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Gebraucht Band 20

Ostseedämmerung Pia Korittki ermittelt.

Aus der Reihe Kommissarin Pia Korittki
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

17204

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,9 cm

Gewicht

485 g

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

2710000911951

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

17204

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,9 cm

Gewicht

485 g

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

2710000911951

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Solider Krimi. Spannender 20. Teil der Serie

sleepwalker am 02.04.2026

Bewertungsnummer: 3097265

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eva Almstädts „Pia-Korritki-Krimis” sind eigentlich immer ein Garant für spannende Lektüre. Bei ihrem 20. Fall „Ostseedämmerung“ bin ich mir allerdings etwas unsicher. Ja, das Buch war spannend und hat mich bestens unterhalten. Aber mit dem Setting und vor allem mit den von der Autorin für ihre Charaktere gewählten Namen konnte ich mich nur sehr schwer anfreunden. Alles in allem war es für mich aber dennoch ein gelungenes Werk. Aber von vorn. Katharina und Vito, zwei Kinder aus dem beschaulichen Dorf Hövelau, finden beim Spielen in einem Teich auf dem Gelände eines Gutshofs ein Artefakt aus der Wikingerzeit. Gutsherr Hubertus von Streben nimmt den Kindern die bronzene Gewand-Fibel ab, meldet den Fund aber der Polizei. Die bringt das Stück schnell mit einem rund eineinhalb Jahre alten Vermisstenfall in Verbindung. Die Archäologiestudentin Mira Schneider hatte die Fibel damals gefunden und war mitsamt dem Artefakt spurlos verschwunden. Sie hatte sich in einer kleinen Kate auf dem Gelände des Gutshofs eingemietet. Pia Korritki und ihr Team rollen den Fall wieder auf und ermitteln in alle möglichen Richtungen. Pias Eltern werden ebenso durchleuchtet wie der noch-Ehemann, ihr Chef, Kollegen und natürlich ihr Vermieter Hubertus von Streben und andere Bewohner von Hövelau. Aber die Ermittlungen kommen nur sehr schleppend voran, denn die Aussagen sind zum Teil sehr gegensätzlich und alles in allem sind die Befragten nur wenig hilfreich. Kurze Zeit später wird in einem Waldstück in etwa 3 km Entfernung Miras Leiche gefunden, die gerichtsmedizinischen Untersuchungen ergeben schnell, dass die junge Frau ermordet wurde. Der Fall wird immer komplexer und als die Ermittlungen dann erste Ergebnisse zu bringen scheinen, verschwindet Pias Kollege Heinz Broders ebenfalls spurlos und die Suche nach ihm bekommt oberste Priorität. „Ostseedämmerung“ ist für mich ein solider und bodenständiger Krimi. Aber es gibt bei diesem Buch für mich ein großes „Aber“. Die Namen, die Eva Almstädt ihren Charakteren auf den Leib gedichtet hat, erinnerten mich schwer an die Adels- oder Fürstenromane, die meine Oma so gern gelesen hat. Hubertus und Penelope, Vito und Katharina (genannt Trine) – das fand ich alles irgendwie viel zu altbacken und übertrieben konservativ. Dabei sind die Charaktere allesamt gut beschrieben und bei weitem nicht so verknöchert, wie ich es bei ihren Vornamen erwartet hätte. Auch die anderen Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben, Fans der Serie kennen Pia Korritki und ihr Umfeld ja schon seit Jahren und konnte die Entwicklung mitverfolgen. Ich bin da eher ein „Spätberufener“. Pias Entwicklung spielt in der Reihe eine große Rolle, auch in diesem Band ist ihr Privatleben ist mit Freund Marten vom LKA Kiel, ihrem ex-Freund Hinnerk und ihrem Sohn Felix turbulent. Und so wurde es dann doch nicht die befürchtete „Götterdämmerung“, sondern eine spannende Lektüre. Die Geschichte ist gut konstruiert und clever aufgebaut, der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Etwa ab der Hälfte des Buchs bin ich nur so durch die Seiten geflogen, die Ausflüge in Pias Privatleben waren da willkommene Verschnaufpausen. Die Kombination aus dem Cold Case mit der verschwundenen Studentin, dann die Mordermittlungen und zuletzt die fieberhafte Suche nach dem verschwundenen Kollegen Heinz Broders gibt dem Buch einen ganz besonderen Touch. Da habe ich auch wirklich mitgefiebert, vor allem, da der Teil des Buchs aus seiner Perspektive erzählt wird. Die Sprache ist bodenständig und das Buch liest sich sehr flüssig. Der Lokalkolorit kommt, wie von Eva Almstädt nicht anders gewohnt, auch nicht zu kurz. Der Schluss ist stimmig und so ist das Buch für mich eine runde Sache und eine unterhaltsame Lektüre. Von mir fünf Sterne.

