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Schneeriese Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2015, Kategorie Jugendbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2016

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/1,7 cm

Gewicht

176 g

Auflage

19. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001148448

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Ein kleines Juwel« ("Eselsohr")
»Susan Kreller findet sehr schöne Worte, Sätze, Sprachbilder« ("Westfälische Rundschau")
»Ganz ohne Pathos und Pubertätsplattitüden« ("Buch&Maus")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2016

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/1,7 cm

Gewicht

176 g

Auflage

19. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001148448

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: info@carlsen.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sooo schön

    Das Buch hat mich wirklich sehr begeistert. Ich mochte es in Adrians Leben einzutauchen, mit ihm mit zu fiebern und seine Gedanken zu verfolgen. Ich hatte tatsächlich Angst das es kein gutes Ende nehmen würde, aber doch hat es! Ich kann das Buch jedem ans Herz legen!

  • Daggy

    5/5

    25.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Ende einer Kindheit

    Ich habe ein wenig gebraucht, um aus der traurigen Stimmung des Buches wieder in den Alltag zu finden. Da sind Adrian, der 14-jährige, einsneunzig große Junge und Stella Maraun, das Nachbarmädchen, ein Leben lang befreundet. Die Familien feiern Weihnachten zusammen und man kann immer über die Terrassen in das Nachbarhaus. Stella tröstet Adrian über seine Größe indem sie immer wieder riesige Sachen findet, Tunnel, Berge oder Körperteile, die sie Adrian "mitbringt". In ein Haus in der Nachbarschaft , das Dreitodenhaus genannt wird, weil es dort drei Todesfälle gab, zieht eine Georgische Familie ein. Eigentlich wollen die beiden Freunde nur ausspionieren, was dort geschieht, aber Stella verliebt sich in den Sohn Dato. Damit beginnt die traurige Zeit für Adrian. Selbst das Zeichnen will ihm nicht mehr gelingen und die fertigen Bilder werden von ihm zerrissen. Seine Mutter möchte, da sie sehr unter ihrer Größe leidet, dass Adrian eine Hormontherapie macht. Das führt zum Streit zwischen den beiden. Der Vater, viel beruflich unterwegs, hält sich meist raus. Nur Stellas Großmutter, Misses Elderly, versucht Adrian zu helfen. Leider führt ihr Rat, endlich zu sprechen, zur Katastrophe. Adrians Hilflosigkeit, seine Verlassenheit gehen mir als Leser unter die Haut. Der Schneeriese, der sich so klein fühlt und der immer an seiner Größe gemessen wird, erlebt hier das Ende seiner Kindheit. Ganz nebenher erfahren wir aber auch einiges über Georgien und seine Familienfehden, die die Leute zur Flucht in den Westen getrieben haben.

  • Luciefer

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    11.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein süßes Buch für zwischendurch

    Adrian ist fast ein ganz normaler Junge, nur, dass er großwüchsig ist. seine Nachbarin und beste Freundin Stella steht ihm bei, wenn andere sich darüber lustig machen. Alles wäre perfekt gewesen, wenn er sich nur nicht in sie und sie sich in den neuen Nachbarsjungen verliebt hätte. Doch so versinkt Adrian in tiefem Selbstmitleid. An sich hat mir das Buch recht gut gefallen, doch ich fand es schwierig, dass es keine Anführungsstriche bei gesprochenen Sätzen gab, dass hat das Lesen für mich etwas anstrengend gemacht : ( Da es aber recht dünn ist, lässt es sich zwischendurch trotzdem ganz schön lesen. Also eine eingeschränkte Leseempfehlung von mir als süßes Buch für zwischendurch!

  • S. Fisher

    4/5

    24.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte zum Weinen und Lachen

    Ich bin solche Geschichten von Susan Kreller gewohnt, schon »Elektrische Fische« von ihr, hat mich total begeistert. Man merkt, es ist ein Jugendbuch – einfache Wörter. Immer. Das einzige, was mich wirklich stört, sind die ewig langen verschachtelten Sätze. Das hat oft genug meinen Lesefluss durcheinander gebracht. Trotzdem steigt man sofort in die Geschichte ein und ich liebe Krellers ›erfundene Wörter‹. (Ich kann es nicht anders beschreiben. Am besten, man liest es selbst.) Adrian ist mir sofort ans Herz gewachsen, auch wenn ich alles andere als groß bin, habe ich sofort das »Wie, Wann und Warum« verstanden. Eine Geschichte, wie keine zweite. Fazit: 4,5/5

  • Bewertung

    2/5

    01.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Entäuschung

    Meiner Meinung nach war das Buch nicht so gut,weil ich den Schreibstil sehr anstrengend fande und wenig außer überdramatischen Szenen nicht mehr passiert ist.So kam ich auch nicht weit und musste mich sehr konzentrieren .Das nächste Problem war für mich das es in der Es Perspektive geschrieben ist.Für mich ist das eigentlich kein Problem nur muss das gut umgesetzt werden und das war es für mich leider nicht.Es hat für mich eine große Distanz zu den Charakten gegeben.Dann war dabei der Inhalt genauso nicht überzeugend.Ich habe mich immer gefragt warum sie einfach nicht reden und somit dann einfach diese Story nicht gibt.Ich weiß das ist einbisschen gemein,aber wenn sie reden würden ,dann hätte er kein “Selbstmordversuch” gemacht.Und was ich auch schade fande,das es angeblich hier um Flüchtlinge handeln sollte,aber das kam wirklich zu wenig.Es geht die ganze Zeit darum ,wie schlimm und depressiv Adrian ist und das er seine Eltern nicht mag oder halb mag.Und wie sehr er allein ist und Stella vermisst und Dato über alles hasst,es hat genervt.Aber wenn er bei der Familie von Dato ist dann ist sehr abweisend und richtig egoistisch.Die Stimmung fande ich kalt,distanziert und verwirrend.Das Ende war mir zu einfach und zu kitschig und das hat mich geärgert,weil ich dachte nach diesem Drama kommt noch etwas passendes dazu ,aber nein.

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