Produktbild: Agatha Raisin und der tote Gutsherr
Gebraucht Band 10

Agatha Raisin und der tote Gutsherr Kriminalroman

Aus der Reihe Agatha Raisin Mysteries
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,7 cm

Gewicht

269 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Agatha Raisin and the Fairies of Fryfam

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

2710001290826

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,7 cm

Gewicht

269 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Agatha Raisin and the Fairies of Fryfam

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

2710001290826

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • nasa

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    06.01.2026

    Hörbuch-Download

    Agatha Raisin und der tote Gutsherr

    Agatha Raisin und der tote Gutsherr von M.C. Beaton ist Band 10 der gleichnamigen Reihe. Alle Bücher dieser Cosy Crime Reihe sind in sich abgeschlossen und können separat gelesen werden. Um im Privatleben von Agatha auf dem Laufenden zu bleiben sollte man die Bücher aber lieber in der richtigen Reihenfolge lesen. Zudem muss man mit Agathas etwas schroffen Art zurecht kommen. Sie ist eine ganz eigene Persönlichkeit und genau davon lebt diese Reihe. Um sich James Lacey aus dem Kopf zu schlagen beschließt Agatha nach Norfolk zu ziehen. Die Leute dort sind aber alle recht komisch. Sie glauben an Elfen und auch sonst sind ihre Ansichten alle eher veraltet. Um einen guten Eindruck zu machen behauptet Agatha an einem Kriminalroman zu schreiben. Was sie nicht ahnen konnte, dass der Gutsherr im Ort auf genau die Weise ermordet wird, wie es Agatha in ihrem Roman beschrieben hat. So gerät sie wieder in das Zentrum der Mordermittler. So macht sich Agatha mal wieder daran einen Mörder zu finden. Das Hörbuch wurde von Julia Fischer wieder sehr schön eingelesen. Sie hat eine angenehme und unaufgeregte Vortragsweise. Zudem hat sie ein tolles Sprechtempo, so kann man der Story gut folgen. Das Hörbuch hat sich gut nebenbei hören lassen. Der Fall war spannend und kurzweilig. Ich mag den Schreibstil von dem Autor und die Art wie die Geschichten aufgebaut sind. Anfangs lernt man erst alles kennen und dann aus dem Nichts heraus geschieht ein Mord. Allerdings hat sich hier im vornherein schon ein paar Merkwürdige Dinge im Dorf abgespielt. Unter anderen sieht Agatha komische Lichter, es fehlen Gegenstände in ihrem Haus und im Herrenhaus wird ein Gemälde gestohlen. Ich hatte relativ schnell einen Verdacht, der sich am Ende auch als teilweise richtig rausstellte. Ich mag die verschiedenen Wendungen die der Autor einbaut um seine Leser immer im Gang zu halten. Wer die Reihe kennt wird den Band mögen. Es war ein leichter cosy Krimi der sich gut hören lässt und bietet so einige Überraschungen.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    09.04.2018

    eBook (ePUB)

    Agatha Raisin Band 10

    Agatha hat es satt. Um ihrer persönlichen Liebeskatastrophe James zu entkommen, hat sie sich ein Cottage in Norfolk gemietet. Ein etwas seltsamer Landstrich, wo die Menschen auch noch an Elfen glauben. Ausserdem ist es nur den Männern erlaubt, im Pub etwas zu trinken, die Frauen dürfen sich mit Quilten beschäftigen. Aber selbstverständlich lässt sich Agatha das nicht bieten und zettelt eine Revolution an. Und natürlich geschieht wieder ein Mord und sie stürzt sich ins Chaos. So hat sie kaum Zeit an James zu denken oder sich Informationen aus der Heimat einzuholen.

  • tassieteufel

    4/5

    01.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Band 10 der Reihe um die…