Solider Krimi. Spannender 20. Teil der Serie

sleepwalker am 02.04.2026
Bewertungsnummer: 3097265
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eva Almstädts „Pia-Korritki-Krimis” sind eigentlich immer ein Garant für spannende Lektüre. Bei ihrem 20. Fall „Ostseedämmerung“ bin ich mir allerdings etwas unsicher. Ja, das Buch war spannend und hat mich bestens unterhalten. Aber mit dem Setting und vor allem mit den von der Autorin für ihre Charaktere gewählten Namen konnte ich mich nur sehr schwer anfreunden. Alles in allem war es für mich aber dennoch ein gelungenes Werk. Aber von vorn. Katharina und Vito, zwei Kinder aus dem beschaulichen Dorf Hövelau, finden beim Spielen in einem Teich auf dem Gelände eines Gutshofs ein Artefakt aus der Wikingerzeit. Gutsherr Hubertus von Streben nimmt den Kindern die bronzene Gewand-Fibel ab, meldet den Fund aber der Polizei. Die bringt das Stück schnell mit einem rund eineinhalb Jahre alten Vermisstenfall in Verbindung. Die Archäologiestudentin Mira Schneider hatte die Fibel damals gefunden und war mitsamt dem Artefakt spurlos verschwunden. Sie hatte sich in einer kleinen Kate auf dem Gelände des Gutshofs eingemietet. Pia Korritki und ihr Team rollen den Fall wieder auf und ermitteln in alle möglichen Richtungen. Pias Eltern werden ebenso durchleuchtet wie der noch-Ehemann, ihr Chef, Kollegen und natürlich ihr Vermieter Hubertus von Streben und andere Bewohner von Hövelau. Aber die Ermittlungen kommen nur sehr schleppend voran, denn die Aussagen sind zum Teil sehr gegensätzlich und alles in allem sind die Befragten nur wenig hilfreich. Kurze Zeit später wird in einem Waldstück in etwa 3 km Entfernung Miras Leiche gefunden, die gerichtsmedizinischen Untersuchungen ergeben schnell, dass die junge Frau ermordet wurde. Der Fall wird immer komplexer und als die Ermittlungen dann erste Ergebnisse zu bringen scheinen, verschwindet Pias Kollege Heinz Broders ebenfalls spurlos und die Suche nach ihm bekommt oberste Priorität. „Ostseedämmerung“ ist für mich ein solider und bodenständiger Krimi. Aber es gibt bei diesem Buch für mich ein großes „Aber“. Die Namen, die Eva Almstädt ihren Charakteren auf den Leib gedichtet hat, erinnerten mich schwer an die Adels- oder Fürstenromane, die meine Oma so gern gelesen hat. Hubertus und Penelope, Vito und Katharina (genannt Trine) – das fand ich alles irgendwie viel zu altbacken und übertrieben konservativ. Dabei sind die Charaktere allesamt gut beschrieben und bei weitem nicht so verknöchert, wie ich es bei ihren Vornamen erwartet hätte. Auch die anderen Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben, Fans der Serie kennen Pia Korritki und ihr Umfeld ja schon seit Jahren und konnte die Entwicklung mitverfolgen. Ich bin da eher ein „Spätberufener“. Pias Entwicklung spielt in der Reihe eine große Rolle, auch in diesem Band ist ihr Privatleben ist mit Freund Marten vom LKA Kiel, ihrem ex-Freund Hinnerk und ihrem Sohn Felix turbulent. Und so wurde es dann doch nicht die befürchtete „Götterdämmerung“, sondern eine spannende Lektüre. Die Geschichte ist gut konstruiert und clever aufgebaut, der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Etwa ab der Hälfte des Buchs bin ich nur so durch die Seiten geflogen, die Ausflüge in Pias Privatleben waren da willkommene Verschnaufpausen. Die Kombination aus dem Cold Case mit der verschwundenen Studentin, dann die Mordermittlungen und zuletzt die fieberhafte Suche nach dem verschwundenen Kollegen Heinz Broders gibt dem Buch einen ganz besonderen Touch. Da habe ich auch wirklich mitgefiebert, vor allem, da der Teil des Buchs aus seiner Perspektive erzählt wird. Die Sprache ist bodenständig und das Buch liest sich sehr flüssig. Der Lokalkolorit kommt, wie von Eva Almstädt nicht anders gewohnt, auch nicht zu kurz. Der Schluss ist stimmig und so ist das Buch für mich eine runde Sache und eine unterhaltsame Lektüre. Von mir fünf Sterne.

