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Ein Junge namens Weihnacht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Abbildungen

mit Illustrationen

Illustriert von

Chris Mould

Verlag

dtv

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,5/13,1/2,5 cm

Gewicht

374 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Boy Called Christmas

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710000969211

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Wundersam und voller Überraschungen! ("WDR")
Es ist traurig, spannend, voller Überraschungen (...). ("WDR 5")
›Ein Junge namens Weihnacht‹ erzählt die sehr wahre, witzige und warmherzige Geschichte von Niklas, der bitterarm in einer Holzhütte in Finnland sitzt, bis er zum Nordpol aufbricht. ("Brigitte")
Der britische Autor Matt Haig hat eine besondere Begabung: Er kann so schreiben, dass seine Bücher für Kinder und für Erwachsene - auf unterschiedliche Weise - schöne Lektüreerlebnisse sein können. ("NDR")
Super süßer Spaß mit Augenzwinkern für die ganze Familie in der Vorweihnachtszeit. ("Westdeutsche Zeitung")
Fantasievoll, warmherzig und originell erzählt das große Familienabenteuer die verrückte Geschichte, wie ein kleiner Junge der Welt wieder Hoffnung schenkt. ("serieasten.tv")
Wunderschöne schwarz-weiße Illustrationen des Zeichners Chris Mould verleihen dem Buch einen besonderen Charme. ("der-duft-von-buechern-und-kaffee.blogspot.de")
Eine gelungenes Buch über die Geschichte des Weihnachtsmannes, das Groß und Klein faszinieren kann! ("buchkritik.at")
Einfühlsam und mit einem Augenzwinkern erzählt Haig eine Geschichte, die sich wie ein zauberhaftes Märchen liest, das den Zauber der Weihnacht aufleben lässt und in dem am Ende alles gut wird. ("Siegerländer Wochen-Anzeiger")
Eine herzerwärmende Weihnachtslektüre für grössere Kinder und ebenso für Erwachsene, die sich ein bisschen Kindheit im Geist und im Herzen bewahrt haben. ("Zürichsee-Zeitung")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2016

Abbildungen

mit Illustrationen

Illustriert von

Chris Mould

Verlag

dtv

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,5/13,1/2,5 cm

Gewicht

374 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Boy Called Christmas

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710000969211

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • RomanTipps

    5/5

    08.11.2025

    eBook (ePUB)

    Magisch, herzerwärmend und wunderschön

    Diese Geschichte ist so wunderschön, dass ich beim Schreiben der Rezension wieder Tränen in den Augen habe. Mit „Ein Junge namens Weihnacht“ hat sich Matt Haig eine bezaubernde Geschichte darüber ausgedacht, wie der Weihnachtsmann überhaupt zum Weihnachtsmann geworden ist – nämlich aus einem Jungen, der irgendwo in Finnland in ärmlichen Verhältnissen aufwächst und sich auf eine gefährliche und abenteuerliche Reise voller Magie und Wunder begibt, die sein Leben für immer verändern wird. Ich liebe diese Geschichte – Buchhighlight! In „Ein Junge namens Weihnacht“ dreht es sich um den elfjährigen Nikolas, dessen Vater gerade zu einer waghalsigen Expedition zum Nordpol aufbricht. Als dieser auch nach Monaten nicht zurückkehrt, begibt sich Nikolas mit seiner Maus Miika auf die gefährliche und lange Reise zum Nordpol, um seinen Vater zu finden. Für Nikolas und Miika wird diese Reise zu einem wahren magischen Abenteuer, wobei sie von einer Gefahr zur nächsten schlittern. Doch wenn man an etwas ganz fest glaubt, so könnte man die unmöglichsten Gefahren bestehen… Ich liebe diese herzerwärmende Geschichte, den märchenhaften und leichten Schreibstil, die Charaktere, die magische Atmosphäre und die Botschaft, die sich dahinter verbirgt. Was es mit Wünschen, Hoffnung, Schornsteinen, Wichteln, Elfen und Rentieren auf sich hat. Die Story ist so unglaublich liebevoll und zauberhaft und manchmal so traurig, dass ich feuchte Augen bekommen habe. Die Geschichte ist in mehrere kleine Kapitel unterteilt, wobei jedes einen eigenen Titel hat. Außerdem findet man im Buch öfters wirklich schöne Illustrationen. „Ein Junge namens Weihnacht“ ist das erste Buch, welches ich von Matt Haig gelesen habe. Und auch der 1. Band einer Weihnachts-Trilogie. Da mir die Geschichte so sehr gefallen hat, werde ich auch die Fortsetzungen lesen. Allerdings erst nächstes Weihnachten. ^^ Fazit: Eine magische, bezaubernde, herzerwärmende und zum Teil auch traurige Geschichte mit einem märchenhaften Schreibstil und einer interessanten Botschaft. Und für mich ein absolutes Buchhighlight!