    Band 10 der Reihe um die recht eigenwillige Agatha Raisin ist wieder durchaus unterhaltsam und kurzweilig geschrieben, allerdings fehlt ein Großteil der liebenswerten Charaktere aus Carsley, an die man sich inzwischen gewöhnt hat. Zwar taucht Sir Charles dann bei Aggie in Fryfam auf und sie telefoniert regelmäßig mit Mrs. Bloxby, aber all die anderen lieb gewonnenen Charaktere wie Bill Wong, natürlich James, Roy und Aggies Haushälterin fehlen. Zwar gibt es auch in Fryfam reichlich schräge Figuren, aber das ist nicht so ganz das selbe. Eigentlich will Agatha ja nun endlich über James hinweg kommen, doch das will ihr nicht gelingen, selbst als Sir Charles auftaucht, der sie wieder in jeglicher Hinsicht ausnutzt, wenn auch auf charmante Weise. Der Krimifall nimmt nicht ganz so viel Raum ein, wie man es sonst gewohnt ist, dafür ergibt sich Aggie in Selbstmitleid in Bezug auf James, selbst in Abwesenheit will es ihr nicht gelingen, sich von ihm zu lösen, obwohl all ihre Freunde ihr versichern, dass sie überhaupt nicht zueinander passen. Diesbezüglich gibt es dann am Ende des Buches auch eine ziemliche Überraschung, so dass man ganz gespannt auf Band 11 sein darf! Der Krimifall ist diesmal eher Randgeschehen, trotzdem gerät Aggie natürlich wieder in die ein oder andere schräge Situation und es gelingt ihr natürlich vor der Polizei den Fall zu lösen. Sehr nett ist aber die beschauliche und ein wenig trostlose Atmosphäre in Fryfam beschrieben, die typisch britisches Flair vermittelt. FaziT: nicht unbedingt der beste Fall der Serie, aber auf jeden Fall kurzweilig und unterhaltsam zu lesen! Durch den Knalleffekt am Ende ist natürlich die Neugier auf den nächsten Band geweckt, da man hier unbedingt wissen möchte wie es mit Aggie weiter geht.

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    4/5

    07.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wahrscheinlich ging es nicht…

    Wahrscheinlich ging es nicht nur mir so, dass ich beim ersten Satz erstmal stutzte. Häh, wie bitte? Aber dann kam ja auch schon der zweite Satz und alles beruhigte sich wieder. Es ging nun also nach Fryfam. Einem wohl noch kleineren Dorf als Carsely, so einer Dreiseelengemeinde, in der sich Fuchs und Hase Gute-Nacht sagten. Wer nun denkt, dass es kaum noch zu toppen ginge, der sei eines besseren belehrt. Es geht nämlich um Elfen. Jawohl, dieses Mal hat es Agatha mit Elfen zu tun. Und als tatkräftige Unterstützung taucht auch Charles wieder auf. So ein bisschen kam es mir vor, als wäre dieser Band so eine Art Lückenfüller. Der eigentliche Krimianteil ist nämlich relativ gering, jedoch nimmt die Angelegenheit Charles oder James.... James oder Charles, deutlich mehr Platz ein. Na ja, zum Schluss lässt die Autorin ja dann auch die Bombe platzen, so dass ich nun wieder sehr gespannt auf die Fortsetzung warte. Nun noch kurz ein paar Worte zu Cover und Klappentext: Das Cover zeigt ein Gutshaus, wie es diese wohl in Großbritannien dutzendweise gibt. Das besondere daran - ein Fenster ist beleuchtet. Aber ob das was mit der Story zu tun hat? Auf jeden Fall wurde das Coverbild passend gewählt. Man spürt sofort das Unheilvolle und möchte direkt im Buch blättern oder zumindest den Klappentext lesen. Da wären wir also nun auch schon beim Klappentext. Wiedermal wurde dieser sehr treffend gewählt. Er verrät nicht zuviel und auch nicht zuwenig, animiert aber auf jeden Fall dazu, das Buch aufzuschlagen und zumindest die ersten Sätze zu lesen. Und schwupps...schon wird man sich mitten in der Geschichte wiederfinden. Lesespaß oder Lesefrust? Und wiedermal hatte es mir großen Spaß gemacht, ein weiteres Buch mit der etwas außergewöhnlichen Ermittlerin zu lesen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, da ich natürlich auch wissen möchte, wie es nun mit James und Agatha weitergeht.

