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Gentleman über Bord

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

111016

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2025

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/1,6 cm

Gewicht

179 g

Originaltitel

Gentleman Overboard

Übersetzt von

Klaus Bonn

Sprache

Deutsch

EAN

2710001301195

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch müssen Sie lesen.«
The Sunday Times

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

111016

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2025

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/1,6 cm

Gewicht

179 g

Originaltitel

Gentleman Overboard

Übersetzt von

Klaus Bonn

Sprache

Deutsch

EAN

2710001301195

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

Email: mare@marbuch.de

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  • Lesepartie

    aus Bielefeld

    5/5

    12.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonderes Buch

    Gentleman über Bord von Herbert Clyde Lewis ist erstmals 1937 erschienen. Mit seinen knapp 180 Seiten und zehn Kapiteln ist es ein kurzer, aber prägnanter Roman. Henry Preston Standish, Geschäftsmann aus New York, reist von Honolulu nach Balboa, Panama. Er ist schon ein paar Monate auf Reisen, da er in einer Sinnkrise steckt. Seine Frau und seine Kinder sind zu Hause in der Wohnung am Central Park geblieben. Die Arabella, auf der er mitfährt ist eigentlich ein Frachtschiff. Deshalb fahren außer ihm nur eine handvoll Passagiere mit. Eines frühen morgens genießt Standish den Sonnenaufgang über dem Pazifik, als er plötzlich auf einem Ölfleck ausrutscht und über Board geht – unbemerkt von den anderen. Die Arabella entfernt sich immer weiter von ihm und Standish treibt einsam im Ozean. Stundenlang haart er aus, in der Hoffnung, jemand bemerkt sein fehlen und das Schiff kehrt zurück. Während er im Ozean wartet, denkt er über vieles nach. Zu Beginn macht Standish sich noch Sorgen um die Peinlichkeit, dass er, ein gestandener Geschäftsmann, durch ein solches Missgeschick über Bord geht. Doch als die Stunden vergehen, wird im bewusst, wie viel Glück ihm im Leben zuteil wurde, ohne, dass er sich sonderlich bemühen musste. Nur jetzt scheint es so, als ob ihm sein Glück verlassen hätte. Dem Autor ist ein eindringlicher Roman gelungen, der trotz der Kürze seine Hauptfigur und auch alle weiteren präzise beschreibt. Gentleman über Board ist eine fabelhafte Geschichte über die Unvorhersehbarkeit des Lebens, punktgenau erzählt. Es ist eine Art Roman, die nicht alltäglich ist. Mich hat die Geschichte begeistert, aber auch nachdenklich zurückgelassen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    07.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Lieblingsbuch aus vielen Gründen

    Als Henry Preston Standish kopfüber in den Pazifischen Ozean fiel, ging am östlichen Horizont gerade die Sonne auf. Lewis fesselte mich sofort mit dem Eröffnungssatz, der die gesamte Geschichte in einem einzigen Atemzug zusammenfasst. Im Laufe der zehn Kapitel tauchen wir tiefer in das Leben und die Welt des Protagonisten ein: seine Vergangenheit, seine Motive und die Ereignisse, die zu seinem Sturz ins Wasser führten. Lewis’ Erzählung ist von feinem Humor durchzogen und lädt uns durch Standish ein, unser eigenes Leben zu reflektieren und die einfachen Dinge wertzuschätzen. Darüber hinaus zeichnet Lewis mit seinem begrenzten Ensemble ein lebendiges Bild der damaligen US-amerikanischen Gesellschaft. “Gentleman über Bord” ist ein Juwel von nur 153 Seiten, das ich nicht mehr aus der Hand legen mochte und das mich bis zum Schmunzeln, Nachdenken und Staunen anregte. Es ist dank seiner ungewöhnlichen Handlung, der mühelosen und doch eindringlichen Erzählweise unvergessliches Leseerlebnis. Die unaufdringliche Übersetzung fängt den Zeitgeist wunderbar ein und versetzt uns nahtlos in die Vergangenheit. Darüber hinaus ist das Büchlein eine haptische Wonne: in graues Leinen gebunden mit geprägtem Titel, die Seiten aus gestrichenem Papier, der messerscharfe Druck in eleganter Schrift auf warmem Weiss. Sehr sorgfältig produziert.

