KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Die vergessene Burg
  • Produktbild: Die vergessene Burg
Gebraucht - 50%

Die vergessene Burg Roman

25
50% sparen

5,45 € 10,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Verlag

Diana

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

368 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001406197

Beschreibung

Rezension

»Mit diesem Buch und einer Tasse Tee gehe ich auf Zeitreise.« Rebecca Gablé in FREUNDIN

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Verlag

Diana

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

368 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001406197

Herstelleradresse

Diana Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    20.02.2019

    eBook (ePUB)

    Eine spannende Suche nach dem Vater

    Das Cover passt sehr gut zu den Inhalten des Buches. Zu sehen ist der Rhein, eine Burg und eine junge Frau in der Kleidung rund um 1868.Der Klappentext ist aussagekräftig. Die Buchpräsentation ist daher in sich stimmig und lädt dazu ein, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte (Achtung Spoiler!) Paula ist seit Jahren als Gesellschafterin bei ihrer kränkelnden Verwandten Harriet Farley beschäftigt. Diese gönnt ihr fast nichts außerhalb ihres Hauses. Und so ist Paula mittlerweile sehr isoliert und eine junge Frau, die mit Anfang Dreißig kaum eine Chance hat, diesem eintönigen Leben zu entrinnen. Durch Zufall erfährt sie von einem Postboten, dass zuvor ein Brief für sie angekommen ist. Harriet hatte ihr diesen nicht gegeben und so ahnte sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass in Bonn ein Bruder ihres Vaters lebt, dieser ernsthaft erkrankt ist und sie eingeladen hat, an den Rhein zu kommen. Endlich löst sie sich von ihrer Familie und tritt mutig die Reise nach Bonn an. Dort bestaunt sie fasziniert die wunderschöne Landschaft, wirkt geradezu befreit und findet einen aufgeschlossenen Onkel vor, der zwar sehr krank ist, sie aber in all ihren Dingen unterstützt. Und dennoch gibt es Familiengeheimnisse und einige Informationen über ihren Vater, den sie nie gesehen hat. Der Wunsch mehr zu erfahren wird immer größer. Und so macht sich Paula auf die Suche nach der Vergangenheit und den dunklen Wahrheiten. Meine Meinung Ich habe mich sehr gefreut, als ich das neue Buch von Susanne Goga gesehen habe, war ich doch von ihrem Buch „Das Haus in der Nebelgasse“ total begeistert. Die Autorin schreibt in flüssiger, leicht verständlicher Sprache. Die Zeitgeschichte ist sehr feinfühlig in die Geschichte eingefügt und vor allen Dingen ist sie sehr gut recherchiert. Der Spannungsbogen ist bei diesem Buch nicht ganz so hoch, wie bei der Nebelgasse, weil diese Geschichte über ein Drittel des Buches anfänglich etwas langsamer voranschreitet. Es tat aber der guten Unterhaltung keinen Abbruch, wurde ich doch im Detail am Rhein entlanggeführt, mit all seinen Sehenswürdigkeiten, Burgen, Schlössern und Sagen, die heute noch genauso starke Anziehungskraft ausüben wie 1868 bei den englischen Reisenden. Die Protagonisten sind wieder wunderbar ausgearbeitet, ihre Charaktere sind authentisch und glaubhaft. Die Sprache und ihre Dialoge sind der damaligen Zeit angepasst. Paula mochte ich sehr, sie war in dieser Zeit sehr mutig. Auch hatte sie viele Hürden zu bewältigen. Insgesamt ein sehr schönes Buch der Zeitgeschichte, das mich eintauchen ließ in das Leben von Paula, die sich immer weiter entwickelt hat und in ihre Geschichte im Jahr 1868. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung. friedericke von "friederickes bücherblog"