  • Ivy S.

    Book Circle Community

    5/5

    16.02.2025

    eBook (ePUB)

    MEIN Lese-high-light 2024

    Nicht was ich erwartet habe, sondern viel besser! Eine schöne, stellenweise traurige und hin und wieder düstere Geschichte, die erzählt, wie der Santa Claus zu seiner Berufung fand. Die Zeichnungen, die das Buch begleiten, haben mich immer wieder begeistert, sie machen das Lesen zu einem besonderen Erlebnis. Und das Buchcover? Einfach zauberhaft – mehr als 5 Sterne wert! Die Charaktere sind lebendig und fühlbar. Nikolas, unser Protagonist, hat mein Herz erobert . Seine Reise vom unscheinbaren Jungen zu einem besonderen Helden ist berührend und inspirierend. Selbst Nebenfiguren wie die Wahrheitselfe, die trotz ihrer brutalen und mörderischen Ader überraschend sympathisch wirkt, bringen ihren ganz eigenen Charme in die Geschichte. Die Welt, in der Nikolas lebt, ist kalt, rau und oft grausam. Doch als er sich auf seine Reise begibt, entfaltet sich eine Geschichte voller Hoffnung, Mut und Wunder. Die Mischung aus düsteren Momenten und herzerwärmenden Szenen macht das Lesen spannend. Ein absolutes Lesehighlight – für Kinder (weniger) und Erwachsene!

  • Wuschel

    aus Nußloch

    5/5

    28.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zucker!

    Wer mich kennt, der weiß, dass ich der absolute Grinch bin. Nichtsdestotrotz wollte ich in diesem Jahr Weihnachtsbücher lesen und das tat ich auch. "Ein Junge namens Weihnacht" sprang mich durch die Werbung für den erschienen Kinofilm förmlich an. Nachdem ich dann noch die Ausgabe mit dem original Cover entdeckte, war es endgültig um mich geschehen. Auch wenn Kitsch und Glitzer eigentlich nicht so meins sind, so war ich direkt schockverliebt, denn das Buch ist optisch einfach absolut süß und glitzert. Die Illustrationen in seinem Inneren sind auch einfach unfassbar schön. Die Geschichte selbst ist einfach so zauberhaft. Der Vater, der alles für sein Kind tut. Die garstige Tante, die man beim Lesen ab der ersten Sekunde hasst. Und die atemberaubende Reise an den Nordpol. Matt Haig verzaubert mit einem schnörkellosen Schreibstil, greifbarer Atmosphäre und ganz viel Herzensgüte, die jeder Charakter - außer vielleicht die Tante - tief in sich trägt. Er schafft es des Zauber der Weihnacht, auch für Weihnachtsmuffel wie mich, greifbar zu machen. Es bereitete einfach unfassbar viel Freude die Geschichte des kleinen Nikolas zu lesen und ich weiß jetzt schon was ich kommende Weihnacht lesen werde, denn es gibt noch weitere Weihnachtsbücher aus der Feder von Matt Haig. Mit diesem Buch vermittelt er nicht nur, dass man manchmal vielleicht ein wenig Zeit braucht um seinen eigenen Weg zu finden, sondern auch, dass wir doch alle im Grunde alle etwas gutes in uns tragen. Das wir lernen sollten zu verzeihen und nicht direkt alles zu verteufeln, nur weil wir einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Es zeigt, dass nicht alle Veränderungen gut sind, oder aber auch, dass man manchmal mit Veränderungen Dinge zum Guten wenden kann. Das wir Herzensgüte haben sollten, weil es das Leben einfach lebenswerter macht. Doch, wie man sich sicher denken kann, ist dies natürlich nicht alles, denn die Geschichte zeigt auch, wie furchtbar die Welt sein kann - Stichwort: böse Tante -, und dass das Leben unweigerlich mit dem Tod verknüpft ist. Entsprechend gibt es auch traurige und sehr herzergreifende Passagen. Doch dies rundete die Geschichte für mich persönlich auch ab, da es das Ganze authentisch macht. Fazit: Eine zauberhafte Geschichte über einen Jungen, der an Wunder glaubte und schlussendlich sein ganz eigenes Wunder fand.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    05.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein mitreißendes und magisches Abenteuer über Hoffnung und Selbstfindung und große Träume, die Wirklichkeit werden können.

