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Nullpunkt Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2011

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,8 cm

Gewicht

441 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Terminal Freeze

Übersetzt von

Axel Merz

Sprache

Deutsch

EAN

2710001279890

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nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2011

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,8 cm

Gewicht

441 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Terminal Freeze

Übersetzt von

Axel Merz

Sprache

Deutsch

EAN

2710001279890

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Lincoln Child beweist einmal mehr,...

Bewertung am 03.12.2023

Bewertungsnummer: 2080685

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lincoln Child beweist einmal mehr, dass er auch ohne Douglas Preston richtig gute und spannende Wissenschafts/Mystery/Action Thriller scheibt.

Lincoln Child beweist einmal mehr,...

Bewertung am 03.12.2023
Bewertungsnummer: 2080685
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lincoln Child beweist einmal mehr, dass er auch ohne Douglas Preston richtig gute und spannende Wissenschafts/Mystery/Action Thriller scheibt.

Für dieses Buch braucht ihr…

Azyria Sun am 05.05.2023

Bewertungsnummer: 2800834

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für dieses Buch braucht ihr kein Lesezeichen Worum geht’s? Ein Wissenschaftsteam forscht in Fear Base, einer alten Militärstation in der Arktis. Sie versuchen, mehr über den Klimawandel herauszufinden. Als ein Teil des Gletschers abbricht, wird eine Höhe frei. Eingefroren im Eis der Höhle finden sie eine Kreatur, die seit mehreren tausend Jahren dort eingefroren ist. Eine Kreatur, wie sie sie schrecklicher noch nie gesehen haben. Meine Meinung: Mit „Nullpunkt“ setzt Lincoln Child seine Thrillerserie um Dr. Jeremy Logan fort. Diesen zweiten Teil fand ich sogar noch spannender und mitreißender als den ersten. Und fast noch ein bisschen grausamer von den Details, die der Autor uns Lesenden vor Augen führt. Der Schreibstil hat mich von Anfang bis Ende total gefesselt, die Szenerien waren einfach unglaublich und das Buch war ein Genuss, der nicht nur einen mega Thrill, sondern auch eine gehörte Portion Horror in sich hatte. Diesmal lernen wir Dr. Jeremy Logan auch etwas besser kennen, nachdem er im ersten Band nur kurz vorkam. Auch hier spielt er eher eine Randrolle, aber hinterlässt einen guten ersten Eindruck. Ich hoffe sehr, dass wir in den weiteren Teilen mehr von ihm erfahren, immerhin dreht sich die Serie um ihn. Hauptprotagonist ist eher der Paläontologe Evan Marshall. Gut gefallen haben mir auch die anderen Charaktere, das Militär, das Wissenschafts- und Fernsehteam, das die Forschung finanziert und nach der Entdeckung anrückt, um einen Dokumentarfilm zu drehen. Und dann haben wir noch den Tunit-Schamanen Usuguk – eine besonders spannende und interessante Figur. Obwohl das Buch bereits 2010 erschien, ist das Hintergrundthema aktueller denn je: Klimawandel, Schmelzen der Gletscher, Klimakrise. Und es geht direkt los. Wir befinden und mitten im Nirgendwo in einer alten Basis, die von ein paar Militärs am Laufen gehalten wird und dort finden wir bereits am Anfang die Kreatur, die uns hier noch wirkliche Alpträume bescheren wird. Ein bisschen Science-Fiction-mäßig wird es teilweise auch in diesem Band, aber auch hier kann ich, wie im ersten Teil, nur sagen: Wenn Herr Child etwas schreibt, dann hat man das Gefühl, es ist real oder könnte real sein, auch wenn der Kopf etwas anderes sagt. Und gleich nach dem Fund steigt die Spannungskurve im Verlauf der Geschichte immer weiter an, explodiert förmlich. Der Autor baut in seinen unterirdischen Basen eine unglaublich atmosphärische Spannung auf, stellt Szenen so detailliert dar, dass ich Gänsehaut bekommen habe und die Leichen – ihr braucht wirklich gute Nerven! Dieses Buch war ein Pageturner par excellence und wenn es etwas fantastischer für euch sein darf und auch blutige Szenen kein Problem sind, werdet ihr dieses Buch genauso lieben, wie ich! Fazit: Mit „Nullpunkt“ schreibt Lincoln Child den zweiten Thriller um Dr. Jeremy Logan, der diesmal zum Glück eine etwas größere Rolle erhält, sodass wir ihn ein bisschen näher kennenlernen dürfen. Daneben haben wir noch Evan Marshall und sein Wissenschaftsteam, ein paar Militärs und ein Filmteam – alle Charaktere passen perfekt in das Buch. Und Usuguk, den Schamanen, der mir besonders gut gefallen hat. Die Story ist der Hammer! Obwohl etwas mystisch, wirkt sie doch real. Wir haben grausame Szenen, atmosphärische Spannung, detaillierte Leichenbeschreibungen. Starke Nerven sind ein Muss, um keine Alpträume zu bekommen. Und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, sondern musste es am Stück lesen, so gefesselt hat mich die Story! Ich glaube, hätte ich es nicht fertigbekommen, hätte ich nicht schlafen können! Ganz klar 5 Sterne von mir!

