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Gebraucht Band 1

Die Bibliothek von Edinburgh Roman

Aus der Reihe Edinburgh Nights
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

43872

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,4 cm

Gewicht

464 g

Originaltitel

The Library of the Dead (Edinburgh Nights 1)

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

EAN

2710001172290

Beschreibung

Rezension

»Eine packende, höchst unterhaltsame und wunderschön geschriebene Geschichte.« ("SPIEGEL-Bestsellerautor Ben Aaronovitch")
»Ein dunkles Edinburgh mit einer knallharten Protagonistin. Sobald man Ropa begegnet, folgt man ihr überallhin.« ("Olivie Blake")
»Ein rasanter Fantasy-Thriller, der in Edinburgh spielt. Huchus Roman mischt magische Geheimnisse mit einem gewitzten Schreibstil ... Die Fortsetzung folgt. « ("The Times")
»Ein absolutes Vergnügen ... ich war total gefesselt!« ("Genevieve Cogman, Autorin von »Die unsichtbare Bibliothek«")
»Eine der skurrilsten und fesselndsten Fantasy-Welten diesen Jahres.« ("SFX")
»Was für eine Freude. Tolles Tempo, wunderbar gruselige Bösewichte und so viel Spaß!« ("A. K. Larkwood, Autorin von »Die dunklen Pfade der Magie«")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

43872

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,4 cm

Gewicht

464 g

Originaltitel

The Library of the Dead (Edinburgh Nights 1)

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

EAN

2710001172290

Herstelleradresse

Penhaligon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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spannend

leseHuhn am 08.01.2023

Bewertungsnummer: 1856218

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bibliothek von Edinburgh  von T.L.Huchu  erschienen im Penhaligon Verlag am 28.09.2022  Taschenbuch 384 Seiten   Klappentext  Siehe Buchbeschreibung  Meine Meinung  Die vierzehnjährige Ropa, mit afrikanisch-schottischen Wurzeln, hält mit den wenigen Geld das sie als Geistersprecherin verdient ihre Oma und ihre kleine Schwester über Wasser. Die drei leben in einem alten Wohnwagen außerhalb vom Zentrum Edinburgh. Ropa ist ziemlich toughe und intelligent, Schule war ihr zu langweilig. Um mit den Untoten sprechen zu können, spielt sie auf einem alten afrikanischen Instrument. Bevor sie jedoch den Auftrag annimmt, müssen die Untoten erst ihren Vertrag akzeptieren. Die Bezahlung übernehmen dann die Empfänger der Botschaften. Nur der Auftrag einer Mutter erweicht ihr Herz und sie begibt sich auf die Spur nach dem verschwundenen Sohn der Untoten, dabei sticht sie sprichwörtlich in ein Wespennest. Mit Unterstützung ihres besten Freunds und einer neuen Freundin wagt sie sich ins Abenteuer. Immer an ihrer Seite ist ihr außergewöhnliches Haustier, River ein Fuchs.  Nach langer Zeit habe ich mich wieder an einen Fantasy Roman gewagt und der Schreibstil vom Autor hat mich auch nicht enttäuscht. Edinburgh und die Bibliothek sind sehr gut beschrieben und die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Somit ist man immer ziemlich nah am Geschehen. Die Bibliothek spielt leider nur eine untergeordnete Rolle und es ist auch nicht bekannt zu welcher Zeit alles passiert. Das tut der Story aber keinen Abbruch. Hier befinden wir uns dauerhaft in der Fantasywelt. Und die bietet an Spannung, Abenteuer und merkwürdigen Untoten eine ganze Menge. Die Figuren werden detailliert beschrieben und entwickeln sich auch innerhalb der Story weiter. Durch die lockere Jugendsprache gibt es auch einiges bei diesem Abenteuer zu lachen.  Fazit  Das Cover hat meine Neugier geweckt, der Klappentext hat meine Abenteuerlust entfacht und der Autor hat mich nicht enttäuscht mit seinem Fantasy Werk. Eine abwechslungsreiche Story entführt die Leser in eine leicht düstere, aber spannungsvolle Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band, das Hospital von Edinburgh. Und für die Bibliothek gibt es von mir 4,5 und eine Leseempfehlung.   