    Inhalt: Wie hat der Weihnachtsmann zu seiner Berufung gefunden? Alles beginnt mit einem kleinen Jungen namens Weihnacht. Eigentlich heißt er Nikolas, aber da an Weihnachten geboren, ist dies sein Kosename. In großer Armut und als Halbwaise in Finnland aufgewachsen, wird der 11-Jährige nun auch noch von seinem Vater zurückgelassen. Der Holzfäller wittert das große Geld bei einer waghalsigen Expedition zum Nordpol. Im Auftrag des Königs sollen sieben mutige Männer die Existenz von Wichteln beweisen. Als der Vater nach Monaten noch immer nicht heimkehrt, macht sich Nikolas auf die Suche nach ihm. Bei der gefährlichen Reise in den hohen Norden begleitet ihn sein einziger Freund, das Mäuschen Miika und später auch das Rentier Blitz. Was den Jungen am Nordpol wohl erwartet? Wird er die Stadt der Wichtel finden? Altersempfehlung: ab 10 Jahre Covergestaltung/Illustrationen: Das mit silberglitzernden Elementen verzierte Buchcover sorgt bereits für Weihnachtsstimmung. Der Junge mit seinem selbstgeschneiderten und viel zu groß geratenen Weihnachtsmann-Kostüm ist herrlich anzuschauen. Es zeigt, dass er erst in seine Rolle hineinwachsen muss. Detaillierte Bleistiftzeichnung unterstreichen das Gelesene und geben den Figuren ein Gesicht. Zudem sorgen sie trotz ihrer Dunkelheit für eine zauberhafte Atmosphäre und beim Anblick des traurigen Nikolas, vergießt man selbst eine Träne. Wie auch die Geschichte wirken die Illustrationen zunächst düster, wärmen jedoch auf den zweiten Blick oftmals das Herz. Mein Eindruck: Die Geschichte wird nach einer kurzen Einleitung über die Macht des Glaubens und die Überwindung des Wortes "unmöglich!" mit viel Humor und Charme erzählt. "Das Unmögliche ist eine Möglichkeit, die du nur noch nicht erkannt hast." (Väterchen Toppo, vgl. S. 98) Wie für englische Kinderbücher typisch, ist die Ausgangssituation des Jungen namens Weihnacht alles andere als rosig: die zweiköpfige Familie ist bettelarm, lebt in einer kleinen Holzhütte im Wald und der Vater arbeitet sich kaputt, am Ende reicht es trotzdem nur für dünne Pilzsuppe. Die Tante, die eigentlich auf den Jungen aufpassen soll, während der Vater unterwegs ist, schikaniert Nikolas wo sie nur kann und ihre Grausamkeiten kennen keine Gnade. Der tapfere und optimistische Junge verliert trotzdem nicht den Mut. Als ihm jedoch das Einzige genommen wird, was ihm von seiner verstorbenen Mutter geblieben ist, platzt auch ihm der Kragen und er verlässt seine Heimat, um den Vater zu suchen. "Die Welt [...] der Menschen ist voller Schlechtigkeit. Überall ist Elend und Habgier und Kummer und Hunger und Grausamkeit. Es gibt viele, viele Kinder, die niemals Geschenke bekommen und die froh sein können, wenn sie zum Abendessen mehr kriegen als ein paar Löffel Pilzsuppe. Sie haben kein Spielzeug und müssen hungrig zu Bett gehen. Kinder, die keine Eltern mehr haben. Kinder, die bei schlechten Menschen aufwachsen wie meiner Tante Carlotta. In so einer Welt ist es ganz leicht, böse zu sein. Aber wenn jemand gütig ist oder freundlich, ist es ein Wunder. Güte schenkt den Menschen Hoffnung. Und Hoffnung ist das größte Wunder, das es gibt." (Nikolas, vgl. S. 139 f.) Nikolas kennt die Schattenseiten des Lebens und muss viele Rückschläge ertragen, trotzdem ist er voller Optimismus. Zudem kann er auf die Unterstützung neugewonnener Freunde zählen. Die Nebencharaktere sind ebenso liebevoll gestaltet und neben dem Rentier Blitz, der Wahrheitselfe Pixie, den Wichteln Kleine Nusch und Väterchen Toppo wird das kleine Mäuschen Miika zum heimlichen Liebling. Es ist eine außergewöhnliche (oftmals düstere und herzzereißende) Geschichte über die Suche nach sich selbst, das Überwinden von Zweifeln und am Ende der wertvollen Erkenntnis, dass - wenn man nur fest genug daran glaubt - Wunder wahr werden können. Fazit: Ein Weihnachtsabenteuer, welches auch ruhigere Töne anstimmt und düstere Seiten zeigt. Trotz Schicksalsschlägen, fieser Spießgesellen und böswilliger Wesen ist es eine außergewöhnliche Erzählung, die Mut macht und Hoffnung schenkt. Ein magisches Märchen! Detaillierte und atmosphärische Bleistiftzeichnungen ergänzen die Geschichte perfekt und geben den Figuren ein Gesicht. ... Rezensiertes Buch: "Ein Junge namens Weihnacht" aus dem Jahr 2016