  • Esther N.

    Book Circle Community

    5/5

    26.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

    In “Gentleman über Bord” erzählt Herbert Clyde Lewis die Geschichte von Henry Preston Standish, einem New Yorker Börsenmakler, der unbemerkt vom Schiff Arabella in den Pazifik fällt. Während das Schiff weiterfährt, bleibt Standish allein im weiten Ozean zurück. Der gesamte Roman spielt sich auf dem Meer ab. Einerseits erleben die Leser:innen, wie Standish die Stunden im Wasser verbringt. In Rückblicken und kurzen Episoden wird sein bisheriges Leben und sein Charakter beleuchtet. Zudem wird geschildert, was sich an Bord der Arabella ereignet hat, bevor Standish ins Wasser fiel. Die Besatzung des Schiffes, der Kapitän, der erste Offizier und die wenigen anderen Passagiere, die hauptsächlich auf einem Frachtschiff reisen, spiegeln die amerikanische Gesellschaft der 1930er Jahre wider. Der Schreibstil von Lewis ist angenehm und passt hervorragend zur Geschichte. Die klaren, kurzen Sätze vermitteln die Situation auf dem Meer und an Bord des Schiffes eindrucksvoll. Es fiel mir leicht, nachzuvollziehen, was Standish mitten im Meer erlebt, fühlt und denkt. Ich fühlte mit ihm und es war schwer auszuhalten, wie sich Hoffnung und Verzweiflung abwechseln. Zum Glück wuchs mir Standish als Charakter nicht zu sehr ans Herz, sodass ich dennoch eine gewisse Distanz wahren konnte. Je mehr ich las, desto mehr wollte ich wissen, was mit Standish passieren würde. Ich hoffte auf seine Rettung. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Es zeigt die Arabella, wie sie sich in Richtung der aufgehenden Sonne von Standish entfernt. Der graue Einband spiegelt die ausweglose Situation von Standish wider. Ich fand “Gentleman über Bord” spannend und habe es in kurzer Zeit gelesen, da ich unbedingt wissen wollte, was mit dem Protagonisten geschehen würde. Besonders gefiel mir, wie Lewis die Gedankenwelt eines Menschen in einer Notsituation darstellt und diese in Bezug zu seinem Lebenshintergrund aufbaut. Diese Geschichte führt einem vor Augen, wie kostbar das eigene Leben ist und wie schnell es vorbei sein kann.

  • Fabian

    Book Circle Community

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kompakte Weltliteratur

    Dieses Buch sagt auf den wenigen Seiten mehr als andere, welche 1000 Seiten haben. Wir sind dabei, wenn Henry Preston Standish kopfüber in den Ozean fällt und aufgrund seiner Erziehung nicht schreien will, da sich dies nicht gehört. Sein Verhalten wird stark von seiner Erziehung und seines Standes bestimmt und es ist ihm sehr wichtig, wie er auch in dieser Situation wahrgenommen werden könnte. Dem gegenüber steht die Besatzung und die anderen Passagiere, die sich nach dem Unfall arrangieren und ihre Geschichte dazu erfinden. Das ganze ist eine unterhaltsame Tragikomödie und voller Symbolik, bsp. das Leben, welches wie die Kleider wegschwimmen. Das Entstehungsjahr merkt man dem Buch an. Die Ehefrau selbst ist kein Charakter, sie bringt ihrem Mann Zigaretten, Getränke und bejaht alles von ihrem Mann. Das Buch selbst kommt in einem Schuber daher und ist optisch sehr ansprechend und hochwertig.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    18.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Meinung: Ein tiefgründig…

