Produktbild: Ein unerledigter Mord
Gebraucht Band 16

Ein unerledigter Mord Ein neuer Fall für Mitchell und Markby

Aus der Reihe Mitchell & Markby Krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

33692

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,2 cm

Gewicht

340 g

Auflage

5. Auflage

Übersetzt von

Axel Merz

Sprache

Deutsch

EAN

2710001239702

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

33692

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,2 cm

Gewicht

340 g

Auflage

5. Auflage

Übersetzt von

Axel Merz

Sprache

Deutsch

EAN

2710001239702

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Ermittlung mit viel Rückblick in alte Ermittlerzeiten.

    Jessica Campbells sechster Fall Markby und Meredith sind endlich angekommen. Sie wohnen in einem alten Vikariat und genießen die Schriftstellerei und das Gärtnern. Markby hat beim Gärtnern mittlerweile Hilfe von dem jungen Josh. Eines Nachmittags gesteht dieser Markby, dass er beim Aufräumen bei seiner Tante ein altes Armbändchen gefunden hat. Er zeugt es Markby und der ist sprachlos. Das Armband ist mit dem Namen Rebecca versehen. Markby erklärt Josh, dass er weiß, wem das Armband einst gehörte und Josh erzählt, wie seine Schwester als Kind an dieses Armband kam. Für Markby wird schnell klar, dass er jetzt vielleicht die Möglichkeit hat, einen alten ungelösten Fall endlich zu lösen. Im Gegensatz zu seinem alten Chef, ist seine damalige Mitarbeiterin Jess Campbell Feuer und Flamme. Die Gebeine von Rebecca sind schnell gefunden, jedoch hält sich der Mörder immer noch versteckt. Doch Markby und Jess sind hartnäckig. Nach fast über zwanzig Jahren stoßen die beiden erneut auf zahlreiche Verdächtige. Fazit Spannende Ermittlung mit viel Rückblick in alte Ermittlerzeiten. Auch lässt uns hier Ann Granger auf das alte Krimiduo Markby und Mitchel zurückblicken.

  • Bewertung

    aus Bremen

    4/5

    12.11.2019

    eBook (ePUB)

    Ein unerledigter Mord

    War schön zu lesen...Ann Granger beschreibt wunderbar die Charaktere Vielleicht ermittelt Markby ja in der Rente weiter Würde mich freuen

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    01.11.2019

    eBook (ePUB)

    Mischung aus Mitchell & Markby und Campbell & Carter

    Hier sollen jetzt offenbar diese beiden Serien zusammengefügt werden. Allerdings taucht die Figur des - mitlerweile pensionieren DSI Markby - nur mehr so nebenbei auf. Das hätte man eher in die Reihe "Jessica Campbell" einfügen können.

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    23.10.2019

    eBook (ePUB)

    Nostalgische Erinnerungen

    Ein Raunen ging im Frühling durch die Lande, als Mitchell & Markby-Fans erfuhren, dass Ann Granger die beiden nochmals aufleben lassen wird. So ist dies nun quasi der 16. Fall für die zwei aus den Cotswolds. Oder der 6. Fall für Campbell und Carter, denn in England wird dieser Krimi Jess und Ian zugeschrieben. Ich habe schon ein wenig mehr erwartet, als ich schlussendlich bekommen habe - mehr Markby am Ermitteln, doch alle hatten zumindest denselben Anteil am Auflösen des tragischen Todes von Rebecca Hellington. Als Alans Gärtnerhilfe Josh ihm etwas anvertraut, glaubt er nicht richtig zu hören. Doch es ist ganz klar: er hat soeben ein Beweisstück und einen wichtigen Hinweis zu einem von ihm ungelösten Fall vor über 20 Jahren erhalten. Markby hält den Dienstweg ein, informiert die Dienststelle und wird in die neu aufgerollten Ermittlungen mit einbezogen. Auch Ian Carter war damals aktiv dabei. Er musste den Freund der Vermissten befragen, er und Malone erinnern sich noch heute daran. Nun stellt sich die Frage, was die Ermittler damals übersehen haben. Sind ihnen Fehler unterlaufen und schaffen sie es nun, den Fall lückenlos zu klären? Ja, die damaligen Fehler sind offensichtlich - wenn man Markby und Carter kennt, weiss man, dass ihnen diese Fehler nie unterlaufen würden und so wirkt der ganze Fall konstruiert. Es macht Sinn, dass im Original der Fall Jess Campbell & Ian Carter zugeschanzt wird, denn Markby hält sich sehr zurück. Realistisch zwar für einen pensionierten Ermittler, aber für einen "unerledigten Mord" hätte Alan nach meinem Geschmack ruhig mehr ermitteln dürfen. Ebenso Meredith Mitchell, die hier nur die Zuhörerin mimt. Fazit: "Ein unerledigter Mord" ist ein schlüssiger Fall, stellenweise langatmig durch die ständigen Wiederholungen von früheren Begebenheiten, aber weil ich mich auf das Wiedersehen mit Alan und Meredith so freute und beim Lesen in nostalgischen Erinnerungen schwelgte, runde ich auf 4 Punkte auf.