spannend

leseHuhn am 08.01.2023
Bewertungsnummer: 1856218
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bibliothek von Edinburgh  von T.L.Huchu  erschienen im Penhaligon Verlag am 28.09.2022  Taschenbuch 384 Seiten   Klappentext  Siehe Buchbeschreibung  Meine Meinung  Die vierzehnjährige Ropa, mit afrikanisch-schottischen Wurzeln, hält mit den wenigen Geld das sie als Geistersprecherin verdient ihre Oma und ihre kleine Schwester über Wasser. Die drei leben in einem alten Wohnwagen außerhalb vom Zentrum Edinburgh. Ropa ist ziemlich toughe und intelligent, Schule war ihr zu langweilig. Um mit den Untoten sprechen zu können, spielt sie auf einem alten afrikanischen Instrument. Bevor sie jedoch den Auftrag annimmt, müssen die Untoten erst ihren Vertrag akzeptieren. Die Bezahlung übernehmen dann die Empfänger der Botschaften. Nur der Auftrag einer Mutter erweicht ihr Herz und sie begibt sich auf die Spur nach dem verschwundenen Sohn der Untoten, dabei sticht sie sprichwörtlich in ein Wespennest. Mit Unterstützung ihres besten Freunds und einer neuen Freundin wagt sie sich ins Abenteuer. Immer an ihrer Seite ist ihr außergewöhnliches Haustier, River ein Fuchs.  Nach langer Zeit habe ich mich wieder an einen Fantasy Roman gewagt und der Schreibstil vom Autor hat mich auch nicht enttäuscht. Edinburgh und die Bibliothek sind sehr gut beschrieben und die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Somit ist man immer ziemlich nah am Geschehen. Die Bibliothek spielt leider nur eine untergeordnete Rolle und es ist auch nicht bekannt zu welcher Zeit alles passiert. Das tut der Story aber keinen Abbruch. Hier befinden wir uns dauerhaft in der Fantasywelt. Und die bietet an Spannung, Abenteuer und merkwürdigen Untoten eine ganze Menge. Die Figuren werden detailliert beschrieben und entwickeln sich auch innerhalb der Story weiter. Durch die lockere Jugendsprache gibt es auch einiges bei diesem Abenteuer zu lachen.  Fazit  Das Cover hat meine Neugier geweckt, der Klappentext hat meine Abenteuerlust entfacht und der Autor hat mich nicht enttäuscht mit seinem Fantasy Werk. Eine abwechslungsreiche Story entführt die Leser in eine leicht düstere, aber spannungsvolle Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band, das Hospital von Edinburgh. Und für die Bibliothek gibt es von mir 4,5 und eine Leseempfehlung.   

-spannend Meine Meinung  Die…

leseHuhn am 08.01.2023

Bewertungsnummer: 2791090

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

-spannend Meine Meinung  Die vierzehnjährige Ropa, mit afrikanisch-schottischen Wurzeln, hält mit den wenigen Geld das sie als Geistersprecherin verdient ihre Oma und ihre kleine Schwester über Wasser. Die drei leben in einem alten Wohnwagen außerhalb vom Zentrum Edinburgh. Ropa ist ziemlich toughe und intelligent, Schule war ihr zu langweilig. Um mit den Untoten sprechen zu können, spielt sie auf einem alten afrikanischen Instrument. Bevor sie jedoch den Auftrag annimmt, müssen die Untoten erst ihren Vertrag akzeptieren. Die Bezahlung übernehmen dann die Empfänger der Botschaften. Nur der Auftrag einer Mutter erweicht ihr Herz und sie begibt sich auf die Spur nach dem verschwundenen Sohn der Untoten, dabei sticht sie sprichwörtlich in ein Wespennest. Mit Unterstützung ihres besten Freunds und einer neuen Freundin wagt sie sich ins Abenteuer. Immer an ihrer Seite ist ihr außergewöhnliches Haustier, River ein Fuchs.  Nach langer Zeit habe ich mich wieder an einen Fantasy Roman gewagt und der Schreibstil vom Autor hat mich auch nicht enttäuscht. Edinburgh und die Bibliothek sind sehr gut beschrieben und die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Somit ist man immer ziemlich nah am Geschehen. Die Bibliothek spielt leider nur eine untergeordnete Rolle und es ist auch nicht bekannt zu welcher Zeit alles passiert. Das tut der Story aber keinen Abbruch. Hier befinden wir uns dauerhaft in der Fantasywelt. Und die bietet an Spannung, Abenteuer und merkwürdigen Untoten eine ganze Menge. Die Figuren werden detailliert beschrieben und entwickeln sich auch innerhalb der Story weiter. Durch die lockere Jugendsprache gibt es auch einiges bei diesem Abenteuer zu lachen.  Fazit  Das Cover hat meine Neugier geweckt, der Klappentext hat meine Abenteuerlust entfacht und der Autor hat mich nicht enttäuscht mit seinem Fantasy Werk. Eine abwechslungsreiche Story entführt die Leser in eine leicht düstere, aber spannungsvolle Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band, das Hospital von Edinburgh. Und für die Bibliothek gibt es von mir 4,5 und eine Leseempfehlung.   

-spannend Meine Meinung  Die…

leseHuhn am 08.01.2023
Bewertungsnummer: 2791090
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