    Meine Meinung: Ein tiefgründigerKlassiker Nicht selten hört man von schwerkranken Menschen, wie selbstverständlich sie doch ihr Leben und ihre Gesundheit genommen haben. Vielen belanglosen Dingen zu viel Beachtung schenkten.Was uns allen jedoch die größte Sorge bereitet, irgendwann mal hilflos auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Um sich mit solchen Dingen zu beschaftigen, braucht es jedoch nicht immer eine Krankheit. Ein kleines Missgeschick reicht auch. Ein Ölfleck auf dem Deck ist daran schuld, dass der erfolgreiche New Yorker Geschäftsmann Henry Preston Standish kopfüber im Atlantik landet. Der gut situierte Gentleman möchte nicht laut um Hilfe schreien. Zumal es doch eine Schande ist, wenn jemand in seiner Position so tollpatschig mitten im Atlantik landet. So begutachtet er erst mal den wunderschönen Sonnenaufgang. Schaut dem Schiff dabei zu, wie es immer kleiner wird. Ist sich seiner Hilflosigkeit bewusst.Er kann keine Hilfe erwarten, für den Moment. Den Gedanken von Henry habe ich sehr gerne gelauscht. Befindet er sich doch das erste Mal in seinem Leben in der Situation, sich mit sich selbst befassen zu müssen. Ganz allein im Atlantik lässt er sein Leben Revue passieren. Sehnt sich nach den Dingen, denen er überdrüssig wurde. Was gäbe er jetzt für einen Scotch mit Soda und einer Zigarette. Dieser Klassiker lebt von der Hoffnung, die die Leserschaft für Henry entwickelt. Henry ist doch ein angenehmer Zeitgenosse. Das haben auch die anderen Passagiere bemerkt. Was zeitgleich auf dem Schiff passiert, scheint nicht von dieser Welt zu sein. Lug und Trug und eine gewisse Befangenheit, hindern die Passagiere daran zu melden, dass Mr. Standish von Bord gegangen ist. Keiner möchte dem ruhigen, in sich gekehrten Standish auf die Pelle rücken. Henrys Gemütszustand wechselt zwischen Verzweiflung, Zorn und Hoffnung hin und her. War doch sein Leben bisher nie von irgendwelchen Entbehrungen geprägt. Zwischen dem Bewusstsein sterben zu müssen, mischt sich immer wieder die Freude seiner Frau und den Kindern von seinem Abenteuer zu erzählen. Ich habe darauf gewartet, wann Henrys Abwesenheit bemerkt wird und das Schiff umkehrt. Habe Henry stellenweise um seinen Optimismus beneidet. Mir die Geschichte seiner Familie angehört. Hätte ihm gerne seinen geliebten Scotch mit Soda und eine Zigarette gereicht. Irgendwie war ich mir sicher, Henry wird es schaffen! Fazit: Was passiert mit einem Menschen, der mitten im Atlantik unbemerkt über Bord geht? Wir wissen es alle. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich empfehle das interessante Nachwort von Jochen Schimmang zu lesen. Der Autor Herbert Clyde Lewis ist Henry gar nicht mal so unähnlich. Erwähnenswert ist das wunderschöne in Leinen gebundene Buch in einem Schuber. Danke Herbert Clyde Lewis. Ein großes Dankeschön an den Mare Verlag, für die Neuauflage dieses Klassikers. Mein Dank geht auch an Klaus Bonn für die Übersetzung. Danke für das informative Nachwort Jochen Schimmang.

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Bewertungen (22)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Kalytta

    J. Kalytta

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine fantastische Wiederentdeckung

    Obwohl das Buch zuerst vor Jahrezehnten erschienen ist war es bis vor kurzem nicht in Deutsch übersetzt - ein Fehler, denn dieses knappe (aber beeindruckende) Buch ist einfach genial! Es ist eine eindrucksvolle Geschichte eines Mannes, der nach mehreren Monaten der Reise plötzlich von Bord fällt und nun auf dem offenen Meer treibt und auf Rettung wartet. Dabei denkt er über sein Leben nach. Wir dürfen ihn belgeiten. Dabei verzaubert dieser Roman mit tollem Schreibstil und unglaublich einfühlsamem Story-Telling. Ein Favorit!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein echtes Juwel