Auf Pia Korittki ist Verlass

Sandra Hennig aus Frankfurt am 05.01.2026

Bewertungsnummer: 2692788

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Buchreihe von Eva Almstädt um die Ermittlerin Pia Korittki finde ich toll und ich habe mich riesig auf Band 20 gefreut ! Wie von der Autorin gewohnt, wird man schon ab den ersten Seiten mitgerissen : Ein flüssiger und klarer Schreibstil ist man als Leser von Eva Almstädt gewohnt und so geht es auch in diesem Band weiter. Die Hauptfigur Pia Korittki ist von der Autorin toll dargestellt; als begeisterte Leserin ab Band 1 ist das ein bisschen wie ein Treffen mit einer langen Freundin. Korittkis Figur wächst und entwickelt sich und das merkt man auch diesem Buch an. Sehr schön, wenn man als Leser bei diesen Entwicklungen dabei sein darf. Auch ihr Kollege Broders ist für mich mittlerweile fester Bestandteil dieser Buchreihe und passt hervorragend als Kollege zu Korittki. Die Geschichte selbst ist spannend, ich habe mitgerätselt und ermittelt und die Wendungen, die die Autorin einbaut, sind wirklich packend : sie legt Spuren und Fährten sehr gekonnt. So bin ich durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen – und habe das Buch und die Lesezeit dabei sehr genossen. Von mir gibt es für Band 20 der Pia Korittki Reihe *Ostseedämmerung* eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung : absoluter Lesegenuss und ein Küstenkrimi, der begeistert !

Auf Pia Korittki ist Verlass

Sandra Hennig aus Frankfurt am 05.01.2026
Bewertungsnummer: 2692788
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Buchreihe von Eva Almstädt um die Ermittlerin Pia Korittki finde ich toll und ich habe mich riesig auf Band 20 gefreut ! Wie von der Autorin gewohnt, wird man schon ab den ersten Seiten mitgerissen : Ein flüssiger und klarer Schreibstil ist man als Leser von Eva Almstädt gewohnt und so geht es auch in diesem Band weiter. Die Hauptfigur Pia Korittki ist von der Autorin toll dargestellt; als begeisterte Leserin ab Band 1 ist das ein bisschen wie ein Treffen mit einer langen Freundin. Korittkis Figur wächst und entwickelt sich und das merkt man auch diesem Buch an. Sehr schön, wenn man als Leser bei diesen Entwicklungen dabei sein darf. Auch ihr Kollege Broders ist für mich mittlerweile fester Bestandteil dieser Buchreihe und passt hervorragend als Kollege zu Korittki. Die Geschichte selbst ist spannend, ich habe mitgerätselt und ermittelt und die Wendungen, die die Autorin einbaut, sind wirklich packend : sie legt Spuren und Fährten sehr gekonnt. So bin ich durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen – und habe das Buch und die Lesezeit dabei sehr genossen. Von mir gibt es für Band 20 der Pia Korittki Reihe *Ostseedämmerung* eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung : absoluter Lesegenuss und ein Küstenkrimi, der begeistert !

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Ostseedämmerung

von Eva Almstädt

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt – Herold-Center

Zum Portrait

5/5

Mörderischer Flug

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch in ihrem 20. Pia-Korittki-Fall lässt Almstädt keineswegs nach: tolles Lokalkolorit und ein immens spannender Plot umfangen uns erneut. Wer hätte gedacht, dass des Deutschen liebste Urlaubsinsel so nachhaltig mörderisch daherkommt. Lesen!
  • Melanie Winkler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mörderischer Flug

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch in ihrem 20. Pia-Korittki-Fall lässt Almstädt keineswegs nach: tolles Lokalkolorit und ein immens spannender Plot umfangen uns erneut. Wer hätte gedacht, dass des Deutschen liebste Urlaubsinsel so nachhaltig mörderisch daherkommt. Lesen!

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Hannelore Wolter

Thalia Zentrale

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5/5

Spannend wie immer

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Cold Case fordert das Ermittlerteam ganz besonders. Alle werden anfangs in eine komplett andere Richtung geführt, aber dann entwickelt sich eine Story!!! Zudem private kleine und große Probleme machen das Ganze sehr menschlich.
  • Hannelore Wolter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Spannend wie immer

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Cold Case fordert das Ermittlerteam ganz besonders. Alle werden anfangs in eine komplett andere Richtung geführt, aber dann entwickelt sich eine Story!!! Zudem private kleine und große Probleme machen das Ganze sehr menschlich.

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Ostseedämmerung

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