-spannend Meine Meinung  Die vierzehnjährige Ropa, mit afrikanisch-schottischen Wurzeln, hält mit den wenigen Geld das sie als Geistersprecherin verdient ihre Oma und ihre kleine Schwester über Wasser. Die drei leben in einem alten Wohnwagen außerhalb vom Zentrum Edinburgh. Ropa ist ziemlich toughe und intelligent, Schule war ihr zu langweilig. Um mit den Untoten sprechen zu können, spielt sie auf einem alten afrikanischen Instrument. Bevor sie jedoch den Auftrag annimmt, müssen die Untoten erst ihren Vertrag akzeptieren. Die Bezahlung übernehmen dann die Empfänger der Botschaften. Nur der Auftrag einer Mutter erweicht ihr Herz und sie begibt sich auf die Spur nach dem verschwundenen Sohn der Untoten, dabei sticht sie sprichwörtlich in ein Wespennest. Mit Unterstützung ihres besten Freunds und einer neuen Freundin wagt sie sich ins Abenteuer. Immer an ihrer Seite ist ihr außergewöhnliches Haustier, River ein Fuchs.  Nach langer Zeit habe ich mich wieder an einen Fantasy Roman gewagt und der Schreibstil vom Autor hat mich auch nicht enttäuscht. Edinburgh und die Bibliothek sind sehr gut beschrieben und die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Somit ist man immer ziemlich nah am Geschehen. Die Bibliothek spielt leider nur eine untergeordnete Rolle und es ist auch nicht bekannt zu welcher Zeit alles passiert. Das tut der Story aber keinen Abbruch. Hier befinden wir uns dauerhaft in der Fantasywelt. Und die bietet an Spannung, Abenteuer und merkwürdigen Untoten eine ganze Menge. Die Figuren werden detailliert beschrieben und entwickeln sich auch innerhalb der Story weiter. Durch die lockere Jugendsprache gibt es auch einiges bei diesem Abenteuer zu lachen.  Fazit  Das Cover hat meine Neugier geweckt, der Klappentext hat meine Abenteuerlust entfacht und der Autor hat mich nicht enttäuscht mit seinem Fantasy Werk. Eine abwechslungsreiche Story entführt die Leser in eine leicht düstere, aber spannungsvolle Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band, das Hospital von Edinburgh. Und für die Bibliothek gibt es von mir 4,5 und eine Leseempfehlung.   

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Die Bibliothek von Edinburgh

von T.L. Huchu

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

"Edinburgh Nights1" - mit Luft nach oben ok

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Edinburgh in Ropas Welt ist nicht(mehr?) die Stadt, wie wir sie kennen: dystopisch-düster, zerstört und voller Geister und Magie, die wer-weiß-woher stammt. Die braunhäutige Ropa haust mit ihrer quasi blinden Großmutter und kleiner Schwester in einem heruntergekommenen Wohnwagen und schlägt sich mit einem afrikanischen Musikinstrument als "Geistersprecherin" durch - ein Job, der nicht immer die nötige Monatsmiete für ihren (Troll-)Vermieter beinhaltet. Den Klappentext kann man eigentlich getrost vergessen, Ropas Ausdrucksweise ist gewollt verknappt und etwas gewöhnungsbedürftig, aaaber die manchmal auch humorige Story rund um ihre "Klienten"- sei es Geist oder Hinterbliebene, tote "ausgesaugte?Kinder, geheimnisvolle Magietreibende in einer Bibliothek unter Edinburgh und die Hartnäckigkeit des schon sehr erwachsen agierenden, kessen Teenagers macht durchaus Laune - testen sie halt mal selber... P.S.Die Bibliothek ist nur Randthema!
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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4/5

"Edinburgh Nights1" - mit Luft nach oben ok

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Edinburgh in Ropas Welt ist nicht(mehr?) die Stadt, wie wir sie kennen: dystopisch-düster, zerstört und voller Geister und Magie, die wer-weiß-woher stammt. Die braunhäutige Ropa haust mit ihrer quasi blinden Großmutter und kleiner Schwester in einem heruntergekommenen Wohnwagen und schlägt sich mit einem afrikanischen Musikinstrument als "Geistersprecherin" durch - ein Job, der nicht immer die nötige Monatsmiete für ihren (Troll-)Vermieter beinhaltet. Den Klappentext kann man eigentlich getrost vergessen, Ropas Ausdrucksweise ist gewollt verknappt und etwas gewöhnungsbedürftig, aaaber die manchmal auch humorige Story rund um ihre "Klienten"- sei es Geist oder Hinterbliebene, tote "ausgesaugte?Kinder, geheimnisvolle Magietreibende in einer Bibliothek unter Edinburgh und die Hartnäckigkeit des schon sehr erwachsen agierenden, kessen Teenagers macht durchaus Laune - testen sie halt mal selber... P.S.Die Bibliothek ist nur Randthema!

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Stefanie Schmidt

Thalia Darmstadt – Boulevard

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4/5

Hier scheiden sich lt. Internetbewertungen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier scheiden sich lt. Internetbewertungen "die Geister"... Für mich ist Huchus bemerkenswert vielschichtige Geschichte absolut lesenswert. Die Story zieht uns in eine Welt, die zugleich postapokalytisch wie auch magisch ist und mit cooler Protagonistin "begeistert". Mehr davon!
  • Stefanie Schmidt
  • Buchhändler/-in

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4/5

Hier scheiden sich lt. Internetbewertungen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier scheiden sich lt. Internetbewertungen "die Geister"... Für mich ist Huchus bemerkenswert vielschichtige Geschichte absolut lesenswert. Die Story zieht uns in eine Welt, die zugleich postapokalytisch wie auch magisch ist und mit cooler Protagonistin "begeistert". Mehr davon!

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Die Bibliothek von Edinburgh

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