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  • Produktbild: Fräulein Anna, Gerichtsmedizin
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Gebraucht Band 1

Fräulein Anna, Gerichtsmedizin Die Prinzregentenmorde | Neue große historische Romanserie mit Spannung und Liebe

Aus der Reihe Die Gerichtsärztin
222

6,23 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3,4 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001387274

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3,4 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001387274

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Anna und Fritz

    Der adelige und das einfach Mädchen ermitteln wieder in München kurz vor dem Beginn des 1.WK. Auch das Buch hat mich wieder voll mitgenommen und es hat Spaß gemacht den beiden zu folgen.

  • dirk_liest_und_testet

    aus Bebertal

    5/5

    10.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Rezi des Hörbuchs: München,…

    Rezi des Hörbuchs: München, 1914: Anna arbeitet nun schon eine Weile bei der Münchner Gerichtsmedizin. Ihre Kollegen haben sie schätzen gelernt. Anna hat sich mit dem Reporter Fritz Nachtwey angefreundet. Eigentlich ist er ein Adliger, aber als Hobby betreibt er eine Zeitung und ist immer auf der Suche nach dem nächsten Skandal. In einem Hinterhof im Schwabinger Künstlerviertel wird ein toter Säugling aufgefunden. Die Gerichtsmedizin geht von einem natürlichen Tod aus. Doch wer ist die Mutter des Babys? Fritz beginnt mit Recherchen. Als weitere Tote im Umfeld auftauchen, wird die Sache immer verworrener. Durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges hat die Polizei zudem nicht mehr das nötige Personal, um in alle Richtungen zu ermitteln. Anna und Fritz lässt der Fall nicht mehr los und sie versuchen weiter Licht ins Dunkel zu bringen. Dabei begeben sie sich selbst in Gefahr. Auch im zweiten Teil der Buchreihe geht es spannend zur Sache. Der Erzählstil gefällt mir gut. Ich bin allerdings froh, dass es ein Hörbuch ist, da in vielen Dialogen bayrisch gesprochen wird. Susanne Schroeder hat damit kein Problem und versetzt den Hörer gut ins historische München. Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen und ich vergebe 5 Sterne.

  • Test-LR

    5/5

    27.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anna und Fritz ermitteln wieder!

    Inhalt: -------------- 1914: Nach ca. 2 Jahren hat sich Anna gut in der Münchner Gerichtsmedizin eingearbeitet. Aber dann landet ein toter Säugling auf dem Obduktionstisch und der Fall geht Anna näher, als sie möchte. Die Mutter ist nicht auffindbar, und als sie mithilfe von ihrem Freund Fritz Nachtwey die Ermittlungen aufnimmt, stößt sie auf unerwartete Geheimnisse der Münchner Gesellschaft und es gibt weitere Tote. Mein Eindruck: -------------- »Auch die Aussetzung eines Kinds ist schließlich strafbar. Die Zahl der Kindstötungen steigt in letzter Zeit leider an. Weil die Männer im Krieg sind, wissen viele Frauen anscheinend kaum noch, wie sie die Kinder ernähren sollen, die sie haben. Geschweige denn, wie sie ein weiteres Mäulchen stopfen könnten, das sie noch dazu daran hindert, eine Stelle anzunehmen. Das wird in den nächsten Monaten sicher noch schlimmer werden.« Er lächelte bitter. »Einmal ganz abgesehen davon, dass sicher viele Verlobte in der Nacht, bevor sie sich den Tornister auf den Rücken schnallten, von ihren Mädchen zärtlichen Abschied genommen haben. Mit manchen unerwünschten Folgen.« Nachdem ich den ersten Teil bereits verschlungen habe, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Fritz und Anna weitergeht. Dabei stand im ersten Band das Verbrechen zugunsten der Beziehungsgeschichte der beiden anfangs eher im Hintergrund. Mir gefiel vor allem, dass sich trotz der vielen Plänkeleinen der beiden eher eine feste Freundschaft anbahnt als eine Liebesbeziehung. In diesem Band ist diese Freundschaft bereits gefestigt und mir gefiel auch, dass sich die Beziehug zwischen der Polizei und dem privat ermittelnden Duo Anna und Fritz gebessert hat. Auf diese Weise bieten sich für den Fall noch bessere Ermittlungsmöglichkeiten. Diesmal hält der Fall den Leser durchgehend in Atem. Bis fast zum Schluss tappte ich im Dunkeln, wer der tatsächliche Täter und das Motiv bei all dem ist. Es werden einige falsche Spuren gelegt und erst nach und nach fügen sich die Puzzleteile zueinander. "Und ja, Friedrich hatte sie genutzt. Seit Johann Senftls Firmen einen großen Teil ihrer Produktion auf Erzeugnisse für die Armee umgestellt hatten, akzeptierte man höheren Orts offenbar, wenn die gesamte Familie der Ansicht war, ihre Schuldigkeit fürs Vaterland getan zu haben. Weynand war freigestellt worden, ohne auch nur darum ersucht zu haben. Sehr zur Beschämung seines Vaters, dem das Deutsche Reich über alles ging, selbst über das Königreich Bayern, und seines Bruders Otto, der als Kavallerieoffizier irgendwo unter dem Oberbefehl des Kronprinzen Rupprecht in Belgien stand." Neben dem Kriminalfall gibt es noch einiges Interessantes aus der Gesellschaft der damaligen Zeit zu entdecken. Auch das Kriegsgeschehen und die persönlichen Einschläge, die es bei den Protagonisten hinterlässt, sind spürbar. Ich finde diesen Teil fast noch besser als den ersten. Da ich aber keine sechs Punkte geben kann, gebe ich auf jeden Fall gerne die volle Punktzahl und kann den nächsten Teil kaum erwarten! Fazit: -------------- Ein gelungener historischer Krimi vor der Kulisse des Ersten Weltkriegs in München: Noch fesselnder als Band 1!