  • Eliza

    5/5

    03.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Wahrheit über den Vater

    Ich bin schon lange Fan von Susanne Gogas Büchern. Als ich dann las, dass das neue Buch größtenteils in Bonn spielen würde, in der Stadt, in der ich vier Jahr studiert habe, stand für mich fest, dieses Buch ist ein Muss-Buch. Susanne Goga hat mich nicht enttäuscht und meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Das Cover ist sehnsuchtsvoll, eine Frau blick auf einen breiten Strom, eine Burgruine ist zu erkennen. Dies passt perfekt zum Setting des Buches. Die Hauptfigur, Paula Cooper, begibt sich auf eine Reise den Rhein entlang, um die Wahrheit über ihren Vater herauszubekommen. Der Klappentext verrät genau dies und fasst andere wichtige Dinge zusammen, ohne zu viel zu verraten. Besonders gut hat mir die Detektiv-Geschichte gepaart, mit dem Familiengeheimnis gefallen. Es geht um Liebe, Freundschaft, Vergessen, aber auch um Verantwortung und das Recht zur eigenen Gestaltung des Lebens. Paula ist die zentrale Figur des Romans, ihr männlicher Gegenpart ist Benjamin Trevor, ein Fotograf der sie zunächst verärgert, aber dann doch ihr Herz gewinnt. Als wichtige Nebenfiguren treten Paulas Mutter und ihr Onkel Rudy, ein Bruder ihres verstorbenen Vaters auf. Sie bilden die Pole zwischen denen Paula steht, ihre Mutter will unbedingt die Vergangenheit ruhen lassen, ihr Onkel möchte endlich die Wahrheit erfahren und Paula muss selber entscheiden, was sie will. Die Spannung zieht der Roman aus den Nachforschungen von Paula und Benjamin, Stück für Stück setzt sich immer mehr ein Bild zusammen, aber es gibt auch Widersprüche und Schwierigkeiten, die die beiden gemeinsam überwinden müssen, um die Wahrheit ans Licht bringen zu können. Meiner Meinung nach ist der Roman in sich logisch und lüftet gekonnt das Geheimnis um Paulas Vater. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl der Autorin und ihrer Geschichte nicht folgen zu können. Stilistisch wartet der Roman neben der Haupterzählung auch mit Briefen und Rückblenden auf. Auch bedient sich die Autorin des Elements der Zeitraffung bzw. Zeitsprüngen, um so die Spannung des Romans hoch zu halten. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und hat mir sehr viel Freude bereitet, sodass ich innerhalb weniger Tage dieses Buch ausgelesen hatte. Zielgruppe dieses Romans sind in erster Linie Frauen, da Paula eine starke Identifikationsfigur ist. Aber sicherlich können auch Männer an diesem Roman gefallen finden, da die Landschaftsbeschreibungen der historischen Städte ebenfalls ihren Reiz haben, sowie Benjamin Trevor im Laufe des Romans immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dennoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass der Roman aus der Sicht von Paula erzählt wird. Ein guter Roman über das historische Bonn und seine Umgebung sowie den Rhein mit seinen Mythen und Sagen. Eine klare Lese- und Kaufempfehlung für Fans historischer Familienromane.

  • Marakkaram

    aus Lingen

    5/5

    17.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende Familiengeschichte mit malerischer Rhein-Kulisse

    Sie hatte sich daran gewöhnt, über ihn zu schweigen und irgendwann gemerkt, dass es ihr nicht mehr wichtig war. Bis jetzt. 1868: Paula Cooper führt im ländlichen Hertfordshire ein sehr einfaches, zurückgezogenes Leben. Ohne Vater aufgewachsen, hat die Mutter sie schon früh zur Gesellschafterin einer kränkelnden Verwandten bestimmt. Für Träume bleibt da wenig Raum. Doch ein Brief ihres unbekannten Onkels Rudi verändert alles. Paula reist zu ihm nach Deutschland und hofft dadurch auch etwas über ihren Vater zu erfahren.... ~ * ~ * ~ * Mein erster Roman von Susanne Goga und ich habe ihn verschlungen. Was mich so in den Bann gezogen hat, war die lebendige Beschreibung der historischen Rheinlandschaft von Bonn bis Rüdesheim, mit all seinen Burgen, Sagen, dem Drachenfels, alten Gaststätten etc. Die Autorin hat nicht nur eine großartige Atmosphäre geschaffen, sondern vermittelt einem beim Lesen ein ganz klares Landschaftsbild. Für mich unheimlich interessant. Ich habe den Rhein nie wirklich groß wahrgenommen und ihn jetzt von einer ganz neuen, spannenden Seite kennengelernt - angefangen bei der Loreley, endend mit Burg Ehrenfels. Susanne Goga verknüpft die historischen Stätten geschickt mit einem beklemmenden Familiengeheimnis. Fast schon ungewöhnlich, bleibt der Roman auf einer Zeitebene und der Leser damit komplett an Paulas Seite. Es ist schön zu sehen, wie ihre eigene Wahrnehmung und Wertschätzung sich verändert und wächst. Insgesamt haben mir alle Charaktere sehr gut gefallen, sie sind stimmig und authentisch. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und atmosphärisch dicht, die perfekte Basis für das großartige Setting. Fazit Eine bewegende Familiengeschichte, in gemässigtem Tempo, wodurch man die traumhafte Kulisse mit allen Sinnen geniessen kann. Ich freue mich darauf Ihre anderen Romane zu entdecken.