  • melange

    aus Bonn

    3/5

    29.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Liebeschaos Zum Inhalt:…

    Liebeschaos Zum Inhalt: Agatha Raisin möchte James, ihren überaus anziehenden Nachbarn in Carsley, vergessen und zieht deshalb für einige Monate in den kleinen Ort Fryfam in Norfolk. Sie versucht dort – in typischer Agatha-Manier – Freundschaften zu schließen und behauptet deshalb, Kriminalautorin zu sein. Doch dann wird eine Leiche gefunden, die Umstände gleichen denen ihrer schriftstellerischen Versuche und Agatha gerät unter Verdacht. Glücklicherweise bekommt sie tatkräftige Hilfe aus Carsley – zwar nicht von James, aber Sir Charles eilt herbei und klärt gemeinsam mit Agatha das Geheimnis um den toten Gutsherrn. Mein Eindruck: Es mag zwar folgerichtig sein - da der mörderische Blitz schon fast zu oft in Carsley eingeschlagen hat - Agatha einen Ortswechsel zu verordnen, einen Gefallen hat M.C. Beaton ihrer Leserschaft damit jedoch nicht getan. Denn diese Reihe lebt insbesondere von dem liebenswerten Personal, welches Agatha Raisin in ihrer Wahlheimat in den Cotswolds zur Seite steht. Aber noch weniger als schon im Vorgängerband finden diese Charaktere Verwendung und der Kontakt zu den Wurzeln der Serie beschränkt sich zuerst nur auf ein paar Telefonate mit der Vikarsfrau. Glücklicherweise taucht wenigstens ein enger Freund in Gestalt von Sir Charles in Norfolk auf, - sonst wäre das kuschelige Agatha-Feeling vollends verloren gegangen. Und dann gibt es ja eigentlich in einem Krimi – so cosy er auch sein mag – einen Kriminalfall. Da die Protagonistin sich in einem neuen Dorf mit ihr unbekannten Bewohnern aufhält, muss sie sich jedoch erst wieder mit allen bekannt machen, die Überlegungen zu ihrem Liebesleben, James und Charles tun ihr Übriges und die Polizisten sind ihr ebenfalls fremd... Da bleibt nicht mehr viel für einen echten Fall und so purzeln den beiden die Leichen vor die Füße, sie fragen hier, verdächtigen dort und auf einmal ist die Sache geklärt, - ohne dass auch nur eine Figur wirklich im Gedächtnis bleibt. Aber das ist ja sowieso egal, da Fryfam zwar Elfen, aber sonst nichts zu bieten hat. Großartig wie immer ist der Humor, trocken, teilweise schwarz und damit sehr britisch. Der Wortwitz geht Beaton im 10. Band ihrer Reihe nicht aus, aber leider die Ideen für die liebgewonnenen Figuren, – was ihr letzen Endes für die Gefühlskapriolen Agathas einfällt ist nicht viel und macht unverständlicherweise auch nur eine Seite des Buches aus. Mein Fazit: Nicht schlecht, aber kein Vergleich mit den Vorgängern, hoffentlich nur ein Zwischentief

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  • Zum Bewerterprofil von M. Ersfeld

    M. Ersfeld

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

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    5/5

    31.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 10. Teil der Reihe um...

    Auch der 10. Teil der Reihe um Agatha Raisin ist wieder ein absolutes Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ach Charles!

    Nachdem Agatha die ersten paar Bände ihr Herz exklusiv an James gebunden hatte, kamen inzwischen ein paar Männer dazu, die ihr ebenfalls den Hof machten - und niemand so konsequent wie Charles. Ich war ihm anfangs nicht sonderlich zugetan, aber inzwischen hat er sich neben Bill, Roy und Mrs. Bloxby zu einer der Figuren entwickelt, bei denen ich mich regelmäßig freue, ihnen zu begegnen - und er hat sich auch gemausert als zuverlässiger Ermittlungspartner für Agatha. Im aktuellen Fall tummeln sich einige typische Figuren für Agatha. Sie kommt an einen neuen Ort, wo es einige Geheimnisse gibt, in die man sie nicht einweihen will. Viele Leute sind skurril, manche beständig abweisend, andere überraschend offen. Es ist ein ziemlich gleiches Schema, an dem sich viele der Agatha Raisin-Romane orientieren - aber es funktioniert, wieso sollte man es also ändern müssen? Ich war zwischendurch etwas überrascht, weil die ganze Zeit von Agathas zwei Katers gesprochen wird, während sie ja im letzten Band eine zusätzliche Katze adoptierte - aber es wird dann schon noch aufgelöst. Wie immer: Spaß!
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Agatha Raisin zu lesen ist immer...

    Agatha Raisin zu lesen ist immer wieder nett. Diesmal hat sie, außer einem Mordfall, auch persönlichen Stress. Den hat sie ja öfter mal, die kleine Giftnudel. Recht unterhaltsam!
  • Zum Bewerterprofil von Marcel Hoffmann

    Marcel Hoffmann

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Agatha Raisin ermittelt in ihrem...

    Agatha Raisin ermittelt in ihrem zehnten Fall in einem Dorf, in dem man an Elfen glaubt und nur Männer im Pub trinken dürfen. Wie immer äußerst charmant und skurril.

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