  • Test-LR

    5/5

    27.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anna und Fritz ermitteln…

    Anna und Fritz ermitteln wieder! Inhalt: -------------- 1914: Nach ca. 2 Jahren hat sich Anna gut in der Münchner Gerichtsmedizin eingearbeitet. Aber dann landet ein toter Säugling auf dem Obduktionstisch und der Fall geht Anna näher, als sie möchte. Die Mutter ist nicht auffindbar, und als sie mithilfe von ihrem Freund Fritz Nachtwey die Ermittlungen aufnimmt, stößt sie auf unerwartete Geheimnisse der Münchner Gesellschaft und es gibt weitere Tote. Mein Eindruck: -------------- »Auch die Aussetzung eines Kinds ist schließlich strafbar. Die Zahl der Kindstötungen steigt in letzter Zeit leider an. Weil die Männer im Krieg sind, wissen viele Frauen anscheinend kaum noch, wie sie die Kinder ernähren sollen, die sie haben. Geschweige denn, wie sie ein weiteres Mäulchen stopfen könnten, das sie noch dazu daran hindert, eine Stelle anzunehmen. Das wird in den nächsten Monaten sicher noch schlimmer werden.« Er lächelte bitter. »Einmal ganz abgesehen davon, dass sicher viele Verlobte in der Nacht, bevor sie sich den Tornister auf den Rücken schnallten, von ihren Mädchen zärtlichen Abschied genommen haben. Mit manchen unerwünschten Folgen.« Nachdem ich den ersten Teil bereits verschlungen habe, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Fritz und Anna weitergeht. Dabei stand im ersten Band das Verbrechen zugunsten der Beziehungsgeschichte der beiden anfangs eher im Hintergrund. Mir gefiel vor allem, dass sich trotz der vielen Plänkeleinen der beiden eher eine feste Freundschaft anbahnt als eine Liebesbeziehung. In diesem Band ist diese Freundschaft bereits gefestigt und mir gefiel auch, dass sich die Beziehug zwischen der Polizei und dem privat ermittelnden Duo Anna und Fritz gebessert hat. Auf diese Weise bieten sich für den Fall noch bessere Ermittlungsmöglichkeiten. Diesmal hält der Fall den Leser durchgehend in Atem. Bis fast zum Schluss tappte ich im Dunkeln, wer der tatsächliche Täter und das Motiv bei all dem ist. Es werden einige falsche Spuren gelegt und erst nach und nach fügen sich die Puzzleteile zueinander. "Und ja, Friedrich hatte sie genutzt. Seit Johann Senftls Firmen einen großen Teil ihrer Produktion auf Erzeugnisse für die Armee umgestellt hatten, akzeptierte man höheren Orts offenbar, wenn die gesamte Familie der Ansicht war, ihre Schuldigkeit fürs Vaterland getan zu haben. Weynand war freigestellt worden, ohne auch nur darum ersucht zu haben. Sehr zur Beschämung seines Vaters, dem das Deutsche Reich über alles ging, selbst über das Königreich Bayern, und seines Bruders Otto, der als Kavallerieoffizier irgendwo unter dem Oberbefehl des Kronprinzen Rupprecht in Belgien stand." Neben dem Kriminalfall gibt es noch einiges Interessantes aus der Gesellschaft der damaligen Zeit zu entdecken. Auch das Kriegsgeschehen und die persönlichen Einschläge, die es bei den Protagonisten hinterlässt, sind spürbar. Ich finde diesen Teil fast noch besser als den ersten. Da ich aber keine sechs Punkte geben kann, gebe ich auf jeden Fall gerne die volle Punktzahl und kann den nächsten Teil kaum erwarten! Fazit: -------------- Ein gelungener historischer Krimi vor der Kulisse des Ersten Weltkriegs in München: Noch fesselnder als Band 1!

