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Schneeriese

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2015, Kategorie Jugendbuch

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2016

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

208

Beschreibung

Rezension

»Ein kleines Juwel« ("Eselsohr")
»Susan Kreller findet sehr schöne Worte, Sätze, Sprachbilder« ("Westfälische Rundschau")
»Ganz ohne Pathos und Pubertätsplattitüden« ("Buch&Maus")

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2016

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/1,7 cm

Gewicht

175 g

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-31564-9

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Das Ende einer Kindheit

Daggy am 25.02.2018

Bewertungsnummer: 1085581

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe ein wenig gebraucht, um aus der traurigen Stimmung des Buches wieder in den Alltag zu finden. Da sind Adrian, der 14-jährige, einsneunzig große Junge und Stella Maraun, das Nachbarmädchen, ein Leben lang befreundet. Die Familien feiern Weihnachten zusammen und man kann immer über die Terrassen in das Nachbarhaus. Stella tröstet Adrian über seine Größe indem sie immer wieder riesige Sachen findet, Tunnel, Berge oder Körperteile, die sie Adrian "mitbringt". In ein Haus in der Nachbarschaft , das Dreitodenhaus genannt wird, weil es dort drei Todesfälle gab, zieht eine Georgische Familie ein. Eigentlich wollen die beiden Freunde nur ausspionieren, was dort geschieht, aber Stella verliebt sich in den Sohn Dato. Damit beginnt die traurige Zeit für Adrian. Selbst das Zeichnen will ihm nicht mehr gelingen und die fertigen Bilder werden von ihm zerrissen. Seine Mutter möchte, da sie sehr unter ihrer Größe leidet, dass Adrian eine Hormontherapie macht. Das führt zum Streit zwischen den beiden. Der Vater, viel beruflich unterwegs, hält sich meist raus. Nur Stellas Großmutter, Misses Elderly, versucht Adrian zu helfen. Leider führt ihr Rat, endlich zu sprechen, zur Katastrophe. Adrians Hilflosigkeit, seine Verlassenheit gehen mir als Leser unter die Haut. Der Schneeriese, der sich so klein fühlt und der immer an seiner Größe gemessen wird, erlebt hier das Ende seiner Kindheit. Ganz nebenher erfahren wir aber auch einiges über Georgien und seine Familienfehden, die die Leute zur Flucht in den Westen getrieben haben.
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Das Ende einer Kindheit

Daggy am 25.02.2018
Bewertungsnummer: 1085581
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe ein wenig gebraucht, um aus der traurigen Stimmung des Buches wieder in den Alltag zu finden. Da sind Adrian, der 14-jährige, einsneunzig große Junge und Stella Maraun, das Nachbarmädchen, ein Leben lang befreundet. Die Familien feiern Weihnachten zusammen und man kann immer über die Terrassen in das Nachbarhaus. Stella tröstet Adrian über seine Größe indem sie immer wieder riesige Sachen findet, Tunnel, Berge oder Körperteile, die sie Adrian "mitbringt". In ein Haus in der Nachbarschaft , das Dreitodenhaus genannt wird, weil es dort drei Todesfälle gab, zieht eine Georgische Familie ein. Eigentlich wollen die beiden Freunde nur ausspionieren, was dort geschieht, aber Stella verliebt sich in den Sohn Dato. Damit beginnt die traurige Zeit für Adrian. Selbst das Zeichnen will ihm nicht mehr gelingen und die fertigen Bilder werden von ihm zerrissen. Seine Mutter möchte, da sie sehr unter ihrer Größe leidet, dass Adrian eine Hormontherapie macht. Das führt zum Streit zwischen den beiden. Der Vater, viel beruflich unterwegs, hält sich meist raus. Nur Stellas Großmutter, Misses Elderly, versucht Adrian zu helfen. Leider führt ihr Rat, endlich zu sprechen, zur Katastrophe. Adrians Hilflosigkeit, seine Verlassenheit gehen mir als Leser unter die Haut. Der Schneeriese, der sich so klein fühlt und der immer an seiner Größe gemessen wird, erlebt hier das Ende seiner Kindheit. Ganz nebenher erfahren wir aber auch einiges über Georgien und seine Familienfehden, die die Leute zur Flucht in den Westen getrieben haben.

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Entäuschung

Bewertung am 01.08.2023

Bewertungsnummer: 1992404

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meiner Meinung nach war das Buch nicht so gut,weil ich den Schreibstil sehr anstrengend fande und wenig außer überdramatischen Szenen nicht mehr passiert ist.So kam ich auch nicht weit und musste mich sehr konzentrieren .Das nächste Problem war für mich das es in der Es Perspektive geschrieben ist.Für mich ist das eigentlich kein Problem nur muss das gut umgesetzt werden und das war es für mich leider nicht.Es hat für mich eine große Distanz zu den Charakten gegeben.Dann war dabei der Inhalt genauso nicht überzeugend.Ich habe mich immer gefragt warum sie einfach nicht reden und somit dann einfach diese Story nicht gibt.Ich weiß das ist einbisschen gemein,aber wenn sie reden würden ,dann hätte er kein “Selbstmordversuch” gemacht.Und was ich auch schade fande,das es angeblich hier um Flüchtlinge handeln sollte,aber das kam wirklich zu wenig.Es geht die ganze Zeit darum ,wie schlimm und depressiv Adrian ist und das er seine Eltern nicht mag oder halb mag.Und wie sehr er allein ist und Stella vermisst und Dato über alles hasst,es hat genervt.Aber wenn er bei der Familie von Dato ist dann ist sehr abweisend und richtig egoistisch.Die Stimmung fande ich kalt,distanziert und verwirrend.Das Ende war mir zu einfach und zu kitschig und das hat mich geärgert,weil ich dachte nach diesem Drama kommt noch etwas passendes dazu ,aber nein.
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Entäuschung

Bewertung am 01.08.2023
Bewertungsnummer: 1992404
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meiner Meinung nach war das Buch nicht so gut,weil ich den Schreibstil sehr anstrengend fande und wenig außer überdramatischen Szenen nicht mehr passiert ist.So kam ich auch nicht weit und musste mich sehr konzentrieren .Das nächste Problem war für mich das es in der Es Perspektive geschrieben ist.Für mich ist das eigentlich kein Problem nur muss das gut umgesetzt werden und das war es für mich leider nicht.Es hat für mich eine große Distanz zu den Charakten gegeben.Dann war dabei der Inhalt genauso nicht überzeugend.Ich habe mich immer gefragt warum sie einfach nicht reden und somit dann einfach diese Story nicht gibt.Ich weiß das ist einbisschen gemein,aber wenn sie reden würden ,dann hätte er kein “Selbstmordversuch” gemacht.Und was ich auch schade fande,das es angeblich hier um Flüchtlinge handeln sollte,aber das kam wirklich zu wenig.Es geht die ganze Zeit darum ,wie schlimm und depressiv Adrian ist und das er seine Eltern nicht mag oder halb mag.Und wie sehr er allein ist und Stella vermisst und Dato über alles hasst,es hat genervt.Aber wenn er bei der Familie von Dato ist dann ist sehr abweisend und richtig egoistisch.Die Stimmung fande ich kalt,distanziert und verwirrend.Das Ende war mir zu einfach und zu kitschig und das hat mich geärgert,weil ich dachte nach diesem Drama kommt noch etwas passendes dazu ,aber nein.

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von Susan Kreller

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