    Ein erfolgreicher, aber auch sehr durchschnittlicher, fast schon langweiliger Geschäftsmann aus New York geht auf Schiffsreise im Pazifik, weil er eine Sinnkrise hat. Schon bald geht es ihm besser, er blüht auf, aber ein falscher Schritt und schon geht unser Gentleman über Bord. Welche Gedanken er sich dann macht, über das Leben, sein Leben und überhaupt und wie währenddessen an Bord gerätselt wird, wer ihn zuletzt wann gesehen hat, das ist schon tragisch-komisch und ganz große Weltliteratur auf 153 Seiten. 1937 zum ersten Mal auf deutsch erschienen, jetzt wiederentdeckt und ganz klar ein Klassiker, den man unbedingt gelesen haben muss, weil dieses Buch ein echtes Juwel ist...
  • Zum Bewerterprofil von Catrin Buchhauser

    Catrin Buchhauser

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tragisch und komisch

    Henry Preston Standish, ein gut situierter Gentleman aus New York, ist seines Lebens mit liebender Familie und gutem Job ein wenig überdrüssig, und so begibt er sich auf eine Seereise. Eines Morgens, noch vor dem Frühstück (besonders ärgerlich), rutscht er auf einer Ölpfütze aus und geht über Bord. Standishs erste Sorge, ganz standesgemäß, gilt der Lächerlichkeit dieses Missgeschicks. Er findet sich allerdings schnell in seine Situation ein, das Schiff wird ihn schnell wieder holen, da möchte er auf keinen Fall unschicklich gekleidet sein. Und er malt sich bereits aus, wie er die Anekdote auf Partys zum Besten gibt. Denn daß die “Arabella” umdreht und ihn aus dem Meer fischt, daran besteht ja kein Zweifel. Schließlich wird er doch sicherlich vermisst, von den Mitreisenden, dem Kapitän, dem Koch... Kurzweilig erzählt Lewis die Geschichte eines Mannes, der in seinem Leben, das ihn so langweilt, doch so sehr verwurzelt ist, daß er auch mitten im Ozean nichts anderes ist als ein Vertreter seiner Klasse. Unglaublich witzig und deshalb so tragisch!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Werner

    Monika Werner

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein wiederentdeckter Klassiker

    Eigentlich müsste sich Henry Preston Standish keine Sorgen machen. Er ist beruflich gut situiert, glücklich verheiratet und hat zwei Kinder. Ein Leben, von dem viele Menschen in Amerika in den 30er Jahren träumten. Und doch ist da eine Leere, die ihn dazu bewegt, eine Auszeit zu nehmen. Er nimmt Kurs auf die Weltmeere und bucht mit anderen Passagieren eine Überfahrt auf einem Frachter. Noch ahnt er nicht, welches Schicksal ihn Tage später ereilen wird. Ausgerechnet eine Öllache lässt ihn ausrutschen und ungeschickt in den Pazifik stürzen. Was denkt ein Mensch in dieser Situation? Zwischen Hoffnung, Hilflosigkeit, Verzweiflung, Angst und Wut. Es ist ein kleiner Raum, ein Schauplatz, auf dem wir den „Gentleman“ erleben. Melancholisch, voller Gefühlsregungen und mit all der Tragik. Ein besonderes Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Randermann

    Monika Randermann

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zu vornehm

    Soeben in einer wunderschönen Aufmachung als Taschenbuch erschienen: Er ist zu gut erzogen, um zu schreien, als er über Bord geht. Der distuguierte Geschäftsmann Henry Preston gönnt sich eine Auszeit auf einem Luxusdampfer, rutscht aus und geht über Bord. Seine Stimmung wechselt von Verzweiflung, Hoffnung auf Rettung und schließlich Resignation. Während er im Wasser um sein Leben kämpft, lässt er sein komplettes Leben noch einmal an sich vorbeiziehen... Parallel erzählt der Autor, was währenddessen an Bord geschieht, denn Henry wird zunäüchst gar nicht vermisst! Dieser kleine Roman zieht den Leser hinein, die Sprache des Autors ist brillant und am Ende denkt man auch ein kleines bisschen über das eigene Leben nach. Ein kleines Juwel des zauberhaften Mare-Verlages!

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Bewertungen (20)

  • Produktbild: Gentleman über Bord