Für dieses Buch braucht ihr…

Azyria Sun am 05.05.2023
Bewertungsnummer: 2800834
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für dieses Buch braucht ihr kein Lesezeichen Worum geht’s? Ein Wissenschaftsteam forscht in Fear Base, einer alten Militärstation in der Arktis. Sie versuchen, mehr über den Klimawandel herauszufinden. Als ein Teil des Gletschers abbricht, wird eine Höhe frei. Eingefroren im Eis der Höhle finden sie eine Kreatur, die seit mehreren tausend Jahren dort eingefroren ist. Eine Kreatur, wie sie sie schrecklicher noch nie gesehen haben. Meine Meinung: Mit „Nullpunkt“ setzt Lincoln Child seine Thrillerserie um Dr. Jeremy Logan fort. Diesen zweiten Teil fand ich sogar noch spannender und mitreißender als den ersten. Und fast noch ein bisschen grausamer von den Details, die der Autor uns Lesenden vor Augen führt. Der Schreibstil hat mich von Anfang bis Ende total gefesselt, die Szenerien waren einfach unglaublich und das Buch war ein Genuss, der nicht nur einen mega Thrill, sondern auch eine gehörte Portion Horror in sich hatte. Diesmal lernen wir Dr. Jeremy Logan auch etwas besser kennen, nachdem er im ersten Band nur kurz vorkam. Auch hier spielt er eher eine Randrolle, aber hinterlässt einen guten ersten Eindruck. Ich hoffe sehr, dass wir in den weiteren Teilen mehr von ihm erfahren, immerhin dreht sich die Serie um ihn. Hauptprotagonist ist eher der Paläontologe Evan Marshall. Gut gefallen haben mir auch die anderen Charaktere, das Militär, das Wissenschafts- und Fernsehteam, das die Forschung finanziert und nach der Entdeckung anrückt, um einen Dokumentarfilm zu drehen. Und dann haben wir noch den Tunit-Schamanen Usuguk – eine besonders spannende und interessante Figur. Obwohl das Buch bereits 2010 erschien, ist das Hintergrundthema aktueller denn je: Klimawandel, Schmelzen der Gletscher, Klimakrise. Und es geht direkt los. Wir befinden und mitten im Nirgendwo in einer alten Basis, die von ein paar Militärs am Laufen gehalten wird und dort finden wir bereits am Anfang die Kreatur, die uns hier noch wirkliche Alpträume bescheren wird. Ein bisschen Science-Fiction-mäßig wird es teilweise auch in diesem Band, aber auch hier kann ich, wie im ersten Teil, nur sagen: Wenn Herr Child etwas schreibt, dann hat man das Gefühl, es ist real oder könnte real sein, auch wenn der Kopf etwas anderes sagt. Und gleich nach dem Fund steigt die Spannungskurve im Verlauf der Geschichte immer weiter an, explodiert förmlich. Der Autor baut in seinen unterirdischen Basen eine unglaublich atmosphärische Spannung auf, stellt Szenen so detailliert dar, dass ich Gänsehaut bekommen habe und die Leichen – ihr braucht wirklich gute Nerven! Dieses Buch war ein Pageturner par excellence und wenn es etwas fantastischer für euch sein darf und auch blutige Szenen kein Problem sind, werdet ihr dieses Buch genauso lieben, wie ich! Fazit: Mit „Nullpunkt“ schreibt Lincoln Child den zweiten Thriller um Dr. Jeremy Logan, der diesmal zum Glück eine etwas größere Rolle erhält, sodass wir ihn ein bisschen näher kennenlernen dürfen. Daneben haben wir noch Evan Marshall und sein Wissenschaftsteam, ein paar Militärs und ein Filmteam – alle Charaktere passen perfekt in das Buch. Und Usuguk, den Schamanen, der mir besonders gut gefallen hat. Die Story ist der Hammer! Obwohl etwas mystisch, wirkt sie doch real. Wir haben grausame Szenen, atmosphärische Spannung, detaillierte Leichenbeschreibungen. Starke Nerven sind ein Muss, um keine Alpträume zu bekommen. Und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, sondern musste es am Stück lesen, so gefesselt hat mich die Story! Ich glaube, hätte ich es nicht fertigbekommen, hätte ich nicht schlafen können! Ganz klar 5 Sterne von mir!

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Nullpunkt

von Lincoln Child

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Sina Hufnagel

Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

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5/5

Unheimlich!!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannender Thriller. Am Rande des Unglaublichen. Temporeich und fesselnd geschrieben.Als alleiniger Autor wie auch mit Douglas Preston zusammen als Autoren Duo sehr zu empfehlen.
  • Sina Hufnagel
  • Buchhändler/-in

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5/5

Unheimlich!!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannender Thriller. Am Rande des Unglaublichen. Temporeich und fesselnd geschrieben.Als alleiniger Autor wie auch mit Douglas Preston zusammen als Autoren Duo sehr zu empfehlen.

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T. Hartung

Thalia Köln – Rhein-Center

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4/5

Solides Solo-Werk von Lincoln Child

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Nullpunkt" war für mich eine Mischung aus dem Horror-Klassiker "The Thing" und dem ersten Werk des Autoren Duos Preston & Child, "Relic - Museum der Angst". Auf der einen Seite macht dieser Monster-Thriller sehr wenig falsch, aber auf der anderen Seite dabei auch nicht viel neues. 3 Sterne fände ich zu hart, 5 dagegen zu großzügig. Ich fand Nullpunkt echt in Ordnung und hab das Buch so auch vor einigen Jahren mal verschenkt.
  • T. Hartung
  • Buchhändler/-in

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4/5

Solides Solo-Werk von Lincoln Child

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Nullpunkt" war für mich eine Mischung aus dem Horror-Klassiker "The Thing" und dem ersten Werk des Autoren Duos Preston & Child, "Relic - Museum der Angst". Auf der einen Seite macht dieser Monster-Thriller sehr wenig falsch, aber auf der anderen Seite dabei auch nicht viel neues. 3 Sterne fände ich zu hart, 5 dagegen zu großzügig. Ich fand Nullpunkt echt in Ordnung und hab das Buch so auch vor einigen Jahren mal verschenkt.

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Nullpunkt

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