte das Ende und die Auflösung recht gerne und konnte die Story damit auch recht zufrieden beenden. Fazit: Für mich steht die Krimireihe für spannende Fälle, die sich gerade im Gerichtssaal abspielen und nochmal eine ganz andere Perspektive mitbringen. Viele Aspekte aus den Fällen sind schon offengelegt und müssen nicht mehr, wie bei anderen Krimis, erst noch ermittelt werden. Mit der KI gibt es in dem vierten Teil ein interessantes und aktuelles Thema, welches die Autoren für mich spannend und auch informativ umgesetzt haben. Was es der Story vielleicht etwas an Wendungen und Überraschungen fehlt, wird durch das Thema gut abgefangen. Es gibt durchweg eine spürbare Entwicklung, wodurch ich den Krimi durchweg sehr gerne gelesen habe. Ein wichtiger Aspekt kam für mich aber einfach zu spät, wodurch ich sehr lange hingehalten wurde, was mich etwas gestört hat, dafür hat mir das Ende dann aber wieder gut gefallen. Bei dem Krimi darf man keinen rasanten und raffinierten Krimi erwarten, der mit Verdächtigungen um sich wirft und die Ermittler vor ein Rätsel stellt. Viel mehr gibt es ein spannendes Thema, welches von vielen Seiten beleuchtet wird und den Gerichtssaal näher bringt. Für mich sind die Justiz Krimis immer eine tolle und spannende Abwechslung, die ich nur empfehlen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    01.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Besser als erwartet. Lohnt sich!

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Bewertungen (5)

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