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    05.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein mitreißendes und magisches…

    Ein mitreißendes und magisches Abenteuer über Hoffnung und Selbstfindung und große Träume, die Wirklichkeit werden können. Inhalt: Wie hat der Weihnachtsmann zu seiner Berufung gefunden? Alles beginnt mit einem kleinen Jungen namens Weihnacht. Eigentlich heißt er Nikolas, aber da an Weihnachten geboren, ist dies sein Kosename. In großer Armut und als Halbwaise in Finnland aufgewachsen, wird der 11-Jährige nun auch noch von seinem Vater zurückgelassen. Der Holzfäller wittert das große Geld bei einer waghalsigen Expedition zum Nordpol. Im Auftrag des Königs sollen sieben mutige Männer die Existenz von Wichteln beweisen. Als der Vater nach Monaten noch immer nicht heimkehrt, macht sich Nikolas auf die Suche nach ihm. Bei der gefährlichen Reise in den hohen Norden begleitet ihn sein einziger Freund, das Mäuschen Miika und später auch das Rentier Blitz. Was den Jungen am Nordpol wohl erwartet? Wird er die Stadt der Wichtel finden? Altersempfehlung: ab 10 Jahre Covergestaltung/Illustrationen: Das mit silberglitzernden Elementen verzierte Buchcover sorgt bereits für Weihnachtsstimmung. Der Junge mit seinem selbstgeschneiderten und viel zu groß geratenen Weihnachtsmann-Kostüm ist herrlich anzuschauen. Es zeigt, dass er erst in seine Rolle hineinwachsen muss. Detaillierte Bleistiftzeichnung unterstreichen das Gelesene und geben den Figuren ein Gesicht. Zudem sorgen sie trotz ihrer Dunkelheit für eine zauberhafte Atmosphäre und beim Anblick des traurigen Nikolas, vergießt man selbst eine Träne. Wie auch die Geschichte wirken die Illustrationen zunächst düster, wärmen jedoch auf den zweiten Blick oftmals das Herz. Mein Eindruck: Die Geschichte wird nach einer kurzen Einleitung über die Macht des Glaubens und die Überwindung des Wortes "unmöglich!" mit viel Humor und Charme erzählt. "Das Unmögliche ist eine Möglichkeit, die du nur noch nicht erkannt hast." (Väterchen Toppo, vgl. S. 98) Wie für englische Kinderbücher typisch, ist die Ausgangssituation des Jungen namens Weihnacht alles andere als rosig: die zweiköpfige Familie ist bettelarm, lebt in einer kleinen Holzhütte im Wald und der Vater arbeitet sich kaputt, am Ende reicht es trotzdem nur für dünne Pilzsuppe. Die Tante, die eigentlich auf den Jungen aufpassen soll, während der Vater unterwegs ist, schikaniert Nikolas wo sie nur kann und ihre Grausamkeiten kennen keine Gnade. Der tapfere und optimistische Junge verliert trotzdem nicht den Mut. Als ihm jedoch das Einzige genommen wird, was ihm von seiner verstorbenen Mutter geblieben ist, platzt auch ihm der Kragen und er verlässt seine Heimat, um den Vater zu suchen. "Die Welt [...] der Menschen ist voller Schlechtigkeit. Überall ist Elend und Habgier und Kummer und Hunger und Grausamkeit. Es gibt viele, viele Kinder, die niemals Geschenke bekommen und die froh sein können, wenn sie zum Abendessen mehr kriegen als ein paar Löffel Pilzsuppe. Sie haben kein Spielzeug und müssen hungrig zu Bett gehen. Kinder, die keine Eltern mehr haben. Kinder, die bei schlechten Menschen aufwachsen wie meiner Tante Carlotta. In so einer Welt ist es ganz leicht, böse zu sein. Aber wenn jemand gütig ist oder freundlich, ist es ein Wunder. Güte schenkt den Menschen Hoffnung. Und Hoffnung ist das größte Wunder, das es gibt." (Nikolas, vgl. S. 139 f.) Nikolas kennt die Schattenseiten des Lebens und muss viele Rückschläge ertragen, trotzdem ist er voller Optimismus. Zudem kann er auf die Unterstützung neugewonnener Freunde zählen. Die Nebencharaktere sind ebenso liebevoll gestaltet und neben dem Rentier Blitz, der Wahrheitselfe Pixie, den Wichteln Kleine Nusch und Väterchen Toppo wird das kleine Mäuschen Miika zum heimlichen Liebling. Es ist eine außergewöhnliche (oftmals düstere und herzzereißende) Geschichte über die Suche nach sich selbst, das Überwinden von Zweifeln und am Ende der wertvollen Erkenntnis, dass - wenn man nur fest genug daran glaubt - Wunder wahr werden k