  • melange

    aus Bonn

    3/5

    17.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Etikettenschwindel Zum…

    Etikettenschwindel Zum Inhalt: Vor zwanzig Jahren verschwand eine Studentin aus Bamford, ihre Leiche wurde jedoch nie gefunden. Einer der wenigen Fehlschläge – wenn auch nur mittelbar – die Alan Markbys Laufbahn als Polizist verunzieren. Doch jetzt verrät ihm sein Hilfsgärtner Josh, dass er und seine Schwester als Kinder Rebeccas Leiche fanden und zeigt Alan als Beweis für diese Aussage ein Armband der jungen Frau. Alan verständigt die zuständige Polizei und nach Ausgrabungen in einem Wäldchen findet man die Leiche und rollt den Fall wieder auf – mit Alan Markby als Sachverständigem. Mein Eindruck: Dieses Buch wird als Mitchell und Markbys sechzehnter Fall beworben, - und das ist ein ärgerlicher Etikettenschwindel. Denn beide sind nur Randfiguren und Stichwortgeber in einem Krimi, der daran kränkelt, dass Granger ihren Superintendenten nicht vollends dämlich darstellen will und deshalb zwei Schauplätze inklusiver beteiligter Polizeikräfte erdacht hat, - Bamford ist dabei nur Nebensache. So bleibt kein Platz – weder für Mitchell und Markby, noch für genügend Tatverdächtige, um wirklich Raum für Spekulationen zu bieten. Nur wenige ihrer Figuren hatten einen Bezug zu Rebecca und wenn dann noch der übliche sozialkritische Pathos mit vernachlässigten und unverstandenen Kindern Seiten verschlingt, schrumpft die Ermittlung immer weiter in sich zusammen. Das ist insbesondere deshalb schade, weil der Roman wirklich gut durchdacht ist und die meisten Beteiligten fast schon vom Schicksal getrieben agieren. Auch die – leider nur kleinen – Einschübe von Humor und einige Nebenfiguren wissen zu gefallen und der Showdown ist absolut gelungen und unerwartet. Vielleicht hätte Granger einfach auf das Verkaufsargument „Mitchell & Markby“ verzichten und beherzt einige Ermittler für mehr Verdächtige streichen sollen. So vergrätzt sie alte Fans, ohne neue dazuzugewinnen. Mein Fazit: Ein guter Krimi, aber kein Fall von Mitchell & Markby

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Unsere Meinungen

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    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eigentlich sind Mitchell &Markby...

    Eigentlich sind Mitchell &Markby ja im Ruhestand. Doch als Markby von einem grausigen Fund seines Nachbarn hört stutzt er. Es weist alles auf einen ungeklärten Fall einer spurlos verschwundenen Frau hin. Sie beginnen wieder zu ermitteln. Für alle Leser die englische Krimis mögen.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln-Chorweiler – City-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Serie um Mitchell und Markby...

    Die Serie um Mitchell und Markby habe ich immer gerne gelesen; die beste Gelegenheit, erneut zu schmökern, mit zu rätseln und mit zu schmunzeln. Die beiden Hauptfiguren sind sehr charmant und sympathisch und Mord in dörflicher Idylle hat man doch immer wieder gern, nicht wahr?!
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    05.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Markby is back!

    Markby is back! Zumindest für einen Fall - ganz englisch, britisch skurril & unterkühlt verrückt. Ganz im Stil britischer Krimis: Fragen stellen, genau hinsehen, erneut Fragen stellen - wenig spektakulär im ActionBereich, aber ungemein fokussiert im zwischenmenschlichen Spektrum. Einzig irritierend fand ich die "Unmengen" an beteiligten Polizisten. Ein liebevoller Hauch "schwelgen in Erinnerungen" machte sich in mir breit.

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