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Maror Thriller | Die Geschichte Israels als Krimi-Epos | Platz 1 der Krimibestenliste 2024

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

140869

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

639

Maße (L/B/H)

18,9/11,9/3,4 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

2710000976363

Beschreibung

Rezension

»Der aus einem Kibbuz stammende Lavie Tidhar erzählt in seinem fulminanten Thriller Maror, wie Israel durch Krieg und Verbrechen mächtig geworden ist. Ein großer Roman in einer heiklen Zeit, der voller Gewalt und Zorn steckt.« ("SWR")
»Ein monumentales Werk, das zurecht mit den Werken von Balzac und Dickens verglichen wird.« ("Frankfurter Rundschau")
»Bitter schmeckt jede einzelne Episode. Alle zusammen bilden sie eine alttestamentarische Geschichte voller Gewalt, Zorn und Hass. Erlösung und Liebe gibt es kaum. Schon jetzt gehört Maror zu den großen historischen Epen in der Kriminalliteratur.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Maror ist ein epochales Werk, mitreißend, aber nie moralisierend. Lavie Tidhar ist für Israel das, was Don Winslow und James Ellroy für die USA sind.« ("DER SPIEGEL")
»Ein fulminantes Werk, eine epochale Darstellung Israels, schonungslos, aber nie moralisierend. … Man ist sofort drin in diesem hitzigen Leben, dem Lärm, den Staus, den Klubs, dem Sex.« ("Die Weltwoche")
»Maror ist ein knüppelharter neo-noir über Gier, Korruption, Geheimdienste … ein so imposanter wie superber Thriller … eine atemberaubende Epopöe, dunkel wie die Bücher James Ellroys, hart wie die Don Winslows.« ("Buchkultur")
»Meisterlich kalt serviertes Verbrechens-Epos ...« ("Deutschlandfunk")
»Ein epochaler Noir.« ("Kulturnews")
»Es gibt wahrscheinlich keinen besseren Zeitpunkt, um ein Buch wie Maror zu lesen, als jetzt … Maror erschien im englischen Original bereits 2022, stößt aber direkt in die Wunden, die seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und der Reaktion Israels offener klaffen denn je. … Das Buch fasziniert, es wird auch polarisieren. Lesen sollte man es auf jeden Fall.« ("Die Presse, Wien")
»Ein furioser Roman, der das Krimi-Genre wie auch gängige Geschichtsschreibung auf den Kopf stellt … und der sich wie im Rausch liest.« ("der Freitag")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

140869

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

639

Maße (L/B/H)

18,9/11,9/3,4 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

2710000976363

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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1 Sterne

ungemein hartes, fesselndes Thrillervergnügen

Edith Berger am 17.04.2024

Bewertungsnummer: 2179827

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Bombenanschlag in Tel Aviv. Einmal mehr. Die Gewalt, die terroristischen Anschläge sind an der Tagesordnung. Die israelische Polizei geht mit aller Härte dagegen vor. Diplomatie kommt im Sprachgebrauch der Exekutive nicht vor. Chief Inspector Cohen ist gefürchtet und bewundert. Er liebt sein Land. Cohen verspricht, sein Land zu beschützen. Dieser Schwur seinem Land und auch sich selbst gegenüber brennt allgegenwärtig. Er wird diese Verbrechen aufklären, und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Jedes.

ungemein hartes, fesselndes Thrillervergnügen

Edith Berger am 17.04.2024
Bewertungsnummer: 2179827
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Bombenanschlag in Tel Aviv. Einmal mehr. Die Gewalt, die terroristischen Anschläge sind an der Tagesordnung. Die israelische Polizei geht mit aller Härte dagegen vor. Diplomatie kommt im Sprachgebrauch der Exekutive nicht vor. Chief Inspector Cohen ist gefürchtet und bewundert. Er liebt sein Land. Cohen verspricht, sein Land zu beschützen. Dieser Schwur seinem Land und auch sich selbst gegenüber brennt allgegenwärtig. Er wird diese Verbrechen aufklären, und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Jedes.

Bittere Kräuter

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 31.07.2024

Bewertungsnummer: 2256894

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiss nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es ist düster, gespickt mit Mord, Todschlag, Verrat, Drogen, Erpressung, Folter. Es ist sprachlich für mich ein Desaster. Eine abgehackte, vulgäre Sprache, die mir überhaupt nicht zusagt. Und trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen … Maror, aus dem Hebräischen, bezeichnet die bitteren Kräuter, die am Pessach-Fest gegessen werden. Bitter ist eigentlich die ganze Geschichte, denn - laut Autor - ist dies alles wahr. Und es sind definitiv keine schönen Dinge. So begleitet man Cohen, den korrupten Polizisten, durch mehrere Jahrzehnte, findet sich mitten in der Geschichte Israels. Er ist nicht immer die Hauptperson, aber der rote Faden. Ein Buch, welches mich erschreckt und bedrückt hat. Und immer war da die Hoffnung, dass eben doch alles gut wird und sich Frieden einstellt. Bekanntlich stirbt diese zuletzt - in dem Fall mit dem letzten Satz. Für mich ein Buch, das mich etwas sprachlos zurücklässt und bei dem ich durch und durch zwiespältige Gefühle habe. Ich glaube, wäre es weniger düster und “platt” geschrieben, hätte ich es klarer weiterempfehlen können. So muss glaube ich jeder für sich entscheiden, ob er dem Sog gewachsen ist. Ich war es wohl nicht immer …