  • Bewertung

    aus Sheffield

    5/5

    17.11.2018

    eBook (ePUB)

    Wunderschöner historischer Roman der zum Miträtseln einläd. Sehr spannend.

    Dieser historische Roman ist aus der Sicht einer Engländerin am Rhein im Jahre 1868 geschrieben worden. Und genau aus dieser Sicht wirken die entstehenden Bilder der Landschaft noch intensiver. Dadurch, dass nicht eine einheimische Figur selbstverliebt sein Land betrachtet, sondern jemand Fremdes sich überzeugen und einnehmen lässt, gewinnen die Beschreibungen an zusätzlicher Qualität. In der Handlung sucht jene Engländerin ihren vor 30Jahren verschollenen Vater. Dabei begegnet sie Widersachern, die sie von der Suche interessanterweise abhalten wollen und Unterstützern, die sie puzzelstückartig mit Informationen ausstatten. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und gipfelt in einem (selbst nach ewigem Grübeln) unerwartetem Ende. Der Leser fiebert mit, fragt sich, wie die Zusammenhänge passen könnten und möchte da am liebsten selbst mitmischen. Dieses Buch ist einnehmend, nachhaltig und durchaus ein Pageturner. Charaktere und Spielplätze wurden so beschrieben, dass sich der Leser umgehend hineinversetzen kann und die Szenerie wie im Film erlebt. "Wie siehst du denn aus? Hast du nicht geschlafen?" "Ne, musste am Rhein Vati Cooper suchen..."

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    03.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    1868. Die 32jährige Paula…

    1868. Die 32jährige Paula Cooper lebt als Gesellschafterin bei ihre Tante Harriet in einem kleinen englischen Dorf sehr zurückgezogen. Als sie einen Brief aus Deutschland von ihrem Onkel Rudy erhält, den ihre Tante ihr auch noch vorenthalten will, zögert sie nicht lange, denn bis dahin wußte sie von diesem Onkel nichts. Paula wächst daher nicht nur über sich selbst hinaus, weil sie es wagt alleine nach Bonn an den Rhein zu reisen, sondern auch, weil sie kurz vor ihrer Abreise auch noch erfährt, dass es noch einige Rätsel über ihren Vater gibt, den sie seit 30 Jahren tot glaubt. "Die vergessene Burg" ist ein historischer Roman, der mich sehr gefesselt hat, weil der alles zu bieten hat, was eine spannende und abwechslungsreiche Lektüre ausmacht: Geheimnisse, Liebe, Verwicklungen und ein lebendiger Schreibstil. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten und Landschaften machen neugierig. Gerade die beschriebene Rheinlandschaft von Bonn bis Rüdesheim macht Lust dorthin selbst einmal zu reisen. Susanne Goga erzählt aus Sicht von Paula, mit ihr begeben wir uns auf Spurensuche. Die Neugier auf das, was damals, in Paulas Kindheit mit ihrem Vater geschah, ist bei dem Leser genauso groß wie bei der Protagonistin. Dadurch ist immer eine Grundspannung vorhanden. Man kann sich gut in die Figur hinein versetzen, sie wirkt authentisch und es macht Freude ihre Entwicklung mitzuerleben. Doch nicht nur diese Entwicklung und die Spurensuche sind gut beschrieben, auch die romantische Beziehung wird gut in das Geschehen mit hinein gearbeitet. Der lebendige Erzählstil, mit den interessanten Dialogen runden das ganze ab, ebenso wie die historischen Begebenheiten und die interessanten Alltagssituationen, die mich beim Lesen in die Vergangenheit versetzt haben. "Die vergessene Burg" hat mir interessante und fesselnde Lesestunden beschert. Für mich war es das erste - und sicherlich nicht das letzte - Buch der Autorin.

Kundinnen und Kunden meinen

5

22

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion Wittkop

    Marion Wittkop

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

    5/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam

    1868: Die Engländerin Paula reist nach Deutschland an den Rhein, um dem geheimnisvollen Verschwinden ihres Vaters auf den Grund zu gehen. Die Suche erweist sich als schwierig, doch Paula bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Eine wunderbar flüssig zu lesende Geschichte, die von der ersten Seite an fesselt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die vergessene Burg
  • Produktbild: Die vergessene Burg