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Die Dolmetscherin - Ihre Übersetzung entscheidet über das Urteil

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,5 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Interpreter

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

EAN

2710001134588

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,5 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Interpreter

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

EAN

2710001134588

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Tina K.

    aus Mülheim

    5/5

    24.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Außergewöhnlich

    Die Dolmetscherin Ihre Übersetzung entscheidet über das Urteil Ein Thriller von Brooke Robinson Ich hatte schon einiges über dieses Buch gehört und deshalb freute ich mich sehr über ein EBook als Rezensionsexemplar. Das Cover ist dem Titel angepasst, also sehr schlicht gehalten. Der Untertitel weißt auf Spannendes hin. Es ist wirklich mal ein so ganz anderer Thriller. Ohne Blut und einem Detective oder Kommissar. Aber dennoch spannend. Zu Anfang habe ich mich gefragt, wann es endlich richtig los geht. Aber die Autorin baut die Spannung allmählich auf. Man hätte es vielleicht etwas verkürzen können, aber ich weiß nicht ob es dann wirklich das selbe Resultat gewesen wäre. Also bleiben sie dran, es wird spannend und wenn Sie meinen Sie hätten die Lösung, dann werden Sie eines Besseren belehrt. So wie es mir ergangen ist. Deshalb gebe ich diesem außergewöhnlichem Roman gerne 5 Sterne.

  • CalicoCat

    5/5

    09.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Genial! “Die Dolmetscherin”…

    Genial! “Die Dolmetscherin” ist ein intelligenter, tiefgründiger und einfallsreicher Psychothriller über eine labile und doch zähe Dolmetscherin. Ihre täglichen Kämpfe, die innerlichen wie äußerlichen, werden nuanciert, beklemmend sowie fesselnd geschildert. Ich habe das Buch in zwei Zügen verschlungen! Nachdem Revelle beim Dolmetschen ein fataler Fehler unterlaufen war, versuchte sie ihn abzuhaken, nach vorne zu schauen, ihr schlechtes Gewissen quält sie jedoch seither und sie hat ihr Selbstvertrauen verloren. In der Gegenwart versucht sie ihre unberechenbaren Dolmetscheraufträge mit ihrer neuen Rolle als alleinerziehende Mutter in Einklang zu bringen - während ihre Arbeit gleichzeitig zunehmend zum ethischen Drahtseilakt wird. Ich mochte Revelle. Ja, sie ist neurotisch und ich fand es zunächst befremdlich, dass ein labiler Single mit finanziellen Problemen und einem unbeständigen Job ein traumatisiertes Kind adoptieren will, mit fortschreitender Handlung wird das allerdings mehr und mehr nachvollziehbar... Als sich bedrohliche Vorfälle in Revelles Leben häufen, die sowohl ihr Privatleben als auch ihren Beruf betreffen, wird sie hin und her gerissen. Sie bemüht sich Ruhe zu bewahren, pragmatisch zu sein, Lösungen zu finden, um schließlich doch immer wieder in einem Meer aus Paranoia, Panik sowie Schuldgefühlen zu versinken. Dann erlaubt sie sich, im Namen der Gerechtigkeit, eine ethische Verfehlung. Aber gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht und als Revelle merkt, was sie angereichtet hat, verstrickt sich immer tiefer in selbstzerstörerische Täuschungsmanöver, um zu retten, was zu retten ist - spätestens ab jetzt wird es nervenzerreißend spannend! Und die Auflösungen sind brillant: Unerwartet, originell, erschütternd - dabei restlos überzeugend!

  • Bewertung

    5/5

    09.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Genial

    “Die Dolmetscherin” ist ein intelligenter, tiefgründiger und einfallsreicher Psychothriller über eine labile und doch zähe Dolmetscherin. Ihre täglichen Kämpfe, die innerlichen wie äußerlichen, werden nuanciert, beklemmend sowie fesselnd geschildert. Ich habe das Buch in zwei Zügen verschlungen! Nachdem Revelle beim Dolmetschen ein fataler Fehler unterlaufen war, versuchte sie ihn abzuhaken, nach vorne zu schauen, ihr schlechtes Gewissen quält sie jedoch seither und sie hat ihr Selbstvertrauen verloren. In der Gegenwart versucht sie ihre unberechenbaren Dolmetscheraufträge mit ihrer neuen Rolle als alleinerziehende Mutter in Einklang zu bringen - während ihre Arbeit gleichzeitig zunehmend zum ethischen Drahtseilakt wird. Ich mochte Revelle. Ja, sie ist neurotisch und ich fand es zunächst befremdlich, dass ein labiler Single mit finanziellen Problemen und einem unbeständigen Job ein traumatisiertes Kind adoptieren will, mit fortschreitender Handlung wird das allerdings mehr und mehr nachvollziehbar... Als sich bedrohliche Vorfälle in Revelles Leben häufen, die sowohl ihr Privatleben als auch ihren Beruf betreffen, wird sie hin und her gerissen. Sie bemüht sich Ruhe zu bewahren, pragmatisch zu sein, Lösungen zu finden, um schließlich doch immer wieder in einem Meer aus Paranoia, Panik sowie Schuldgefühlen zu versinken. Dann erlaubt sie sich, im Namen der Gerechtigkeit, eine ethische Verfehlung. Aber gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht und als Revelle merkt, was sie angereichtet hat, verstrickt sich immer tiefer in selbstzerstörerische Täuschungsmanöver, um zu retten, was zu retten ist - spätestens ab jetzt wird es nervenzerreißend spannend! Und die Auflösungen sind brillant: Unerwartet, originell, erschütternd - dabei restlos überzeugend!