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  • Zum Bewerterprofil von K. Ehrhardt

    K. Ehrhardt

    Thalia Pirna

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    5/5

    08.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mat Haig ist eine schöne Weihanchtsgeschichte...

    Mat Haig ist eine schöne Weihanchtsgeschichte gelungen in der Humor und Nachdenklichkeit ihren Platz haben. Für alle die nach einer schönen Weihnachtsgeschichte suchen, eine klare Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2021

    eBook (ePUB)

    Weihnachtsschmöker.

    Diese Geschichte mögen auch Weihnachtsmuffel. Fantasievoll und mit witzigen Einfällen gespickt, erzählt Matt Haig die Kindheit des Weihnachtsmannes. So könnte es gewesen sein :-)
  • Zum Bewerterprofil von Heike Fischer

    Heike Fischer

    Thalia Hürth – EKZ Hürth-Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen SIE dieses Buch Lesen Sie...

    Lesen SIE dieses Buch Lesen Sie DIESES Buch vor Machen Sie SICH dieses Geschenk und Augen & Herz werden strahlen… Denn es ist ein Herzbuch Ich wünsche IHNEN eine: schöne, lustige, lesende, ruhige, kuschelige, friedvolle, besinnliche Vorweihnachtszeit mit diesem Buchtipp
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.12.2020

    eBook (ePUB)

    Spannender Reihenauftakt!

    Ich liebe die Bücher von Matt Haig - die ich bisher kenne - sehr. Auch dieses hier war wieder großartig! Es hat etwas "kinderbuchhaftes", ohne ein Kinderbuch zu sein. Im Gegenteil, manche Stellen sind schon ziemlich grausam. Damit passt es für mich sehr gut ins Konzept von Weihnachtsgeschichten, die von verschiedenen schlimmen Dingen ausgehend zum Happy End kommen (wie z.B. die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens). Als Erwachsener kann man so Unterhaltung genießen, in dem sicheren Wissen, dass am Ende alles gut wird und man sich wie ein Kind über die Stimmung freuen kann. Obwohl das Buch dadurch etwas vorhersehbar ist (man weiß ja, wie es mit dem Weihnachtsmann ausgeht), ist es spannend. Es gibt in diesem Buch soviele schöne Momente und auch eine ganze Reihe versteckter, tiefgründiger Botschaften, die das Buch über bloßen Kitsch hinausheben. Mir hat es den Tag versüßt und ich finde es eine ausgesprochen gelungene Mischung aus leichter Unterhaltung mit Tiefgang.
  • Zum Bewerterprofil von Dora Roth

    Dora Roth

    Thalia Lingen – Clubstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nikolas' Geschichte ist traurig,...

    Nikolas' Geschichte ist traurig, aber gleichzeitig wunderschön und voller Humor. Perfekt zur Einstimmung auf Weihnachten und eine Herzensempfehlung für alle, die an Wunder glauben.

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