  • Eva_G

    5/5

    23.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ganz besonderer historischer Krimi!

    München, 1914: Seit dem letzten großen Fall von Anna Zech, der Assistentin der Gerichtsmedizin, und Friedrich von Weynand, dem adligen Skandalreporter, sind zwei Jahre vergangen. Nun, da die ersten Kriegsmonate bereits viele Männer an die Front geholt und so manche Frau unehelich schwanger und ohne Ehemann ist, steigt die Not. So ist der tote Säugling, der in einem Hinterhof aufgefunden wird, zwar schrecklich, aber zeigt auch die Not der Frauen. Deshalb ist auch nicht überraschend, als bei der Obduktion des Babys keine Spuren auf Fremdeinwirkung gefunden werden. Trotzdem verbeißt sich die Polizei in diesem Fall, tauchen doch zwei anonyme Hinweise auf, in denen immer von einem bestimmten Mann als Täter die Rede ist. Leider gerät dieser nach dem Fund einer schwangeren Frau, die wohl augenscheinlich so aussehen sollte, als habe sie sich erhängt, allerdings mehrere Spuren auf einen Mord hindeuten, aber weiter in den Fokus der Polizei. Weder Anna noch Friedrich glauben an eine Täterschaft und merken, dass sie wohl wieder einmal selbst tätig werden müssen... Petra Aichers historische Krimis wirken auf den ersten Blick immer wenig besonders, was sich aber beim Lesen immer schnell als vorzeitiger, falscher Eindruck herausstellt, denn sie thematisiert viele ungewöhnliche Dinge und auch ihre Fälle sind alles andere als gewöhnlich. So kommen in diesem zweiten Teil der Reihe ein Transvestit, ein schwules Paar und die Not der unverheirateten, schwangeren Frauen zur Sprache. Und gerade das macht die Bücher aus! Obwohl der Kriminalfall an sich eher weniger spannend ist, ist das niemals ein Grund, das Buch vorzeitig abzubrechen, unterhalten doch die außergewöhnlichen Inhalte sehr gut. Auch die beiden Protagonisten Anna und Friedrich harmonieren perfekt, trotz ihrer großen charakterlichen Unterschiede. Auf diesen zweiten Band der Reihe habe ich mich wieder ganz besonders gefreut und es nach Erhalt innerhalb weniger Tage begonnen zu lesen. Ich liebe es, wie die Autorin die Fälle aufbaut und dafür sorgt, dass lange Zeit vollkommen unklar ist, wer denn nun der Täter ist und welche Hintergründe dazu geführt haben. Ein rundum gelungener zweiter Teil, der hoffentlich noch lange nicht der letzte der Reihe ist...

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