  • Bewertung

    aus Beckingen

    4/5

    18.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Fehler kann alles ruinieren

    Die Dolmetscherin - Brooke Robinson Revelle Lee spricht 11 Sprachen und ist als Dolmetscherin bei Gericht tätig. Dort soll sie eine Aussage eines Verdächtigen in einer Mordermittlung übersetzen. Da sie von der Schuld des Verdächtigen überzeugt ist, ändert sie die Übersetzung ab und bringt damit einen Unschuldigen ins Gefängnis. Während sie versucht, ihren Fehler wieder gut zu machen, wird sie von jemandem erpresst, der von ihrem dunklen Geheimnis weiß. ------------------------------------------ Mir hat die Dolmetscherin gut gefallen. Revelle als Charakter fand ich symphatisch und ich konnte mich sehr gut in ihre mißliche Lage hineinversetzen. Die Versuchung, Gerechtigkeit selbst in die Hand zu nehmen und einen Mörder hinter Gitter zu bringen, ist immens groß, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Blöd nur, wenn sich später herausstellt, dass es gar kein Mörder war. Brooke Robinson gelingt es sehr gut die Gefahr von vorschneller Verurteilung, Fällen eines Fehlurteils, Ausüben von Selbstjustiz und deren Konsequenzen darzustellen und den Leser zum Nachdenken zu animieren. Wie würde man wohl selber in Revelles Situation handeln? Die Lage spitzt sich für Revelle dann noch zu, als sie von jemand unbekanntem erpresst und bedroht wird. Nach und nach kommen dadurch dunkle Geheimnisse aus Revelles Vergangenheit ans Licht bis sich die Fäden endgültig in einem Showdown zu einem sinnvollen Abschluss entwirren. Die Ganze Zeit, während ich Revelle durch ihren Alltag begleite, empfinde ich eine bedrückende unterschwellige Spannung und Bedrohung, die sich gemächlich bis zum Ende hin steigert. Der Schreibstil ist leicht verständlich und ohne Schnörkel, dadurch ist ein zügiger Lesefluss möglich. Von Anfang bis zum Ende habe ich mit Revelle mitgefiebert und konnte es kaum erwarten, herauszufinden, was hinter der Erpressung wohl stecken mag. Die Auflösung hat mich überzeugt. Ich fühlte mich gut unterhalten und zum Nachdenken animiert.

  • Im_Lesehimmel

    aus Berlin

    4/5

    23.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Raffiniert

    Es hat geraume Zeit benötigt bis das Buch Fahrt aufnahm. Anfänglich ging es eher um den Arbeitsalltag einer Dolmetscherin. Das war interessant und für die Handlung relevant und so konnte ich mich gut in Revelles Lebensalltag hineinversetzen. Revelle, ihr Adoptivsohn und ihre selbstständige Arbeit bei Gericht stehen im Vordergrund, denn es ist für sie nicht immer einfach, Kind und unerwartete Aufträge zu koordinieren. Schon allein dadurch entstehen viele Situationen, bei denen ich das Schlimmste befürchten musste. Auf einer zweiten Zeitebene erfährt man mehr über Revelles Herkunft und ihre Vergangenheit, was meine Neugier angetrieben hat. Die Spannung entwickelt sich langsam und wird durch bedrohliche Momente mehr und mehr erhöht. Mit der Protagonistin hat die Autorin eine Figur geschaffen, die es mir nicht leicht gemacht hat, Sympathie mit ihr zu empfinden. Ich habe mich oft gefragt, warum sie in ihrer prekären Situation überhaupt für eine Adoption in Frage kam, aber musste ihr auch zugestehen, dass sie große Anstrengungen unternahm, um alles unter Kontrolle zu halten. Sie war diese Art von Protagonistin, die sich selbst in unangenehme Lagen hineinmanövriert und über die ich mich beim Lesen oft innerlich aufgeregt habe. Andererseits haben ihre Unsicherheiten und ihre Nervosität natürlich ebenfalls für die ansteigende Spannung gesorgt. Mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet. Es kam für mich überraschend und konnte mich überzeugen. Dieser Thriller ist unblutig und eher ruhig, aber raffiniert konstruiert und daher nicht weniger fesselnd und lesenswert.

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