Bittere Kräuter

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 31.07.2024
Bewertungsnummer: 2256894
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiss nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es ist düster, gespickt mit Mord, Todschlag, Verrat, Drogen, Erpressung, Folter. Es ist sprachlich für mich ein Desaster. Eine abgehackte, vulgäre Sprache, die mir überhaupt nicht zusagt. Und trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen … Maror, aus dem Hebräischen, bezeichnet die bitteren Kräuter, die am Pessach-Fest gegessen werden. Bitter ist eigentlich die ganze Geschichte, denn - laut Autor - ist dies alles wahr. Und es sind definitiv keine schönen Dinge. So begleitet man Cohen, den korrupten Polizisten, durch mehrere Jahrzehnte, findet sich mitten in der Geschichte Israels. Er ist nicht immer die Hauptperson, aber der rote Faden. Ein Buch, welches mich erschreckt und bedrückt hat. Und immer war da die Hoffnung, dass eben doch alles gut wird und sich Frieden einstellt. Bekanntlich stirbt diese zuletzt - in dem Fall mit dem letzten Satz. Für mich ein Buch, das mich etwas sprachlos zurücklässt und bei dem ich durch und durch zwiespältige Gefühle habe. Ich glaube, wäre es weniger düster und “platt” geschrieben, hätte ich es klarer weiterempfehlen können. So muss glaube ich jeder für sich entscheiden, ob er dem Sog gewachsen ist. Ich war es wohl nicht immer …

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Maror

von Lavie Tidhar

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R. Salentin

Thalia Köln-Ehrenfeld

Zum Portrait

5/5

Kriminell gut!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein facettenreicher Kriminalroman auf der Folie der israelischen Geschichte der Jahre 1974-2008, hervorragend übersetzt von Conny Lösch. Nach einem furiosen, Bruce-Willis-würdigen Auftakt, in dem wir unsere Protagonisten Cohen & Avi kennenlernen, geht es zurück auf Los. Gekonnt spielt Lavie Tidhar in den folgenden, durch Cop Cohen verbundenen Geschichten mit den Sujets des Genres. Die einzelnen, auch in ihrem literarischen Stil sehr unterschiedlichen Geschichten flackern wie Schlaglichter. Ein gnadenloses Buch ohne Moral mit einer unglaublichen Lesedynamik.
  • R. Salentin
  • Buchhändler/-in

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5/5

Kriminell gut!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein facettenreicher Kriminalroman auf der Folie der israelischen Geschichte der Jahre 1974-2008, hervorragend übersetzt von Conny Lösch. Nach einem furiosen, Bruce-Willis-würdigen Auftakt, in dem wir unsere Protagonisten Cohen & Avi kennenlernen, geht es zurück auf Los. Gekonnt spielt Lavie Tidhar in den folgenden, durch Cop Cohen verbundenen Geschichten mit den Sujets des Genres. Die einzelnen, auch in ihrem literarischen Stil sehr unterschiedlichen Geschichten flackern wie Schlaglichter. Ein gnadenloses Buch ohne Moral mit einer unglaublichen Lesedynamik.

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Niemand weiß was, niemand hat was gesehen - und auf den Friedhöfen liegen lauter Unschuldige..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es folgt eine Premiere: Des Rezensenten kürzeste Besprechung! Lavie Tidhars "Erdbeben von einem Buch" kann man nur mit exakt zwei Romanen vergleichen: "Fünf Winter" von James Kestrel und, unbedingt, uneingeschränkt mit "Tage der Toten" von Don Winslow! Sollten Ihnen diese beiden Meisterwerke unbekannt sein - einfach lesen. Danach "Maror" und Sie werden wissen was ich meine :-) Ein Buch, das einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt....
  • Matthias Kesper
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Niemand weiß was, niemand hat was gesehen - und auf den Friedhöfen liegen lauter Unschuldige..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es folgt eine Premiere: Des Rezensenten kürzeste Besprechung! Lavie Tidhars "Erdbeben von einem Buch" kann man nur mit exakt zwei Romanen vergleichen: "Fünf Winter" von James Kestrel und, unbedingt, uneingeschränkt mit "Tage der Toten" von Don Winslow! Sollten Ihnen diese beiden Meisterwerke unbekannt sein - einfach lesen. Danach "Maror" und Sie werden wissen was ich meine :-) Ein Buch, das einen die Welt mit anderen Augen sehen lässt....

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Maror

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